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Combs, Luke - this one's for you [2017]
Vielversprechender Country-Newcomer, der sich anschickt, Nashville ordentlich aufzumischen. Der junge, aus Asheville/North Carolina stammende Mann ist ein echter "road warrior". Mit 200 Konzerten im Jahr, hat er sich längst eine riesige Fanbase geschaffen. Mit seinem prächtigen "gritty, grizzled" Gesang, seinem immensen Songwriting-Talent und seinen "one of a hell" Live-Shows ist er auf dem Sprung Nashville's "next big thing" zu werden. Sein Riesenhit "Hurricane", auf seinem hier vorliegenden Debutalbum "This one's for you" selbstverständlich enthalten, ist jedenfalls schon so etwas wie eine neue Hymne für die Countryfans geworden. Combs spielt eine knackige New Country-Mixtur mit traditionellen Bezügen, rockigen Bezügen und einer ordentlichen Dosis Outlaw-Flair. Das Material ist durchweg klasse. Sein Stil liegt vielleicht irgendwo zwischen Jason Aldean, Eric Church und Jon Pardi, mit, wie gesagt, etwas mehr Outlaw-Feeling. Das Debutalbum jedenfalls ist voll geglückt. Dieser Bursche wird seinen Weg in Nashville machen. Ein starkes Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Out There - 3:23
2. Memories Are Made Of - 3:36
3. Lonely One - 3:26
4. Beer Can - 3:30
5. Hurricane - 3:42
6. One Number Away - 3:41
7. Don't Tempt Me - 3:31
8. When It Rains It Pours - 4:00
9. This One's for You - 3:50
10. Be Careful What You Wish For - 2:55
11. I Got Away with You - 3:47
12. Honky Tonk Highway - 3:32

Art-Nr.: 9454
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Gov't Mule - revolution come...revolution go ~ 2 cd deluxe edition [2017]
2CD-Set! Deluxe Edition mit Bonus-CD!

Nach 4 Jahren das neue Studioalbum von Gov't Mule. Die ersten Hörproben des neuen Werkes zeigen die Mannen um Warren Haynes in fantastischer Form. Das Songmaterial scheint exzellent zu sein. Allein die hinreissende Southern Rock-Ballade "Dreams & songs" ist der Knüller. Was für eine wunderbare Nummer, inkl herrlichem Gitarrensolo - fast so etwas wie ein neues "Soulshine".

Das komplette Tracklisting:

Disc: 1
1. Stone Cold Rage
2. Drawn That Way
3. Pressure Under Fire
4. The Man I Want To Be
5. Traveling Tune
6. Thorns Of Life
7. Dreams & Songs
8. Sarah, Surrender
9. Revolution Come, Revolution Go
10. Burning Point featuring Jimmie Vaughan
11. Easy Times
12. Dark Was The Night, Cold Was The Ground

Disc: 2
1. What Fresh Hell
2. Click - Track
3. Outside Myself
4. Revolution Come, Revolution Go (Alternate Version)
5. The Man I Want To Be (Live In Studio Version)
6. Dark Was The Night, Cold Was The Ground (Live In Studio Version)

Art-Nr.: 9459
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Hard Working Americans - we're all in this together ~ live [2017]
"We're all in this together" heißt das neue, großartige Live-Album der Hard Working Americans, jener fantastischen, von den Fans heiß geliebten "Supergroup", bestehend aus Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi), Duane Trucks - drums (dem jüngeren Bruder von Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & mittlerweile fester Drimmer bei Widespread Panic), sowie dem exzellenten Singer-Songwriter, Gitarrist und Lap Steeler Jesse Aycock aus Tulsa/Oklahoma. Die Hard Working Americans transportieren bei ihren wunderbaren Live-Shows die Hippie-Kultur der frühen Siebziger in die heutige Zeit, denn sie spielen ihre Musik "frei" und jammig, sich einfach nur ihrem Element hingebend. Sie lieben, was sie tun - das spürt man zu jeder Zeit. Aufgenommen während ihrer 2016er U.S.-Tour (der Großteil der Songs stammt von einem Konzert am 19. August 2016 im Iron City in Birmingham, Alabama - weitere, ausgewählte Cuts stammen aus Konzerten im El Rey Theater in Los Angeles, The Buckhead Theater in Atlanta und vom Lockn’ Music Festival in Arrington, Virginia), nehmen sie uns mit auf einen unwiderstehliche Streifzug durch ihr wunderbares, von allen Zwängen losgelöstes Roots-/Hippie-/Southern-/Jam-Repertoire. Ein knapp 80-minütiges, saustarkes Live-Dokument der Hard Working Americans!

Die komplette Setlist:

1. Mission Accomplished - 6:13
2. I Don't Have a Gun - 9:14
3. Stomp and Holler - 5:47
4. Roman Candles - 6:06
5. Something Else - 8:25
6. Ascending into Madness - 5:48
7. Burn out Shoes - 6:36
8. Another Train - 6:11
9. We're All in This Together - 4:54
10. Is This Thing Working? - 5:15
11. The High Price of Inspiration - 5:06
12. Run a Mile - 6:11
13. School Day (Ring! Ring! Goes the Bell) - 4:06

Art-Nr.: 9490
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Honeycutters, The - on the ropes [2016]
Was gibt es doch abseits von Nashville für herausragende Countrymusic. Ein geniales Beispiel dafür und sicher eine der größten Genre-Entdeckungen der letzten Jahre sind die phänomenalen Honeycutters aus Ashville/North Carolina um die hoch talentierte, charismatische Singer/Songwriterin (tolle Stimme - "she sings like Carolina farmlands after a rainstorm", sagt ein amerikanischer Kritiker) und Acoustic Gitarristin Amanda Anne Platt, die das vorliegende, bärenstarke Album "On the ropes" zusammen mit Tom Surrent auch noch produziert hat. Die weiteren Bandmitglieder dieses wunderbar aufspielenden Quintetts sind Matthew Smith (pedal steel, guitars), Tal Taylor (mandolin), Rick Cooper (bass) und Josh Milligan (drums, background vocals). Als Gäste wirken mit: Jeff Collins (piano), Jason Webb (organ) und Amanda's Vater Mark Platt (harmonica). Alle beteiligten Musiker agieren auf höchstem Niveau. Die Honeycutters spielen eine umwerfende, genauso retro verwurzelte wie zeitlose, unverfälschte, natürliche Countrymusic (sie selbst bezeichnen ihre Musik als “Appalachian Honky Tonk”), lassen dabei aber immer mal wieder herrliche Americana-, Alternate Country-, Folk- und Countryrock-Elemente einfließen, ohne die klassischen Countrypfade je zu verlassen. Das erinnert nicht selten an Pioniere wie Gram Parsons, allerdings auf der Höhe der Zeit. Zudem ist ihre Musik von einer wunderbaren, sicher ihrer Herkunft geschuldeten, unaufdringlichen, frischen Southern-Note durchzogen. Die Musiker spielen wie aus einem Guß. Heraus kommen faszinierende Songs voller Kreativität, Spielfluss, Lockerheit, Abwechslungsreichtum, höchster musikalischer Kompetenz und, das möchten wir explizit herausstellen, hinreißend schöner Melodien. Es gibt nicht die Spur einer schwachen Nummer. Alle Songs stammen aus der Feder von Amanda Anne Platt, außer dem vorletzten Track. Dabei handelt es sich um eine fantastische, außergewöhnlich starke, wunderschöne, 8-minütige Coverversion von Leonard Cohen's "Hallelujah", inszeniert mit prächtigem Mandolinenspiel, großartiger Baritone-Gitarre und tollen Pedal Steel-Einsätzen. Doch den Anfang dieses Pracht-Albums macht die flockige, zugleich wunderbar knackige, hoch melodische, wie aus einem Guß aus den Lautsprechern fließende Coiuntry-/Countryrock-Nummer "On the ropes", das Titelstück also, inszeniert mit toller Banjo-Untermalung, ausgewogenen Orgel-Einsätzen und wunderbaren Gitarren. Welch ein Ohrwurm zu Beginn. Dabei wahrt die Band stets eine rootsige Note, stellt die Natürlichkeit ihrer Musik in den Vordergrund, ohne jeglichem, sich dem Kommerz anbiederndem, überproduziertem Schnickschnack. Traumhaft! Ebenso stark kommt die wunderbare, von einem prächtigen Southernfeeling durchzogene Midtempo-Countrynummer "Golden child". Man beachte hier nur das ganz feine, unaufdringliche E-Gitarren-Solo von Matthew Smith - einfach großartig. Wie auch das honky-tonkige, voller Saloon- und Barroom-Flair steckende, Hank Williams-angelehnte, Old School-mässige "The handbook" mit seinem klimperndem Piano, den tollen Steelguitar-Einsätzen und der zierpenden Mandoline. Super auch der knackige, voller herrlicher Gitarren steckende, dazu mit schöner Orgel und Harp angereicherte Retro-Countryrocker "Black row", die von fantastischem Mandolinen-Picking, feinsten Pedal Steel-Tupfern und großartiger Piano-Begleitung geprägte, wieder einmal überaus melodische Honky Tonk-Nummer "Useless memories", das mit einem feinen Pedal Steel-Solo und tollem Pianospiel aufwartende, flockige "500 pieces", oder das abschließende, traumhaft melodische, erfrischende, hinreißend mit Pedal Steel, Mandoline, Klavier, Mundharmonika und herrlichen Gitarren instrumentierte, erneut ein herrliches Retro-Countrflair offenbarende "Barmaid's Blues" - alles überwältigende Beispiele für das scheinbar unendliche Potential der Honeycutters. "On the ropes" ist ein meisterhaftes Album! 60 Minuten variable Countrymusic vom Allerfeinsten, fernab von Nashville's Kommerz, aber mit unendlich viel Herz, Seele, Spielkultur und Substanz. Es ist die wahre Pracht! Was für eine großartige Band, welch ein herrliches Album! Hoch leben die Honeycutters!

Das komplette Tracklisting:

1. On the Ropes - 3:15
2. Blue Besides - 4:59
3. Golden Child - 3:34
4. The Handbook - 3:04
5. The Only Eyes - 3:17
6. Back Row - 4:40
7. Useless Memories - 5:25
8. Piece of Heaven - 4:05
9. Let's Get Drunk - 4:46
10. 500 Pieces - 3:45
11. Ache - 3:43
12. Hallelujah - 8:04
13. Barmaid's Blues - 6:49

Art-Nr.: 9453
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On the ropes
Blue besides
Golden child
Black row
Useless memories
500 pieces
Hallelujah
Barmaid's Blues

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Isbell, Jason and the 400 Unit - the nashville sound [2017]
Dieser Mann ist phänomenal! Das neue Werk von Jason Isbell und seiner Band The 400 Unit ist erneut ein kleines Meisterwerk geworden. Mit hinreissendem Songmaterial (teils wundervoll entspannt, teils in kernigen Rocksphären, die gar an seine alten Drive-By Truckers-Tage zu erinnern scheinen) voller herrlicher Melodien im Gepäck, begibt sich Isbell auf eine unwiderstehliche Resie durch die Roots- und Americana-Landschaften des amerikanischen Südens. "The Nashville Sound" wurde in Nashvilles legendärem RCA Studio A aufgenommen und erneut produzert vom Grammy-dekorierten Meisterproduzenten Dave Cobb, der auch bei den begnadeten Vorgängern "Something More Than Free" und "Southeastern", an den Reglern saß. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Last of My Kind - 4:22
2. Cumberland Gap - 3:24
3. Tupelo - 4:01
4. White Man's World - 3:56
5. If We Were Vampires - 3:35
6. Anxiety - 6:57
7. Molotov - 3:46
8. Chaos and Clothes - 3:34
9. Hope the High Road - 3:03
10. Something to Love - 3:39

Art-Nr.: 9468
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last of my kind
Cumberland gap
Tupelo
White man's world
Molotov
Hope the high road
Something to love

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Steel Woods, The - straw in the wind [2017]
Da passt es wieder zu 100%, dieses immer wieder bemühte Charlie Daniels-Zitat aus dem gleichnamigen Song: "The South's gonna do it again"! Jawohl! Hier gibt's neues, großartiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde! Die Steel Woods sind eine fantastisch, sehr erfrischend und musikalisch hoch professionell aufspielende southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) aus Nashville/TN, die hier mit ihrem gnadenlos starken Debutalbum "Straw in the wind" am Start ist, das mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch aus den Boxen "knallt". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wir den Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, womit sie sich prinzipiell auch auf dem Terrain solcher Neuzeit-Kollegen, wie beispielsweise Blackberry Smoke, Flynnville Train oder Whiskey Myers bewegen, ohne nicht auch ihre ganz eigene Note zu haben. Die beiden Köpfe der Band sind Lead Sänger Wes Bayliss, der zudem jede Menge weitere Instrumente bedient (u. a. Gitarren, Dobro, Keyboards) und Lead Gitarrist Jason "Rowdy" Cope, der lange Jahre in der Band des Country-Outlaws Jamey Johnson gespielt hat, die sowohl den Großteil der Songs komponiert, als auch das Album gemeinsam produziert haben. Der Sound ist fett und glasklar. Nach dem mit hinreißendem Dobro, Acoustic Gitarre und indianisch anmutender Bassdrum, sehr southern inszenierten, zwischendrin mit einem fetzig rockenden Intermezzo aufwartenden, herrlich atmosphärischen Eröffnungstrack "Axe", begeistert die Band mit dem wunderbar knackigen, von ordentlich satten Gitarren bestimmten (scharfes, fettes E-Gitarren-Solo), überaus melodischen Southern-/Countryrocker "Better in the fall" - 2 Tracks, die sofort "kicken" und den Zuhörer voll mitnehmen. Der Funke springt unmittelbar über, die Steel Woods rocken sich ohne Umwege in unser "Southern-Herz". Das tun sie mit so viel Selbstbewußtsein und Klasse, dass sie uns sogar eine fantastische, von mächtigen Gitarren bestimmte, dabei hoch melodische "Heavy Country-/Southern Rock"-Coverversion des alten Black Sabbath-Krachers "Hole in the sky" um die Ohren schmettern (tierisches Gitarren-Solo von Jason Cope, feines psychedelisches Intermezzo). Was für eine "geile" Nummer! So jagt ein prächtiger Track den nächsten, wie etwa das mit einem herrlichen Outlwas-mässigen "Ghost riders"-Flair angehauchte, sehr dynamische, eine tolle Melodie und einen klasse Drive offenbarende "Della Jane's heart", das wundervolle Titelstück "Straw in the wind", eine Art "Melodic Metal Southern-/Countryrock"-Ballade (fettes Gitarrenbreak), der unmittelbar zum Mitstampfen animierende, southern-fueled Countryrocker "I'm gonna love you", der sehr melodische, knackige, auch prächtig in das Anforderungsprofil von Blackberry Smoke oder The Kentucky Headhunters passende Southern-Country-Rocker "Whatever it means to you", bis hin zu dem abschließenden, packenden, leicht spirituell angehauchten Southern-Stampfer "Let the rain come down". Das 13 Songs umfassende Werk lässt keine Wünsche offen. Wie heißt es so schön in einem U.S-Statement?: "What an amazing debut effort! These dudes have it all: soulful vocals, perfect musicianship, powerful Southern storytellin'...all with taste , tone and real recorded dynamics & balance. There’s really nothing better than listening to music get reinvented in unique ways as The Steel Woods prove Southern Rock'n Roll is alive and well with 'Straw In The Wind'". Dem ist nichts hinzuzufügen. Grandiose Vorstellung der Steel Woods!

Das komplette Tracklisting:

1. Axe - 3:16
2. Better in the Fall - 4:21
3. The Well - 4:00
4. Della Jane's Heart - 3:31
5. Straw in the Wind - 4:42
6. Uncle Lloyd - 3:44
7. The Secret - 3:43
8. I'm Gonna Love You - 2:58
9. If We Never Go - 3:18
10. Wild and Blue - 2:58
11. Whatever It Means to You - 4:14
12. Hole in the Sky - 5:33
13. Let the Rain Come Down - 3:19

Art-Nr.: 9447
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Axe
Better in the fall
Della Jane's heart
Straw in the wind
I'm gonna love you
Whatever it means to you
Hole in the sky
Let the rain come down

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Various Artists - gentle giants: the songs of don williams [2017]
Wundervolle Hommage zu Ehren eines der größten Countrykünstler aller Zeiten, Don Williams - organisiert von dessen langjährigem Produzent Garth Fundis, der auch dieses Tribute produziert hat. Fantastische Künstler haben sich zusammengefunden, um explizit für dieses Projekt einige der größten Songs von Countrymusic's "Gentle Giant" einzuspielen. So hören wir beispielsweise seit langer Zeit einmal wieder etwas von Trisha Yearwood, die "Maggie's dream" in einer hinreissenden, erfrischenden, flotten Version zum Besten gibt (erinnert an die beste Trisha zu ihren ganz gro0en Zeiten). Auch ihr Gatte Garth Brooks ist mit dabei und spielt eine tolle Fassung des vov Bob McDill komponierten "Good ole boys like me". Die Pistol Annies (Miranda Lambert, Ashley Monroe & Angaleena Presley) überzeugen mit einer erdigen Version von "Tulsa time", während Lady Antebellum eine emotionale Fassung von dem schönen"We've got a good fire goin'" interpretieren. Ganz groß ist Chris Stapleton's Live-Interpretation von "Amanda" (in seiner typischen Art mit irre ausdrucksstarkem Gesang), mitgeschnitten in der Grand Ole Opry - übrigens der einzige Live-Song dieses Albums. Weitere Interpreten sind Alison Krauss ("Till the rivers all run dry"), Dierks Bentley ("Some broken hearts never mend"), Brandy Clark ("I believe in you") und weitere. Tolle Songs, glanzvoll interpretiert von herausragenden Künstlern. Alle diese Aufnahmen sind im übrigen nirgendwo sonst veröffentlicht - sie gibt es ausschließlich auf diesem Album! Eine herrliche Tribute-CD!

Das komplette Tracklisting:

1. Tulsa Time (3.22) - Pistol Annies
2. I Believe in You (4.12) - Brandy Clark
3. We've Got a God Fire Goin' (3.38) - Lady Antebellum
4. Some Broken Hearts Never Mend (3.28) - Dierks Bentley
5. Amanda (3.02) - Chris Stapleton Feat. Morgane Stapleton
6. Till the Rivers All Run Dry (4.02) - Alison Krauss
7. Love Is on a Roll (4.10) - John Prine Feat. Roger Cook
8. If I Needed You (2.46) - Jason Isbell & Amanda Shires
9. Maggie's Dream (4.04) - Trisha Yearwood
10. Lord I Hope This Day Is Good (3.32) - Keb' Mo'
11. Good Ole Boys Like Me (4.14) - Garth Brooks

Art-Nr.: 9455
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wynn, Thomas and The Believers - wade waist deep [2017]
Vielversprechendes Sextett aus Orlando/Florida, das mit seinem bereits dritten Album "Wade waist deep" eine starke, kraftvolle Mischung aus swampigem Rootsrock, Southern Rock, Gospel, Blues, R&B, Folk und einer dezenten Prise Country anbietet. Sehr kompaktes Songmaterial mit vielen Balladen, die allerdings mit viel Energie präsentiert werden. Man spürt jederzeit das Southern-Feeling. Zu den Highlights zählen der monumentale Opener "Man out of time", das Titelstück "Wade waist deep" eine toll groovende, sehr melodische, southern-swampige Midtempo-Nummer mit feiner Instrumentierung aus Keyboards und Gitarren, der kräftige, leicht psychedelisch angehauchte, schwerblütige Rocker "You can't hurt me", das balladesk beginnende, dann sehr dynamische "Feel the good", das slow-bluesige "I don't regret", sowie die beiden melodischen Balladen "Heartbreak Alley" und "My eyes won't be open". Das Album enthält ein schönes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten.

Hier ein Original U.S-Review des ALbums:

Thomas Wynn and the Believers, a six-piece band from Orlando, Florida, will celebrate the release of its third album Wade Waist Deep this weekend, a 12-track project that manages to sound raw and polished at once. The band has a considerable lack of visibility on rock’s national stage, despite local accolades: voted the Best of Orlando #1 Rock Band from 2009 through 2015 by Orlando Weekly, TW&TB have performed at festivals and in small venues, shared stages with the likes of Gov’t Mule, the Wallflowers, Blackberry Smoke and others, and last year signed with Mascot Label Group, the blues label that’s home to artists like Beth Hart and Eric Gales. It’s difficult to crack the code for success in the music business, but it might be time for TW&TB to earn recognition on a larger scale. The title track "Wade Waist Deep" is a song that has a slow, cautious start before it busts open 90 seconds in with the powerful vocals that lead singer Thomas Wynn is known for. Co-written by Thomas Wynn and Tyler Bryant, the lyrics in “My Eyes Won’t Be Open” are a reaction to the fear of (and determination against) leaving this world with regrets. It’s one of a few notable contemplative tracks on this album, with “Wade Waist Deep” and single “Man Out of Time” offering reflections on loneliness and time expired. Most tracks on Wade Waist Deep deliver clear messages, whether through the stories relayed (like the narrator following his mother’s advice in the title track or remembering the hurt in “Heartbreak Alley”) or the song titles alone (“Feel the Good,” “Man Out of Time” and “We Could All Die Screaming” all cut straight to the point before the songs even begin). Even more compelling than the emotive lyrics is the album’s structure. The presence of keys and organ throughout Wade Waist Deep invites moments that feel almost spiritual, a likely product of the band’s Southern roots. These moments are heard on “Burn as One” and blossom on the sixth track “I Don’t Regret,” which dips into soul with help from keyboardist Colin Fei’s skillful ear and the duet of brother-sister vocal team Thomas and Olivia Wynn. “Man Out of Time” is a dip into Southern rock’s darker, bluesier realm. This mood persists for the rest of the album, with “Mountain Fog” serving as a natural follow-up to “Man Out of Time” and “Turn it Into Gold” crystalizing the vibe as its smoldering beginning builds to a breaking point halfway through that erupts with grinding guitar, crashing percussion and the Wynns’ vocal cries. “Turn it Into Gold” works as a powerful close to the album. (Meghan Roos / Blues Rock Review)

Art-Nr.: 9442
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wade waist deep
Heartbreak Alley
My eyes won't be open
Thin love
I don't regret
You can't hurt me
Feel the good

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