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Dunn, Ronnie - tattooed heart [2016]
Ronnie Dunn, die eine Hälfte des einst mega-erfolgreichen Duos Brooks & Dunn, kommt mit seinem dritten Solo-Album, dem ersten auf seinem neuen, der "Big Machine"-Gruppe angeschlossenen Label "NashIcon". Dunn zeigt sich in vielen Facetten. Es gibt knackige Uptempo-Nummern, schöne Balladen, auch mal einen Ausflug in poppigeren Country, dann wieder sehr traditionell verwiurzelte Sachen und natürlich auch Tracks, die durchaus an Brooks & Dunn erinnern, wie etwa der vorzügliche Opener "Ain't no trucks in Texas", der sicher auf jedem Album des Duos einen Ehrenplatz hätte bekommen können. Das neue Werk enthält zudem mit dem schönen "Damn drunk" eine kleine Reunion von Brooks & Dunn, denn diese Nummer singt Ronnie im Duett mit seinem Kumpel Kix Brooks. Ausserdem hören wir ein Duett mit Reba McEntire. ("Still feels like Mexico"). Feine Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Trucks In Texas - 3:20
2. Damn Drunk (with Kix Brooks) - 4:24
3. I Worship The Woman You Walked On - 3:31
4. That's Why They Make Jack Daniels - 3:23
5. I Put That There - 3:22
6. Young Buck - 3:13
7. I Wanna Love Like That Again - 3:12
8. Still Feels Like Mexico (feat. Reba McEntire) - 3:43
9. Tattooed Heart - 3:21
10. This Old Heart - 4:06
11. Only Broken Heart In San Antone - 4:17
12. She Don't Honky Tonk No More - 3:10

Art-Nr.: 9321
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Dunn, Ronnie - same [2011]
Nach dem Ende von Brooks & Dunn nun das erste Solo-Album von Ronnie Dunn, der markanten Stimme von Brooks & Dunn. Ein tolles Werk, das nahtlos an die Musik von Brooks & Dunn anknüpft, gleichzeitig aber wie ein erfrischender Neustart wirkt. Nach fast zwanzig-jährigem Bestehen, 30 Millionen verkauften Tonträgern, 26 Nummer-Eins-Hits und mehr Awards (CMA und ACM) als jeder andere Country-Act dieses Universums, hatten Brooks & Dunn 2009 beschlossen, ihre gemeinsame Karriere zu beenden und fortan getrennte Wege zu gehen. Während es um Kix Brooks bisher recht still geblieben ist, hat der in Coleman, Texas geborene (natürlich aber schon lange mit seiner Familie in Nashville lebende) Ronnie Dunn bereits seit geraumer Zeit am Start einer erfolgreichen Solo-Karriere gearbeitet. Nun endlich liegt das Produkt monatelanger, akribischer Arbeit in Form eines zwölf Stücke umfassenden, von ihm selbst produzierten, ersten Albums vor. Ronnie Dunn hat sich hervorragend auf die neue Situation vorbereitet, natürlich nichts dem Zufall überlassen, ja lt. eigener Aussage, wie ein Besessener an den neuen Songs nuanciell immer wieder herumgefeilt, bis er teilweise von seiner Gattin Janine regelrecht aus dem hauseigenen Studio gezerrt werden musste. Der Aufwand hat sich letztendlich gelohnt, Ronnie Dunn legt mit seinem nach sich selbst betitelten Silberling ein tolles Debüt hin. Die CD beginnt direkt mit einem furiosen, zusammen mit Hitschreiber Craig Wiseman komponierten, fulminant abgehenden Countryrock-Kracher. "Singer In A Cowboy Band" heisst die Nummer, und niemand anderes weiss wohl besser, wovon er da singt, als dieser Ronnie Dunn. Ein klasse, etwas an John Fogerty zu seiner erfolgreichen Creedence Clearwater Revival-Zeit erinnerndes E-Gitarren-Führungsriff, jede Menge Dampf, schönes Orgelwummern, furios Gas gebende Drums und fette E-Gitarrenarbeit, inklusiv zweier Soli, machen mächtig Alarm. Wow, das geht ja gut los. Nach soviel Elan zu Anfang, tritt Dunn zunächst das Bremspedal in Form zweier schöner, balladesker Nummern ("I Don’t Dance" und "Your Kind Of Love"), die seine außergewöhnlichen Stimme in den Brennpunkt des Geschehens stellen. Wunderbar passend dazu die teilweise bluesige E-Gitarrenarbeit (herrliche Soli) der Gitarristen und die zu Ronnie hervorragend harmonierenden weiblichen "Backs" von solch starken Sängerinnen wie Kim Keyes und Melodie Crittenden. Überhaupt wurde bei diesem Album an nichts gespart. Prominente Gastschreiber neben dem bereits genannten Craig Wiseman wie David Lee Murphy, Terry McBride (McBride & The Ride), Dallas Davidson, Bobby Pinson an Ronnies Seite und ein Riesen-Sammelsurium an Ausnahme-Musikern (alle vertretenen Instrumente teilweise drei- bis vierfach besetzt, mit dabei u.a. Bryan Sutton, John Willis, Michael Rhodes, Jimmy Lee Sloas, Mike Brignardello, Glenn Worf, Chad Chromwell, Shannon Forrest, Kenny Greenberg, Troy Lancaster, J.T. Corenflos, Eric Darken, Jim Brown, Chalie Judge, Joe Hardy, Reese Wynans, Paul Franklin und, und, und...) lassen keinen Zweifel aufkommen, dass Dunn auch als Solokünstler sofort in gewohnter Manier durchstarten wird. Für die Retro-Momente des Longplayers stehen das launig rockende, in toller, mexikanischer Mariachi-Tradition gebrachte "How Far To Waco" (da sieht man sich innerlich beim Genuss des einen oder anderen Tequillas und leckerer, scharfer Tortillas in einer Bar hocken und dazu die mit ihren Sombreros bestückten mexikanischen Gringos auf ihre unnachahmliche Art in ihre Blasinstrumente tröten), sowie das ein wenig Roy Orbinson-Espirit verströmende, sehr eingängige "I Just Get Lonely". Auffällig, dass Dunn bei vielen Stücken durch das teilweise Weglassen des Schlagzeugs in den Erst-Strophen oder auch komplett (wie bei "Cost Of Livin’" oder dem piano-trächtigen Finalstück "Love Owes Me") seine Stimme recht markant und wohl auch bewusst in den Mittelpunkt rückt (und wer kann es ihm bei so einem tollen Organ auch verdenken). Der Mann, wie auch sein Album strotzen regelrecht vor Selbstbewusstsein! Die wunderschöne, wieder vornehmlich piano-betonte Ballade und erste Single "Bleed Red" (bereits unter den Top-Ten der Billboard Country Sinles-Charts mit steigender Tendenz), inklusive ihrer durchaus emotional gebrachten, aber ohne übertriebenes Pathos auskommenden "Alle Menschen sind gleich"-Botschaft, das flotte "Once" (schöner, flockiger E-Gitarren-Rhythmus, Orgeltupfer, Steelfills, poppiger Refrain, Slide-Solo) und der stramme, groovige Southern-Rocker "Let The Cowboy Rock" (gerne Ronnie! - weibliche Harmonies, Skynyrd-Flair, heulende E-Gitarren plus Solo) runden ein kurzweiliges, sehr abwechslungsreiches Gesamtwerk ab, mit dem Ronnie Dunn seine Avancen als einer der potentiellen Platzhirsche Nashvilles eindrucksvoll anmeldet. Ein tadelloses, perfekt konstruiertes und auf Top-Major-Niveau umgesetztes, beeindruckendes New-Country-Album, das ohne jeden Zweifel an die erfolgreiche Brooks & Dunn-Ära anknüpft. Well done, Ronnie Dunn! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Singer In a Cowboy Band - 3:31   
2 I Don't Dance - 3:49   
3 Your Kind of Love - 3:35   
4 How Far To Waco - 3:27   
5 Once - 3:43   
6 Cost of Livin' - 4:10   
7 Bleed Red - 3:49   
8 Last Love I'm Tryin' - 4:07   
9 Let the Cowboy Rock - 2:55   
10 I Can't Help Myself - 3:43   
11 I Just Get Lonely - 3:17   
12 Love Owes Me One - 3:37

Art-Nr.: 7411
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Jackson, Alan - angels & alcohol [2015]
Einfach großartig! Ein neues Album von Alan Jackson ist für die Liebhaber reiner, unverfälschter, geradliniger, traditioneller Countrymusic einfach eine Bank. Auch mit "Angels and alcohol" ist das nicht anders. Im Gegenteil: Das Werk ist gegenüber seinem letzten "Full Band"-Album "Thirty miles west" aus dem Jahre 2012 (dazwischen lagen noch die Gospel-Scheibe "Precious memorie II" und sein "Bluegrass Album") sogar noch mal eine Steigerung. Legt man die Scheibe in den Player, so wird man gleich mit einer absoluten "Killer"-Nummer empfangen. "You can always come home" ist die pure Country-Wonne. Es beginnt mit dem zarten Zupfen der akustischen Gitarre, Alan Jackson singt ein paar ganz ruhige, verhaltene Zeilen - und dann setzt die Band ein und es entwickelt sich ein geradezu hinreissend schöner, tarumhaft melodisch in unsere Ohren flissender, lockerer, flockiger Countrysong mit lässigem Banjo-Picking im Background, wundervollen E-Gitarren-Licks, surrender Fiddle, feinen Pedal Steel-Fills und einem natürlich entspanntem Drumming. Alan singt fantastisch. Das ist so ein Auftakt, bei dem man sofort denkt: "Allein diese Nummer ist schon das ganze Album wert." Aber das Werk steckt voller solcher Highlights: Das Titelstück "Angels and alcohol" beispielsweise ist ein Traum von einer lupenreinen Country-Ballade (wieder solch eine grandiose Melodie, dazu hinreissendes E-Gitarren-Picking in Verbindung mit herrlichen Pedal Steel-Klängen), das dynamische "You never know" ist prächtiger, swingender Roadhouse Honks Tonk in Reinkultur, "Gone before you met me" ein toller, lockerer Countrystampfer, dem man sofort verfällt und das flotte "Mexico, Tequila and me" lässt die Linedancer jubeln. Das sind 10 herrliche Countrysongs in typischer Alan Jackson-Manier voller wunderbarer Melodien. Produziert hat erneut sein langjähriger Weggefährte Keith Stegall! Mr. Jackson in Top-Form! Große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. You Can Always Come Home - 5.13
2. You Never Know - 3.34
3. Angels And Alcohol - 3.33
4. Gone Before You Met Me - 3.25
5. The One You're Waiting On - 4.13
6. Jim And Jack And Hank - 4.38
7. I Leave A Light On - 3.17
8. Flaws - 4.17
9. When God Paints - 3.09
10. Mexico, Tequila And Me - 3.25

Art-Nr.: 8913
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McGraw & Faith Hill, Tim - the rest of our life [2017]
Endlich! Das war längst überfällig! Schon seit ewigen Jahren touren das Country Superstar-Ehepaar Faith Hill und Tim McGraw in unregelmässigen Zeitabständen immer Mal wieder gemeinsam mit ihrer "Soul 2 Soul"-Tour durch die USA. Nun, darauf haben die Fans so lange gewartet, kommt endlich auch ihr erstes gemeinsames Album! Und was ist das für ein starkes Werk geworden. Voller Emotionen, voller Seele, ausgestattet mit bestem Songametrial, zeigen die Beiden, was für eine unwiderstehliche Einheit sie auch musikalisch sind. Sehr abwechslungsreich, überaus melodische und toll produziert, balancieren sie zwischen New Country, einem Hauch von rootsigem Country und poppigem Country, und kanalisieren ihr großes Talent in vielen Balladen, aber auch schönen Midtempo- und Uptempo-Songs. Stellvertretend für die famose Leistung der Protagonisten seien beispielsweise ihre unwiderstehliche Coverversion der hinreissenden Ed Sheeran-Ballade "The rest of our life", das rootsige, flotte, mit einem wunderbaren Swamp-Groove ausgestattete "Telluride" (klingt fast wie eine von Lowell George geschriebene Little Feat-Nummer), oder die ungemein schöne, melodische, poppige, mit einem prächtigen, hintergründigen Banjo garnierte, und so die Countrynote betonende Ballade "Damn good at holding on" genannt. Das die Beiden sich mit dem "Who is Who" der 1A-Garde von Nashville's Studiomusikern umgeben haben, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen. Die beiden Superstars beglücken ihre Fans mit einem wunderbaren, sehr, sehr starken, gemeinsamen Album! Ein absoluter Hit!

Das komplette Songmaterial:

1. The Rest of Our Life - 3:45
2. Telluride - 4:49
3. The Bed We Made - 3:42
4. Cowboy Lullaby - 5:55
5. Break First - 4:06
6. Love Me to Lie - 3:50
7. Sleeping in the Stars - 4:00
8. Damn Good at Holding On - 3:38
9. Devil Callin' Me Back - 3:01
10. Speak to a Girl - 3:52
11. Roll the Dice - 3:33

Art-Nr.: 9541
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Morgan & Pam Tillis, Lorrie - come see me and come lonely [2017]
Die "Dos Divas" sind zurück und präsentieren nach den 2013er "Grits and glamour" mit den großartigen, neuen Werk "Come see me and come lonely" nun ihr zweites, gemeinsames Album. Was wir hören, ist lupenreine, echte, klassische Countrymusic vom Allerfeinsten, wobei sich die beiden vieler Klassiker bedienten, die sie nun gemeinsam in ihrer unwiderstehlichen Art und Weise interpretieren. Fantastisch beispielsweise ihre Coverversionen des Klassikers "Summer wine" (mit Unterstützung von Joe Diffie und Darryl Worley) oder der unvergänglich hippen Dwight Yoakam-Nummer "Guitars, Cadillacs". Die "Divas" sind in Top-Form! Astreine Countrymusic vom Allerfeinsten!

Die offizielle Produktbeschreibung:

2017 release. Two queens of contemporary country music join forces on this powerful album, combining voices, vision and talents to create one of the most exciting country releases this year! Altogether, these two artists have sold well over 10 million albums worldwide, not to mention they both come from country royalty - Pam is the daughter of icon Mel Tillis and Lorrie, the daughter of hitmaker George Morgan! Pam's grit meets Lorrie's glamour on such country classics as the title track, originally made famous by Dottie West, Billie Jo Spears' "Blanket On The Ground," and Dwight Yoakam's "Guitars, Cadillacs" plus early rock favorites such as Roy Orbison's "It's Over" and The Everly Brothers' "Walk Right Back!" Special guest appearances by Joe Diffie and Darryl Worley!

Das komplette Tracklisting:

1. Do Ya - 3:47
2. Walk Right Back - 3:27
3. It's Over - 3:08
4. Guitars, Cadillacs - 2:55
5. Summer Wine - 4:46
6. Saunders Ferry Lane - 3:52
7. Rose in Paradise - 3:44
8. Blanket on the Ground - 3:50
9. Tennessee Waltz - 3:10
10. It Doesn't Matter Anymore - 3:36
11. The End of the World - 3:08
12. Come See Me and Come Lonely - 2:56

Art-Nr.: 9540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Shelton, Blake - texoma shore [2017]
Er geht seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Einer der besten Vertreter des Nashville Mainstream New Country kommt mit einem erstklassigen, neuen Album. "Texoma shore" bietet exzellentes Songmaterial und einen Blake Shelton in vorzüglicher Form. Da werden wieder jede Menge Hits abfallen. Zu Recht, denn der Mann ist einfach einer DER Vorzeigekünstler in "Mudic City"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Name the Dogs - 3:03
2. At the House - 3:08
3. Beside You Babe - 2:57
4. Why Me - 3:27
5. Money - 3:29
6. Turnin' Me On - 4:48
7. The Wave - 3:50
8. Got the T-Shirt - 3:12
9. Hangover Due - 4:03
10. When the Wine Wears Off - 2:55
11. I Lived It - 3:39

Art-Nr.: 9531
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Young, Chris - losing sleep [2017]
Ptrima neues Album von Chris Young! Young geht immer mehr von der puren, traditionellen Linie ab (ohne sie dabei zu gänzlich zu verlieren) und widmet sich eher dem rockigen, satten New Country, wie er in Nashville z. B. von Jason Aldean groß gemacht wurde. Aber Young schafft es, eine gewisse Balance zu halten - und das macht er richtig gut. So ist "Losing sleep" vorwiegend vollgepackt mit rockigem, jungem New Country, aber durchsetzt mit der ein oder anderen schönen Ballade und auch mal einem herrlich traditionellen Track wie etwa das großartige, von einer feinen Melodie geführte, sehr melodische "Holiday". Das Werk steckt einmal mehr voller potentieller Hits und ist damit abermals ein echter "Winner" für Chris Young.

Das komplette Tracklisting:

1. Losing Sleep - 2:58
2. Hangin' On - 3:05
3. Holiday - 2:56
4. Radio and the Rain - 3:01
5. Where I Go When I Drink - 3:30
6. She's Got a Way - 2:51
7. Leave Me Wanting More - 3:01
8. Trouble Looking - 2:33
9. Woke Up Like This - 3:08
10. Blacked Out - 3:09

Art-Nr.: 9524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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