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Azar, Steve & The Kings Men - down at the liquor store [2017]
Das letzte musikalische Lebenszeichen von Steve Azar war der, von ihm, für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2015 in Vail, komponierte Song "Fly", den er dann auch bei der Eröffnungsfeier zusammen mit Andreas Gabalier performte. Nach knapp sechs-jähriger Abstinenz, was Alben betrifft (sein letztes war das tolle "Delta Soul, Vol. 1"), hat die Wartezeit nun ein Ende. Der in Greenville, Mississippi, geborene und aufgewachsene Tausendsassa (Filmusikschreiber, Festivalveranstalter, Labelinhaber, Sportler, Koch, engagierter Spendensammler für karitative Zwecke, was ihm zu Ehren in den Staaten Mississippi und South Dakota, seitens höchster politischer Kreise, mit einem Steve Azar-Tag gewürdigt wurde) präsentiert mit "Down At The Liquor Store" sein mittlerweile 6. Studio-Werk. Dafür hat er sich mit einer neuen Begleitband "The Kings Men" umgeben, die mit Leuten wie u. a. Ray Neal, Regi Richards, Walter King, Jason Young, Herman Jackson, und David Briggs, Musiker beherbergt, die schon für Legenden wie B.B. King und Elvis Presley tätig waren. Steve Azar, dessen Tour mit Bob Seger 2007 vom Polistar Magazine zur Nr. 1-Tour in Amerika gekürt wurde und dessen "The Mighty Mississippi Music Festival" in der dritten Ausgabe von "1,000 Places in the United States and Canada to See Before You Die" gewürdigt wird, hat sich schon seit langem von seinem durchaus auch erfolgreichen Nashville-Major-Label-Intermezzo Anfang des Jahrtausends (mit der tollen Scheibe "Waitin' On Joe") gelöst und hat sich seitdem eher einer entspannt groovenden, wahnsinnig starken Mischung aus Blues, (Southern) Soul, Roots und Country verschrieben, die auf diesem Lonplayer wieder nahezu meisterhaft repräsentiert wird. Diese Scheibe "Down At The Liquor Store" lädt geradezu ein, sich in einem Sprituosen-Geschäft mit ein paar Flaschen Wein einzudecken und diesen 13 unaufgeregten, relaxten, so wunderbar instrumentierten und wohlig besungenen Liedern wie u. a. dem melodisch southern bluesigen Opener "Rena Lara", 'Mörder'-Balladen wie "Tender And Tough", "Over It All" sowie "These Crossroads" (mit grandiosem Sax-Solo), dem funkig groovenden "Wake Me From The Dead" (Doobie Brothers-Flair) oder dem autobiografischen "Greenville" in gemütlichem Ambiente beizuwohnen. Tolle Gitarren (das bluesige Lead Gitarren-Spiel von Ray Neal in Anlehung an die großen Kings, aber auch eines Toy Caldwells), das Memphis-trächtige Gepluster der Bläser-Fraktion und die Tasten-Einlagen von Keyboard-Institution David Briggs jagen einem förmlich einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter und bilden einen fantastischen Counterpart zu Steves Wohlfühlgesang. Fazit: Steve Azar ist nach sechs Jahren mit dem überragenden "Down At The Liquor Store" auf der musikalischen Bühne in eigener Sache zurück. Seine übrwiegend selbst geschriebenen (z. T. mit ein paar wenigen Co-Writern wie Ryan Mitchell Burgess, James House und Johnny Douglas) Kompositionen bieten eine perfekt harmonierende Symbiose aus Blues, Soul, Country und Roots-Einflüssen. Das Werk kommt in einem geschmackvoll gestalteten DigiPak mit Steckbooklet, das alle Texte und Backgroundinfos zum Album beinhaltet. Ein absolutes "Must Have" in 2017! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Rena Lara - 3:39
2. Start to Wanderin' My Way - 3:18
3. Tender and Tough - 3:08
4. Wake Me from the Dead - 3:17
5. Down at the Liquor Store - 3:51
6. She Just Rolls with Me - 3:36
7. I Don't Mind (Most of the Time) - 3:49
8. Chance I'll Take - 3:31
9. Over It All - 5:02
10. Road Isn't There Anymore - 3:46
11. These Crossroads - 3:59
12. Ode to Sonny Boy - 4:06
13. Greenville - 3:40

Art-Nr.: 9499
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rena Lara
Tender and tough
Wake me from the dead
Down at the liquor store
I don't mind (most of the time)
Over it all
Road isn't there anymore
These crossroads

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Capps, Grayson - scarlett roses [2017]
Mitreißend! Packend! Was für ein prächtiges Album dieses charismatischen Singer-Songwriters "deep from the heart of the south". Der in Opelika/Alabama geborene, nach vielen verbrachten Jahren in Nashville und anschließend in New Orleans nun wieder in Alabama (Mobile) lebende Grayson Capps gilt nun schon seit Jahren als einer der absoluten Lieblinge der amerikanischen Rootsrock-/Americna-/Singer Songwriter-Szene, sowohl bei den Experten und Kritikern, als auch bei den Fans und Kennern der Szene. Dieser Status wird sich mit Capps' neuem, fantastischen Werk "Scarlett roses" noch einmal nachhaltig festigen. Was wir geboten bekommen, ist überaus inspirierter, voller Feuer steckender, kerniger, spannungsgeladener, dreckiger, rauer, und doch so wunderbar klar strukturierter, prächtig hängen bleibender Americana-/Rootsrock voller Abwechslungsreichtum und musikalischer Qualität. Die brodelnde Mixtur reicht von erdigem, ruppigem Rootsrock, Americana, klassischem Storytelling, Blues und kochendem Southern-/Swamp-/JamRock, wobei seine durchweg erstklassigen Songs niemals die Struktur verlieren. Das Werk bringt Capps im übrigen wieder mit seinem langjährigen Weggefährten, dem meisterhaften Gitarristen Corky Hughes zusammen, mit dem er auch immer wieder in Duo-Besetzung live unterwegs ist. HUghes besticht bei diversen Songs mit herausragenden E-Gitarrenläufen. Die übrigen Bandmitglieder sind Rufus Ducote am Bass und Drummer Russ Broussard, sowie bei vereinzelten Tracks Dylan LeBlanc (background vocals), sowie Ehegattin und Produzentin Trina Shoemaker (u. a. Queens of the Stone Age, Dylan LeBlanc, Emmylou Harris, Sheryl Crow, Brandi Carlile, Mike Zito) - alles exzellente Vertreter ihres Fachs. Wunderbare Acoustic- und Electric-Gitarren leiten den grandiosen Opener, das Titelstück "Scarlett roses", ein, der dann mit seinem tollen Gitarrenarrangement (saustarkes Solo von Hughes) und Capps' großartigem Gesang sofort unser ewig hungriges Roots-Herz erobert und sich tief darin verankert. Toll! Das ist ganz große Americana Rock-Kunst! So reiht sich eine bärenstarke Nummer an die nächste, wie etwa das von einer tollen Lap Steel begleitete, unterschwellig schön swampige "Hold me darlin'", das sich sehr harmonisch und trotzdem erdig und dreckig in unsere Ohren schraubende, von einer lässigen E-Gitarren-Begleitung geprägte "Bag of weed", das rau rockende "Thankful", das leicht psychedelisch angehauchte, jammige, mit extrem rauen "rusty guitars" inszenierte, damit ein wenig an Neil Young's Crazy Horse erinnernde, über 8-minütige "Taos", bis hin zu dem herrlich flockigen, sehr melodischen, trotzdem auch wieder rauen Americana Finaltrack "Moving on". Grayson Capps überzeugt auf ganzer Linie. Diese Songs üben eine geradezu magische Anziehungskraft aus. "Scarlett roses" zählt sicher zu den besten "Rootsrock-/Americana"-Werken des nun zu Ende gehenden Jahre 2017. Eine absolute Meisterleistung von Grayson Capps und seinen Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1. Scarlett Roses - 4.33
2. Hold Me Darlin' - 3.15
3. Bag Of Weed - 5.44
4. You Can't Turn Around - 4.17
5. Thankful - 3.12
6. New Again - 4.34
7. Hit Em Up Julie - 2.50
8. Taos - 8.28
9. Moving On - 4.08

Art-Nr.: 9564
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Scarlett roses
Hold me darlin'
Bag of weed
Thankful
Taos
Moving on

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Castro, Tommy & The Painkillers - stompin' ground [2017]
Bluesman Tommy Castro und seine großartigen Painkillers mit einem prächtigen, neuen Album! "Stompin' ground" bringt uns wunderbaren, klassischen soulful Bluesrock, Rockin' Blues und Soul-Blues, dessen Wurzeln im Grenzgebiet von Kalifornien und Mexiko, genauer gesagt in San Jose, wo Castro zu dieser Zeit lebte, in der Ära der Hippie-Kultur der späten Sechziger und Siebziger Jahre liegen. Es war der "soulful" Sound der "Mexican Americans". Wir hören packende Songs, hinreissende Grooves, tolle Melodien, sowie exzellentes Gitarrenspiel und großartigen Gesang von Castro, der sich mit seinen Painkillers in absoluter Top-Form präsentiert. Und dieser herrliche Soul in den Stücken - eine Wonne! Tracks wie das nostalgisch, dynamisch rockende "Blues all around me", die begnadet groovende, balladeske traumhaft melodische Soul-Nummer "My old neighborhood", der dreckige, fast schon ein wenig Richtung ZZ Top daher kommende, einen tollen Drive aufbauende Rockin' Blues-Boogie "Enough is enough", der kochende Hi-Energy-Shuffle "Rock bottom" (Gast ist hier Gitarrenhexer Mike Zito, der sich zusammen mit Castro prächtige Lead Gitarren-Duelle liefert, dazu starkes, hintergründiges Piano-Geklimper), die dynamische Retro Soul-Nummer "Soul shake" im Duett mit Danielle Nicole (ex Trampled Under Foot), sowie das brodelnde "Them changes" sind nur einige stellvertretende Beispiele für ein bestechend starkes Album von Tommy Castro und seinen Painkillers. Hier lodert das Blues- und Soul-Feuer lichterloh. Beeindruckend stark!

Hier ein U.S.-Statement zu diesem Album im Original-Wortlaut:

Swaggering, razor-wire gospel-tinged soul, simmering deep blues and hard-grooving house rockers (AllMusic. com). Gritty, funky, rocking and original (Boston Globe). Blazing soul-blues rocker Tommy Castro’s musical roots run deep. As he unleashes his high-energy music to fans all over the world, Castro is inspired by the sounds he absorbed while coming of age on the rough and tumble side of San Jose, California. During the late 1960s and early 1970s, this was Castro’s home turf – his stomping ground. It was a place where the street-tough Mexican Americans and the counter-culture hippies came together to drink, smoke, laugh, party and listen to tunes – the hippies with their blues and rock, the Mexicans with their soul music. Mixing the blues-rock he loved and the soul music he heard blasting out from the lowriders cruising the streets, along with the socially conscious message songs of the day, Tommy’s own sound was born. He honed his guitar playing to a razor’s edge on the city’s competitive bar scene, where he learned how to capture an audience with his intensely passionate vocals, stellar musicianship and dynamic performances. Almost every major rock and soul act, from Ike & Tina Turner to Janis Joplin to Elvin Bishop and Taj Mahal toured through the area, and Castro was at almost every show. He saw John Lee Hooker, Albert King and Buddy Guy & Junior Wells at the same local blues bar, JJ’s, where he often jammed, dreaming of one day busting out. Over the course of his career, Tommy Castro’s San Jose DNA has always inspired his music, whether he’s squeezing out the deepest blues or the funkiest soul grooves. He and The Painkillers – bassist Randy McDonald, keyboardist Michael Emerson and drummer Bowen Brown – have played hundreds of shows to thousands of music lovers, always leaving his audiences screaming for more. All of his albums are filled with original blues, soul and West Coast rock, each song showing a slightly different side of Castro’s multifaceted musical personality. Billboard says the band plays “irresistible contemporary blues-rock” with “street-level grit and soul.” On his new album, Stompin’ Ground, Tommy Castro opens windows both into his past and his always-evolving musical future. Produced by Castro and guitar wunderkind Kid Andersen and recorded at Andersen’s soon-to-be legendary Greaseland Studio in San Jose, Stompin’ Ground finds Castro letting loose on a set of 12 tracks featuring six originals and new versions of songs he learned and played as a young up-and-comer. He is simultaneously looking back with autobiographical originals and cover songs that inspired him, while forging a forward trail with modern lyrics atop blistering blues-rock. With The Painkillers firing on all cylinders behind him, Castro lays it all on the line from the opening notes of Nonchalant to the final, introspective Live Every Day. From the autobiographical My Old Neighborhood to the socially aware Enough Is Enough and Fear is The Enemy to versions of Elvin Bishop’s Rock Bottom and Taj Majal’s Further On Down The Road (two of his favorite songs from his earliest heroes), Stompin’ Ground is pure musical pleasure. “As soon as we started cutting,” Castro says, “we knew we were onto something.” In addition to the The Painkillers, Castro’s friends Charlie Musselwhite (harp and vocals on Live Every Day), Mike Zito (guitar and vocals on Rock Bottom), Danielle Nicole (vocals on Soul Shake) and Los Lobos’ David Hidalgo (guitar and vocals on Them Changes) add their talents to Stompin’ Ground. “I heard each one of my friends’ contributions on these songs in my head as I was working on them. Happily, when I reached out and actually asked, everyone said yes.”

Das komplette Tracklisting:

1. Nonchalant - 3:55
2. Blues All Around Me - 3:42
3. Fear Is The Enemy - 3:34
4. My Old Neighborhood - 5:42
5. Enough Is Enough - 3:52
6. Love Is - 4:40
7. Rock Bottom - 4:30
8. Soul Shake - 3:59
9. Further On Down The Road - 4:17
10. Them Changes - 4:47
11.Sticks And Stones - 3:07
12. Live Every Day - 4:28

Art-Nr.: 9518
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nonchalant
Blues all around me
My old neighborhood
Enough is enough
Rock bottom
Soul shake
Them changes

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Chambers, Sean - the rock house sessions [2013]
"One hell of an album"! Der begnadete "guitarslinger" Sean Chambers aus North Fort Myers im US-Bundesstaat Florida beglückt die Bluesrock-Gemeinde mit einem irre starken Album! Das renommierte britische "Guitarist Magazin" führt den ehemaligen Hubert Sumlin-Sideman (von 1998 - 2003 war er dessen Bandleader und Lead Gitarrist) unter den "Top 50 blues guitarists of the last cenmtury" auf - welch eine Ehre. Doch hört man diesen "Hexer" spielen, wird einem klar, warum dieser Bursche von vielen Experten so eingeschätzt wird. Er kann es locker mit allen Größen des Genres aufnehmen, von Johnny Winter bis Stevie Ray Vaughan. Aufgenommen in Kevin McKendree's Rock House Studios in Nashville zelebriert Chambers hier mit seiner famosen Studiocrew, bestehend vorwiegend aus Tommy MacDonald am Bass, den ehemaligen Stevie Ray Vaughan & Double Trouble-Organisten Reese Wynans (der das Album auch produzierte) und dem saustarken Tom Hambridge am Schlagzeug, sowie einigen weiteren, namhafte Gästen (z. B. Rob McNelley bei einigen Tracks an der zweiten Gitarre) ein geradezu mitreissendes, esplosives Gitarren Bluesrock-Feuerwerk zwischen Texas-bound, Delta-style, Southern-rooted. Chambers, übrigens auch ein hervorragender Sänger, brilliert mit genauso virtuosen, wie emotionalen Gitarrenläufen, fast immer unterlegt von Reese Wynans brillantem Orgelteppich, der den ohnehin schon voluminösen Sound noch mehr verstärkt. Das Zusammenspiel der beiden ist grandios. Ein herausragendes Beispiel dafür ist der höllisch abgehende Volldampf-Boogie "Since I've been down" (Hambridge gibt mit seinem "Killer"-Drumming einen furiosen Takt vor), bei dem sich's Wynans (erinnert gar an Großtaten von Deep Purple's legendärem Tastenkönig Jon Lord) und Chambers mit wechselnden Soli so richtig geben. Das ist das pure Feuer! Das Songmaterial ist ohnehin von vorn bis hinten klasse. Ausfälle findet man nicht. Neben einigen Eigenkompositionen sowie Stücken von seinen Nashville-Kumpels, hat sich Chambers auch 3 exzellente Coversongs ausgesucht, die er ganz wundervoll interpretiert: Zum einen Gary Moore's seeliges "Holding on", das hier voller Southern Soul mit dezentem Gospelflair (großartige, weibliche Background-Gesänge) vorgetragen wird (grandiose Sologitarre von Chambers, wohl dosierte, effiziente Bläser-Fills), dann eine kraftvolle, packende Fassung des von Willie Mitchell und Earl Randle geschriebenen Songs "Come to Poppa", den Bob Seger auf seinem "Night moves"-Album bekannt machte, und als Schlußtrack des Albums noch einen kochenden, puren Rock'n Roll-Aufguß von Alvin Lee's (Ten Years After) "Choo Choo Mama", bei dem die Truppe, inklusive Chambers, noch mal richtig aufdreht. Doch auch der Album-Opener ist gleich ein Knaller: Sean Chambers und Kollegen setzen mit "World on fire" sofort die Bluesrock-Welt in Flammen. Ein treibender, übrigens von Rick Vito komponierter "Rockin' Blues" voller fetter, fleischiger Gitarren und ebenso kraftvoller Orgel-Einsätze. Der Meister lässt gleich ein furioses Solo vom Stapel. Klasse auch das perfekt integrierte Harpspiel von TJ Klay. Schon nach disem Auftakt ist man von der "Mugge" gefangen und weiß, dass wirklich nichts mehr schief gehen kann. Herrlich beispielsweise auch die traumhafte Bluesrock-/Southern Rock-Ballade "Meant to be", die mit ihrem Spirit und ihrer großartigen Melodie sofort solche Bands wie Stevie Ray Vuaghan's Double Trouble, Storyville oder die Arc Angels in Erinnerung bringt. Stark hier die Harmonie von Gitarre, Orgel, Klavier und Gesang. Das harte, aber ebenfalls sehr eingängige "Money in a minute" ist dann wieder ein krachender, straighter Bluesrocker voller kochender, massiver Gitarren und tierischer Orgel-Ergänzungen. Dampft aus allen Poren! Seam Chambers und seine exzellenten Mitstreiter liefern uns mit diesem Album einen brillanten Output von den "Rock House Sessions" in Nashville. Das ist lebendiger Bluesrock der allerfeinsten Art. Tolle Musiker, tolle Songs, tolles Album! "If you like your blues blazin’ hot, the Sean Chambers Band will definitely light your fire"! Jawohl!

Das komplette Tracklisting:

1. World on Fire - 5:07
2. Since I've Been Down - 4:21
3. Healing Ground - 4:36
4. Meant to Be - 3:55
5. Come to Poppa - 4:50
6. Your Love is My Disease - 3:13
7. Holding on - 4:09
8. Just for the Thrill - 4:33
9. Money in a Minute - 4:04
10. It Hurts to See You Go - 4:34
11. Choo Choo Mama - 4:35

Art-Nr.: 8429
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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World on fire
Since I've been down
Meant to be
Come to Poppa
Holding on
Money in a minute
Choo Choo Mama

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Clyne, Roger And The Peacemakers - native heart [2017]
Endlich ein neues Album von Roger Clyne und seinen Peacemakers! Die aus den Refreshments hervorgegangene Band nimmt uns wieder mit auf eine ausgelassene "Fiesta" in der Wüste Arizonas. Wie kaum eine andere Truppe verstehen es Clyne und seine Mitstreiter, die musikalischen Grenzen des amerikanischen Südwestens und Mexikos zu vereinen. "Spicy, genuine Traditional American Southwestern Roots Rock'n Roll with a fiery Mexican flavor" zwischen Sombreros und Tequila. Produziert hat das Album im übrigen Los Lobos-Urgestein Steve Berlin. Großartig!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

2017 release. Hailed as one of the most exciting live acts on the road today, Roger Clyne & The Peacemakers are musical beacons of the Southwest fueled by witty and insightful lyrics, crunching guitar riffs, a dynamic rhythm section and tequila. RCPM are the only act to release seven consecutive studio albums to land on the top 10 of Billboard's Internet Sales Chart, two at #1, all released on a 100% independent record label. Dubbed the "Springsteen of the Southwest" by the Asbury Park Press, Roger Clyne and his guitar have toured around the world over his 20-year career, starting with The Refreshments. More than 20 years later, Clyne and Refreshments drummer PH Naffah, along with bassist Nick Scropos and lead guitarist Jim Dalton keep the songs of The Refreshments alive, while adding to their own ever growing musical legacy.

Das komplette Tracklisting:

1. Flowerin' - 4:07
2. Every Kind of Lucky - 3:23
3. Sunday Drivin' - 4:04
4. Arizona Night - 4:21
5. Barons to Break - 3:33
6. Shadyside - 3:08
7. ¡Viva Love! - 3:56
8. Hello Tiger - 2:58
9. Fun - 3:39
10. So May You - 4:02

Art-Nr.: 9481
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Every kind of lucky
Sunday drivin'
Arizona night
Shadyside
viva love
Hello tiger
Fun

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Ellis, Tinsley - red clay soul [2016]
Tinsley Ellis, "Atlanta's (Georgia) Southern Bluesman", mit einem weiteren, klasse, neuen Album! Begleitet von seinem begnadeten Gitarrenspiel beglückt Ellis seine Fans diesmal, der Titel sagt es schon, mit einem deutlich Soul-orientierterem Werk. Neben der unwiderstehlichen Gitarrenarbeit werden die Songs, die diesmal nicht ganz so "dampfend" rocken, mit schönem Klavierspiel inszeniert. Alles steckt voller Seele - auch Ellis' Gesang. Großartiger, gepflegter Southern Soul-Blues "at it's finest"!

Hier noch ein großartiges U.S.-Review:

Tinsley Ellis gives us an album filled with tracks that are reminiscent of the characteristic southern soul sound of many southern artists. Digging back to the roots of the soul sound of Ray Charles and Otis Redding and hailing from Georgia, Ellis’ title of his latest release makes perfect sense, Red Clay Soul. There are plenty of mildly rocking tracks like “All I Think About Is You” and the song written with Oliver Wood of the Wood Brothers, “Givin’ You Up,” which is probably the track that is the most accessible to everyone. There just is not as much of the blues rocker that we are familiar with in his earlier albums like Fire It Up. There is still plenty to enjoy here, though, because Ellis does plenty of wonderfully expressive guitar work on some of the slower more emotionally deep tracks. The atmospheric slow blues of “Hungry Woman Blues” is an excellent example with the lines “you took my car and money too. I’m at the end of my rope … baby you took my rope, too” is just the type of lyrical mastery that his gritty voice is perfect for as he expresses the vulnerability of having his heart broken. The rock output gets ramped up a little with “Don’t Cut It.” He really does some evocative string stretching as he channels a Latin vibe in the beautiful instrumental of “Estero Noche.” Meanwhile, the standout track of this album though is the closer “The Bottle, The Book, or The Gun.” Filled with some sparse picking in the solo his control of phrasing and melody are superb as he expresses the frustration of an alcoholic hitting bottom after waking up in an unknown place every morning after a bout with the bottle to ward off the loneliness of life on the road. After 40 years as a musician touring the world, Tinsley pays tribute to the Southern soul sound and digs deep and delivers some superb emotionally cathartic tracks. The raw sound of being recorded live in the studio makes the mastery of Ellis’ guitar work all the more impressive. (Kevin O’Rourke, BluesrockReview)

Das komplette Tracklisting:

1. All I Think About - 4:02
2. Givin' You Up - 5:16
3. Callin' - 3:56
4. Anything But Go - 3:38
5. Hungry Woman Blues - 4:28
6. Circuit Rider - 4:28
7. Don't Cut It - 3:19
8. Party Of One - 4:39
9. Estero Noche - 4:02
10. The Bottle, The Book Or The Gun - 4:48

Art-Nr.: 9184
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Ellis, Tinsley - winning hand [2018]
“Guitar, guitar, guitar is what this album is all about,” sagt Tinsley Ellis! Und wie recht er damit hat. Blues-/Bluesrock-Veteran und Gitarren-Legende Tinsley Ellies aus Atlanta/Georgia mit einer triumphalen Rückkehr zu seinem Stammlabel "Alligator Records", wo vor über 30 Jahren alles begann. "Winning hand" ist sein vielleicht bestes Album seit vielen Jahren. Gesanglich ist er in Top-Form, das wunderbar straighte Songmaterial ist schlichtweg super und seine Gitarrenarbeit ist elektrisierend, voller Inspiration, kraftvoll, messerscharf, virtuos - einfach herauzsragend. Viele große Kollegen (u. a. Derek Trucks und Warren Haynes) zählen ihn zu ihren absoluten Favoriten. In Quartett-Besetzung mit Kevin McKendree an den Keyboards, Steve Mackay am Bass und Lynn Williams am Schlagzeug, gelingt ihm ein rauschendes, facettenstarkes Blues-/Bluesrock-Meisterwerk, direkt, knackig, ohne Schnörkel, aber von beeindruckender musikalischer Tiefe und Qualität. Ein Werk, vom Beginn mit dem herrlich groovenden, kernigen, direkten, prächtig hängen bleibenden "Sound of a broken man", bis hin zu dem von monströsen Gitarrenläufen geprägten, über 8 1/2-minütigen, packenden, finalen Kracher "Savin grace", ohne jeden Durchhänger. Tinsley Ellis auf einem neuen Hoch in seiner jetzt schon sehr beeindruckenden, langen Karriere. Einfach toll!

Hier eine U.S.-Beschreibung im Original-Wortlaut:

"Feral blues guitar...non-stop gigging has sharpened his six-string to a razor’s edge...his eloquence dazzles...he achieves pyrotechnics that rival early Jeff Beck and Eric Clapton." –Rolling Stone "Ellis unleashes a torrent of dazzling musicianship pitched between the exhilarating volatility of rock and roll and the passion of urban blues." –Los Angeles Times Since his Alligator debut 30 years ago, Southern blues-rock guitar wizard, vocalist and songwriter Tinsley Ellis has become a bona fide worldwide guitar hero. The Chicago Sun-Times says, “It’s hard to overstate the raw power of his music.” Now, he makes his triumphant return to Alligator Records with a powerful new album, Winning Hand. Armed with his signature molten licks, melodic riffs and rousing, intense solos, Ellis, as his legions of fans will attest, is among the blues world’s best-loved, hardest working and most well-travelled statesmen. He has performed in all 50 United States as well as in Canada, Western and Eastern Europe, Australia and South America, earning legions of fans with his guitar virtuosity, passionate vocals and memorable original songs. Ellis is also revered as a guitarist’s guitarist, with famous friends including Derek Trucks, Warren Haynes, Oliver Wood, Jonny Lang and members of Widespread Panic calling on him to sit in and jam. “A musician never got famous staying home,” he says. Recorded in Nashville and produced by Ellis and keyboardist Kevin McKendree, the ten brilliantly performed, fervently sung tracks on Winning Hand include nine originals, ranging from blistering blues to heart-pounding rock to soulful ballads. As his only cover song, Ellis pays tribute to his greatest guitar-playing and songwriting influences with a Freddie King-inspired version of rock legend Leon Russell’s Dixie Lullaby. “Guitar, guitar, guitar is what this album is all about,” says Ellis, who recorded primarily with his 1959 Fender Stratocaster, his 1967 Gibson ES 345 and his 1973 Les Paul Deluxe. Guitar World says, “Ellis’ playing sparkles with depth and subtlety. Whether playing deep, slow blues or uptempo rockers, Ellis rides a gorgeously fat, pure tone.” Born in Atlanta in 1957, Ellis was raised in southern Florida. He discovered the blues through the back door of British Invasion bands like The Yardbirds, The Animals, Cream and The Rolling Stones as well as Southern rockers like The Allman Brothers. One night he and a friend were listening to records when his friend’s older brother told them if they liked blues, they should really be listening to B.B. King. As luck would have it, King was in town for a week, and the upcoming Saturday afternoon show was just for teenagers. Tinsley and his friend went, sitting transfixed in the front row. When B.B. broke a string on Lucille, he changed it without missing a beat, and handed the broken string to Ellis. After the show, B.B. came out and talked with fans, mesmerizing Tinsley with his warmth and kindness. Tinsley’s fate was now sealed; he had to become a blues guitarist. He saw Howlin’ Wolf, Muddy Waters and every other blues artist who came through town, always sitting up front, always waiting to meet the artists, take photos, get autographs. And yes, he still has B.B.’s string. Already an accomplished teenaged musician, Ellis left Florida and returned to Atlanta in 1975. He soon joined a gritty local blues band, the Alley Cats. In 1981, along with veteran blues singer and harpist Chicago Bob Nelson, Tinsley formed The Heartfixers, a group that would become Atlanta’s top-drawing blues band. After cutting a few Heartfixers albums for the Landslide label, Ellis was ready to head out on his own. Georgia Blue, Tinsley’s first Alligator release, hit the unprepared public by surprise in 1988. Critics and fans quickly agreed that a new and original guitar hero had emerged. The Chicago Tribune said, “Tinsley Ellis torches with molten fretwork. Ellis takes class...

Das komplette Tracklisting:

1. Sound Of A Broken Man - 4:51
2. Nothing But Fine - 3:52
3. Gamblin' Man - 5:59
4. I Got Mine - 4:14
5. Kiss This World - 3:55
6. Autumn Run - 6:12
7. Satisfied - 2:48
8. Don't Turn Off The Light - 4:41
9. Dixie Lullaby - 3:15
10. Saving Grace - 8:48

Art-Nr.: 9565
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sound of a broken man
Nothing but fine
Gamblin' man
Autumn run
Satisfied
Dixie lullaby
Saving grace

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Greene, Alastair - dream train [2017]
"One Hell of a Bluesrock Album"! Hammerstarkes, neues Werk des begnadeten Gitarristen Alastair Greene aus Southern California und seiner Band. Einige werden sich vielleicht noch an sein famoses Werk "A little wiser" aus dem Jahre 2002 erinnern, als er in der Szene, zumindestens bei den "Insidern", wie eine Bombe einschlug. Mittlerweile ist er bei den Gitarrenfans und Bluesrock-Enthusiasten gleichermaßen etabliert und haut auch mit "Dream train" wieder eine "Monsterscheibe" raus, die vor saustarken Songs nur so strotzt. Seine Vielseitigkeit geht von Texas Blues, Blues-Shuffles, Chicago-Style, über Southern Bluesrock, fulminanten Boogie-Bluesrock und British Blues., bis hin zu endlos wirkenden Gitarrensoli und- jams. Mitreissend, erdig, dreckig, technisch hochklassig und eindrucksvoll. Greene's Gitarrenarbeit ist herausragend gut, er beherrscht alles. Die Gitarren-Enthusiasten werden an diesen grandiosen, ungemein virtuosen Soli ihre helle Freude haben. Dazu ist der Mann auch ein echt klasse Sänger und Songwriter. Beste Beispiele für sein durchweg meisterhaftes, neues Album sind der atemberaubende, voll nach vorn rockende Uptemo-Kracher "Dream train" (raues, wildes Slideguitar-Solo), der ebenfalls ordentlich abgehende Bluesrock-Boogie "Big bad wolf" (packende, feurige Gitarrensoli), der heruasragende, von hinreissenden Gitarrenläufen begleitete, balladeske Bluesrocker "Another lie" (fantastische, ausgedehnte Gitarrensoli - mit dabei als Gast an der zweiten Gitarre ist Walter Trout), der klassische, kernig rockende, shuffelig treibende Blues "Daredevil" (feine Harp-Einlage von Dennis Gruenling), das Slide-getränkte, Delta-mässige, raue "Rain Stomp", das ruhige, von makelloser, wundervoller, melodischer, filigraner Gitarrenarbeit bestimmte "Iowa" (eines von zwei Instruzmentals), oder auch der krachende, plusternde, swampige, Southern-getränkte Bluesrocker "Down to Memphis" (tolles E-Gitarren- und Slideguitar-Wechselspiel, Gast als zweiter Gitarrist ist hier Mike Zito), um nur einige zu nennen. Alastair Greene und seine Mitstreiter (Austin Reede - drums, Jim Rankin - bass) lassen wirklich nichts nanbrennen. "Dream train" ist ohne jeden Zweifel eine der heißesten Bluesrock-Veröffentlichungen des Jahre 2017. Ein Killer-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Dream Train - 3:40
2. Big Bad Wolf - 5:27
3. Nome Zayne - 3:31
4. Another Lie (feat. Walter Trout) - 6:52
5. Song for Rufus - 1:56
6. I'm the Taker - 4:13
7. Daredevil (feat. Dennis Gruenling) - 5:55
8. Grateful Swagger (feat. Debbie Davies) - 4:27
9. Rain Stomp - 3:04
10. Demons Down - 3:37
11. Iowa - 4:52
12. Down to Memphis (feat. Mike Zito) - 4:21
13. Lucky 13 - 2:34

Art-Nr.: 9542
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dream train
Big bad wolf
Another lie
Daredevil
Rain stomp
Iowa
Down to Memphis

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Hard Working Americans - we're all in this together ~ live [2017]
"We're all in this together" heißt das neue, großartige Live-Album der Hard Working Americans, jener fantastischen, von den Fans heiß geliebten "Supergroup", bestehend aus Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi), Duane Trucks - drums (dem jüngeren Bruder von Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & mittlerweile fester Drimmer bei Widespread Panic), sowie dem exzellenten Singer-Songwriter, Gitarrist und Lap Steeler Jesse Aycock aus Tulsa/Oklahoma. Die Hard Working Americans transportieren bei ihren wunderbaren Live-Shows die Hippie-Kultur der frühen Siebziger in die heutige Zeit, denn sie spielen ihre Musik "frei" und jammig, sich einfach nur ihrem Element hingebend. Sie lieben, was sie tun - das spürt man zu jeder Zeit. Aufgenommen während ihrer 2016er U.S.-Tour (der Großteil der Songs stammt von einem Konzert am 19. August 2016 im Iron City in Birmingham, Alabama - weitere, ausgewählte Cuts stammen aus Konzerten im El Rey Theater in Los Angeles, The Buckhead Theater in Atlanta und vom Lockn’ Music Festival in Arrington, Virginia), nehmen sie uns mit auf einen unwiderstehliche Streifzug durch ihr wunderbares, von allen Zwängen losgelöstes Roots-/Hippie-/Southern-/Jam-Repertoire. Ein knapp 80-minütiges, saustarkes Live-Dokument der Hard Working Americans!

Die komplette Setlist:

1. Mission Accomplished - 6:13
2. I Don't Have a Gun - 9:14
3. Stomp and Holler - 5:47
4. Roman Candles - 6:06
5. Something Else - 8:25
6. Ascending into Madness - 5:48
7. Burn out Shoes - 6:36
8. Another Train - 6:11
9. We're All in This Together - 4:54
10. Is This Thing Working? - 5:15
11. The High Price of Inspiration - 5:06
12. Run a Mile - 6:11
13. School Day (Ring! Ring! Goes the Bell) - 4:06

Art-Nr.: 9490
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hoge, Will - anchors [2017]
Der exzellente Singer-Songwriter aus Nashville kommt mit einem erneut wunderbaren Album und zieht seine eingeschlagene Linie herausragender Roots-/Americana-Musik mit einem Schuß Country, Countryrock und Heartlanf-Feeling kosequent durch. Es ist abermals eine Wonne, seinen fantastischen Songs zuzuhören.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Recorded with an all-star band comprised of drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson), and guitarists Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) and Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), the album is a prime showcase for Hoge s searing, gritty vocals, as well as his remarkable gift for crafting complex characters with real emotional depth and plainspoken profundity. Over the course of eleven tracks, Hoge weaves elements of vintage country, literate folk, and heartland rock into a passionate, genre-busting masterpiece, one that offers an unflinching portrait of the messy challenges of adulthood and the ways in which we preserve (or don't) through hard times.

Aus dem Review von Daniel Daus (www.sounds-of-south.de):
Mittlerweile hat der in Nashville ansässige, einstige Wegbegleiter von Dan Baird mit „Anchors“ sein 10. Studiowerk am Start. Erneut ist ihm ein Meisterwerk in Sachen Country-, Roots-, Americana- bzw. Singer/Songwriter-Stoff gelungen. Will setzt damit den Reigen seiner ausnahmslos guten Alben konsequent fort.
Musikalisch umgeben hat sich Hoge diesmal mit Leuten wie u. a. Drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), Bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson) sowie den Gitarristen Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) und Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), als auch mit Sheryl Crow, die beim medial wohl verheißungsvollsten Anwärter dieser Scheibe, dem wunderbaren „Little Bit Of Rust“ Harmoniegesänge beisteuert. Großartig hier auch die Fiddle-/E-Slide-Gitarren-Solo-Kombination und die schön klirrende Mandoline.
Vom Heartland-umschwingten Opener „The Reckoning“ bis zum finalen, in Tom Petty-Manier gezeichneten „Young As We Will Ever Be“ fasziniert der Basketball-Fan mit seinen unaufgeregt klingenden und doch so fesselnd wie nuanciert arrangierten Songkompositionen ohne eine kleinste Schwachstelle zu offenbaren.
„The Grande Charade“, „Through Missing You“ (Slide-Solo) und das Titelstück bedienen das Gemüt von Melancholikern, das überaus atmosphärische „Cold Night In Santa Fe“ erinnert mich ein wenig an Blackberry Smokes „The Whippoorwill“. Beim rockigsten Track der CD „(This Ain’t) An Original Sin“ (Uptempo, starkes E-Solo, Ohohoh-Gesänge) dürften Will die alten Tage seines Tourens mit Dan Baird vermutlich den Anstoß gegeben haben.
Die flockigen, eingängigen Stücke wie „Baby’s Eyes“, das Steel-getränkte, herrlich countryeske „Angels Wings“ und das an die Hoch-Zeiten von Bob Seger erinnernde „17“ (mit überraschenden Bläser-Einsätzen) könnten wieder als Vorlagen zur Adaption durch andere Bands dienen, wie es schon mal die Eli Young Band mit „Even If It Breaks Your Heart“ erfolgreich praktiziert hatte und prompt einen Nr. 1-Hit einfuhr.
Fazit: Mit seinem exzellenten neuen Longplayer „Anchors“ hat Will Hoge erneut bewiesen, dass an seinem Name kein Weg vorbeiführt, wenn es gilt, das Who-Is-Who der zeitgenössischen amerikanischen Singer/Songwriter-Szene zu benennen. Dieses Werk bietet ein weiteres Mal Leuten Zuflucht, die in der beschriebenen Musik ihr Passion erfüllt sehen! Eigentlich auch prädestiniert dafür, hier mit ganzer Band live vorgestellt zu werden. Wieder mal eine Hogesche Glanzleistung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Reckoning - 3:42
2. This Grand Charade - 3:43
3. Little Bit of Rust - 3:47
4. Cold Night in Santa Fe - 3:22
5. Baby's Eyes - 2:29
6. (This Ain't) An Original Sin - 3:19
7. Through Missing You - 3:16
8. Anchors - 3:55
9. Angels Wings - 4:00
10. 17 - 4:04
11. Young as We Will Ever Be - 3:05

Art-Nr.: 9500
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The reckoning
Little bit of rust
Baby's eyes
(This ain't) An original sin
Through missing you
Anchors
Angels wings
Young as we will ever be

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Honeycutters, The - on the ropes [2016]
Was gibt es doch abseits von Nashville für herausragende Countrymusic. Ein geniales Beispiel dafür und sicher eine der größten Genre-Entdeckungen der letzten Jahre sind die phänomenalen Honeycutters aus Ashville/North Carolina um die hoch talentierte, charismatische Singer/Songwriterin (tolle Stimme - "she sings like Carolina farmlands after a rainstorm", sagt ein amerikanischer Kritiker) und Acoustic Gitarristin Amanda Anne Platt, die das vorliegende, bärenstarke Album "On the ropes" zusammen mit Tom Surrent auch noch produziert hat. Die weiteren Bandmitglieder dieses wunderbar aufspielenden Quintetts sind Matthew Smith (pedal steel, guitars), Tal Taylor (mandolin), Rick Cooper (bass) und Josh Milligan (drums, background vocals). Als Gäste wirken mit: Jeff Collins (piano), Jason Webb (organ) und Amanda's Vater Mark Platt (harmonica). Alle beteiligten Musiker agieren auf höchstem Niveau. Die Honeycutters spielen eine umwerfende, genauso retro verwurzelte wie zeitlose, unverfälschte, natürliche Countrymusic (sie selbst bezeichnen ihre Musik als “Appalachian Honky Tonk”), lassen dabei aber immer mal wieder herrliche Americana-, Alternate Country-, Folk- und Countryrock-Elemente einfließen, ohne die klassischen Countrypfade je zu verlassen. Das erinnert nicht selten an Pioniere wie Gram Parsons, allerdings auf der Höhe der Zeit. Zudem ist ihre Musik von einer wunderbaren, sicher ihrer Herkunft geschuldeten, unaufdringlichen, frischen Southern-Note durchzogen. Die Musiker spielen wie aus einem Guß. Heraus kommen faszinierende Songs voller Kreativität, Spielfluss, Lockerheit, Abwechslungsreichtum, höchster musikalischer Kompetenz und, das möchten wir explizit herausstellen, hinreißend schöner Melodien. Es gibt nicht die Spur einer schwachen Nummer. Alle Songs stammen aus der Feder von Amanda Anne Platt, außer dem vorletzten Track. Dabei handelt es sich um eine fantastische, außergewöhnlich starke, wunderschöne, 8-minütige Coverversion von Leonard Cohen's "Hallelujah", inszeniert mit prächtigem Mandolinenspiel, großartiger Baritone-Gitarre und tollen Pedal Steel-Einsätzen. Doch den Anfang dieses Pracht-Albums macht die flockige, zugleich wunderbar knackige, hoch melodische, wie aus einem Guß aus den Lautsprechern fließende Coiuntry-/Countryrock-Nummer "On the ropes", das Titelstück also, inszeniert mit toller Banjo-Untermalung, ausgewogenen Orgel-Einsätzen und wunderbaren Gitarren. Welch ein Ohrwurm zu Beginn. Dabei wahrt die Band stets eine rootsige Note, stellt die Natürlichkeit ihrer Musik in den Vordergrund, ohne jeglichem, sich dem Kommerz anbiederndem, überproduziertem Schnickschnack. Traumhaft! Ebenso stark kommt die wunderbare, von einem prächtigen Southernfeeling durchzogene Midtempo-Countrynummer "Golden child". Man beachte hier nur das ganz feine, unaufdringliche E-Gitarren-Solo von Matthew Smith - einfach großartig. Wie auch das honky-tonkige, voller Saloon- und Barroom-Flair steckende, Hank Williams-angelehnte, Old School-mässige "The handbook" mit seinem klimperndem Piano, den tollen Steelguitar-Einsätzen und der zierpenden Mandoline. Super auch der knackige, voller herrlicher Gitarren steckende, dazu mit schöner Orgel und Harp angereicherte Retro-Countryrocker "Black row", die von fantastischem Mandolinen-Picking, feinsten Pedal Steel-Tupfern und großartiger Piano-Begleitung geprägte, wieder einmal überaus melodische Honky Tonk-Nummer "Useless memories", das mit einem feinen Pedal Steel-Solo und tollem Pianospiel aufwartende, flockige "500 pieces", oder das abschließende, traumhaft melodische, erfrischende, hinreißend mit Pedal Steel, Mandoline, Klavier, Mundharmonika und herrlichen Gitarren instrumentierte, erneut ein herrliches Retro-Countrflair offenbarende "Barmaid's Blues" - alles überwältigende Beispiele für das scheinbar unendliche Potential der Honeycutters. "On the ropes" ist ein meisterhaftes Album! 60 Minuten variable Countrymusic vom Allerfeinsten, fernab von Nashville's Kommerz, aber mit unendlich viel Herz, Seele, Spielkultur und Substanz. Es ist die wahre Pracht! Was für eine großartige Band, welch ein herrliches Album! Hoch leben die Honeycutters!

Das komplette Tracklisting:

1. On the Ropes - 3:15
2. Blue Besides - 4:59
3. Golden Child - 3:34
4. The Handbook - 3:04
5. The Only Eyes - 3:17
6. Back Row - 4:40
7. Useless Memories - 5:25
8. Piece of Heaven - 4:05
9. Let's Get Drunk - 4:46
10. 500 Pieces - 3:45
11. Ache - 3:43
12. Hallelujah - 8:04
13. Barmaid's Blues - 6:49

Art-Nr.: 9453
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On the ropes
Blue besides
Golden child
Black row
Useless memories
500 pieces
Hallelujah
Barmaid's Blues

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Isbell, Jason and the 400 Unit - the nashville sound [2017]
Dieser Mann ist phänomenal! Das neue Werk von Jason Isbell und seiner Band The 400 Unit ist erneut ein kleines Meisterwerk geworden. Mit hinreissendem Songmaterial (teils wundervoll entspannt, teils in kernigen Rocksphären, die gar an seine alten Drive-By Truckers-Tage zu erinnern scheinen) voller herrlicher Melodien im Gepäck, begibt sich Isbell auf eine unwiderstehliche Resie durch die Roots- und Americana-Landschaften des amerikanischen Südens. "The Nashville Sound" wurde in Nashvilles legendärem RCA Studio A aufgenommen und erneut produzert vom Grammy-dekorierten Meisterproduzenten Dave Cobb, der auch bei den begnadeten Vorgängern "Something More Than Free" und "Southeastern", an den Reglern saß. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Last of My Kind - 4:22
2. Cumberland Gap - 3:24
3. Tupelo - 4:01
4. White Man's World - 3:56
5. If We Were Vampires - 3:35
6. Anxiety - 6:57
7. Molotov - 3:46
8. Chaos and Clothes - 3:34
9. Hope the High Road - 3:03
10. Something to Love - 3:39

Art-Nr.: 9468
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last of my kind
Cumberland gap
Tupelo
White man's world
Molotov
Hope the high road
Something to love

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Jacobs, Cris - dust to gold [2016]
Der in Roots-, Southern- und Jamrock-Kreisen gleichermaßen hoch geschätzte Gitarrist, Singer-Songwriter und ehemalige, langjährige Frontmann von Baltimore's "The Bridge", Cris Jacobs (Cris Jacobs Band), beglückt uns mit einem wunderbaren, prächtigen, atmosphärisch dichten, zuweilen entspannten, aber auch sehr groovy, schwül und kraftvoll kommenden, von großer Vielseitigkeit, jeder Menge "Spirit" und "Feeling" geprägten, neuen Album an der Schnittstelle zwischen Roots, Swamp, Southern Rock, Jamrock, Americana und Blues, das einmal mehr das immense Potenzial dieses fantastischen Musikers und seinen ebenso stark aufspielenden Begleiter aufzeigt. Ein amerikanischer Kritiker drückt es so aus: "The album is a soul-stirring expression of the current chapter of Jacobs' creative evolution, featuring twelve well-crafted songs that masterfully weave through the sweet and rugged landscape of soul, country, folk, blues, gospel, and rock and roll. Through every turn, one can easily feel Jacobs’ reverence to his influences, but the result is an original, eclectic record with a sound that is authentically his. In a given moment, Jacobs’ guitar playing is gritty, soulful, rich, and lyrical. It’s subtle, yet adventurous. His voice is at once sweet and sultry, with a honeyed whiskey croon that delivers his thoughtful, expressive lyrics." Cris Jacobs ist ein toller Sänger voller Wärme, aber auch voller natürlicher Rauheit, ein grandioser Songwriter, und ein irre starker Gitarriost, der hier immer wieder mit vorzüglichem Picking und hinreissenden, scharfen, virtuosen und raffinierten E-Gitarren-Läufen und -Soli aufwartet. In seinen Songs finden sich Spuren solcher Kollegen wie Anders Osborne, den North Mississippi Allstars, The Allman Brothers Band, Little Feat, Lynyrd Skynyrd, aber auch John Hiatt oder Chris Stapleton. Der Eröffnungstrack "The devil or Jesse James" beispielsweise ist eine packende Mixtur aus swampigen New Orleans Rhythmen, rootsigem Blues und kernigem Rock, gepaart mit einem Hauch Psychedelic und jammiger Speilfreude. Herausragend Jacobs vielschichtiges Gitarrenpicking, sowohl auf der akustischen, als auch der elektrischen Gitarre. Fühlt sich mächtig schwül an, diese Nummer, wirkt aber auch entspannt. Ein baumstarker Auftakt. Und es geht so weiter. Hühepunkt reiht sich an Höhepunkt. Etwa mit dem ähnlich gestrickten "Hallelujah hustler", das wieder mit wunderbar "fluffiger" Gitarrenarbeit besticht (Little Feat haben hier ihre Spuren hinterlassen), oder dem meisterhaft inszenierten, hoch melodischen, durchaus entspannten "Cold Carolina", das auf bluesigem Southern-/Roots-/Americana-Terrain zu Hause ist. Eine Nummer, die durchaus auch aus dem Repertoire eines Jason Isbell stammen könnte. Was für ein Groove, welch ein Flow! Herrlich! Saustark auch solche Titel wie etwa der ruppige, dreckige, sehr swampige, mit tierischem Slideguitar-Solo aufwartende Southern-/BLues-/Rootsrocker "Bone digger", das ebenfalls voller brodelnder Southern "Slide-Chops" steckende "Turn into gold", die hinreissend schöne, ruhige, southern-rootsige, voller exzellentem Gitarrenspiel steckende Americana-Ballade "Little dreamer, oder das soulige, funkige, mit toller Orgel-/Gitarrenbegleitung inszenierte "Shine your weary light". Sowohl in der Roots-, Americana-, als auch in der Southern-, Blues-, und Jam-Szene hinterlässt Cris Jacobs erneut eine Aufsehen erregende, die Experten und Fans dieser Musik mächtig beeindruckende Duftmarke. "Dust of gold" ist ein fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. The Devil or Jesse James - 5:25
2. Kind Woman - 3:34
3. Hallelujah Hustler - 4:22
4. Jack the Whistle and the Hammer - 3:20
5. Cold Carolina - 5:35
6. Bone Digger - 4:13
7. Delivery Man - 4:44
8. Turn into Gold - 3:47
9. Little Dreamer - 5:04
10. Break Your Fall - 5:43
11. Shine Your Weary Light - 3:25
12. Leaving Charm City - 4:53

Art-Nr.: 9567
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The devil or Jesse James
Hallelujah hustler
Cold Carolina
Bone digger
Turn into gold
Little dreamer
Shine your weary light

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Landreth, Sonny - recorded live in lafayette ~ 2 cd-set [2017]
2 CD-Set! Der Louisiana Slideguitar-König und ehemalige Gitarrist von John Hiatt mit einer fantastischen Live Doppel-CD! Mitgeschnitten am 17., 18. und 19. Januar 2017 im "Acadiana Center for the Arts" in Lafayette/Louisisana erleben wir den Gitarrenheld mit seiner fantastischen Band bei einem exzellenten Konzert, aufgeteilt in einen Acoustic-Set (CD 1) und einen Electric-Set (CD 2). Landreth und seine Freunde präsentieren eine begnadete, improvistionsfreudige und teils jammige Mischung aus Blues, Rock, Americana, Roots, Jazz und Zydeco, natürlich geprägt von Landreth's einzigartigem Slidegitarrenspiel, das ihn zu einer lebenden Legende hat werden lassen. Es ist einfach immer wieder faszinierend, diesem einzigartigen Musiker und seiner erstklassigen Band zuzuhören, vor allem auch live. Bravourös!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Blues Attack - 5:20
2. Hell At Home - 5:59
3. Key To The Highway - 6:46
4. Creole Angel - 5:37
5. A World Away - 7:34
6. The High Side - 5:24
7. Bound By The Blues - 4:19
8. The U.S.S. Zydecoldsmobile - 6:16

Disc 2:
1.Back To Bayou Teche - 7:21
2. True Blue - 5:49
3. The Milky Way Home - 4:27
4. Brave New Girl - 5:24
5. Überesso - 3:11
6. Soul Salvation - 4:32
7. Walkin' Blues - 6:10
8. The One And Only Truth - 7:15

Art-Nr.: 9475
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lynne, Shelby & Allison Moorer - not dark yet [2017]
Hinreissend schönes Americana-Album der beiden Schwestern Shelby Lynne und Allison Morrer, die hier ihre beiden herausragenden Talente geradezu traumhaft miteinander kombinieren. Ihr Gesang ist exzellent! Bis auf ein eigenes Stück, das fantastische "Is it too much", befinden sich auf dem Album ausschließlich Coverversionen von ausgewählten Stücken diversester Künstler, denen die Beiden problemlos ihren eigenen Stempel aufdrücken. Es ist eine Wonne, wie sie an Stücke, wie etwa Merle Haggard's "Silver wings", Townes van Zandt's "Lungs", Bob Dylan's "Not dark yet", Jessi Colter's "I'm looking for blue eyes" oder Nirvana's "Lithium" herangehen. Die Arrnagements kommen in einer wundervollen, "stripped down" Full Band-Instrumentierung, inszeniert von granduiosen Musikern, wie beispielsweise Doug Pttibone (guitars), Benmont Tench (keyboards), Don Heffington (drums), Taras Prodaniuk (bass), und vielen mehr. Zurücklehnen und genießen! Das ist hochklassige Americana-/Roots-/Alternate Country-Musik, deren Magie sich der geneigte Genre-Fan kaum entziehen kann.

Das komplette Tracklisting:

1. My List - 2.53
2. Every Time You Leave - 2.23
3. Not Dark Yet - 4.20
4. I'm Looking For Blue Eyes - 2.58
5. Lungs - 2.55
6. The Color of a Cloudy Day - 4.04
7. Silver Wings - 2.34
8. Into My Arms - 4.48
9. Lithium - 5.39
10. Is It Too Much - 4.46

Art-Nr.: 9502
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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