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Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

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Quaker City Night Hawks - el astronauta [2016]
Die Quaker City Night Hawks aus Fort Worth/Texas, die uns mit ihrem prächtigen, ungeschliffenen, leidenschaftlichen Southern Rock'n Roll-/Boogie-/Red Dirt-/Rootsrock-Gebräu ihres furiosen 2013er-Werkes "Honcho" so "von den Sitzen rissen", verpassen ihrer rattenscharfen "Mugge" nun auch noch einen ordentlichen Acid-/Psychedelic-Kick. Ihr neues, prächtiges Album "El Astronauta" lädt uns ein auf eine packende, hypnotische Reise, hinaus in den unendlichen Kosmos ihres brodelnden, so herrlich zwanglosen, unverbrauchten "greasy Texas Rock'n Rolls". Rau, dreckig, erdig, noch immer im besten Sinne ungeschliffen, musikalisch dabei äußerst kompetent, kommen wir damit in den unwiderstehlichen Genuß eines mächtig würzigen, geradezu magischen Gebraüs aus "Texas Boogie, bluesy Classic Rock and Southern Rock meets spacy Psycgedelic Rock" oder "ZZ Top, Lynyrd Skynyrd and The Black Crowes meets Pink Floyd and Hawkwind". Und die "Quakers" kriegen das "berauschend gut" hin. Trotz der spacigen Momente ist die Basis ihrer Musik natürlich eindeutig der pure, staubige Rock'n Roll, bestimmt von 2 satten, kernigen Gitarren, einem mächtigen Groove und zuweilen kongenial ergänzten Keyboards. Das wirkt straight, direkt und trifft mitten ins Herz. Das Songmaterial ist erstklassig, hat keinen schwachen Moment und bleibt, trotz mancher jammiger, psychedelischer Ausflüge immer bestens strukturiert und damit hervorragend hängen. Dazu hat Lead Gitarrist und Lead Sänger David Matsler auch noch die genau richtige Stimme für diese Art von Musik: Rau, staubgegerbt und offensichtlich "geölt" durch einen amtlichen Whiskeykonsum. Mit dem ungemein kraftvollen, kochenden, "down to the bone rocking" Eröffnungstrack "Good evening" begrüßen uns die Texaner dann auch gleich mit einem echten "Kracher", an dem, trotz der spacigen Klänge (nie wirken diese zu überladen), jede Menge purer, organischer Texas-Staub und viel Southern Rock-Patina haften. Hart, dreckig, rau! Es regieren die beiden Gitarren von David Matsler und Sam Anderson (herrliches, glühendes Solo von Matsler), unterstützt von einem "grollenden" Orgel-Background. The Black Crowes treffen auf Leroy Powell and The Messengers, wenn die ordentlich rocken. Toll! Der Auftakt "sitzt"! Und es geht so weiter! "Liberty bell 7" ist ein straighter, furioser, Southern-fueled Texas Boogie-Rocker, ernaut mit einem ungeheuer würzigen Groove und in einem fetten Gitarren-/Keyboards-Sound. Die Eiflüsse von ZZ Top und Leroy Powell sind abermals erkennbar, aber, bei dem klasse integrierten, toll passenden, kleinen Psychedelic-/Space-Intermezzo im Break, auch die von Pink Floyd. Die Soundcollagen sind typisch Floyd, die Basis aber bleibt typisch "southern" und "texan". Das ist einfach eine "geile", scharfe Kombi. Noch angelehnter an Pink Floyd, auch gesanglich und in der großartigen Melodie, wird's bei dem exzellenten, gut ins Ohr gehenden "Beat the machine", ohne das die Band die erdigen, texanischen Pfade verlässt. Flüssige Gitarren, ein schönes Klavier und ein lässiger, recht lockerer Rhythmus bestimmen das Geschehen. "Pink Floyds meets Southern- und Red Dirt-Rock" in Reinkultur. Eine tierische, sehr markante "electric Bassline", klassische, harte Jimmy Page-Riffs und ein toller Seventies Rock-Groove bestimmen das, auch gesanglich schön intensiv vorgetragene, massive "Medicine man" - ohne Zweifel eine kleine Hommage an Led Zeppelin, mit einem Hauch von "Dazed and confiused"-Flair. Sehr stark! Ein weiteres, absolutes Musterbeispiel von Pink Floyd'schem Progressive Rock trifft auf Texas Red Dirt- und Southern Rock bietet das hinreissende, sehr melodische, fast epische "The last great audit". Wunderbare Gitarren und Orgelklänge erzeugen eine ausgewogene Balance zwischen Pschedelic und Roots-/Southern Rock. Großartig dieser Sound! Großartig diese Band! "El Astronauta" ist (hoffentlich - sie hätten es jedenfalls absolut verdient) der nächste, große Schritt für die Quaker City Night Hawks, heraus aus dem Status des absoluten "Geheimtipps". In ihrer Heimat jedenfalls sorgen sie unter Fans und Genre-Experten schon mal für ordentlich Furore. Eine wirklich famose Vorstellung der "Quakers"!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Evening - 4:39
2. Liberty Bell 7 - 4:10
3. Mockingbird - 3:19
4. Something to Burn - 3:09
5. Beat the Machine - 3:23
6. Medicine Man - 4:38
7. Duendes - 4:03
8. The Last Great Audit - 5:09
9. Sons & Daughters - 4:39

Art-Nr.: 9190
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Good evening
Liberty bell 7
Mockingbird
Beat the machine
Medicine man
The last great audit

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Stanley, Michael - and then... [2015]
Was soll man zu Michael Stanley noch sagen? Er macht einfach immer weiter. Grandios! Jahr für Jahr kommt der legendäre, charismatische Frontmann und Namensgeber der unvergessenen, in den Siebzigern mit ihrem unwiderstehlichen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band über sein eigenes "Line Level"-Label mit einem neuen Album - und jedesmal ist es wieder ein kleines, neues Meisterwerk. So auch diesmal, mit seinem hinreissenden 2015er-Juwel "And then..."! Was hat der Mann nur für einzigartiges Songmaterial im Köcher. Nciht die Spur eines schwachen Songs ist zu finden - im Gegenteil. Ein fantastisches Stück reiht sich an das nächste - alle in typischer Stanley-Manier. Sie klingen mit ihren herausragenden Melodien und Arrangements sofort vertraut, gleichzeitig aber auch so frisch, so neu und so "jungfräulich", dass man sie regelreucht aufsaugt. “I guess it springs from growing up in the same timeframe as rock n’ roll and being knocked out by all the different styles that led to that musical melting pot,” sagt Stanley über das Material. “Because of that I rarely sit down to write a certain ‘type’ of song…whatever happens happens…and although that can be a marketing man’s nightmare, it keeps me interested and, hopefully, growing as a writer”, führt er weiter aus. Neben 12 prächtigen Eigenkompositionen enthält das Werk eine famose Coverversion der von David Grissom komponierten, wundervollen Storyville-Nummer "Good day for the blues". Eingespielt wurde das Album wieder mit seiner vorzüglichen Touring-Band, den Resonators, denen u. a. die alten MSB-Recken Bob Pelander an den Keyboards und Tom Dobeck am Schlagzeug, sowie der großartige Lead Gitarrist Danny Powers angehören. Wie schon die Vorgänger, wurde auch das neue Album wieder vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, The Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles u.v.m.), der bereits für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt. Das ist brillanter Cleveland-/Heartland-Rock in seiner vollsten Blüte. "No way to slow down"! Michael Stanley mit dem nächsten Highlight in einer schier endlosen Reihe von unwiderstehlichen Veröffentlichungen. Herrlich!

Das komplette Tracklisting:

1. All Together Now - 4:21
2. Radio Waves - 4:33
3. Sound Of a Train - 5:09
4. Shifting Gears - 5:18
5. And Then - 5:31
6. Snakes - 4:34
7. Sweet Spot - 3:54
8. Long Ohio Winter - 3:48
9. Hang On To This Heart - 3:47
10. Don't Say Nothing - 4:01
11. A Good Day For The Blues - 4:24
12. In Your Kiss - 3:20
13. Circadian Rhythm - 4:38

Art-Nr.: 9010
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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All together now
Radio waves
Shifting gears
And then
Long Ohio winter
Hang on to this heart
Good day for the blues
Circadian rhythm

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Stanley, Michael - the job [2014]
Es ist eine Wonne für die Fans dieses legendären, kultigen Heartland Rockers aus Cleveland/Ohio. Michael Stanley, Gründer und Namensgeber der uvergessenen, in den Siebzigern vor allem in den USA hoch angesehenen Michael Stanley Band, bringt nahezu regelmässig pro Jahr ein Album über sein eigenes "Line Level"-Label heraus, so auch nun in 2014. "The job" heisst das neue Teil, das nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger "The hang" und "The ride" anknüpft. Stanley, seit Jahren in blendender Verfassung, gehen die brillanten Songs einfach nicht aus. "The job" ist das nächste, grandiose Werk eines Mannes, der in seiner Musik aufgeht wie kaum ein anderer. Wie schon die Vorgänger, wurde auch das neue Album wieder vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, The Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles u.v.m.), der bereits für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt und arrangiert. Ein neues Glanzlicht in Stanley's langer Karriere!

Das komplette Tracklisting:

1. Everything's Fine (4.48)
2. The Job (4.59)
3. Last Good Nerve (8.07)
4. You Just Never Know (5.27)
5. Survive & Advance (4.22)
6. Maybe This Is The Day (4.43)
7. Velvet Parkway /5.56)
8. Breaking News (3.43)
9. Unfinished Business (5.10)
10. Get In Line (4.58)
11. Take The Long Way Around (4.10)
12. Same River Twice (5.19)
13. Dark Angels (7.22)

Art-Nr.: 8525
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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The job
Last good nerve
Maybe this is the day
Velvet parkway
Unfinished business
Taking the long way around
Dark angels

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Suhler, Jim & Monkey Beat - live at the kessler [2016]
Bluesrock-"Guitarslinger" Jim Suhler aus Dallas/Texas und seine großartige Band Monkey Beat beglücken die Bluesrock-Gemeinde mit einem exzellenten Live-Album. Was für ein famoser Gitarrist, Sänger und Songwriter Suhler ist, ist hinlänglich bekannt (Suhler ist ja bekanntermaßen auch Lead Gitarrist bei George Thorogood's Destoryers), doch endlich werden auch einmal die bärenstarken Live-Performances von ihm und seiner Band auf einem Album festgehalten. "Live at the Kessler" ist ein Heimspiel Suhler's, denn das Kessler Theatter befindet sich in seiner Heimatstadt Dallas. Dementsprechend groß spielten er und Monkey Beat am 28. November 2015 auf, als dieser großartige Live-Mitschnitt entstand. Somit erleben wir hier ein fulminantes, herrliches, mit erstklasigen Songs bestücktes, rund 70-minütiges Live-Spektakel allerfeinsten, von grandiosem Gitarrenspiel geprägten, erdigen Texas-Bluesrocks mit vereinzelten Rootsrock-Elementen. Jim Suhler & Monkey Beat in blendender Spiellaune. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro by Eric Nadel - 0:10
2. I Declare - 4:19
3. Across the Brazos - 5:18
4. Doin'the Best I Can - 2:48
5. Tijuana Bible - 4:56
6. My Morning Prayer - 4:29
7. Deja Blue - 3:49
8. Texassippi - 4:37
9. Reverie - 2:50
10. Sunday Drunk - 5:52
11. Devil in Me - 4:17
12. Panther Burn - 3:48
13. Scattergun - 4:59
14. Po' Lightnin' - 4:44
15. Prayin' for Rain - 5:01
16. Restless Soul - 7:49

Art-Nr.: 9198
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wilder, Webb - mississippi moderne [2015]
Der Mann aus Hattiesburg/Mississippi gehört ohne jeden Zweifel zu den schillerndsten und, im postiven Sinne, verrücktesten Figuren der amerikanischen Rootsrock-Szene. Sein von viel Raffinesse, gleichzeitiger Direktheit, außerordentlicher musikalischer Kompetenz und viel Humor geprägter Mix aus Roots, Country, Americana, Southern gumbo, British invasion, Blues, Soul und jeder Menge "down home Rock'n Roll" ist genauso eintigartig wie unwiderstehlich - das beweisen er und seine großartige Band "The Beatnecks" mit ihrem neuen Studioalbum "Mississippi Moderne" wieder einmal aufs Eindrucksvollste. Was ist das für eine fulminante Roostrock-Scheibe! Wilder's Gesang ist einmal mehr exzellent, genauso wie die vorzüglichen Arrangements des ganz ausgezeichneten Songmaterials mit seiner exzellenten, mächtigen Gitarrenpräsenz. Wilder spielt viel Baritone E-Gitarren und sein kongenialer Lead-Gitarrist Bob Williams und er brillieren mit prächtigen Läufen und Soli. Das Album ist ein typisches Webb Wilder-Album geworden, dass die Fans komplett begeistern wird. Alle bereits erwähnten Stilelemente sind vorhanden, doch die bluesigen Momente sind vielleicht etwas zahlreicher als zuletzt. Die Band spielt dreckig, rau, schön retro, sehr unbeschwert und zwanglos auf und präsentiert sich in allerbester Spiellaune. Dieser Truppe zuzuhören macht einfach tierisch Laune. Die Scheibe enthält neben jeder Menge Eigenkompositionen und ein paar ausgesuchter Covers im übrigen auch eine tolle, fetzige Coverversion des alten, aus dem Jahre 1965 stammenden Kinks-Klassikers "I gotta move" sowie eine exzellente Fassung von Otis Rush's "It takes time". Webb Wilder mit einer prächtigen Vorstellung! Let it rock and let it roll roll, Webb...

Das komplette Tracklisting:

1. Stones In My Pathway (intro) - 0:30
2. Rough And Tumble Guy - 2:53
3. If It Ain't Broke (Don't Fix It) - 3:23
4. Only A Fool - 3:20
5. I Gotta Move - 2:47
6. Too Much Sugar For A Nickel - 4:55
7. Lonely Blue Boy - 3:31
8. Yard Dog - 3:00
9. I'm Not Just Anybody's Fool - 2:54
10. It Takes Time - 4:01
11. Lucy Mae Blues - 3:16
12. Who Will The Next Fool Be? - 4:00
13. I'm Gonna Get My Baby - 4:35
14. Stones In My Pathway - 2:52

Art-Nr.: 9027
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rough and tumble guy
I gotta move
Too much sugar for a nickel
Lonely blue boy
Yard dog
I'm not just anybody's fool
It takes time
I'm gonna get my baby

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Zito, Mike - make blues not war [2016]
Der ehemalige Royal Southern Brotherhood-"Recke", begnadete Gitarrist und großartige Sänger Mike Zito setzt mit "Make Blues Not War" ein neues, absolutes Ausrufezeichen in Sachen fettem, kraftvollem Gitarren-Bluesrock. Was der Bursche auch anpackt, es gelingt einfach. Was für ein klasse Album! Satte Gitarren, inklusive mitreissender Soli überall (der Gitarrensound ist diesmal durch die Zuarbeit des zweiten Gitarristen Rob McNelley noch fetter), eine powernde, saftige Produktion (Nashville's Tom Hambridge ist dafür verantwortlich und hat auch gleich auf dem gesamten Album noch das wirklich äußerst knackige Schlagzeugspiel übernommen), prächtiges Songmaterial, großartiger Gesang des Protagonisten, verbunden mit viel Frische und spürbarer Spielfreude. Der Blues rückt zu Lasten der rootsrockigen Anteile stäker in den Vordergrund als bei den letzten Alben, doch dieses ständige, unterschwellige Southern-Feeling bleibt stets erhalten. Nicht nur Tracks wie der furiose Opener "Highway Mama" mit Gast-"Gitarrero" Walter Trout (mitreissende Orgel- und Gitarrenarbeit, viel Southern-Blusrock-Feeling mit Reminiszensen an The Allman Brothers Band) oder der wundervolle Slow-Blues "Road Dog" sind zum "Zunge schnalzen", nein das komplette Album ist ein southern-lastiger, bärenstarker "Bluesrock-Hit"! Bei dem prächtigen "Chip Off The Block" wirbelt zudem Zito's Sohn Zach Zito an den 6 Saiten mit und man merkt sofort, das er die Begabung des Vaters wohl 1 zu 1 in den Genen hat. Es passt alles von vorn bis hinten. Mike Zito mit einer irre starken, neuen Veröffentlichung.

Das komplette Tracklisting:

1. Highway Mama - 5:20
2. Wasted Time - 3:24
3. Redbird - 7:00
4. Crazy Legs - 3:52
5. Make Blues Not War - 4:10
6. On the Road - 3:45
7. Bad News Is Coming - 6:29
8. One More Train - 3:50
9. Girl Back Home - 3:01
10. Chip off the Block - 3:32
11. Road Dog - 5:26
12. Route 90 - 3:50

Art-Nr.: 9348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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