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Azar, Steve & The Kings Men - down at the liquor store [2017]
Das letzte musikalische Lebenszeichen von Steve Azar war der, von ihm, für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2015 in Vail, komponierte Song "Fly", den er dann auch bei der Eröffnungsfeier zusammen mit Andreas Gabalier performte. Nach knapp sechs-jähriger Abstinenz, was Alben betrifft (sein letztes war das tolle "Delta Soul, Vol. 1"), hat die Wartezeit nun ein Ende. Der in Greenville, Mississippi, geborene und aufgewachsene Tausendsassa (Filmusikschreiber, Festivalveranstalter, Labelinhaber, Sportler, Koch, engagierter Spendensammler für karitative Zwecke, was ihm zu Ehren in den Staaten Mississippi und South Dakota, seitens höchster politischer Kreise, mit einem Steve Azar-Tag gewürdigt wurde) präsentiert mit "Down At The Liquor Store" sein mittlerweile 6. Studio-Werk. Dafür hat er sich mit einer neuen Begleitband "The Kings Men" umgeben, die mit Leuten wie u. a. Ray Neal, Regi Richards, Walter King, Jason Young, Herman Jackson, und David Briggs, Musiker beherbergt, die schon für Legenden wie B.B. King und Elvis Presley tätig waren. Steve Azar, dessen Tour mit Bob Seger 2007 vom Polistar Magazine zur Nr. 1-Tour in Amerika gekürt wurde und dessen "The Mighty Mississippi Music Festival" in der dritten Ausgabe von "1,000 Places in the United States and Canada to See Before You Die" gewürdigt wird, hat sich schon seit langem von seinem durchaus auch erfolgreichen Nashville-Major-Label-Intermezzo Anfang des Jahrtausends (mit der tollen Scheibe "Waitin' On Joe") gelöst und hat sich seitdem eher einer entspannt groovenden, wahnsinnig starken Mischung aus Blues, (Southern) Soul, Roots und Country verschrieben, die auf diesem Lonplayer wieder nahezu meisterhaft repräsentiert wird. Diese Scheibe "Down At The Liquor Store" lädt geradezu ein, sich in einem Sprituosen-Geschäft mit ein paar Flaschen Wein einzudecken und diesen 13 unaufgeregten, relaxten, so wunderbar instrumentierten und wohlig besungenen Liedern wie u. a. dem melodisch southern bluesigen Opener "Rena Lara", 'Mörder'-Balladen wie "Tender And Tough", "Over It All" sowie "These Crossroads" (mit grandiosem Sax-Solo), dem funkig groovenden "Wake Me From The Dead" (Doobie Brothers-Flair) oder dem autobiografischen "Greenville" in gemütlichem Ambiente beizuwohnen. Tolle Gitarren (das bluesige Lead Gitarren-Spiel von Ray Neal in Anlehung an die großen Kings, aber auch eines Toy Caldwells), das Memphis-trächtige Gepluster der Bläser-Fraktion und die Tasten-Einlagen von Keyboard-Institution David Briggs jagen einem förmlich einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter und bilden einen fantastischen Counterpart zu Steves Wohlfühlgesang. Fazit: Steve Azar ist nach sechs Jahren mit dem überragenden "Down At The Liquor Store" auf der musikalischen Bühne in eigener Sache zurück. Seine übrwiegend selbst geschriebenen (z. T. mit ein paar wenigen Co-Writern wie Ryan Mitchell Burgess, James House und Johnny Douglas) Kompositionen bieten eine perfekt harmonierende Symbiose aus Blues, Soul, Country und Roots-Einflüssen. Das Werk kommt in einem geschmackvoll gestalteten DigiPak mit Steckbooklet, das alle Texte und Backgroundinfos zum Album beinhaltet. Ein absolutes "Must Have" in 2017! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Rena Lara - 3:39
2. Start to Wanderin' My Way - 3:18
3. Tender and Tough - 3:08
4. Wake Me from the Dead - 3:17
5. Down at the Liquor Store - 3:51
6. She Just Rolls with Me - 3:36
7. I Don't Mind (Most of the Time) - 3:49
8. Chance I'll Take - 3:31
9. Over It All - 5:02
10. Road Isn't There Anymore - 3:46
11. These Crossroads - 3:59
12. Ode to Sonny Boy - 4:06
13. Greenville - 3:40

Art-Nr.: 9499
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rena Lara
Tender and tough
Wake me from the dead
Down at the liquor store
I don't mind (most of the time)
Over it all
Road isn't there anymore
These crossroads

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Big Head Todd And The Monsters - new world arisin' [2017]
Soeben eingetroffen!

Big Head Todd and The Monsters sind zurück mit einem neuen "Killer"-Album! Kraftvoller, geradliniger, von exzellenten Songs geprägter, satter Gitarrenrock, Classic Rock, Rootsrock, Bluesrock, Jamrock u.s.w. - von allem ein bißchen, verarbeitet zu einem brodelnden kochenden Gebräu in typischer Big Head Todd-Tradition. Enthält eine abgefahrene, starke Coverversion von Jimi Hendrix' "Room full of mirrors". "This album one rocks"! Sie sind noch immer in bestechender Form!

Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Glow - 4.58
2. New World Arisin' - 4.43
3. Damaged One - 4.07
4. Trip - 3.53
5. Mind - 5.15
6. Detonator - 3.11
7. Wipeout Turn - 4.54
8. Long Coal Train - 3.51
9. Under Your Wings - 3.21
10. Room Full of Mirrors - 3.43

Art-Nr.: 9535
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

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Davis, Moot - hierarchy of crows [2017]
Moot Davis gehört zu den unterbewertesten Künstlern des Country und Countryrocks, aber zu einem der interessantesten und besten. Ein auch nur annähernd schwaches Album hat er bislang nicht abgeliefert. Im Gegenteil, ein Werk ist stärker als das andere. Auch mit seiner nun fünften CD ist das nicht anders. Er knüpft nahtlos an seine prachtvollen Vorgänger an, wenngleich er sich hier, und das ist absolut positiv zuz bewerten, noch mehr dem Americana öffnet. "Hierarchy of crows" ist eine meisterhafte Synthese aus traditionellem Country, Honky Tonk und Countryrock, zumeist mit einem herrlichen, frischen Westcoast-Bakersfield-Einschlag. Dabei präsentieren sich Davis und seine großartige Band mit einem wunderbar natürlich rauen, rootsigen Charme, was zu einer klasse, abseits des Mainstream liegenden Alternate Country-/Americana-Note führt. Was sind das für tolle Songs und ebenso tolle Arrangements mit teils geradezu unwiderstehlichen Melodien, aber eben auch mit der bereits erwähnten, wunderbar rauen Natürlichkeit. Der frühe Dwight Yoakam, Girls Guns and Glory und mit Abstrichen auch The Mavericks agieren in etwa auf der Schiene Davis', diesem herrlichen, retro-angehauchten, leicht californischen, rockin' and rollin', honky tonkin' Country-/Countryrock-Terrain. Tracks wie beispielsweise der knackige, dynamische, rootsige, mit prächtiger Lead Gitarre ausgestattete (nicht nur hier hören wir grandiose E-Gitarren-Läufe und -Soli), dezent mexikanisch angehauchte Countryrocker "Quite as well as you lie", der wunderbare, rockige Two-Stepper "Shot down in flames" (erneut vorzügliche Lead Gitarre), der tief traditionelle, pure, mit viel Yoakam-Flair ausgestattete Honky Tonker "What's the matter with me" (klasse Pedal Steel-Guitar), das erneut Yoakam-ähnlich rockende "Never cross my mind", das dem Titel entsprechend, gut abgehende "Rockin' Rollin' (weckt Erinnerungen an Elvis, dynamische Lead Gitarren-Läufe, schöne Pedal Steel-Fills), die hinreissend schöne, von einem unwiderstehlichen, unterschwelligen "Ghost Town"-Flair bestimmte Ballade "Hierarchy of crows" (feine Banjo-Untermalung), oder die wunderbare, klassische "Pure Country"-Nummer "You're gonna win (I'm gonna cry)" sind die pure, leicht Americana-angehauchte Country-Wonne. Der Mann ist ein absolutes Juwel der Szene. Das Cover besteht nur aus einem einfachen Pappschuber (wie ein nicht aufklappbares LP-Cover), was bei dieser fantastischen Musik aber absolut zu vernachlässigen ist. Was für eine herrliche Musik! Moot Davis einmal mehr in Pracht-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Here Comes the Destroyer - 2:51
2. Quite as Well as You Lie - 3:44
3. Shot Down in Flames - 3:55
4. What's the Matter with Me - 2:32
5. Nighttime in Big Whiskey - 4:41
6. Never Cross My Mind - 3:26
7. Rockin' Rollin' - 2:32
8. Hierarchy of Crows - 4:43
9. You're Gonna Win (I'm Gonna Cry) - 3:04
10. Hemophiliac of Love - 4:03

Art-Nr.: 9517
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Quite as well as you lie
Shot down in flames
What's the matter with me
Never cross my mind
Rockin' rollin'
Hierarchy of crows
You're gonna win (I'm gonna cry)

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Hard Working Americans - we're all in this together ~ live [2017]
"We're all in this together" heißt das neue, großartige Live-Album der Hard Working Americans, jener fantastischen, von den Fans heiß geliebten "Supergroup", bestehend aus Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi), Duane Trucks - drums (dem jüngeren Bruder von Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & mittlerweile fester Drimmer bei Widespread Panic), sowie dem exzellenten Singer-Songwriter, Gitarrist und Lap Steeler Jesse Aycock aus Tulsa/Oklahoma. Die Hard Working Americans transportieren bei ihren wunderbaren Live-Shows die Hippie-Kultur der frühen Siebziger in die heutige Zeit, denn sie spielen ihre Musik "frei" und jammig, sich einfach nur ihrem Element hingebend. Sie lieben, was sie tun - das spürt man zu jeder Zeit. Aufgenommen während ihrer 2016er U.S.-Tour (der Großteil der Songs stammt von einem Konzert am 19. August 2016 im Iron City in Birmingham, Alabama - weitere, ausgewählte Cuts stammen aus Konzerten im El Rey Theater in Los Angeles, The Buckhead Theater in Atlanta und vom Lockn’ Music Festival in Arrington, Virginia), nehmen sie uns mit auf einen unwiderstehliche Streifzug durch ihr wunderbares, von allen Zwängen losgelöstes Roots-/Hippie-/Southern-/Jam-Repertoire. Ein knapp 80-minütiges, saustarkes Live-Dokument der Hard Working Americans!

Die komplette Setlist:

1. Mission Accomplished - 6:13
2. I Don't Have a Gun - 9:14
3. Stomp and Holler - 5:47
4. Roman Candles - 6:06
5. Something Else - 8:25
6. Ascending into Madness - 5:48
7. Burn out Shoes - 6:36
8. Another Train - 6:11
9. We're All in This Together - 4:54
10. Is This Thing Working? - 5:15
11. The High Price of Inspiration - 5:06
12. Run a Mile - 6:11
13. School Day (Ring! Ring! Goes the Bell) - 4:06

Art-Nr.: 9490
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hoge, Will - anchors [2017]
Der exzellente Singer-Songwriter aus Nashville kommt mit einem erneut wunderbaren Album und zieht seine eingeschlagene Linie herausragender Roots-/Americana-Musik mit einem Schuß Country, Countryrock und Heartlanf-Feeling kosequent durch. Es ist abermals eine Wonne, seinen fantastischen Songs zuzuhören.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Recorded with an all-star band comprised of drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson), and guitarists Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) and Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), the album is a prime showcase for Hoge s searing, gritty vocals, as well as his remarkable gift for crafting complex characters with real emotional depth and plainspoken profundity. Over the course of eleven tracks, Hoge weaves elements of vintage country, literate folk, and heartland rock into a passionate, genre-busting masterpiece, one that offers an unflinching portrait of the messy challenges of adulthood and the ways in which we preserve (or don't) through hard times.

Aus dem Review von Daniel Daus (www.sounds-of-south.de):
Mittlerweile hat der in Nashville ansässige, einstige Wegbegleiter von Dan Baird mit „Anchors“ sein 10. Studiowerk am Start. Erneut ist ihm ein Meisterwerk in Sachen Country-, Roots-, Americana- bzw. Singer/Songwriter-Stoff gelungen. Will setzt damit den Reigen seiner ausnahmslos guten Alben konsequent fort.
Musikalisch umgeben hat sich Hoge diesmal mit Leuten wie u. a. Drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), Bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson) sowie den Gitarristen Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) und Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), als auch mit Sheryl Crow, die beim medial wohl verheißungsvollsten Anwärter dieser Scheibe, dem wunderbaren „Little Bit Of Rust“ Harmoniegesänge beisteuert. Großartig hier auch die Fiddle-/E-Slide-Gitarren-Solo-Kombination und die schön klirrende Mandoline.
Vom Heartland-umschwingten Opener „The Reckoning“ bis zum finalen, in Tom Petty-Manier gezeichneten „Young As We Will Ever Be“ fasziniert der Basketball-Fan mit seinen unaufgeregt klingenden und doch so fesselnd wie nuanciert arrangierten Songkompositionen ohne eine kleinste Schwachstelle zu offenbaren.
„The Grande Charade“, „Through Missing You“ (Slide-Solo) und das Titelstück bedienen das Gemüt von Melancholikern, das überaus atmosphärische „Cold Night In Santa Fe“ erinnert mich ein wenig an Blackberry Smokes „The Whippoorwill“. Beim rockigsten Track der CD „(This Ain’t) An Original Sin“ (Uptempo, starkes E-Solo, Ohohoh-Gesänge) dürften Will die alten Tage seines Tourens mit Dan Baird vermutlich den Anstoß gegeben haben.
Die flockigen, eingängigen Stücke wie „Baby’s Eyes“, das Steel-getränkte, herrlich countryeske „Angels Wings“ und das an die Hoch-Zeiten von Bob Seger erinnernde „17“ (mit überraschenden Bläser-Einsätzen) könnten wieder als Vorlagen zur Adaption durch andere Bands dienen, wie es schon mal die Eli Young Band mit „Even If It Breaks Your Heart“ erfolgreich praktiziert hatte und prompt einen Nr. 1-Hit einfuhr.
Fazit: Mit seinem exzellenten neuen Longplayer „Anchors“ hat Will Hoge erneut bewiesen, dass an seinem Name kein Weg vorbeiführt, wenn es gilt, das Who-Is-Who der zeitgenössischen amerikanischen Singer/Songwriter-Szene zu benennen. Dieses Werk bietet ein weiteres Mal Leuten Zuflucht, die in der beschriebenen Musik ihr Passion erfüllt sehen! Eigentlich auch prädestiniert dafür, hier mit ganzer Band live vorgestellt zu werden. Wieder mal eine Hogesche Glanzleistung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Reckoning - 3:42
2. This Grand Charade - 3:43
3. Little Bit of Rust - 3:47
4. Cold Night in Santa Fe - 3:22
5. Baby's Eyes - 2:29
6. (This Ain't) An Original Sin - 3:19
7. Through Missing You - 3:16
8. Anchors - 3:55
9. Angels Wings - 4:00
10. 17 - 4:04
11. Young as We Will Ever Be - 3:05

Art-Nr.: 9500
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The reckoning
Little bit of rust
Baby's eyes
(This ain't) An original sin
Through missing you
Anchors
Angels wings
Young as we will ever be

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Lynne, Shelby & Allison Moorer - not dark yet [2017]
Hinreissend schönes Americana-Album der beiden Schwestern Shelby Lynne und Allison Morrer, die hier ihre beiden herausragenden Talente geradezu traumhaft miteinander kombinieren. Ihr Gesang ist exzellent! Bis auf ein eigenes Stück, das fantastische "Is it too much", befinden sich auf dem Album ausschließlich Coverversionen von ausgewählten Stücken diversester Künstler, denen die Beiden problemlos ihren eigenen Stempel aufdrücken. Es ist eine Wonne, wie sie an Stücke, wie etwa Merle Haggard's "Silver wings", Townes van Zandt's "Lungs", Bob Dylan's "Not dark yet", Jessi Colter's "I'm looking for blue eyes" oder Nirvana's "Lithium" herangehen. Die Arrnagements kommen in einer wundervollen, "stripped down" Full Band-Instrumentierung, inszeniert von granduiosen Musikern, wie beispielsweise Doug Pttibone (guitars), Benmont Tench (keyboards), Don Heffington (drums), Taras Prodaniuk (bass), und vielen mehr. Zurücklehnen und genießen! Das ist hochklassige Americana-/Roots-/Alternate Country-Musik, deren Magie sich der geneigte Genre-Fan kaum entziehen kann.

Das komplette Tracklisting:

1. My List - 2.53
2. Every Time You Leave - 2.23
3. Not Dark Yet - 4.20
4. I'm Looking For Blue Eyes - 2.58
5. Lungs - 2.55
6. The Color of a Cloudy Day - 4.04
7. Silver Wings - 2.34
8. Into My Arms - 4.48
9. Lithium - 5.39
10. Is It Too Much - 4.46

Art-Nr.: 9502
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Midnight North - under the lights [2017]
Was gibt es doch für exzellente Bands, die trotz ihrer großartigen, ganz wunderbaren Musik und durchaus prominenter Besetzung in unseren Gefilden, auch unter manchen Kennern, weitestgehend unbekannt sind. Ein Musterbeispiel dafür sind die in der californischen San Francisco Bay Area beheimateten, vor allem in der Jamrock-Szene mächtig von sich Reden machenden Midnight North um den hoch talentierten Sänger, Gitarristen und Songwriter Grahame Lesh, dem Sohn des legendären Grateful Dead-Bassisten Phil Lesh, und die fantastische Singer-Songwriterin, Gitarristin, Keyboarderin Elliott Peck, die sich etwa fifty-fifty den Lead Gesang teilen. Die weiteren Mitglieder der Truppe sind Alex Jordan (guitar/organ/vocals), Connor O'Sullivan (bass) und Alex Koford (drums). Das nun veröffentlichte, herausragende Werk "Under the lights" ist bereits das dritte Album der Band. Midnight North spielen eine hinreissende, geradezu brillante, erfrischende, lässige Mischung aus Americana, Rootsrock, Countryrock und California Rock, alles mit einer jammigen Note und großer Lockerheit, und, wer mag es ihnen bei diesen musikalischen Genen verdenken, einem wunderbar flockigen Grateful Dead-/New Riders Of The Purple Sage-Touch. Grahame Lesh und seine Freunde verfügen in den Staaten durch ihr umtriebiges Live-Engagement längst über eine riesige Fanbase und in einschlägigen Kreisen ein ebensolches Standing. Grahame Lesh trat in der Vergangenheit oft mit Phil Lesh & Friends bei den bekannten "Midnight Rambles" von Levon Helm auf und tritt heute mit Midnight North fast wöchentlich in dem "Terrapine Crossroads" auf, dem berühmten, von seinem Vater gegründeten Restaurant und Live-Club in San Rafael/California, wo die Truppe als so etwas wie die dortige "Hausband" fungiert. Mit ihrem neuen Werk, im übrigen produziert von David Simon-Baker (Los Lobos, ALO, Jackie Greene, The Mother Hips), hat die Band die sommerliche und unbeschwerte Frische Kaliforniens und der Bay Area nahezu perfekt eingefangen. Die Songs bestechen mit herrlichen "Flows" und weisen nicht die Spur einer Schwachstelle auf. Bestechend dabei die umwerfenden Melodien und grandiosen "Three-Part Harmonies" von Lesh, Peck und Jordan. Neben den oben schon genannten Bezugsgrößen Grateful Dead und New Riders drängen sich zudem Vergleiche mit Railroad Earth, Donna the Buffalo, den legendären Crosby, Stills, Nash & Young und ganz entfernt sogar der Tedeschi Trucks Band auf. Los geht's gleich mit dem Titelstück, einem wunderbaren, knackigen, sehr dynamischen, "driving Americana Rocker", der sich mit seiner herrlichen Melodie sofort in unseren Ohren festsetzt. Grahame Lesh's Gesang fängt den Zuhörer unmittelbar ein (wie auch Elliot Peck's beim folgenden Track). Großartig dazu passen die frischen Gitarren und der treibende, aber ungemein lockere Groove. Tom Petty's Mudcrutch lassen ein wenig grüßen. Ein brillanter Audtakt. Weiter geht's mit dem hinreissenden, erneut toll groovenden, jammigen, sonnigen Midtempo-Rootsrocker "Playing a poor hand well". Fantastisch, wie schon erwähnt, Miss Peck's wundervoller, glasklarer, ausdrucksstarker Gesang. Sehr schön hier auch die effektiv eingesetzten (Gast)-Bläser, die den Song zusätzlich aufwerten. Nach dem nostalgisch anmutenden, sehr schönen "Everyday" (klasse Harmonie-Gesänge), verwöhnt uns die Band mit dem traumhaft melodischen, flockigen Retro-Countryrocker "Greene County", der mit herrlichen Reminiszensen an die New Riders, Gram Parsons und die Flying Burrito Brothers punktet. Was für eine Lässigkeit! Die goldenen California Countryrock-Zeiten sind zurück. Toll! "Funky rhythms" begleiten das abermals großartig groovende, rootsige, kraftvolle, ein klein wenig düsterer daher kommende "Roamin'", ausgestattet mit vielschichtigen Gitarren und einer schönen, unauffällig im Hintergrund agierenden Orgel, während uns die Band mit dem wunderbar melodischen "Headline from Kentucky" wieder in lässig rockende Americana-Gefilde entführt. Auch das kräftige, die typische California-Mentalität verbreitende "Echoes" und der hinreissend schöne und melodische, gar ein wenig southern angehauchte, flockig frische Countryrocker "The highway song" sind absolute Highlights. Es ist einfach die pure Wonne Wonne, dieser großartgen Band zuzuhören. Dieses Werk ist ein absoluter Leckerbissen der Jam-/Americana-/Roots-/Countryrock-Szene in Jahre 2017. Herrlich! Wir jedenfalls sind vollends begeistert und freuen uns jetzt schon auf weitere Großtaten von Midnight North.

Das komplette Tracklisting:

1. Under The Lights - 3:23
2. Playing A Poor Hand Well - 3:50
3. Everyday - 4:02
4. Greene County - 4:38
5. Roamin' - 4:10
6. Headline From Kentucky - 4:20
7. Back To California - 4:09
8. One Night Stand - 3:33
9. Echoes - 3:36
10. The Highway Song - 3:47
11. Little Black Dog - 2:45

Art-Nr.: 9470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the lights
Playing a poor hand well
Greene County
Roamin'
Headline from Kentucky
Back to California
Echoes
The highway song

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Parnell, Lee Roy - midnight believer [2017]
Prächtiges, neues Album des in der Roots-, Blues-, und Countryszene gleichermaßen gefeierten Songwriters, Sängers und (Slide)Gitarristen, der auf "Midnight believer" einmal mehr seine ganze Klasse unter Beweis stellt. Das Werk ist eine hinreissende Kombination aus Rootsrock, einem Hauch von Blues, Soul, Americana und Country, voller Seele und Ausdrucksstärke. Obwohl viele der durchweg ausgezeichneten Songs recht entspannt wirken, fühlen sie sich auf der anderen Seite regelrecht drückend an - voller Memphis-Soul und einer gewissen Louisiana-Schwüle. Wir erleben beeindruckende Grooves, tollen Gesang und fantastische Gitarrenbarbeit. Parnell hat eine Reihe grandioser Begleitmusiker um sich geschaart, wie etwa Tom Bukovac und Rob McNelley (guitars), Mike Rojas (keyboards), Chad Cromwell (drums), David Labryere (bess), und andere. Es gibt keine schwachen Tracks. Ob das herausragende, traumhaft schöne, dezent swampige, Americana-mässige "Pontchartrain" (fantastischer Groove, wunderbares Slideguitar-Solo), das von einem gewissen Little Feat-Feeling geprägte "Going uptown", oder das schwüle, soulige "Hair of the dog" - was Parnell und seine Freunde auch anpacken, es gelingt auf beeindruckende Art und Weise. Toll, dass er endlich mal wieder mit einem neuen Album im Scheinwerferlicht steht - das Warten hat sich absolut gelohnt.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Midnight Believer by Lee Roy Parnell - It's clearly a Blue-Eyed Soul 'Beat Ballad' as Barry Beckett (of The Muscle Shoals Rhythm Section and my first producer) would call it. Barry really taught me how to make records. He taught me about groove, soul, vocal delivery and how to make every note count! Parnell offers, "I love many different styles of music... but for me it all goes back to The Blues. Blue-Eyed Soul, Jazz, Rock n Roll and Country all have the same Daddy and that Daddy is The Blues. As long as it's soulful, I'm in. Muddy Waters was right - 'The Blues had a baby and they called it Rock 'n Roll!'

Das komplette Tracklisting:

1. Hours in Between - 5:03
2. Midnight Believer - 6:04
3. Pontchartrain - 4:32
4. Too Far Gone - 4:51
5. Sunny Days - 4:21
6. Hair of the Dog - 4:30
7. Want Whatcha' Have - 3:52
8. Going Uptown - 3:50
9. Tied up and Tangled - 4:34
10. Some Time Ago - 6:41

Art-Nr.: 9498
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hours in between
Pontchartrain
Too far gone
Want whatcha' have
Hair of the dog
Going uptown
Tied up and tangled

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Wundervolle Hommage zu Ehren eines der größten Countrykünstler aller Zeiten, Don Williams - organisiert von dessen langjährigem Produzent Garth Fundis, der auch dieses Tribute produziert hat. Fantastische Künstler haben sich zusammengefunden, um explizit für dieses Projekt einige der größten Songs von Countrymusic's "Gentle Giant" einzuspielen. So hören wir beispielsweise seit langer Zeit einmal wieder etwas von Trisha Yearwood, die "Maggie's dream" in einer hinreissenden, erfrischenden, flotten Version zum Besten gibt (erinnert an die beste Trisha zu ihren ganz gro0en Zeiten). Auch ihr Gatte Garth Brooks ist mit dabei und spielt eine tolle Fassung des vov Bob McDill komponierten "Good ole boys like me". Die Pistol Annies (Miranda Lambert, Ashley Monroe & Angaleena Presley) überzeugen mit einer erdigen Version von "Tulsa time", während Lady Antebellum eine emotionale Fassung von dem schönen"We've got a good fire goin'" interpretieren. Ganz groß ist Chris Stapleton's Live-Interpretation von "Amanda" (in seiner typischen Art mit irre ausdrucksstarkem Gesang), mitgeschnitten in der Grand Ole Opry - übrigens der einzige Live-Song dieses Albums. Weitere Interpreten sind Alison Krauss ("Till the rivers all run dry"), Dierks Bentley ("Some broken hearts never mend"), Brandy Clark ("I believe in you") und weitere. Tolle Songs, glanzvoll interpretiert von herausragenden Künstlern. Alle diese Aufnahmen sind im übrigen nirgendwo sonst veröffentlicht - sie gibt es ausschließlich auf diesem Album! Eine herrliche Tribute-CD!

Das komplette Tracklisting:

1. Tulsa Time (3.22) - Pistol Annies
2. I Believe in You (4.12) - Brandy Clark
3. We've Got a God Fire Goin' (3.38) - Lady Antebellum
4. Some Broken Hearts Never Mend (3.28) - Dierks Bentley
5. Amanda (3.02) - Chris Stapleton Feat. Morgane Stapleton
6. Till the Rivers All Run Dry (4.02) - Alison Krauss
7. Love Is on a Roll (4.10) - John Prine Feat. Roger Cook
8. If I Needed You (2.46) - Jason Isbell & Amanda Shires
9. Maggie's Dream (4.04) - Trisha Yearwood
10. Lord I Hope This Day Is Good (3.32) - Keb' Mo'
11. Good Ole Boys Like Me (4.14) - Garth Brooks

Art-Nr.: 9455
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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