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Brice, Lee - same [2017]
Lee Brice lässt weiterhin aufhorchen. Saustarkes, neues, schlicht "Lee Brice" betiteltes Album, das ihn auf absoluter Augenhöhe mit solchen Nashville-Aushängerschildern, wie etwa Eric Church zeigt. Brice präsentiert sich hier zudem ähnlich innovativ und abwechslungsreich wie Church. Das Werk ist gespickt mit herausragenden New Country-Songs, mal knackig, mal balladesk, aber überwiegend sehr kraftvoll. Sogar bluesige Elemente hat er in den Country eingebaut. So ließ es sich der begnadete Gov't Mule-Gitarrist Warren Haynes nicht nehmen, 2 Tracks mit seinem unwiderstehlichen Slide-Gitarrenspiel zu bereichern. Ein super Album von Lee Brice. Vielleicht sein bis dato bestes...

Das komplette Tracklisting:

1. What Keeps You Up At Night - 3:32
2. Little Things - 2:30
3. American Nights - 3:00
4. Boy - 3:19
5. They Won't Forget About Us - 3:56
6. I Don't Smoke - featuring Warren Hayes - 4:34
7. You Can't Help Who You Love - 2:40
8. Rumor -3:43
9. The Locals - 3:23
10. Songs In The Kitchen - 3:30
11. Story To Tell (Little Bird) - featuring Edwin McCain and Warren Haynes - 3:36
12. Have A Good Day - 2:58
13. Eyes Closed - 4:45
14. Dixie Highway - 4:17
15. The Best Part Of Me - 3:25

Art-Nr.: 9532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Eldredge, Brett - same [2017]
Drittes Album von New Country-Star Brett Eldredge, der nun endgültig im Kreis der erfolgreichsten, jungen Künstler Nashville's angekommen ist. Bester Mainstream New Country, mal sehr knackig, mal romantisch balladesk, landet der Mann mit Sicherheit auch diesmal wieder jede Menge Hits. Klasse Stimme, gutes Songmaterial und die erste Liga von Nashville's Studiogrößen sind der Garant für die nächsten Top-Chartplatzierungen. Brett Eldredge ist in Nashville in aller Munde.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
"It's kind of crazy to see an album cover with just your name on it," Eldredge said. "I think that shows what I want to say with this album. Maybe it takes a little bit of guts to put out a self-titled album - but if it's 100% honestly you, then that should come across through the music. That's my name and I hope my fans love me for me. Hopefully they feel the connection of these songs and they help them through their everyday lives. Because that's why I make this music."
The album will feature Eldredge's latest Top 30 and climbing single "Somethin' I'm Good At," which already boasts over 10.2 million on-demand streams. He debuted the song on national television with his performance on the 52nd ACM Awards, and it quickly earned praise with Rolling Stone proclaiming "...it's as entertaining as it is unpredictable..." and Taste of Country declaring, "Brett Eldredge's new single ‘Somethin' I'm Good At' is a flat out, all-caps, country music JAM."

Das komplette Tracklisting:

1. Love Someone - 3:31
2. Superhero - 2:59
3. The Long Way - 3:28
4. The Reason - 3:27
5. Somethin' I'm Good At - 3:37
6. Haven't Met You - 4:20
7. No Stopping You - 3:41
8. Brother - 3:32
9. Heartbreaker - 3:24
10. Crystal Clear - 3:21
11. Cycles - 3:29
12. Castaway - 3:01

Art-Nr.: 9493
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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LeDoux, Ned - sagebrush [2017]
Ganz vorzügliches Album von Chris LeDoux's Sohn Ned. Gesegnet mit dem Talent seines Vaters legt LeDouc mit "Sagebrush" eine hervorragende Mischung zwischen traditionsbehaftetem Country, Wester und New Country vor. Produziert hat das Werk Mac McAnally. Klasse Sänger, klasse Songs, super Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Never Change - 3:31
2. Cowboy Life - 4:21
3. We Ain't Got It All - 3:06
4. Some People Do - 3:56
5. Brother Highway - 3:31
6. Better Part of Living - 3:28
7. Forever a Cowboy - 3:22
8. By My Side - 4:28
9. Another Horse to Ride - 4:18
10. Johnson County War - 4:43
11. The Hawk - 3:08
12. This Cowboy's Hat (feat. Chase Rice) - 5:04

Art-Nr.: 9533
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - brand new day [2017]
Die Mavericks um den bgnadeten Frontmann und Sänger Raul Malo veröffentlichen mit "Brand new day" nur wenige Monate nach ihrem Live-Album "All night live: Vol. 1" ein neues Studioalbum - und wieder ist es ein begeisterndes Werk geworden. Dies ist ihr erstes ALbum auf ihrem neuen, eigenen Label "Mono Mundo Recordings", was zur Folge hat, dass sie, abseits eines Majordeals, ihre musikalischen Vorlieben noch zwangloser ausleben können als je zuvor. Und das wirkt sich überaus positiv aus. Die Truppe klingt wunderbar frisch und unverbraucht. Ihr mitreissender Mix aus Country, Rock, Tex-Mex, Latin, Folk, Blues, Roots und herrlich nostalgischen Sixties-Spuren steckt voller Herzblut und Seele. Man spürt sie regelrecht, ihre musikalische Freiheit. Großartig! Die Mavericks in ganz großer Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Rolling Along - 3:27
2. Brand New Day - 3:28
3. Easy as It Seems - 3:04
4. I Think of You - 3:19
5. Goodnight Waltz - 5:28
6. Damned (If You Do) - 3:59
7. I Will Be Yours - 3:39
8. Ride with Me - 4:28
9. I Wish You Well - 3:29
10. For the Ages - 3:50

Art-Nr.: 9411
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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McGraw & Faith Hill, Tim - the rest of our life [2017]
Endlich! Das war längst überfällig! Schon seit ewigen Jahren touren das Country Superstar-Ehepaar Faith Hill und Tim McGraw in unregelmässigen Zeitabständen immer Mal wieder gemeinsam mit ihrer "Soul 2 Soul"-Tour durch die USA. Nun, darauf haben die Fans so lange gewartet, kommt endlich auch ihr erstes gemeinsames Album! Und was ist das für ein starkes Werk geworden. Voller Emotionen, voller Seele, ausgestattet mit bestem Songametrial, zeigen die Beiden, was für eine unwiderstehliche Einheit sie auch musikalisch sind. Sehr abwechslungsreich, überaus melodische und toll produziert, balancieren sie zwischen New Country, einem Hauch von rootsigem Country und poppigem Country, und kanalisieren ihr großes Talent in vielen Balladen, aber auch schönen Midtempo- und Uptempo-Songs. Stellvertretend für die famose Leistung der Protagonisten seien beispielsweise ihre unwiderstehliche Coverversion der hinreissenden Ed Sheeran-Ballade "The rest of our life", das rootsige, flotte, mit einem wunderbaren Swamp-Groove ausgestattete "Telluride" (klingt fast wie eine von Lowell George geschriebene Little Feat-Nummer), oder die ungemein schöne, melodische, poppige, mit einem prächtigen, hintergründigen Banjo garnierte, und so die Countrynote betonende Ballade "Damn good at holding on" genannt. Das die Beiden sich mit dem "Who is Who" der 1A-Garde von Nashville's Studiomusikern umgeben haben, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen. Die beiden Superstars beglücken ihre Fans mit einem wunderbaren, sehr, sehr starken, gemeinsamen Album! Ein absoluter Hit!

Das komplette Songmaterial:

1. The Rest of Our Life - 3:45
2. Telluride - 4:49
3. The Bed We Made - 3:42
4. Cowboy Lullaby - 5:55
5. Break First - 4:06
6. Love Me to Lie - 3:50
7. Sleeping in the Stars - 4:00
8. Damn Good at Holding On - 3:38
9. Devil Callin' Me Back - 3:01
10. Speak to a Girl - 3:52
11. Roll the Dice - 3:33

Art-Nr.: 9541
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Owen, Jake - american love [2016]
5. Longplayer von Jake Owen. Alles, was der aus Vero Beach, Florida, stammende 35-jährige Sonnyboy musikalisch bisher anpackte, war von Erfolg gekrönt. Seine Alben landeten allesamt in den Country-Charts unter den Top 10, sein "Barefoot Blue Jean Night"-Werk schaffte es sogar auf Platz 1, dazu gab es auch noch drei Nr.1-Singles. Owen hat sich über die Jahre mit kontinuierlich guten Leistungen unter den maßgebenden Künstlern Nashvilles etabliert. Aber auch auf der Sonnenseite des Lebens stehende Menschen wie er, werden von Schicksalsschlägen nicht immer verschont. Die Krebsdiagnose seines Vaters und die Scheidung von seiner Frau bedeuteten wenig erfreuliche Einschnitte in seinem Leben und haben ihm vermutlich hart zugesetzt. Wer allerdings jetzt mutmaßt, dass sein neuer Silberling "American Love", Anlass gibt, sich in Trübsal zu ergießen, befindet sich auf dem Holzpfad. Jake hat genau den entgegengesetzten Weg gewählt und präsentiert uns ein Album, das trotz einiger nachdenklicher Songs, überwiegend sommerlich gute Laune vermittelt. Er hat auch sein Äußeres verändert. Die längere "Matte", die er noch auf dem Titelbild von "Days Of Gold" präsentiert hatte, musste einem, ihm wirklich gut stehenden Kurzhaarschnitt weichen (mit der coolen goldenen Retro-Sonnenbrille erinnert er ein wenig an eine Mischung aus Kevin Costner und Nicolas Cage). Apropos retro: Auf dem Cover-Artwork präsentiert er sich in einem klasse türkis/weiß gestylten alten VW-Bulli, dem auch mit "VW Van" eine tolle, flippig-bluesige, mit quäkender Harp verzierte Song-Hommage gewidmet ist. Launiger Song! Sein neues Werk wird von zwei, dem amerikanischen Lebensgefühl zugeneigten Tracks eingerahmt, und zwar mit dem Titelsong "American Love" (klasse Groove, Bläser-unterstützt) vorne weg und dem abschließenden "American Country Love Song" (kräftige, poppige Heartland-Nummer, die sich auch gut auf Luke Bryans "Spring Break"-Geschichten gemacht hätte). In beiden ist der zur Zeit sich in aller Munde befindliche The Cadillac Three-Chef Jaren Johnston kompositorisch involviert. Bei den restlichen neun Stücken pendelt Jake, sehr schön ausbalanciert, zwischen überaus melodischen, Charts-tauglichen Midtempo-Songs mit markanten Power-Refrains ("After Midnight", "Where I Am", "You Ain't Going Nowhere") und einigen tollen, sehr atmosphärischen, ruhigen Nummern, wie das überragende und "Real Country"-betonteste "LAX" (einziger Track, den Owen mitgeschrieben hat - heulende Steel, klasse Akustikgitarre, wunderbar im texanischen Stil dargebotene Harmoniegesänge von Hillary Lindsay) oder die Moll-getränkte, melancholische Piano-Ballade "When You Love Someone". Stark auch der pathetische Abgesang auf die leider nicht ewig währende Jugend bei "Everybody Dies Young" und das von Chris Stapelton kreierte und im Background mitbesungene, soulig und fett groovende "If He Ain't Gonna Love You" (starke E- und Slide-Gitarre, gurgelnde Orgel). Zwei weitere Highlights! Jake Owen zeigt sich auf seinem neuen Album "American Love" in Aufbruchstimmung. Neuer persönlicher Style, neues Lebensgefühl, neue Produzenten (Ross Copperman, Shane McAnally und Lukas Bracewell), viel neue, positive Energie. Was bleibt, ist seine weiterhin sehr gute, qualitativ, ohne großes Aufsehen und moderne Spielereien auskommende Musik, die auch diesmal ganz sicher wieder in den Toprängen der Charts auftauchen wird! Ein abermals absolut ansprechendes, tolles Werk! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. American Love - 3:15
2. After Midnight - 3:56
3. Where I Am - 3:43
4. Everybody Dies Young - 3:07
5. VW Van - 2:54
6. Good Company - 2:53
7. LAX - 3:26
8. If He Ain't Gonna Love You - 3:34
9. When You Love Someone - 3:55
10. You Ain't Going Nowhere - 3:36
11. American Country Love Song - 3:19

Art-Nr.: 9240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Pardi, Jon - california sunrise [2016]
Diese herrliche Countrymusic ist wirklich so frisch und wunderbar wie ein kalifornischer Sonnenaufgang. Jon Pardi weiter groß in Form! Der aus Dixon stammende Kalifornier gibt sich auf seinem 2. Album "California Sunrise" weiter sehr Heimat verbunden, obwohl Nashville natürlich heute eindeutig zum zentralen Lebensmittelpunkt Pardis avanciert ist. Der 31-Jährige, der mit seinem Debütwerk "Write You A Song" mit Platz 3 in den Country Billboard Album-Charts (immerhin auch Platz 14 in den US-Top 200 Charts) bereits überaus erfolgreich auftrumpfte, zeigt sich vom aufkommenden Erwartungsdruck relativ unbeeindruckt und serviert eine starke Melange aus knackig modernem und und dennoch schön traditionell gehaltenem Country und New Country, und zeigt dabei den effekthascherischen und Popmusik-anbiedernden Unsitten vieler seiner zeitgenössischen Kollegen lässig die kalte Schulter. Ja, man kann schon fast sagen, er gibt hier durchaus ein wenig die Richtung vor, wie gut gemachter New Country heute in Nashville wieder klingen sollte. Eingespielt hat Pardi die von ihm größten Teils wieder mitkomponierten Tracks in einem kleinen Kreis von exzellenten Musikern (die überragenden Rob McNelley und Danny Rader, Kris Donegan, Lee Francis, Miles McPherson und Dave Cohen) live im Studio, die Regie hat wieder Bart Butler übernommen. Allein schon der Anfang mit "Out Of Style" (passender Weise mit Fiddle, Steel, E-Gitarre und Wurlitzer sehr schön retro gehalten) wie auch der tolle Titelsong "California Sunrise" am Ende, überraschen, für ein Major-Werk, jeweils mit kleinen, wunderbaren Instrumental-Passagen, wo die hervorragenden Musiker spürbar ihrer Spielfreude, samt ihres begnadeten Könnens, freien Lauf lassen. Sehr stark - genau so sollte es sein. Großes Kompliment ans Label für diese Freiheiten. Zwischendrin beweist der Protagonist mit sehr abwechslungsreich und kurzweilig gestalteten Songs ein sehr gutes Gespür, seine bisherige Klientel weiter 'bei der Stange' zu halten, bzw. auch neue Fans (gerade im Genre-Hardliner-Bereich) hinzu zu gewinnen. Klasse z. B. das mit etwas unterschwelligem Bakersfield-Flair bedachte (typische Fiddle, starke Banjountermalung), herrlich melodische "Cowboy Hat", das so ein wenig an Blake Sheltons Hit "Honey Bee" erinnert. Als erste Single wurde aber die herrlich relaxte Gute-Laune-Countrynummer "Head Over Boots" (Fiddle, großartige Steel, Bariton-E-Gitarre+Solo) auserkoren, die sich schon auf dem Weg befindet, die Top-10 der Countrycharts zu knacken. Rockigere Tracks wie das Neunziger-angehauchte "Night Shift", das Gypsy-mäßig groovende "Dirt On My Boots" (quietschende Fiddle), der euphorisierte Country Rock-Mitgröler "All Time High", das fett stampfende "Paycheck" ('angriffslustiger' Gesang von Pardi, Bariton-E-Gitarre) sowie das Southern Country Rock-trächtige "Lucky Tonight" (fulminantes Slide-Spiel von McNelley, herrliche Orgel), reichen ruhigeren Sachen wie "Can't Turn You Down" (Powerballade), dem schönen "She Ain't in It" (voller Eagles-Westcoast-Feeling, Richtung "Tequila Sunrise") oder dem melancholisch, eine verpasste Liebe, Revue passieren lassenden "Heartache On The Dancefloor (großartiges E-Gitarren-Solo) in einem sehr gut ausgependelten Verhältnis die Klinke in die Hand. New Country Liebhabern, denen viele Stars der Szene wie Luke Bryan & Co. mittlerweile zu Country-entfremdet daher kommen, ein Eric Church zu experimentell geworden (übrigens beide mit sehr ähnlicher Stimme ausgestattet) ist, oder nach einem neuen, modernen George Strait Ausschau halten, dürften in Jon Pardi eine sehr gut passende Alternative finden. Mit seinem hochklassig eingespielten "California Sunrise" dürften ihm in Nashville weiter viele sonnige Tage gesichert sein. Eine fantastische Scheibe! In diesem Stil macht New Country weiter großen Spaß! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Out Of Style - 5:05
2. Cowboy Hat - 3:17
3. Head Over Boots - 3:22
4. Night Shift - 2:52
5. Can't Turn You Down - 3:23
6. Dirt On My Boots - 3:21
7. She Ain't In It - 3:18
8. All Time High - 3:52
9. Heartache On The Dance Floor - 3:25
10. Paycheck - 3:07
11. Lucky Tonight - 3:27
12. California Sunrise - 4:16

Art-Nr.: 9196
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Shelton, Blake - texoma shore [2017]
Er geht seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Einer der besten Vertreter des Nashville Mainstream New Country kommt mit einem erstklassigen, neuen Album. "Texoma shore" bietet exzellentes Songmaterial und einen Blake Shelton in vorzüglicher Form. Da werden wieder jede Menge Hits abfallen. Zu Recht, denn der Mann ist einfach einer DER Vorzeigekünstler in "Mudic City"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Name the Dogs - 3:03
2. At the House - 3:08
3. Beside You Babe - 2:57
4. Why Me - 3:27
5. Money - 3:29
6. Turnin' Me On - 4:48
7. The Wave - 3:50
8. Got the T-Shirt - 3:12
9. Hangover Due - 4:03
10. When the Wine Wears Off - 2:55
11. I Lived It - 3:39

Art-Nr.: 9531
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Turner, Josh - long black train [2003]
Purer "hardcore" Country durch und durch, traditionell und zeitlos schön, ohne jeglichen Pop-Schnickschnack at it's very best! Nachdem sein Debut nun endlich im Oktober 2003 veröffentlicht wurde (ursprünglich sollte das Album bereits im Frühjahr erscheinen, doch als die erste Single "Long black train" es nicht schaffte die Top 40 zu knacken -völlig unverständlicherweise übrigens, doch dazu später mehr-, verschob man den Veröffentlichungstermin kurzerhand auf einen unbestimmten Termin), ist Josh Turner längst ein begehrter und gern gesehener Gast auf der Bühne der Grand Ole Opry. Es ist auch völlig klar, warum! Mit seinen gerade mal 25 Jahren klingt der junge Bursche aus South Carolina nicht wie ein Newcomer, sondern wie ein alter Haudegen ,der schon unzählige Country-Klassiker in seinem Repertoire hat. Josh Turner ist ein fantastischer Sänger mit einer sehr tiefen, ungeheuer warmen und sympathischen Baritone-Stimme, dessen Timbre irgendwo zwischen Randy Travis und Don Reid (Statlers) zu liegen scheint. Darüber hinaus ist er ein ebenso guter Songwriter. Zwar stammen nur 3 der 11 Songs aus seiner Feder, doch das sind, ohne die anderen besonders abwerten zu wollen, fast die srärksten des gesamten Albums. Von einer Unmenge von Country-Künstlern inspiriert, beglückt Turner die Countryfans schlußendlich mit einer Musik an der Schnittstelle von Randy Travis, Johnny Cash, Keith Whitley, Ricky Skaggs, Vince Gill und Alan Jackson. Dabei gelingt es ihm prächtig all diese Einflüsse so unter einen Hut zu bringen, daß es irgendwie "neu", nämlich nach Josh Turner klingt. Ein wunderbarer, semi-akustisch/-elektrischer Sound bestimmt das Album. Vor dem Hintergrund von Bass und großartigem Schlagzeugspiel besteht die Basis aus herrlich transparenten Acoustic Gitarren, Mandolinen, Banjos und Dobros, zu denen sich dann auf wunderbare Art und Weise immer wieder Fiddles, Steelguitar, Klavier, aber auch excellente Country-E-Gitarren und Baritone Gitarre gesellen. Bei zwei/drei Liedern tauchen sogar ein paar Streicher auf - doch die stören hier überhaupt nicht. Alles klingt schön locker, sehr gefällig und entspannend, manchmal sogar lässig. Die Songs sprudeln nur so aus den Lautsprechern und stecken voller toller Melodien. Mal geht es richtig flott zur Sache, mal im gepflegten Midtempo-Bereich, und auch die ein oder andere Ballade ist vertreten. Die Mischung stimmt - und vor allem ist es immer richtig "country"! Okay, also rein mit dem Teil in den CD Player. Das eingangs erwähnte Titelstück steht als erstes auf der Trackliste. Leise kommt er näher... - wir hören ihn anrollen... - den "Long black train". Ein paar großartige, einsame E-Gitarren-Akkorde ertönen - doch dann setzen die übrigen Musiker zu einem wahrhaft traumhaften semi-akustischen, lupenreinen, wie einen Klassiker wirkenden Midtempo Countrysong ein. Herrliches Dobro, tolle Johnny Cash-like Rhythmusgitarre (elektrisch), dezentes Acoustic-Picking, eine schöne Fiddle, eine prächtige Melodie und Josh Turner's klasse Gesang bescheren den Anhängern gediegener, traditioneller Countrymusic einen echten Leckerbissen mit leichtem Southern-Gospel-Einschlag in bester Johnny Cash/Randy Travis-Manier. Allein diese von ihm selbst komponierte Nummer ist fast schon das Geld für das Album wert. Aber die CD steckt voller weiterer Highlights. Zum Beispiel das ruhige, aber dennoch lockere, mit schöner Steel und Mandoline instrumentierte "In my dreams", die fetzige, gut in die Beine gehende, Banjo-angetriebene Roadhouse-Uptempo-Countrynummer "What it ain't" mit ihrer lässigen E-Gitarre und der tollen Steel, die wunderbare Ballade "The difference betwenn a woman and a man". das durch seinen leichten Nostalgie-Touch gar etwas an die Mavericks erinnernde "Unburn all our bridges" oder das fantastische "Jacksonville"! Diese ungemein frische, flockige, zu einer gepflegten Cabriofahrt durch Florida einladende, flüssige Traum-Nummer hat definitiv Top 10-, wenn nicht sogar Nr.1-Potential. Stark! Enthält auch eine tolle, aufgemöbelte, schön trockene, sehr rhythmische Cover-Version des alten Jim Croce-Klassikers "You don't mess around with Jim"! Sehr ausgefeilte, auf das Wesentlichste beschränkte, saubere Produktion von Mark Wright und Frank Rogers! Josh Turner zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Hoffnungen Nashville's! Ehrliche, reine Countrymusic voller Seele und Niveau. Das hat Stil! Eines der besten Debuts des Jahres 2003!

Art-Nr.: 2135
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Turnpike Troubadours - a long way from your heart [2017]
Wow, sie machen einfach dort weiter, wo sie mit ihren vergangenen Alben aufgehört haben. Auch das neue Album der wunderbaren Turnpike Troubadours aus Oklahoma ist wieder ein absoluter Volltreffer! Sie haben sich fest als eines der absoluten Aushängeschilder der im Bereich Texas und Oklahoma beheimateten Red Dirt-Szene entwickelt. Voller Spielfreude, Frische und Esprit präsentieren sie erneut eine herrliche Mischung aus Americana, Rootsrock, ein paar folkigen Elementen und viel Country/Countryrock. Sie sind bekannt für ihre exzellenten Live-Performances, bringen diese Vitalität, Variabilität, Spontanität und Spielfreude aber auch entsprechend hochklassig in ihren Studioalben zum Ausdruck. "A long way from your heart" besticht mit famosem Songmaterial, abwechslungsreich und instrumentell hervorragend umgesetzt, eingebettet in fabelhafte Melodien. Die Balance zwischen Eingängigkeit und einer unbekümmerten, leicht erdigen Natürlichkeit stimmt zu 100%. Schon die erste Nummer "The housefire" ist ein Knüller. Dieser leicht folkig angehauchte Roots-/Americana-/Red Dirt-Rocker kommt in einem wunderbar entspannten, aber auch knackigen Midtempo daher. Sehr stark dabei die großartige Melodie, sowie die aus Harmonika, Fiddle, akustischen und elektrischen Gitarren (tolles E-Gitarren-Solo am Ende) bestehende Instrumentierung. Ein prächtiger Auftakt! Und es folgen jede Menge weiterer Highlights, wie etwa der ordentlich nach vorn gehende, dezent grassig angehauchte Folk-/Western-/Countryrocker "The winding Stair Mountain Blues" mit seinem feinen, hintergründigen "Ghost riders in the sky"-Flair (klasse Pedal Steel, Banjo und E-Gitarren-Einsätze, inkl. schöner Soli), das dynamische, mit starkem E-Gitarren- und Fiddle-Solo garnierte"A tornado warning", der ganz feine, hoch melodische Countryrocker "Pay no rent", getränkt in einer tollen Pedal Steel- und Fiddle-Begleitung, das flotte, knackige "The hard way", die geniale, von einem schönen Outlaw-Flair begleitete Countrymummer "Pipe bomb dream" (tolle Bariton E-Gitarren, Pedal Steel, herrliche Saloon-Fiddle), oder der wunderbare Red Dirt-Countryrock-Stampfer "Oklahoma stars". Das Album ist ein absoluter "Hit"! Red Dirt-Countryrock, irgendwo zwischen Reckless Kelly und Jason Boland & The Stragglers, der absoluten Extraklasse. Die Turnpike Troubadours setzen ihren Höhenflug gekonnt fort!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

here’s no single method to achieve success as an Americana band, but the appropriately named Turnpike Troubadours have figured it out from the beginning because it’s in their name; sing honest, heartfelt, sincere songs and take them on the road.
Of course, it’s not that easy.
You need quality tunes, a talented band to bring them to life and a gifted singer to connect those dots. Through three previous albums and a decade of tireless road work, that’s the blueprint Oklahoma’s Turnpike Troubadours have perfected. It helps to feature a terrific singer-songwriter in primary tunesmith/lead vocalist Evan Felker, although there’s little else that jumps out about the five piece’s sound. Strummy acoustic guitar-led tracks, supported by folk/country/rock backing could apply to thousands of similarly styled Americana outfits. It’s how this one massages the formula that makes them one of the finest on the scene.
It starts with the songs. Felker’s small town sensibility, unforced melodies and voice that may seem ordinary but grabs you with its subtle authenticity, nails 11 originals that exude natural charm and intrinsic integrity. From the protagonist watching his home burn down who knows he can “live on so much less” to the simple joy of recollecting lying in the grass with an old flame under “Oklahoma Stars” and a prisoner reflecting on lessons learned in “Pipe Bomb Dream,” Felker makes the listener a fly on the wall in the scenes of his characters.
Musically, the group coalesces around these songs with understated rootsy twang featuring just enough fiddle, accordion and especially Hank Early’s nimble pedal steel to bring out their inherent country. The music’s not raw enough to be considered outlaw but it’s melodic, sharply arranged and driven by passion.
That balance makes the Turnpike Troubadours both one of Americana’s preeminent purveyors and this album arguably their most accomplished set to date. (Hal Horowitz)

Das komplette Tracklisting:

1. The Housefire - 3:39
2. Something to Hold on To - 4:46
3. The Winding Stair Mountain Blues - 3:27
4. Unrung - 3:07
5. A Tornado Warning - 3:43
6. Pay No Rent - 4:01
7. The Hard Way - 2:53
8. Old Time Feeling (Like Before) - 3:17
9. Pipe Bomb Dream - 3:20
10. Oklahoma Stars - 3:13
11. Sunday Morning Paper - 4:10

Art-Nr.: 9525
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The housefire
The winding Stair Maountain Blues
A tornado warning
Pay no rent
The hard way
Pipe bomb dream
Oklahoma stars

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Ward, Josh - holding me together [2015]
Es ist einfach eine Wonne solche Countrymusic zu hören. Herrlich! Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die texanische Countrymusic in Sachen "genuine Country" und Authentizität Nashville mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Das schlägt sich natürlich aufgrund fehlender Major Label-Deals nicht in den Radiostationen und den nationalen U.S.-Countrycharts nieder und bedeutet für die Künstler nicht die ganz große, breite Aufmerksamkeit, außer eben im Heimatstaat Texas, wo die Charterfolge sehr wohl gegeben sind, doch diese Countrymusic ist, in welchen Facetten sie auch kommt, zumeist ehrlich und durch und durch rein. Der "Lone Star State" steckt voller hochwertiger und mega-talentierter Künstler, deren Maxime es ist, Countrymusic so zu verkörpern, wie sie eigentlich sein sollte. Nämlich weitestgehend befreit von allzu aufgesetzten und künstlich überproduzierten Pop-Spielereien - und das, ohne antiquiert zu klingen. Einer von diesen Burschen, die das mit Bravour hinbekommen, ist der aus Houston stammende Josh Ward, einer, der ehrlich und konsequent zu seinen Countrryroots steht. Was der vornehmlich mit der Musik von George Jones, Merle Haggard und Waylon Jennings groß gewordene Ward präsentiert, ist einfach nur ausgesprochen herrliche, erfischend unbekümmerte und dennoch mit immenser musikalischer Qualität dargebotene Countrymusic, wie sie heute klingen sollte und wie sie zeitloser nicht sein kann. Nach solchen Leuten müsste sich Nashville eigentlich die Finger lecken. Einst gab es Interpreten wie etwa Tracy Lawrence, Mark Chesnutt, Dan Seals, Keith Whitley, Gary Allan und auch Alana Jackson, die mit ihren Hits die Charts regierten - und genau dieses "Loch" würde Josh Ward perfekt ausfüllen, und das, wie gesagt, ohne auch nur ansatzweise wie aus einer anderen Ära zu klingen. Nein, das ist Country auf der Höhe der Zeit. Genau das zelebrierte Ward schon mit seinem tollen Vorgängeralbum "Promises" und setzt es nun mit dem neuen, wundervollen Werk "Holding me together" nahtlos, mit fantastischem Songmaterial fort. Knackige Uptempo-Nummern und Countryrocker, flockige, flüssige Nummern, wundervolle Balladen, prächtige Roadhouse-Countryfeger, Honky Tonker - alles, was das Herz begehrt ist dabei. Josh Ward hat eine tolle Stimme, die den authentischen "Countrystaub" hervorragend widerspiegelt. Dazu bestechen die Songs mit großartig ins Ohr gehenden Melodien und einer von erstklassigen Musikern inszenierten Instrumentierung aus elektrischen Gitarren (John Carroll, Marty Walsh), Keyboards (Gary Leach) und fein abgestimmten akustischen Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Dobro und Mandoline (alle gespielt von dem texanischen Multi-Talent Milo Deering). Gleich das erste Stück des Albums offenbart diese unwiderstehliche Country-Authentizität durch und durch. "Last night's makeup" heisst das Stück, eine wunderbar knackige Uptempo-Nummer mit einer hinreissenden Melodie, saftigen, transparenten Gitarren, tollen Steel-Fills und einem umwerfenden "Flow". Ganz stark hier das kurze, in der Art eines kleinen Schagabtauschs präsentierte E-Gitarren-/Pedal Steel-Solo in der Mitte. Das folgende "Broken heart" kommt wie ein aus den besten Zutaten eines Gary Allan und Alan Jackson angerührtes Country-Elixier, durchzogen von feinen Steelguitar-Linien und Fiddle-Ergänzungen, vor dem Hintergrund satter Gitarrenklänge. Dann das überragende "Highway", ein mit prächtiger Baritone E-Gitarre in Szene gesetzter Countryrocker mit viel Drive. Passt in etwa auf die Schiene des frühen Steve Earle zu "Guitar Town"-Zeiten oder Dwight Yoakam, aber auch zu dem Repertoire der Bastard Sons Of Johnny Cash, genauso wie zu Alan Jackson.. "Whiskey & Whitley" ist eine herrliche Honky Tonk-Ballade, wie es der Titel schon verrät, in allerbester Keith Whitley-/Merle Haggard-Tradition, und das knackige "What I'm doin'" ist einfach nur traumhaft melodischer, leicht rockiger Uptempo-Country (tolle Double-Leads und Slidguitar-Fills), der runter geht wie Öl. Ein wahres Musterbeispiel heutiger Texas-Countrymusic! So geht das ohne den Hauch einer schwachen Nummer bis zum Ende weiter. Josh Ward ist ein super Album gelungen. Eine Wohltat für die Countrymusic. Es wird allerhöchste Zeit, dass diesem Mann deutlich mehr Beachtung in der Countryszene zuteil wird. Gehen wir's an...

Das komplette Tracklisting:

1. Last Night's Makeup - 3:02
2. Broken Heart - 3:22
3. Highway - 2:55
4. Whiskey & Whitley - 4:09
5. Somewhere in the Middle (Between Right & Wrong) - 3:04
6. What I'm Doin' - 3:04
7. Between An Old Memory & Me - 4:01
8. Change My Mind - 3:34
9. You Don't Have To Be Lonely - 3:36
10. Together - 4:06

Art-Nr.: 9059
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last night's makeup
Broken heart
Highway
Whiskey & Whitley
What I'm doin'
Change my mind
Together

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Young, Chris - losing sleep [2017]
Ptrima neues Album von Chris Young! Young geht immer mehr von der puren, traditionellen Linie ab (ohne sie dabei zu gänzlich zu verlieren) und widmet sich eher dem rockigen, satten New Country, wie er in Nashville z. B. von Jason Aldean groß gemacht wurde. Aber Young schafft es, eine gewisse Balance zu halten - und das macht er richtig gut. So ist "Losing sleep" vorwiegend vollgepackt mit rockigem, jungem New Country, aber durchsetzt mit der ein oder anderen schönen Ballade und auch mal einem herrlich traditionellen Track wie etwa das großartige, von einer feinen Melodie geführte, sehr melodische "Holiday". Das Werk steckt einmal mehr voller potentieller Hits und ist damit abermals ein echter "Winner" für Chris Young.

Das komplette Tracklisting:

1. Losing Sleep - 2:58
2. Hangin' On - 3:05
3. Holiday - 2:56
4. Radio and the Rain - 3:01
5. Where I Go When I Drink - 3:30
6. She's Got a Way - 2:51
7. Leave Me Wanting More - 3:01
8. Trouble Looking - 2:33
9. Woke Up Like This - 3:08
10. Blacked Out - 3:09

Art-Nr.: 9524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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