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Gilbert, Brantley - halfway to heaven [2010]
Sehr starkes New Country-Album (sein mittlerweile zweites) des aus Athens, Georgia stammenden Brantley Gilbert, und zwar ein sehr aus dem Rahmen fallendes (oftmals klingt der Bursche wie eine mächtig Dampf ablassende Countryrock-Ausgabe der Southern Rocker von Molly Hatchet, dann wieder bewegt er sich auf dem Terrain eines Keith Urban), was sicher hauptsächlich der Tatsache zu verdanken sein dürfte, dass Gilbert bei einem Indie Label unter Vertrag steht (Average Joes Entertainment Group). Er kann halt relativ zwanglos zu Werke gehen konnte und so etwas zahlt sich, wie auch hier, künstlerich zumeist aus. Schon der Blick auf das Cover lässt eher vermuten, dass man es mit einer Heavy Metal- oder Biker Rock-Scheibe zu tun haben könnte, als mit einem Werk, das in Nashville Fuß fassen möchte. Lediglich die diversen Co-Songwriter (Gilbert hat alle Stücke mitkomponiert) wie Jeremy Spillman, Dallas Davidson, Ben Haslip oder Rhett Akins, die bereits Lieder für klingende Namen wie Trace Adkins, Jack Ingram, Brooks & Dunn oder Joe Nichols abgeliefert haben, lassen Insider erahnen, wo der Hase lang läuft. Brantley Gilbert hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt und sich mit jedem neuen Auftritt und jedem neu geschriebenen Song ein Stück mehr verbessert. Auf kompositorischem Gebiet gelang ihm der Durchbruch, als Jason Aldean Gilberts "The Best Of Me" für sein letztes Album "Wide Open" auswählte. Das Album, das in produktionstechnischer Zusammenarbeit mit den ebenfalls in Athens ansässigen Atom Brothers und mit vielen aus Georgia kommenden (nicht so bekannten) Musikern entstand (die aber alle frisch, unbekümmert und vor allen Dingen überaus kompetent zu Werke gehen - besonders klasse das deftige Drumming von Gerry Hensen und die filigrane Saiten- und Keyboardarbeit von Country Blues-Rocker Jess Franklin), durchweht demnach eine starke, wohltuende Southern Rock-Brise, die dem Ganzen sehr viel Pepp und Abwechslung verpasst. Schon der satte Opener "Hell On Wheels" gibt mit seinen fetten, dominierenden Slide-Riffs mächtig Gummi. Montgomery Gentry, Jeffrey Steele, The Roadhammers, Trace Adkins oder Van Zant kommen einem da sofort in den Sinn, aber eben auch eine Country-Ausgabe von Molly Hatchet. Ist ein Song, der nicht nur in Truckerkreisen, bei den Countryrockern, den Outlaw-Rockern und der Southern-Fraktion einen Stein im Brett haben dürfte. Die folgenden drei Tracks ("Bending The Rules And Breaking The Law", "Back In The Day", "My Kind Of Crazy") zeigen dann die andere Seite des Brantley Gilbert, der sich mit sehr angenehm ins Ohr gehenden, frischen Melodien sich im Stile moderner Interpreten wie Jason Aldean, Keith Urban oder Chris Cagle in seinen ruhigeren Momenten, für Radiopräsenz nahezu aufdrängt. Die erste Single "Kick It In The Sticks" ist in seiner Wahl allerdings, wie so vieles auf diesem Album, recht ungewöhnlich und (in Gilberts und im Interesse des Labels) als sehr gewagt zu bezeichnen. Doch es ist eine klasse Nummer. Der mit einem unterschwelligen Redneck-Flair daher stampfende, derartig heftig mit fetten Gitarrenläufen rockende Song dürfte eher der Southern Hard Rock-Fraktion Freudentränen in die Augen treiben, als den kommerziell-orientierten Entscheidern der Radio Airplays. Eine mutige Wahl, wie sie wohl auch nur bei einem Indie-Label möglich ist. Man drückt ganz feste die Daumen, denn der Song ist, wie gesagt, einfach toll. Das Album hat mit seinem Einstieg auf Platz 19 in der Billboard Country Charts immerhin schon mal einen Achtungserfolg erreicht. So wird vieles vermutlich von der Nachfolge-Single abhängen, aber hier kann Gilbert neben den zu Anfang erwähnten Songs bei "Halfway To Heaven" (autobiographischer Titelsong, der einen Autocrash Gilberts textlich verarbeitet und ihn zum Umdenken seines Lebenswandels bewog, Bilder seines zerquetschten Pickups im Booklet lassen einen dabei den Atem anhalten), "Saving Amy" (thematisiert ebenfalls einen Unfall, bei dem der Fahrer allerdings nicht, wie in Gilberts Fall, überlebt - schön mit emotionalen Streicherelementen in Szene gesetzt), "Them Boys" (schönes Dobro-Spiel, klasse Strat-E-Gitarren-Solo, erinnert ein wenig an Kenny Chesney’s "Young") oder dem pianoträchtigen, balladesken Lovesong "Fall Into Me" (mit einem Hauch von Lynyrd Skynyrd's "Tuesday’s Gone") aus einem reichhaltigen Fundus schöpfen. Während diese Songs dem Hörer Luft zum Atmen gewähren, wird dann immer wieder ordentlich dazwischen gerummst. "Country Must Be Country Wide" oder "Take It Outside" sind nichts für zart besaitete Gemüter, sondern eher etwas für derbe, raue, rebellische Vertreter. Beides sind klasse, aggressiv gesungene "Auf die Zwölf-Country-/Outlaw-Rocker, wie man sie von Chris Cagle, Travis Tritt, Shooter Jennings oder Jeffrey Steele mit viel Wucht um die Ohren gebrettert bekommt. Am Ende gibt es mit "Dirt Anthem Road (Revisited)" noch ein "Gimmick", den Colt Ford (auch bei einigen anderen Tracks als Co-Writer involviert) bereits auf seinem eigenen Album "Ride Through The Country" vorgestellt hatte. Hier präsentieren die beiden eine entspannt groovende Version (Brantley's Gesang mit seinem dezent introvertierten Touch erinnert oftmals ein wenig an Eric Heatherly), die von erstaunlich gut passenden Rap-Einlagen Ford's immer wieder unterbrochen wird. New Country meets Rap, ebenfalls nicht alltäglich, aber ein äußerst gelungenes Finish. Brantley Gilbert hat mit "Halfway To Heaven" ein äußerst spannendes Album („he’s somewhere between the Rock-N-Roll vibe of the southern country rock scene, the roots-rock oriented flavors of Texas country and the mainstream of Nashville”, so eine weitere, den Stil durchaus korrekt beschreibende Kritikermeinung) abgeliefert, das sich aufgrund des mutigen Konzepts viel Respekt verdient hat. Ein frisches, modernes, instrumentell hochwertig eingespieltes Werk (kommt auch ohne die arrivierten, omnipräsenten Studiomusiker hervorragend aus), das den relativ festgefahrenen Strukturen Nashvilles gut tun sollte. Tolle, abwechslungsreiche und kurzweilige New Country-Musik, die richtig Laune macht! Viel Erfolg, Brantley Gilbert! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Hell On Wheels - 4:16   
2 Bending the Rules and Breaking the Law - 3:31   
3 Back In the Day - 4:00   
4 My Kind of Crazy - 3:41   
5 Kick It In the Sticks - 3:48   
6 Halfway To Heaven - 3:15   
7 Saving Amy - 5:29   
8 Country Must Be Country Wide - 3:39   
9 Take It Outside - 4:21   
10 Them Boys - 4:04   
11 Fall Into Me - 4:01   
12 Dirt Road Anthem [Revisted] - 4:41

Art-Nr.: 6862
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hell on wheels
Back in the day
Halfway to heaven
Country must be country wide
Take it outside
Them boys

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Grateful Dead - road trips vol.4 No.3 - denver 1973 [2017]
Nur sehr begrenzte Stückzahl vorhanden!

Sehr rar! 3 CD-Set! Neue exzellente Veröffentlichung aus der fantasischen Grateful Dead "Road trips"-Serie, der Nachfolge-Serie von den berühmten "Dick's Picks"-Releases. Ein weiteres begnadetes Live-Dokument aus den Dead-Archiven. Es handelt sich um das komplette Konzert vom 21. November 1973 aus dem Denver Coliseum von Denver/Colorado und ein paar ergänzenden Tracks vom Auftritt der Band am selben Ort tags davor (die letzte 3 Tracks der dritten CD). Der Sound ist klasse! Die Band ist in einer super Verfassung. Die Deadheads schwärmen von diesem Konzert, wie man einigen Kommentaren zu dieser Veröffentlichung entnehmen kann.

Hier das offizielle Statement zu dieser Veröffentlichung von Blair Jackson:

It’s been a while since we’ve dipped into the uniformly magnificent fall of 1973 (the epic Winterland 1973: The Complete Recordings came out three long years ago), and we’ve never put out a Road Trips from that year, so it’s high time we did! And you’ll have a high time getting lost in the majesty and mystery of Road Trips Vol. 4, No. 3, which consists of the entire November 21, 1973 concert at the Denver Coliseum spread across two-and-half discs, and then an excellent sequence of tunes from the second set of the previous night’s Denver show (11/20/73)!
Colorado has been fertile Grateful Dead Territory since the band’s first foray at the short-lived Denver Family Dog in 1967, and by the time 1973 rolled around, the group had built a large and loyal following there the old-fashioned way—by playing killer shows! Y’know, we often talk about the deluge of great tunes that came into the Dead’s repertoire during that fabulously fecund 1969-70 time period, but from the summer of ’72 through the summer of ’73, there was a veritable psychedelicornucopia of wondrous new Dead tunes introduced, including a handful that appear on this edition of Road Trips: “Here Comes Sunshine,” “Mississippi Half-Step,” “Weather Report Suite,” “They Love Each Other,” “Stella Blue”; each a classic in its own way, and indicative of some of the exciting new directions the Dead’s music was heading.
All of those except “They Love Each Other” turned up on the Dead’s exceptional Wake of the Flood album, released in mid-October 1973. It was the band’s first studio record since American Beauty three years earlier, and also the maiden release on their own Grateful Dead Records label, so they were way jazzed to be out there on the road digging into their recent tunes, several of which proved to be fine jamming vehicles and were instantly popular with the group’s ever-growing fan base.
The first set of 11/21/73 is a rock-solid and varied collection of tunes, including several “western” numbers (“Jack Straw,” “Me and My Uncle,” “Mexicali Blues”), a lovely “Brokedown Palace” (remember when that could turn up almost anywhere in a show?), a lilting and crystalline “Here Comes Sunshine” and a beautifully developed “Weather Report Suite”—already a monumental song after just three months!
The second set is where the fireworks really go off, however. It’s dominated by a spectacular hour-long medley that begins with “Half-Step,” segues into “Playing in the Band,” travels 715 miles due south for a little gunplay in “El Paso,” dips back into the “Playing” jam for spell, then into a superb “Wharf Rat,” back to a dynamic “Playing” reprise, and is topped off by one of the best versions of “Morning Dew” from this period. Nice! There’s plenty of show after that, too, with “Truckin’” rolling into a rare “Nobody’s Fault But Mine,” then “Goin’ Down the Road” and “Saturday Night” as the rockin’ capper. “Uncle John’s” is the perfect anthemic encore.
Filling out Disc Three is a meaty triumvirate from 11/20 consisting of “Truckin’,” a typically convoluted and exciting “Other One,” and then a lovely “Stella Blue” that ends this Road Trips on a particularly poignant note.
As always, there is a CD booklet containing an essay about the show and period photos, and sonically this is certain to meet (or exceed) your expectations—once again it has been mastered to HDCD specs for maximum punch and clarity.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Me and My Uncle - 3:28
2. Sugaree - 7:41
3. Jack Straw 5:12
4. Dire Wolf - 4:26
5. Black Throated Wind - 6:50
6. Big Railroad Blues - 5:31
7. Mexicali Blues 3:48
8. They Love Each Other - 5:36
9. Looks Like Rain - 7:35
10. Here Comes Sunshine - 11:08
11. Big River - 5:21
12. Brokedown Palace - 5:52

Disc 2:
1. Weather Report Suite - 14:56
2. Mississippi Half-Step Uptown Toodeloo - 7:59
3. Playing In The Band - 11:57
4. El Paso - 3:57
5. Playing In The Band - 4:30
6. Wharf Rat - 8:07
7. Playing In The Band - 13:20
8. Morning Dew - 12:36

Disc 3:
1. Truckin' (Live at Denver - 10:23
2. Nobody's Fault But Mine - 2:59
3. Goin' Down The Road Feeling Bad - 8:41
4. One More Saturday Night - 5:23
5. Uncle John's Band - 7:42
6. Truckin' - 12:05
7. The Other One - 19:21
8. Stella Blue - 7:41

Art-Nr.: 9580
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 49,90

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Montgomery Gentry - carrying on [2001]
1999 schon preschten Eddie Montgomery und Troy Gentry aus Kentucky mit ihrem guten Debut "Tattoos and scars" wie aus dem Nichts in die Charts. Doch was jetzt folgt, ist ein echtes Knüllerteil, das begeistert! "Carrying on" hat das Zeug zu einem absoluten Klassiker. Sie sind deutlich gereift und die Songauswahl ist schon fast beängstigend gut. 50 Minuten, 12 Tracks und kein schwaches Stück! MG haben diesen "rowdy" und "long-haired country-boy"-Spirit, wie kaum ein anderer. Satte Gitarren und ein voller Sound, Steelguitars, rockige Drums, großartige Arrangements und die pure Energie! Auch die langsamen Stücke sind "fett" und haben gut Power. Dazu jede Menge Retro-70's-Southernrock-Flair, wie es heute kaum noch zu hören ist. Hier spürt man es wieder, das Wilde, das Ungezähmte, die Freiheit! Schon die beiden Opener sind so herrlich knackig, rockig, locker und country zugleich, daß es eine wahre Freude ist. Ein Knaller folgt dem nächsten. "Cold one comin' in" ist z.B. eine tolle Powerballade mit scharfem Gitarrensolo, "While the world goes down in drain" erinnert an Charlie Daniels aus besten "Wooley Swamp"-Tagen, das Titelstück ist ein klasse Countryrock-Southern-Boogie mit feinen Twin-Gitarren und hämmerndem Piano, das Waylon-Cover "Ramblin' man" steht dem Meister in nichts nach und "Too hard to handle, too free to hold", ein weiterer großartiger Southern-inspirierter, Gitarren-geladener Countryrocker mit Textzeilen wie "I ain't no urban cowboy, I ain't no country ploughboy, I'm a music man! Got a whole lot of southern pride, whole lot of rowdy friends. I got whiskey on my breath, a big heart in my chest", überrascht mit einer offensichtlichen skynyrd'schen "Free bird"-Inspiration: langsamer Beginn, um nach einem scharfen Rhythmuswechsel in einem Rock'n Roll-Finale zu enden. Sie treffen gekonnt die Schnittstelle zwischen Hank jr., Waylon, Travis Tritt, Brooks & Dunn und Charlie Daniels. Ein kleines Meisterwerk! Knackiger rockin' Southern-Outlaw-Nashville Country at it's best! Wow!

Art-Nr.: 1571
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 2 [2017]
Nun ist mit "Vol. 2" auch das zweite der für dieses Jahr angekündigten "From a room"-Alben von Chris Stapleton-Alben da. Der Doppel-Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die vielfältige Welt des Country - von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, bis hin zu Singer-Songwriter Country, ohne großen Bombast, sauber auf den Punkt instrumentiert. Produziert hat erneut Dave Cobb in Zusammenarbeit mit Stapleton. Was sind das für überragende, mitreissend starke Songs! Der Mann ist, im positivsten aller nur erdenklichen Sinne, eine absolute Ausnahmeerscheinung des heutigen Nashville's. Steckt voiller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Millionaire - 3:30
2. Hard Livin' - 2:59
3. Scarecrow In The Garden - 3:20
4. Nobody's Lonely Tonight - 3:26
5. Tryin' To Untangle My Mind - 3:14
6. A Simple Song - 3:36
7. Midnight Train To Memphis - 3:42
8. Drunkard's Prayer - 4:07
9. Friendship - 4:25

Art-Nr.: 9563
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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