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Allman, Devon - ride or die [2016]
Prächtiges, neues Werk von Greg Allman's Sohn (ex Royal Southern Brotherhood), der wirklich immer reifer und stärker wird. "Ride or die" zeigt ihn in exzellenter Verfassung. Blues, Rock, Bluesrock, Soul, Roots mit viel Southern-Esprit, verziert mit großartigem Gitarrenspiel, bei dem der Funke sofort überspringt. Großartig!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Son of Greg Allman, Devon Allman's `RIDE OR DIE` is his third solo record for RUF Records. The album contains twelve soulful and powerful tracks that showcase Allman's maturity as a songwriter, a singer, and his continuous evolution into one of the top guitarist on the scene today. Co- produced along with Grammy winning Tom Hambridge, Allman takes you on a journey through his own intimate back roads and personal highways. It's an emotional journey that takes you through the mountain highs and valley lows, while sheltered from the storms under melodic choruses, surrounded by verses rich with powerful messages throughout some of the deepest material that he has ever written and recorded. There is no doubt that his family's musical DNA has graced Devon Allman with that "Allman Soul," but there is clearly no denying that he puts his personal stamp and his own style, of bending and twisting the blues, into his own Devon Allman brand.`RIDE OR DIE` defines where the artist is today.
Last year Devon received praise from Guitar Player Magazine as they referred to his last CD `Ragged and Dirty` as `powerful, soulful vocals to dig-in-and-let-fly guitar work.` Now on `RIDE OR DIE,` it just gets more soulful. It is definitely Allmanâ TMs most powerful recording yet. The new album shows an artist in full, self assured command.

Das komplette Tracklisting:

1. Say Your Prayers - 3:15
2. Find Ourselves - 3:10
3. Galaxies - 4:57
4. Lost - 4:32
5. Shattered Times - 3:31
6. Watch What You Say - 4:18
7. Vancouver - 4:13
8. Pleasure & Pain - 4:07
9. Hold Me - 2:26
10. Live from the Heart - 4:49
11. Butterfly Girl - 4:35
12. A Night Like This - 4:20

Art-Nr.: 9275
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Blackberry Smoke - like an arrow [2016]
Blackberry Smoke trumpfen wieder ganz groß auf! Das neue Album von Atlanta's Vorzeige Southern Rock-Truppe, "Like an arrow", knüpft, nachdem man sich mit dem wirklich nicht schlechten, aber für das Potential dieser Band eher durchschnittlichen Vorgängerwerk "Holding all the roses" eine kleine schöpferische Pause gegönnt hatte, wieder nahtlos an die Großtaten von ""The whippoorwill" und "Little piece of dixie" an. Großartige, Gitarren-orientierte, zuweilen leicht Countryrock-eingefärbte Southern Rock-Mugge mit allen Zutaten, was das Genre-Herz begehrt. Gast bei der herrlichen, Slideguitar-getränkten Ballade "Free on the wing" ist Gregg Allman. Blackberry Smoke untermauern ihren Status als eine der führenden Bands der jungen Southern Rook-Bewegung erneut sehr eindrucksvoll. Baumstarke Vorstellung!

Ggf. weitere Infos folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Waiting for the Thunder - 4:07
2. Let It Burn - 2:56
3. The Good Life - 3:59
4. What Comes Naturally - 4:21
5. Running Through Time - 4:44
6. Like an Arrow - 4:24
7. Ought to Know - 4:16
8. Sunrise in Texas - 4:36
9. Ain't Gonna Wait - 3:38
10. Workin' for a Workin' Man - 2:59
11. Believe You Me - 2:59
12. Free On the Wing (feat. Gregg Allman) - 5:48

Art-Nr.: 9303
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Drive-By Truckers - american band [2016]
Die Drive-By Truckers in absoluter Bestform! Über "American Band" sagt "NPR Music" euphorisch "one of the nation's best bands has made what very well might be its greatest album". Tatsache ist, das die so überaus hoch geschätzte Neo Southern Rock-/Rootsrock-Truppe aus Athens/Georgia mit einem herausragend guten Werk am Start ist, das nur so vor prächtigem Songmaterial strotzt, für das ausschließlich die beiden Strategen Patterson Hood und Mike Cooley verantwortlich zeichnen. Trotz der natürlichen, von den Fans so geliebten DBT-Rauheit und der vorwiegend sehr provokanten und (politisch) engagierten Texte sind die Stücke frisch, melodisch und eingängig wie selten zuvor, was eine geniale Kombination ist. Tracks wie das hinreissende, von toller Piano-Begleitung bestimmte "Once they banned imagine", der von dreckigen Riffs und prächtigen, saftigen, sehr melodischen, markanten Lead Gitarren-Licks durchzogene Opener "Ramon Casiano", das geniale, lockere, nachdenklich und atmosphärisch in Szene gesetzte, dabei von einer wunderbaren Melodie bestimmte "Guns of Umpqua", das knackige, mit schön halligen, satten Gitarren inszenierte "Filthy and fried", sowie der von einem zwar simplen Rhythmus, dabei aber famosen, sehr variablen und prächtig im Ohr hängen bleibenden E-Gitarren-Linien bestimmte Roots-/Alternate Countryrocker "What it means" gehören vielleicht zu den Highlights des kompletten bisherigen Drive-By Truckers Repertoires überhaupt. Und das will bei dem grandiosen, bisherigen Output der Band wirklich etwas heißen. Produziert hat ihr "alter" Wegbegleiter David Barbe. Eine saustarke Vorstellung der "Truckers"!

Das komplette Tracklisting:

1. Ramon Casiano - 3:57
2. Darkened Flags On The Cusp Of Dawn - 2:42
3. Surrender Under Protest - 3:51
4. Guns Of Umpqua - 3:51
5. Filthy And Fried - 3:38
6. Sun Don't Shine - 3:24
7. Kinky Hypocrite - 3:13
8. Ever South - 5:44
9. What It Means - 6:25
10. Once They Banned Imagine - 4:11
11. Baggage - 5:45

Art-Nr.: 9285
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Drugstore Gypsies, The - same [2017]
Saustarkes Debüt einer jungen, hoch talentierten Band aus Texas namens The Drugstore Gypsies. Das Quintett, bestehend aus Duke Ryan (lead vocals), Dillan Dostal (guitars, vocals), John Wilson (Hammond organ, guitar, vocals) sowie der Rhythmusfraktion Korey Davis (bass, vocals) und Rey Chapa (drums, percussion, vocals) hat sich dabei geradlinigem, äußerst kraftvollem Rock/Southern Rock verschrieben, der auf klassischen Strukturen basiert und mit den beliebten Ingredienzien ihrer Heimat wie Red Dirt, Roots, Country, Blues oder auch ein paar Americana-Tupfern verifiziert wird. Der Sound ist schöln vollmundig und druckvoll, und wird vornehmlich dominiert von kernigen Gitarren sowie bei dem ein oder anderen Song zusätzlich "erhitzt" durch eine punktgenau eingesetzte, aber nie zu dominant wirkende Horn-Section. Sehr stark wirkt der prächtig aufspielende Lead Gitarrist Dillan Dostal. der immer wieder mit rauen, dreckigen Soli, auch Slide, daherkommt. Das Songmaterial ist durchweg exzellent und besticht mit einer vorzüglichen Melodik. Die Jungs, die in letzter Zeit über 200 Gigs zusammen absolviert haben, beginnen ihr zehn Stücke umfassendes Erst-Werk mit dem Song "Drugstore Gypsy", einem ordentlich krachenden Southern Rock'n Roller über die teilweise chaotische Zustände während ihres Tourlebens. Die Band spielt sich sofort in einen regelrechten Rausch. Die Nummer kommt im Stile der Georgia Satellites/The Black Crowes (herrlich das "raunzende", brennende Slide-Intro). Die zünftigen Bläser-Fills (Travis Cielieski - trumpet, Tyler Summer- saxophone) passen wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Ähnliches gilt die beiden Tracks "Breakin' The Law" (erinnert ein wenig an "The Long Run" von den Eagles) und den shuffligen Midtempo-Rocker "Live The Life" (hallende Orgel, quirliges E-Gitarren-Solo in bester Lynyrd Skynyrd-Manier). Beste Beispiele für ihr euphorisches Auftreten und ihre unbändig erscheinende Energie sind Lieder wie ihre knackige Hommage an eine berühmte Whiskey-Sorte aus dem Staate Tennessee mit "Black Label Boogie"(kernige E-Gitarre, gurgelnde Hammond, deftig polternde Drums, viel Southern Rock-Feeling), der ordentlich dampfende, furios dahinschmetternde Hard Southern Rock-Ritt "Show Up Show Down" (fast wie Lemmy auf einem Südstaaten-Trip), oder das von einem, an AC/DC reminszierenden E-Gitarren-Lick getragene "Bayou Got The Best Of Me" (tolles Slide-Solo vom stark auftrumpfenden Dillan Dostal). Die für ihr noch junges Bestehen (seit 2014) bereits sehr variabel und abgeklärt wirkende Texas-Combo komplettiert ihre Vielseitigkeit mit dem bluesig-progressiven, wie auf Samtpfoten daherschleichenden "Kitty Strut Blues" (man assoziiert unweigerlich Songs wie Blackberry Smokes "The Whippoorwill") sowie Americana-/Red Dirt-umwehten Kleinoden der Marke "Runnin' To" (heulende Orgel, Tom Petty-Touch), dem melodischen Ohrwurm "Keep You Rollin' On", oder dem zurückgenommene, in musikalisch warmen Pastelltönen präsentierten Finale "Indian Summer", das besonders Duke Ryans wandlungsreichen Gesang in den Fokus rückt. Fazit: Ein tolles, vor Energie nur so strotzendes Debüt einer jungen und äußerst hungrig wirkenden texanischen Band, die sicherlich noch einiges vor hat. Anzumerken ist dabei sowohl ihr spielerisches als auch schon kompositorisches Talent (alles Eigenkreationen) mit seinem scheinbar riesigen Potenzial. Wie heißt es in einem amerikanischen Review so treffend: "...they sing about rolling your windows down and letting the good times roll. The Drugstore Gypsies is the ideal album to do just that." Wir meinen schlichtweg: Genauso ist es! Ein absolut tolles, mächtig Laune machendes, geradezu "hammermäßiges" Debut der Drugstore Gypsies! (Daniel Daus/Jürgen Thomä)

Das komplette Tracklisting:

1. Drugstore Gypsy - 3:34
2. Runnin' To - 3:31
3. Black Label Boogie - 3:12
4. Breakin' The Law - 3:26
5. Kitty Strut Blues - 4:33
6. Show Up Show Down - 3:50
7. Live The Life - 3:24
8. Bayou Got The Best of Me - 3:35
9. Keep You Rollin' On - 4:16
10. Indian Summer - 4:59

Art-Nr.: 9418
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Drugstore gypsy
Runnin' to
Black label boogie
Kitty Strut Blues
Show up show down
Live the life
Indian summer

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - champagne velvet [2016]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem dritten Album! Ein "Killer-Teil"! Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Champagne Velvet is the third release from Dallas,TX based Jason Elmore & Hoodoo Witch on the Underworld Records Label. This high-energy trio blends jump blues, hard-hitting rock, vintage soul/r&b, and traces of 60's country into a unique-but-familiar sound that always maintains the essence of the blues while simultaneously offering a fresh take on the genre.

Soundfiles und ggf. weitere Infos folgen in Kürze.

Das komplette Tracklisting:

1. House Rockin' Boogie #7 - 2:15
2. Double My Money - 3:34
3. Midnight in Memphis - 5:48
4. Maybe - 3:08
5. Shine Your Light - 4:57
6. Cross Eyed Woman - 3:37
7. Lament for Evelyn Mchale - 2:38
8. Right as Rain - 4:10
9. Wish - 4:28
10. Land of Plenty - 4:16
11. Champagne Velvet - 2:38
12. The Promise - 0:35
13. Green to Gone - 4:26
14. Mary Jane - 2:24

Art-Nr.: 9276
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Little Boys Blue - tennissippi [2016]
Little Boys Blue - ein Bandname, der klingt, wie der einer Boygroup, doch weit gefehlt. Diese Kerle aus Jackson/Tennessee sind "alte" Recken der Tennessee- und Nashville-Szene, die sich im Rahmen dieses bärenstarken Sextetts jedoch vorwiegend ihren bluesigen Neigungen hingeben. Der Albumtitel ihres nunmehr schon 4. Werkes, "Tennissippi", repräsentiert ihre Musik nahezu perfekt: Blues, Bluesrock und Rootsrock mit schönen, gepflegten Southern-Bezügen, der die Americana-, Country, Rock-, Soul- und Southern-Charakteristika Tennessee's und den swampigen Delta-Blues und Soul des U.S.-Bundesstaates Mississippi in einem herrlich ausgewogenen Einklang miteinander verbindet. Das hat ungemein viel Spirit und Feeling. Kopf und Frontmann der Band ist der ausgezeichnete Mundharmonika-Spieler und Sänger JD Taylor, der auch gleich noch seinen Sohn, den außergewöhnlich talentierten Lead Gitarristen Alex Taylor mit eingebunden hat. Die beiden fungieren im Verbund auch als Haupt-Songwriter, denn 8 der 12 durchweg hervorragenden Tracks stammen aus ihrer Feder. Die weiteren Bandmitglieder sind der zweite Lead- und Slide-Gitarrist Tyler Goodson, Dave Thomas (B3 Organ & Piano), Dave Mallard (Bass) und Mark Brooks (Drums) - alles fantastische Musiker, die immer wieder ihr außergewöhnliches, individuelles Können demonstrieren, aber vor allem im Kollektiv exzellent zusammenspielen. Was für eine klasse Truppe - voller Leidenschaft, voller Seele, Spielfreude und Inspiration. Gerade die beiden Gitarristen brillieren immer wieder mit wunderbaren Läufen und Soli, aber auch für instrumentelle Ausflüge von Mundharmonika, Piano und Orgel besteht ausreichend Freiraum. Das alles ergänzt sich großartig. Verfeinert wird der satte, klare Sound (aufgenommen wurde das Album übrigens überwiegend in den legendären Fame Studios von Muscle Shoals/Alabama) bei dem ein oder anderen Track noch durch eine klug und markant, aber nie überladen eingesetzte Bläser-Sektion. Es passt alles hervorragend zusammen. Das Album startet direkt mit dem Titelstück "Tennissippi", gleich eine absolute Hammernummer. Tolle, dreckige swampige Slideguitar-Klänge und Mundharmonika-Licks eröffnen das Stück, ein cooles, herrlich retro klingendes E-Piano folgt, ein schwüler, sumpfiger Groove, und schon befinden wir uns mitten in einem packenden Blues-/Southern-/Rootsrocker, der einen nicht mehr loslässt. JD Taylor singt klasse, die Melodie ist top. Bärenstark sind sowohl das Harp, als auch das Gitarren-Solo. Jammige Percussion, ein lässiger, souliger, funky Groove, der geschickt zwischen Lockerheit und drückender "Hitze" (stark hier die Bläser) hin und her balanciert, dazu prächtige Wah Wah E-Gitarren-Riffs und erneut eine klasse Melodie bestimmen das wunderbare "Lights on". Enthält zwei himmlische, sehr lässige, fingerfertige Gitarrensoli, sowie ein tolles Orgelsolo. Super! Der geniale, flockig "shufflende" Slow-Blues "If Id'a known" besticht, neben seiner erstklassig hängen bleibenden Struktur, mit herrlichen, ausgedehnten Läufen der beiden Gitarristen, aber auch mit Soli von Fronter JD Harris an der Harp und Dave Thomas an der Orgel. Die Herrschaften zeigen auf beeindruckende Weise ihr jeweiliges, großes Können. Dann das traumhaft schöne "35 years" - das ist purer, edler, herrlicher Southern-Soul- und -Blues vom Allerfeinsten. Hier klingt die Truppe fast ein wenig wie die grandiose Tedeschi Trucks Band in Höchstform. Ein wundervolle Melodie schlängelt sich in unsere Ohren, dazu fantastische Slideguitar-Begleitung, inkl. eines tollen Solos, sowie ein hingebungsvolles Mundharmonika-Solo bestimmen das Geschehen, ebenso starkes E-Piano, Orgel und erstklassiger Gesang. Super auch beispielsweise das grandios groovende, wieder von toll integrierten Bläsern unterstützte, voller Memphis-Soul, aber auch voller Latin-Flair steckende, sehr jammige Instrumental "Chitlins con carne" (tolles Percussion-, Harp-, E-Gitarren-, Piano- und Trpmpeten-Spiel), der brodelnde Funk-/ Bluesrocker "Do you no wrong" und das sehr swampig daherkommende, fette, kochende "Big pimpin Sugar Daddy Romeo". Die Liebhaber erstklassiger Roots-, Southern-Blues-, und Delta-Blues-Musik werden diese Band unmittelbar in ihr Herz schließen. "Tennissippi" jedenfalls ist ein famoses Album! Dieser Band zuzuhören ist das reine Vergnügen. So dürft ihr weitermachen, Jungs...

Das komplette Tracklisting:

1. Tennissippi - 4:28
2. Lights On - 4:43
3. Pack It Up Baby - 3:43
4. If Id'a Known - 6:17
5. 35 Years - 5:29
6. Chitlins Con Carne - 4:56
7. Do You No Wrong - 5:41
8. Smoke Rings - 5:40
9. Health Insurance Blues - 4:10
10. Wanna Be Your Loving Man - 3:59
11. Big Pimpin Sugar Daddy Romeo -4:33
12. Jackson - 2:30

Art-Nr.: 9199
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tennissippi
Lights on
If Id'a known
35 years
Chitlins con carne
Do you know wrong
Big pimpin Sugar Daddy Romeo

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Phish - amsterdam [2015]
8 CD-Set! Tolle, neue 8 CD-Box der Jamrock-Veteranen mit 3 kompletten Konzerten aus dem Jahre 1997, die die Band seinerzeit im Paradiso im holländischen Amsterdam gespielt hat. Diese Shows gehören unter den Fans zu den ganz Besonderen der Truppe um Trey Anastasio (ein amerikanischer Phishhead nennt sie geradezu "episch"), da sie in einem relativ kleinen Club mit sehr viel Nähe zum Publikum gespielt wurden, was aus der Musikern jeweils noch mehr Spielfreude und ganz bemerkenswerte Leistungen herauskitzelte. Tolle Sache, das man diese Shows nun veröffentlicht hat.

Hier noch ein Auszug aus der Original-Produktbeschreibung:

An all new 8-CD Box Set from Phish's infrequent European shows. Full shows from 2/17/97, 7/1/97 and 7/2/97 at the Paradiso, Amsterdam, The Netherlands. On February 17, 1997 Phish first played Paradiso, a converted former church turned rock-club/cultural center with a capacity of about 1500. Over the next four months, Phish logged three breakthrough shows at this historic venue where the intimate setting pushed the music to new heights again and again. From the Soul Shakedown party opener and fluid, psychedelic improvisation-clinic-of-a-set II (Down With Disease > Carini > Taste > Down With Disease) on 2/17/97 to the “back of the worm” Ghost opener, Reba and another peak transcendent Set II [Fish Keyboard Jam > Timber (Jerry) > Bathtub Gin > Cities] on 7/1/97 through the Mike’s Groove Sandwich and must-hear Stash > Llama > Wormtown Jam plus the double encore of 7/2/97, these three shows spread over 8 CD’s comprise some of the most experimental music Phish ever played. The three shows on the Amsterdam box, the only Phish shows to-date at Paradiso, combine to deliver the full impact of a shared peak experience in an exotic locale seamlessly integrated and sizzling with creative intensity. The shows were recorded by Paul Languedoc to multitrack tape, mixed by Jon Altschiller and mastered by Fred Kevorkian. Pick up this set and prepare for transport to the canals of Amsterdam…to the back of the worm.

Die kompletten Setlists:

Disc 1
1. Soul Shakedown Party > (4:49)
2. Divided Sky (13:32)
3. Wilson > (4:44)
4. My Soul (5:13)
5. Guyute (10:13)
6. Timber (Jerry) > (7:05)
7. Billy Breathes (6:56)
8. Llama (4:02)
9. Bathtub Gin > (13:03)
10. Golgi Apparatus (4:57)

Disc 2
1. The Squirming Coil > (10:17)
2. Down With Disease > (18:18)
3. Carini > (21:26)
4. Taste > (6:34)
5. Down With Disease > (1:24)
6. Suzy Greenberg > (6:19)
7. Prince Caspian (8:17)

Disc 3
1. Sleeping Monkey > (5:56)
2. Rocky Top (3:01)
3. Ghost (22:26)
4. Horn (4:06) 5. Ya Mar (10:00)

Disc 4
1. Limb By Limb > (12:43)
2. Ain’t Love Funny (4:44)
3. Saw It Again (7:08)
4. Dirt (4:29)
5. Reba (17:21)
6. Dogs Stole Things (5:25)

Disc 5
1. Fish Keyboard Jam > (3:18)
2. Timber (Jerry) > (8:16)
3. Bathtub Gin > (14:32)
4. Cities (24:37)
5. Loving Cup > (6:07)
6. Slave To The Traffic Light (12:29)
7. When The Circus Comes (5:27)

Disc 6
1. Mike’s Song > (10:15)
2. Simple > (12:03)
3. Maze (13:49)
4. Strange Design (3:21)
5. Ginseng Sullivan (3:25)
6. Vultures (6:18)
7. Water In The Sky > (2:47)
8. Weekapaug Groove (13:39)

Disc 7
1. Stash > (30:47)
2. Llama > (5:39)
3. Wormtown Jam > (7:15)
4. Wading In The Velvet Sea (8:15)

Disc 8
1. Free (12:45)
2. David Bowie (16:11)

Art-Nr.: 8888
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 45,90

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Phish - big boat [2016]
Das komplette Tracklisting:

1. Friends
2. Breath And Burning
3. Home
4. Blaze On
5. Tide Turns
6. Things People Do
7. Waking Up Dead
8. Running Out Of Time
9. No Men In No Man's Land
10. Miss You
11. I Always Wanted It This Way
12. More
13. Petrichor

Art-Nr.: 9286
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Railroad Earth - same [2010]
Die einzigartigen Railroad Earth zählen seit knapp 10 Jahren zu den absoluten Aushängeschildern in der Roots-/Jamrock-Szene. Warum dies so ist, warum sich Fans und Kritiker gleichermassen immer wieder zu geradezu überschwänglichen Begeisterungsstürmen hinreissen lassen, warum diese aussergewöhliche Musik so fasziniert, das beweist einmal mehr ihr neuestes Meisterwerk, das dieses famose Sextett aus Stillwater/New Jersey schlicht nach dem Bandnamen "Railroad Earth" betitelt hat. Der ehemalige Frontmann der seinerzeit in Fachkreisen ebenfalls hoch geschätzten Band "From Good Homes", Todd Sheaffer, und seine Freunde brillieren erneut mit einer hinreissenden Synthese aus Roots-, Bluegrass-, Celtic-, Jazz-, Folk-, Americana-, Country- und Rock-Elementen und kanalisieren das Ganze in einer unwiderstehlichen, ungemein lebendigen und spielfreudigen, von exquisiter Musikalität geprägten, faszinierenden "Roots-/Grass-/Jamrock-Mugge", bestehend aus einer unwiderstehlichen Kombination von akustischen Instrumenten, wie beispielsweise Mandoline, Fiddle, Acoustic Gitarre und Banjo, und elektrischen Gitarren, unterlegt mit tollen Grooves aus Bass und knackigen Drums. Das ist pure Magie! Eine Musik, wie sie in Jam-Kreisen nicht alltäglich ist, in Szene gesetzt von absoluten Ausnahmekönnern. Das neue Album wirkt insgesamt etwas rockiger als die Vorgänger, wobei die elektrischen Parts mehr in den Vordergrund rücken als zuletzt. Das bekommt der Band sehr gut. Das geht von herrlichen, knackigen, vitalen Countryrockern über sich in faszinierenden Jammings verlierenden Instrumental-Passagen, bis hin zu wundervollen Waltzes und heissem "Stringband-Funk". Vergleiche zu Leftover Salmon und The String Cheese Incident werden immer wieder bemüht, auch zu den legendären New Grass Revival, der Yonder Mountain String Band oder Grateful Dead. Beim neuen Werk darf man sicher auch noch The Band, Wilco oder gar Widespread Panic nennen, doch Railroad Earth kombinieren alle vermeintlichen Spuren dieser Kollegen zu einem eigenen Sound, wie er einzigartiger nicht sein kann. Die Songs sind zudem gespickt mit hervorragenden Melodien und klasse Texten. Shaeffer ist ein toller Songwriter, Sänger und Storyteller, der sich mit seinen Bandkollegen nahezu perfekt ergänzt. Großartig beispielsweise der ungemein melodische, voller Retro-Feeling steckende, knackige Countryrocker "Long walk home" (starkes, flüssiges E-Gitarren-Solo im Break), wie auch der wundervolle, semi-akustische Grass-/Folk-/Jamrocker "The jupiter & the 119" mit seinen kernigen Drums und der bestechenden Mandolinen-/Fiddle-/Banjo-.Instrumentierung, das phantastische, kraftvolle, sehr jammige "Black elk speaks" (schlägt eine Brücke vom dezent psychedelischen Countryrock der legendären Byrds zu ihrer "Eight miles high"-Phase bis hin zu dem heutigen Roots-/Jamrock von Widespread Panic - toller Groove, saustarke E-Gitarrenlinien und -läufe), der traumhafte Old-School Country-Waltz "On the banks" (faszinierende, ursprüngliche Schönheit, sehr rootsig, tolles Southern-/Grass-Flair), der dynamische Folkrocker "Potter's field" (kommt wie eine Mischung aus Celtic-Rock und The Band), oder auch das leicht psychedelisch angehauchte, mit tollem Gitarren-, Mandolinen-Picking, starker Fiddle, dezenten E-Gitarren-Fills und starkem Drumming performte Celtic-/Folk-/Jam-Instrumental "Spring-heeled Jack"! Railroad Earth in ihrem Element - und die Fans werden sie zu Recht feiern! Ein grandioses Werk! Bärenstarker Roots-/Americana-/Grass-/Country-/Folk-/Jam-Rock, wie ihn nur diese Band zelebrieren kann. Wir wiederholen es gerne: Einzigartig!

Das komplette Tracklisting:

1 Long Walk Home - 4:40   
2 The Jupiter & the 119 - 7:57   
3 Black Elk Speaks - 5:40   
4 Day On the Sand - 4:10   
5 Lone Croft Farewell - 5:18   
6 Too Much Information - 4:50   
7 Spring-Heeled Jack - 11:28   
8 On the Banks - 4:58   
9 Potter's Field - 6:12

Art-Nr.: 7141
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long walk home
The jupiter & the 119
Black elk speaks
Spring-heeled Jack
On the banks
Potter's field

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Reckless Kelly - sunset motel [2016]
Umwerfend! Was soll man zu Reckless Kelly noch sagen? Sie haben sich mit ihrem neuen Werk "Sunset motel" wieder einmal selbst übertroffen! Besser kann man klassichen, erdigen, satten, zeitlosen Roots-/Americana-/Countryrock wohl kaum zelebrieren. Was für fantastische Songs! Das ist erneut eine überragende Vorstelllung. Grandios auch die aufwendige Covergestaltung, wunderbar designed von den hoch talentierten Dodds Sisters. Das Digipack ist 3-fach-aufklappbar, kommt mit einem edlen Prägedruck, enthält ein großes, postermässiges Booklet, sowie, passend zum "Sunset Motel", einen numerierten Zimmerschlüssel-Anhänger. Großartiges, sehr wertiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. How Can You Love Him (You Don't Even Like Him) - 3.01
2. Radio - 4.57
3. Buckaroo - 3.28
4. Sunset Motel - 4.45
5. The Champ - 3.11
6. One More One Last Time - 4.27
7. Forever Today - 3.05
8. Volcano - 3.30
9. Give It Up - 4.36
10. Who's Gonna Be Your Baby Now - 3.39
11. Moment in the Sun - 3.52
12. Sad Songs About You - 4.39
13. Under Lucky Stars - 4.41

Art-Nr.: 9277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How can you love him (you don't even like him)
Radio
Buckaroo
Sunset motel
The champ
Forever today
Give it up
Sad songs about you

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Steckel, Eric - dismantle the sun [2012]
Es gibt einige dieser jungen, aussergewöhnlich talentierten Gitarristen, die, jeder auf seine ganz eigene Art und Weise, mit ihrem immensem Potential für so viel Furore in der Bluesrock-Szene sorgen und diese mit ihrem famosen Spiel entscheidend bereichern. Jimmy Bowskill ist so einer, Ryan McGarvey und vor allem Joe Bonamassa, der zum Wegbereiter dieser "jungen Wilden" wurde und mittlerweile zum absoluten Superstar avancierte. Doch einen Namen muss man in diesem Zusammenhang nun endgültig auf der Rechnung haben, Eric Steckel! Denn mit seinem neuen Album "Dismantle the sun" legt der 22-jährige, begnadete "guitarslinger" aus Pennsylvania (mittlerweile residiert er in Jacksonvolle/Florida) ein kleines Meisterwerk vor! Dieses Werk ist eine Perle des klassischen, zeitlosen Bluesrocks. "Eric Steckel played the Blues with a feeling and natural ability that could not be explained for someone so young." Dieses Attribut bescheinigte man ihm bereits im zarten Alter von 10 (!) Jahren, als er in seiner Heimat auf der Bühne für dieses Alter absolut ungewöhnliche, furiose Performances hinlegte, die tief von Freddie, Albert und BB King beeinflusst waren. Die Fachwelt staunte über seine Passion für diese Art von Musik, die er einfach im Blut hatte. Bereits mit 13 trat er mit eigener Band beim Sarasota Blues Festival auf und jammte später mit John Mayall und seinen Bluesbreakers. Mayall engaierte die Eric Steckel Band im Jahr darauf als Sipport für seine Europa-Tour und mittlerweile hat Steckel schon mit Leuten wie BB King, Johnny Winter, Tommy Castro und vielen anderen gespielt. All seine bisherigen Alben hatten bereits ihren Reiz und versprühten große Klasse, vor allem das 2008er Werk "Feels like home", doch mit "Dismantle the sun" hat Steckel nun seinen bisherigen Karrierehöhepunkt erreicht. Was für eine Hammer-Scheibe! Was für ein Multi-Talent! Eric Steckel ist nicht nur ein mit allen Finessen ausgestatteter "Gitarrenhexer vor dem Herrn", er ist auch ein famoser Organist und Pianist, sowie ein ungemein ausdrucksstarker, großartiger Sänger und Songwriter. Eine magische Kombination! Auf "Dismantle the sun" lebt er all diese Fähigjeiten in vollen Zügen aus. Das Album besticht mit einer klassischen Retro Seventies Bluesrock-Basis, versprüht aber auch die typischen Classic Rock-Elemente dieser Ära. Auch hier findet Steckel die exakt richtige Balance, die sowohl die Blues- als auch die Rockfans jubeln lässt. Das Songmaterial ist von der ersten bis zur letzten Sekunde fantastisch. Mal sind es die kernigen, kraftvollen, dreckigen Rocker, die einen "umhauen", mal die grandiosen, leidenschaftlich vorgetragenen Balladen. Die Strukturen und Arrangements der Songs sind überaus abwechslungsreich und spannend, aber auch durchzogen von umwerfender, eingängiger Melodik. Trotz der immer wieder ausgedehnten Instrumentalpassagen voller mitreissender, glühender, mal quirlig und schnell, mal sehr emotional zelebrierter, herausragender Gitarrenausflüge, wirken die Stücke kompakt und immer zielsicher auf den Punkt gebracht. Los geht's mit dem bärenstarken "Mississippi river", einem von treibenden Rhythmen geprägten, sehr southern angehauchten "ass-kicking" Bluesrocker mit viel Kraft. Großartige Orgel- und Gitarrenlicks, eine tolle Melodie, sowie ein virtuoses, zündendes, die Saiten ordentlich verbiegendes, "wirbelndes" Gitarrensolo demonstrieren gleich zu Beginn das immense Talent und die aussergewöhnlichen Fähigkeiten des Protagonisten. Voller Power geht's mit dem packenden, bluesigen, rauen Rocker "Day drinkin'" weiter, der in seiner Art gar ein wenig an die besten Zeiten von Free und Bad Company erinnert, gitarrenmässig aber auch Richtung Southern Rock und ZZ Top tendiert. Irre stark! Und diese Wertung kann, nein MUSS man sicher auch dem anschliessenden "Empty promises" bescheinigen, eine von Michael Burks geschriebene Nummer (übrigens eine von zwei Coverversionen, die andere ist Muddy Waters' "Sugar sweet"), die Steckel einfach überragend in Szene setzt. Dieser 8 1/2 Minuten-Song ist so etwas wie eine Referenzballade an der Schnittstelle zwischen Blues und Classic Rock, geprägt von einer hinreissenden Melodie. Eine wundervoll transparente Instrumentierung aus sich harmonisch verbindendem Piano-, Orgel- und Gitarrenspiel bestimmen zunächst das Geschehen, dazu ein recht langsamer, dennoch sehr "tighter" Rhythmus und Steckel's kraftvoller, sehr emotionaler Gesang, ehe der Meister nach ca. 2 1/2 Minuten zum ersten von zwei ausgedehnten, noch immer von exquisitem Piano-/Orgel-Background getragenen, geradezu atemberaubenden Gitarrensoli antritt - erdig, rau, und dennoch voller Gefühl und Melodie. Faszinierend, welche Natürlichkeit und welchen "Spirit" Steckel mit seiner Musik vermittelt. Eine absolute Traum-Nummer, die fast schon allein dafür verantwortlich ist, dass man an diesem Album nicht vorbei kommt. Doch es geht auf diesem Niveau weiter! Ein dreckiger, powernder Shuffle-Boogie steht mit dem mächtig dampfenden "Love me or leave me" auf dem Programm, eingehüllt in ein gewaltiges, monströses Gitarrengewand. Welch exzellente Melodien Steckel immer wieder in seinen Songs unterbringt, beweist er einmal mehr mit der umwerfenden Ballade "Last night". Das Arrangement ist ein kleiner Geniestreich. Die Basis ist akustisch, ruhig, mit klaren, herrlichen Acoustc Gitarren-Klängen, einer harmonisch eingebundenen, fast schon "Prog"-ähnlichen Keyboard-Begleitung und des Meisters großartigem, nicht allzu lautem Gesang, ehe in diese Ruhe nach etwa 3 1/2 Minuten ein "donnerndes", Feuer-speiendes, raues E-Gitarren-Solo hineinbricht, ohne dass das ursprüngliche Feeling auch nur im geringsten zerstört würde. Beeindruckend! Wie auch der kochende, schwerblütige Bluesrock-Kracher "Outlaw" mit seinen gewaltigen, drückenden Riffs, vor deren Hintergrund Steckel im Break diesmal mit einem famosen Orgel-Solo brilliert. Welches Stück man auch herauspickt, sie haben alle etwas Besonderes, sind alle von einer aussergewöhnlichen Qualität. "Dismantle the sun" schiebt Eric Steckel endgültig in die "bel étage" der heutigen Bluesrock-Generation. Einem Joe Bonamassa steht dieser Bursche aber auch in nichts nach. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und wir durften uns über jede Menge exzellenter Bluesrock-Alben freuen, doch dieses Werk wird in der Endabrechnung zum Besten zählen, was wir 2012 in diesem Genre geboten bekamen. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Mississippi River (4:08)
2. Day Drinkin' (3:57)
3. Empty Promisis (8:36)
4. Love Me Or Leave Me (3:32)
5. Last Night (5:15)
6. Outlaw (4:02)
7. Highway Bound (4:16)
8. Found Out The Hard Way (5:14)
9. Sugar Sweet (4:29)
10. From Your Blues Eyes To Mine (5:43)

Art-Nr.: 8008
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mississippi River
Day drinkin'
Empty promises
Love me or leave me
Last night
Outlaw
From your Blues eyes to mine

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String Cheese Incident - believe [2017]
Ziemlich genau 3 Jahre nach dem famosen "Song in my head" kommen die fantastischen Jamrocker aus Boulder/CO mit ihrem neuen Studioalbum "Believe", erneut einem bravourösen Werk, über das ein amerikanischer Kritiker resümiert: "it’s a hell of a lot of fun to listen to" - und er liegt so etwas von richtig.. String Cheese Incident wirken ungemein frisch und ergehen sich, auf höchstem Niveau, in vollendeter Speilfreude. Abwechslungsreich, kreativ und doch vertraut melodisch, erleben wir 9 wunderbare Songs, mit einer Bandbreite von Einflüssen aus Roots, Americana, Southern, Folk, Psychedelic, Funk, Latin und sogar mal einem dezenten Dance-Groove. Alle Tracks vermitteln den großen Spaß, mit dem die Protagonisten ihre Songs einspielten. Die gute Laune kommt einfach rüber. Was sind das für herausragende Musiker! String Cheese Incident haben in der Jamrock-Szene längst eine identisch hohe Bedeutung wie beispielsweise Phish, Dead, Widespread Panic oder auch Gov't Mule. "Believe" belegt das eindrucksvoll. Das Potenzial dieser Band scheint kein Limit zu haben...

Das komplette Tracklisting:

1. Believe - 4:24
2. Sweet Spot - 5:04
3. My One and Only - 4:36
4. Down a River - 4:31
5. Get Tight - 4:09
6. Stop Drop Roll - 4:53
7. Flying - 4:21
8. So Much Fun - 3:53
9. Beautiful - 6:29

Art-Nr.: 9424
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Believe
Sweet spot
My one and only
Down a river
Get tight
So much fun
Beautiful

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Various Artists - dear jerry: celebrating the music of jerry garcia ~ 2 cd+dvd [2016]
2 CD & 1 DVD-Set! Grandioses, rund 2 1/2-stündiges Konzert, film- und soundtechnisch exzellent on Szene gesetzt, zu Ehren des legendären Grateful Dead-Gitarristen Jerry Garcia vom 14. Mai 2015 aus dem Merriweather Post Pavilion in Columbia/Maryland! Was für ein Stelldichein von alten Wegefährten und Künstlern, die in einer ganz besonderen Verbindung zu Jerry Garcia's Musik stehen. Mit an Bord waren u. a. Phil Lesh & Communion, David Grisman, Peter Frampton, Buddy Miller, Bill Kreutzmann, Bon Weir, Moe., Grace Potter, Widespread Panic, Los Lobos, Eric Church und viele mehr. In der Allstar-Band spielen u. a. Don Was, ex The Black Crowes- und Cry Of Love-Gitarrist Audley Freed, Sam Bush, Buddy Miller, Matt Rollings, Russ Pahl und Raymond Weber. Eine wirklich fantastische Performance.

Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Dear Jerry: Celebrating The Music Of Jerry Garcia was recorded live at Merriweather Post Pavilion in Columbia Maryland on Thursday, May 14, 2015. This historic one-night concert event honored the music of Jerry Garcia, one of the most influential musicians and cultural icons of our time.
The two and half hour concert film and available audio recordings feature over 20 once-in-a-lifetime performances from this momentous event by Phil Lesh & Communion, Bob Weir, Bill Kreutzmann’s Billy & the Kids, Mickey Hart, Eric Church, Jimmy Cliff, The Disco Biscuits, Peter Frampton, David Grisman, Jorma Kaukonen, Los Lobos, Buddy Miller, Moe., O.A.R., Grace Potter, Allen Toussaint, Trampled By Turtles, Widespread Panic, and Yonder Mountain String Band.
Captured and presented in stunning HD with true Dolby 5.1 surround stereo, the full length concert film and available audio records include some of Garcia classics, like “Touch of Grey”, “Friend of The Devil”, “The Wheel” and more.

Die komplette Setlist:
Disc 1:
1. The Wheel / Uncle John's Band - Phil Lesh & Communion (16.49)
2. Get Out Of My Life - Allen Toussaint w/Bill Kreutzmann (3.31)
3. Shady Grove - David Grisman (4.30)
4. I m A Road Runner - Peter Frampton w/Bill Kreutzmann (4.35)
5. Deal - Buddy Miller (3.25)
6. Sugaree - Jorma Kaukonen (7.25)
7. The Harder They Come - Jimmy Cliff, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (3.27)
8. Fire On The Mountain - Jimmy Cliff, Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.38)
9. Help On The Way/Slipknot/Franklin s Tower - Billy & The Kids (9.54)
10. Scarlett Begonias / I Know You Rider - The Disco Biscuits, Billy & The Kids (12.43)

Disc 2:
1. Loser - Moe. (7.10)
2. St. Stephen - O.A.R. (5.33)
3. Bertha - Los Lobos, Bob Weir (6.48)
4. Brown Eyed Women - Trampled By Turtles (5.31)
5. Shakedown Street - Yonder Mountain String Band (8.11)
6. Friend Of The Devil - Bob Weir & Grace Potter (6.41)
7. Tennessee Jed - Eric Church w/Bill Kreutzmann (5.47)
8. Morning Dew - Widespread Panic (12.03)
9. Touch of Grey - Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.45)
10. Ripple - Full Ensemble (5.29)

DVD:
1. The Wheel / Uncle John's Band - Phil Lesh & Communion (16.49)
2. Get Out Of My Life - Allen Toussaint w/Bill Kreutzmann (3.31)
3. Shady Grove - David Grisman (4.30)
4. I m A Road Runner - Peter Frampton w/Bill Kreutzmann (4.35)
5. Deal - Buddy Miller (3.25)
6. Sugaree - Jorma Kaukonen (7.25)
7. The Harder They Come - Jimmy Cliff, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (3.27)
8. Fire On The Mountain - Jimmy Cliff, Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.38)
9. Help On The Way/Slipknot/Franklin s Tower - Billy & The Kids (9.54)
10. Scarlett Begonias / I Know You Rider - The Disco Biscuits, Billy & The Kids (12.43)
11. Loser - Moe. (7.10)
12. St. Stephen - O.A.R. (5.33)
13. Bertha - Los Lobos, Bob Weir (6.48)
14. Brown Eyed Women - Trampled By Turtles (5.31)
15. Shakedown Street - Yonder Mountain String Band (8.11)
16. Friend Of The Devil - Bob Weir & Grace Potter (6.41)
17. Tennessee Jed - Eric Church w/Bill Kreutzmann (5.47)
18. Morning Dew - Widespread Panic (12.03)
19. Touch of Grey - Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.45)
20. Ripple - Full Ensemble (5.29)

Art-Nr.: 9300
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Whiskey Myers - mud [2016]
Viertes Album von Whiskey Myers. Die Txaner untermauern ihren Status als einer der gefragtesten Southern Rock-/ Red Dirt-Acts der Gegenwart auf eindrucksvolle Art und Weise. Mit ihren Freunden von Blackberry Smoke agieren sie längst auf Augenhöhe. Ganz starke Vorstellung! Whiskey Myers rocks!

Daniel Daus vom "Sounds Of South"-Webzine schreibt zu diesem Album:
Whiskey Myers zählen fast schon zum ‚alten Eisen‘ der neuen heranwachsenden jungen Southern Rock-Generation. Die Band aus Palastine, Texas, die zunächst eher dem Red Dirt-Genre zugerechnet wurde, bestehend aus Cody Cannon (lead vocals, acoustic guitar) Cody Tate (guitars, vocals), John Jeffers (guitars, vocals), Gary Brown (bass), Jeff Hogg (drums) sowie den neuen Mitgliedern Jon Knudson (fiddle, keys – teilweise auf einem Piano aus dem Jahre 1904 eingespielt!) und Tony Kent (percussion) hat sich seit ihrem Debüt „Road Of Life“ aus dem Jahr 2008 kontinuierlich gesteigert und nimmt mittlerweile neben Blackberry Smoke so etwas wie eine Führungsposition dieser Bewegung ein. Mit „Mud“ legen sie jetzt ihren vierten Silberling, produziert von Grammy Gewinner Dave Cobb (Chris Stapleton, Rival Sons, Shooter Jennings), hin, der auch wieder zu überzeugen weiß. Ein kurzweiliges, zehn Stücke umfassendes Album, das eigentlich alles bietet, was der gediegene Freund von Country- und Southern Rock-inspirierter Musik erwartet. Zum Auftakt darf Knudson direkt mal seine Fiddle beim atmosphärischen Opener „On The River“ quietschen lassen. Nach recht introvertiertem Beginn, nimmt das Stück Fahrt auf, um im weiteren Verlauf immer wieder im Tempo zu variieren. Klasse auch die zu Cannons kauziger Stimme hinzu kommenden weiblichen Harmoniegesänge und die knarzige E-Gitarre am Ende. Ein toller Auftakt. Der Titelsong stampft schön zu raunzender Orgel und begleitenden Uuhuuh-Gesängen durch swampig matschige Southern Rock-Gefilde. Sehr schön hier das progressiv anmutende Bridge im Mittelteil. „Lightning Bugs And Rain“ ist ein fröhlicher Bläser-gestützter Schunkler, perfekt genießbar in Bierlaune. „Deep Down In The South“ hatte gut auf Lynyrd Skynyrds damaliges „Twenty“-Album gepasst. Toll wieder die Backgroundgesänge und die heulende E-Gitarre. Eine Klasse-Nummer. Die herzzerreißende Piano-getränkte Ballade „Stone“ (pathetischer Gesang von Cannon, episches E-Solo) beschließt die erste Hälfte des Werkes. „Trailer We Call Home“ erinnert entfernt an „Curtis Loew“, bleibt in seiner Gesamtheit aber mehr im Veranda-Country-Format. „Some Of your Love“ orientiert sich an den guten Siebzigern, im Refrain blinzeln die guten alten Bad Co. ein wenig durch. Der ‚Froschmann‘ taucht ab in Gewässer irgendwo zwischen Black Crowes (kein Wunder deren Rich Robinson hat als Co-Writer fungiert) und den derzeit angesagten Cadillac Three um deren Mastermind Jaren Johnston. Dass ein Lied mit dem Titel „Hank“ Country-lastig daherkommt war zu erwarten, Whiskey Myers schwenken aber trotz einer markanten Fiddle-Hook in deutliche Southern Rock-Gefilde über (klasse E-Gitarren und weibliche Background vocals). Am Ende werden ‚die guten alten Tage‘ überwiegend akustisch (Akustikgitarre, Mandoline) mit kollektiven Gesängen abgefeiert. Erinnert zum Teil an Skynyrds einstiges „Made In Shade“. Ein echter Gassenhauer als Finale. Whiskey Myers liefern mit „Mud“ erneut ein durchgehend starkes und in sich stimmiges Werk ab. Diese musikalische Schlammschlacht mit Whiskey Myers lohnt sich für Southern Rock- Kinder gebliebene Leute wie uns in jedem Fall! Klasse übrigens auch das Coverbild mit den tarn-beschmierten Gesichtern. (www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

1. On the River - 3.54
2. Mud - 4.11
3. Lightning Bugs and Rain - 3.11
4. Deep Down in the South - 3.21
5. Stone - 5.35
6. Trailer We Call Home - 3.39
7. Some of Your Love - 3.23
8. Frogman - 3.38
9. Hank - 3.58
10. Good Ole Days (feat. Brent Cobb) - 3.57

Art-Nr.: 9267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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