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Brice, Lee - same [2017]
Lee Brice lässt weiterhin aufhorchen. Saustarkes, neues, schlicht "Lee Brice" betiteltes Album, das ihn auf absoluter Augenhöhe mit solchen Nashville-Aushängerschildern, wie etwa Eric Church zeigt. Brice präsentiert sich hier zudem ähnlich innovativ und abwechslungsreich wie Church. Das Werk ist gespickt mit herausragenden New Country-Songs, mal knackig, mal balladesk, aber überwiegend sehr kraftvoll. Sogar bluesige Elemente hat er in den Country eingebaut. So ließ es sich der begnadete Gov't Mule-Gitarrist Warren Haynes nicht nehmen, 2 Tracks mit seinem unwiderstehlichen Slide-Gitarrenspiel zu bereichern. Ein super Album von Lee Brice. Vielleicht sein bis dato bestes...

Das komplette Tracklisting:

1. What Keeps You Up At Night - 3:32
2. Little Things - 2:30
3. American Nights - 3:00
4. Boy - 3:19
5. They Won't Forget About Us - 3:56
6. I Don't Smoke - featuring Warren Hayes - 4:34
7. You Can't Help Who You Love - 2:40
8. Rumor -3:43
9. The Locals - 3:23
10. Songs In The Kitchen - 3:30
11. Story To Tell (Little Bird) - featuring Edwin McCain and Warren Haynes - 3:36
12. Have A Good Day - 2:58
13. Eyes Closed - 4:45
14. Dixie Highway - 4:17
15. The Best Part Of Me - 3:25

Art-Nr.: 9532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Eldredge, Brett - same [2017]
Drittes Album von New Country-Star Brett Eldredge, der nun endgültig im Kreis der erfolgreichsten, jungen Künstler Nashville's angekommen ist. Bester Mainstream New Country, mal sehr knackig, mal romantisch balladesk, landet der Mann mit Sicherheit auch diesmal wieder jede Menge Hits. Klasse Stimme, gutes Songmaterial und die erste Liga von Nashville's Studiogrößen sind der Garant für die nächsten Top-Chartplatzierungen. Brett Eldredge ist in Nashville in aller Munde.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
"It's kind of crazy to see an album cover with just your name on it," Eldredge said. "I think that shows what I want to say with this album. Maybe it takes a little bit of guts to put out a self-titled album - but if it's 100% honestly you, then that should come across through the music. That's my name and I hope my fans love me for me. Hopefully they feel the connection of these songs and they help them through their everyday lives. Because that's why I make this music."
The album will feature Eldredge's latest Top 30 and climbing single "Somethin' I'm Good At," which already boasts over 10.2 million on-demand streams. He debuted the song on national television with his performance on the 52nd ACM Awards, and it quickly earned praise with Rolling Stone proclaiming "...it's as entertaining as it is unpredictable..." and Taste of Country declaring, "Brett Eldredge's new single ‘Somethin' I'm Good At' is a flat out, all-caps, country music JAM."

Das komplette Tracklisting:

1. Love Someone - 3:31
2. Superhero - 2:59
3. The Long Way - 3:28
4. The Reason - 3:27
5. Somethin' I'm Good At - 3:37
6. Haven't Met You - 4:20
7. No Stopping You - 3:41
8. Brother - 3:32
9. Heartbreaker - 3:24
10. Crystal Clear - 3:21
11. Cycles - 3:29
12. Castaway - 3:01

Art-Nr.: 9493
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Janson, Chris - everybody [2017]
Chris Janson auf dem Weg zur absoluten Spitze des Country-Olymp. Der Mann aus Perryville/Missouri setzt mit seinem zweiten Album ein absolutes Ausrufezeichen in Nashville. Bärenstarkes Teil! Der großartige Sänger (sehr starke, durchaus an große Traditionalisten erinnernde Stimme), Songwriter (ist bei allen Tracks, zusammen mit arrivierten Co-Autoren, kompositorisch beteiligt) und ernergiegeladene, fulminante Live-Performer, besticht mit einem geradezu packenden Album voller höchster musikalischer Klasse, gespickt mit immensem künstlerischen Potential. Das meist schön Gitarren-orientierte Songmaterial, wenn auch überwiegend sehr knackig, fetzig, ja rockig, aber auch durchsetzt mit einigen traumhaften Balladen, ist jederzeit durch und durch Country und besticht, ähnlich wie beispielsweise Kollege Eric Church, mit großem Abwechslungsreichtum, tollen Melodien und exzellenten Texten. Was Janson und seine fantastischen Begleitmusiker hier abliefern, ist höchste Nashville-Kreativität und -Qualität. So muss ehrlicher, rockiger Country/New Country heute klingen. Chris Janson - einer der ganz großen, neuen Aushängeschilder Nashville's mit einem "Killer"-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Who's Your Farmer - 2:50
2. Everybody - 2:52
3. Name On It - 2:42
4. Eyes for Nobody - 3:37
5. Fix a Drink - 3:08
6. Out There - 2:58
7. Little Bit of Both - 3:12
8. Our World - 3:03
9. Bein' a Dad - 3:46
10. When You Like Me - 2:57
11. Redneck Life - 2:46
12. Drunk Girl - 3:27

Art-Nr.: 9516
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Keith, Toby - the bus songs [2017]
Toby Keith geht unbeirrt seinen eingeschlagenen Weg weiter, auch mit seinem neuen Album "The Bus Sessions". Gut so! Ein Schuß Outlaw-Country, mal ein Hauch von karibischem Flair, Traditionelles, und auch mal kernigen Countryrock - das ist Toby's Mischung, die er, losgelöst von irgendwelchen Nashville-Trends, auch hier in 10 großartigen, neuen Songs und 2 Live Bonus-Tracks einmal mehr zuum Besten gibt. Erneut eine richtig klasse Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Shitty Golfer - 2:16
2. Wacky Tobaccy - 3:03
3. Runnin' Block - 3:59
4. Brand New Bow - 3:10
5. Call a Marine - 3:17
6. Hell No - 3:18
7. The Critic - 3:38
8. The Size I Wear - 3:01
9. Ballad of Balad - 3:50
10. Rum Is the Reason - 3:18
11. Weed with Willie (Live) - 4:43
12. Get out of My Car (Live) - 4:30

Art-Nr.: 9523
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McGraw & Faith Hill, Tim - the rest of our life [2017]
Endlich! Das war längst überfällig! Schon seit ewigen Jahren touren das Country Superstar-Ehepaar Faith Hill und Tim McGraw in unregelmässigen Zeitabständen immer Mal wieder gemeinsam mit ihrer "Soul 2 Soul"-Tour durch die USA. Nun, darauf haben die Fans so lange gewartet, kommt endlich auch ihr erstes gemeinsames Album! Und was ist das für ein starkes Werk geworden. Voller Emotionen, voller Seele, ausgestattet mit bestem Songametrial, zeigen die Beiden, was für eine unwiderstehliche Einheit sie auch musikalisch sind. Sehr abwechslungsreich, überaus melodische und toll produziert, balancieren sie zwischen New Country, einem Hauch von rootsigem Country und poppigem Country, und kanalisieren ihr großes Talent in vielen Balladen, aber auch schönen Midtempo- und Uptempo-Songs. Stellvertretend für die famose Leistung der Protagonisten seien beispielsweise ihre unwiderstehliche Coverversion der hinreissenden Ed Sheeran-Ballade "The rest of our life", das rootsige, flotte, mit einem wunderbaren Swamp-Groove ausgestattete "Telluride" (klingt fast wie eine von Lowell George geschriebene Little Feat-Nummer), oder die ungemein schöne, melodische, poppige, mit einem prächtigen, hintergründigen Banjo garnierte, und so die Countrynote betonende Ballade "Damn good at holding on" genannt. Das die Beiden sich mit dem "Who is Who" der 1A-Garde von Nashville's Studiomusikern umgeben haben, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen. Die beiden Superstars beglücken ihre Fans mit einem wunderbaren, sehr, sehr starken, gemeinsamen Album! Ein absoluter Hit!

Das komplette Songmaterial:

1. The Rest of Our Life - 3:45
2. Telluride - 4:49
3. The Bed We Made - 3:42
4. Cowboy Lullaby - 5:55
5. Break First - 4:06
6. Love Me to Lie - 3:50
7. Sleeping in the Stars - 4:00
8. Damn Good at Holding On - 3:38
9. Devil Callin' Me Back - 3:01
10. Speak to a Girl - 3:52
11. Roll the Dice - 3:33

Art-Nr.: 9541
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Old Dominion - happy endings [2017]
Großartiges, neues Album der aufstrebenden und unter den Countryfans ordentlich von sich Reden machenden Band aus Nashville/Tennessee, der abermals ein prächtiger Wurf in Sachen Mainstream Country mit dezentem Pop-Einschlag gelingt. Toller Gesang, hervorragende Melodien und ein höchst ansprechendes, musikalisches Niveau vereinen sich in 12 erstklassigen Tracks, die nahezu alle mit immensem Hit-Potential gesegnet sind. Stark!

Hier ein Original U.S.-Review:

The band behind hits like "No Such Thing As A Broken Heart," “Break Up With Him” and “Song For Another Time” return with 12 track follow-up to “Meat And Candy.”
It has often been said that a band’s hardest album to make is their second album. The album after expectations have been placed based on markers established by their first album. While Happy Endings may have been hard to make for a band spinning plates between family obligations, tours, songwriting appointments and the very recording of the album, Old Dominion makes it all seem effortless. It’s not only a continuation of the formula from the Gold-certified debut Meat And Candy but also expanded on thanks to expansive melodies and sharper, more mature lyrical songs written by a band who knows who they are and what they’re good at.
With a dozen tracks, Happy Endings finds the narrator pleading with the woman of their dreams in “Be With Me” while the John Lennon-esque piano intro of “Shoe Shopping” gives away to some of the band’s trademark sing-song-y, wordy, lyrics with a great hook of “If you’re shoe shopping, why don’t you try me on for size.” This is the stuff great pop songs are made of. Strong harmonies drive the opening of “Not Everything’s About You” and that grounds the band’s southern roots and Milsap-80’s country/pop melodies while “Written In The Sand” seeks a declaration of a relationship, to see if it’s going the distance or if it’s going for speed (“Written in the stars baby or are we written in the sand”).
The melodies run deep on Happy Endings showcasing why Old Dominion has become one of the biggest bands in country music. And as proof, they serve up a twist with one of the most melodic, interesting songs on the album, “New York At Night.” The little curveball is that guitarist Brad Tursi is given the chance to be the lead vocalist instead of regular frontman Matthew Ramsey (The other members of the band consist of Geoff Sprung, Whit Sellers and Trever Rosen). "New York At Night" proves Brad Tursi’s a good lead vocalist too and he gives a Kings of Leon-like guitar solo for added measure. “A Girl Is A Gun” and “Hotel Key” both have lyrical moments that will leave you singing along while the live closer “Can’t Get You” gives folks some great insight to what makes the band so fun to see live.
Unbeknownst to fans who have only heard the radio hits is the fact that Old Dominion is quite adept at ballads and showcase as much on “So You Go,” a song about the feelings we all have gone through when you feel the ending of a relationship. “Still Writing Songs About You” is a second ballad on the project and it finds a guy who may be tangentially related to the guy in “So You Go” but this is a guy who is always inspired to write songs about the woman who owns his heart. It also feels like a cousin to “Song From Another Time.”
The mere fact that we haven’t talked about opening single “No Such Thing As A Broken Heart” is proof at how deep Happy Endings is. The band’s creativity and personality is evident in that song and the cover art of each of their three projects (This one being cross stitch). The “sophomore slump” is a very real thing in but it’s something Old Dominion needn’t worry about as they’ve successfully navigated a record with Happy Endings that suggests the band is not only here for a good time but they’re here for a long time.
(Matt Bjorke / Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. No Such Thing as a Broken Heart - 2.56
2. Shoe Shopping - 3.41
3. Not Everything's About You - 3.54
4. Hotel Key - 2.46
5. Be with Me - 2.49
6. Written in the Sand - 3.04
7. So You Go - 2.46
8. Stars in the City (feat. Little Big Town) - 3.19
9. New York at Night - 3.34
10. A Girl Is a Gun - 2.54
11. Still Writing Songs About You - 3.35
12. Can't Get You - Live - 3.15

Art-Nr.: 9513
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Owen, Jake - american love [2016]
5. Longplayer von Jake Owen. Alles, was der aus Vero Beach, Florida, stammende 35-jährige Sonnyboy musikalisch bisher anpackte, war von Erfolg gekrönt. Seine Alben landeten allesamt in den Country-Charts unter den Top 10, sein "Barefoot Blue Jean Night"-Werk schaffte es sogar auf Platz 1, dazu gab es auch noch drei Nr.1-Singles. Owen hat sich über die Jahre mit kontinuierlich guten Leistungen unter den maßgebenden Künstlern Nashvilles etabliert. Aber auch auf der Sonnenseite des Lebens stehende Menschen wie er, werden von Schicksalsschlägen nicht immer verschont. Die Krebsdiagnose seines Vaters und die Scheidung von seiner Frau bedeuteten wenig erfreuliche Einschnitte in seinem Leben und haben ihm vermutlich hart zugesetzt. Wer allerdings jetzt mutmaßt, dass sein neuer Silberling "American Love", Anlass gibt, sich in Trübsal zu ergießen, befindet sich auf dem Holzpfad. Jake hat genau den entgegengesetzten Weg gewählt und präsentiert uns ein Album, das trotz einiger nachdenklicher Songs, überwiegend sommerlich gute Laune vermittelt. Er hat auch sein Äußeres verändert. Die längere "Matte", die er noch auf dem Titelbild von "Days Of Gold" präsentiert hatte, musste einem, ihm wirklich gut stehenden Kurzhaarschnitt weichen (mit der coolen goldenen Retro-Sonnenbrille erinnert er ein wenig an eine Mischung aus Kevin Costner und Nicolas Cage). Apropos retro: Auf dem Cover-Artwork präsentiert er sich in einem klasse türkis/weiß gestylten alten VW-Bulli, dem auch mit "VW Van" eine tolle, flippig-bluesige, mit quäkender Harp verzierte Song-Hommage gewidmet ist. Launiger Song! Sein neues Werk wird von zwei, dem amerikanischen Lebensgefühl zugeneigten Tracks eingerahmt, und zwar mit dem Titelsong "American Love" (klasse Groove, Bläser-unterstützt) vorne weg und dem abschließenden "American Country Love Song" (kräftige, poppige Heartland-Nummer, die sich auch gut auf Luke Bryans "Spring Break"-Geschichten gemacht hätte). In beiden ist der zur Zeit sich in aller Munde befindliche The Cadillac Three-Chef Jaren Johnston kompositorisch involviert. Bei den restlichen neun Stücken pendelt Jake, sehr schön ausbalanciert, zwischen überaus melodischen, Charts-tauglichen Midtempo-Songs mit markanten Power-Refrains ("After Midnight", "Where I Am", "You Ain't Going Nowhere") und einigen tollen, sehr atmosphärischen, ruhigen Nummern, wie das überragende und "Real Country"-betonteste "LAX" (einziger Track, den Owen mitgeschrieben hat - heulende Steel, klasse Akustikgitarre, wunderbar im texanischen Stil dargebotene Harmoniegesänge von Hillary Lindsay) oder die Moll-getränkte, melancholische Piano-Ballade "When You Love Someone". Stark auch der pathetische Abgesang auf die leider nicht ewig währende Jugend bei "Everybody Dies Young" und das von Chris Stapelton kreierte und im Background mitbesungene, soulig und fett groovende "If He Ain't Gonna Love You" (starke E- und Slide-Gitarre, gurgelnde Orgel). Zwei weitere Highlights! Jake Owen zeigt sich auf seinem neuen Album "American Love" in Aufbruchstimmung. Neuer persönlicher Style, neues Lebensgefühl, neue Produzenten (Ross Copperman, Shane McAnally und Lukas Bracewell), viel neue, positive Energie. Was bleibt, ist seine weiterhin sehr gute, qualitativ, ohne großes Aufsehen und moderne Spielereien auskommende Musik, die auch diesmal ganz sicher wieder in den Toprängen der Charts auftauchen wird! Ein abermals absolut ansprechendes, tolles Werk! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. American Love - 3:15
2. After Midnight - 3:56
3. Where I Am - 3:43
4. Everybody Dies Young - 3:07
5. VW Van - 2:54
6. Good Company - 2:53
7. LAX - 3:26
8. If He Ain't Gonna Love You - 3:34
9. When You Love Someone - 3:55
10. You Ain't Going Nowhere - 3:36
11. American Country Love Song - 3:19

Art-Nr.: 9240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Pardi, Jon - california sunrise [2016]
Diese herrliche Countrymusic ist wirklich so frisch und wunderbar wie ein kalifornischer Sonnenaufgang. Jon Pardi weiter groß in Form! Der aus Dixon stammende Kalifornier gibt sich auf seinem 2. Album "California Sunrise" weiter sehr Heimat verbunden, obwohl Nashville natürlich heute eindeutig zum zentralen Lebensmittelpunkt Pardis avanciert ist. Der 31-Jährige, der mit seinem Debütwerk "Write You A Song" mit Platz 3 in den Country Billboard Album-Charts (immerhin auch Platz 14 in den US-Top 200 Charts) bereits überaus erfolgreich auftrumpfte, zeigt sich vom aufkommenden Erwartungsdruck relativ unbeeindruckt und serviert eine starke Melange aus knackig modernem und und dennoch schön traditionell gehaltenem Country und New Country, und zeigt dabei den effekthascherischen und Popmusik-anbiedernden Unsitten vieler seiner zeitgenössischen Kollegen lässig die kalte Schulter. Ja, man kann schon fast sagen, er gibt hier durchaus ein wenig die Richtung vor, wie gut gemachter New Country heute in Nashville wieder klingen sollte. Eingespielt hat Pardi die von ihm größten Teils wieder mitkomponierten Tracks in einem kleinen Kreis von exzellenten Musikern (die überragenden Rob McNelley und Danny Rader, Kris Donegan, Lee Francis, Miles McPherson und Dave Cohen) live im Studio, die Regie hat wieder Bart Butler übernommen. Allein schon der Anfang mit "Out Of Style" (passender Weise mit Fiddle, Steel, E-Gitarre und Wurlitzer sehr schön retro gehalten) wie auch der tolle Titelsong "California Sunrise" am Ende, überraschen, für ein Major-Werk, jeweils mit kleinen, wunderbaren Instrumental-Passagen, wo die hervorragenden Musiker spürbar ihrer Spielfreude, samt ihres begnadeten Könnens, freien Lauf lassen. Sehr stark - genau so sollte es sein. Großes Kompliment ans Label für diese Freiheiten. Zwischendrin beweist der Protagonist mit sehr abwechslungsreich und kurzweilig gestalteten Songs ein sehr gutes Gespür, seine bisherige Klientel weiter 'bei der Stange' zu halten, bzw. auch neue Fans (gerade im Genre-Hardliner-Bereich) hinzu zu gewinnen. Klasse z. B. das mit etwas unterschwelligem Bakersfield-Flair bedachte (typische Fiddle, starke Banjountermalung), herrlich melodische "Cowboy Hat", das so ein wenig an Blake Sheltons Hit "Honey Bee" erinnert. Als erste Single wurde aber die herrlich relaxte Gute-Laune-Countrynummer "Head Over Boots" (Fiddle, großartige Steel, Bariton-E-Gitarre+Solo) auserkoren, die sich schon auf dem Weg befindet, die Top-10 der Countrycharts zu knacken. Rockigere Tracks wie das Neunziger-angehauchte "Night Shift", das Gypsy-mäßig groovende "Dirt On My Boots" (quietschende Fiddle), der euphorisierte Country Rock-Mitgröler "All Time High", das fett stampfende "Paycheck" ('angriffslustiger' Gesang von Pardi, Bariton-E-Gitarre) sowie das Southern Country Rock-trächtige "Lucky Tonight" (fulminantes Slide-Spiel von McNelley, herrliche Orgel), reichen ruhigeren Sachen wie "Can't Turn You Down" (Powerballade), dem schönen "She Ain't in It" (voller Eagles-Westcoast-Feeling, Richtung "Tequila Sunrise") oder dem melancholisch, eine verpasste Liebe, Revue passieren lassenden "Heartache On The Dancefloor (großartiges E-Gitarren-Solo) in einem sehr gut ausgependelten Verhältnis die Klinke in die Hand. New Country Liebhabern, denen viele Stars der Szene wie Luke Bryan & Co. mittlerweile zu Country-entfremdet daher kommen, ein Eric Church zu experimentell geworden (übrigens beide mit sehr ähnlicher Stimme ausgestattet) ist, oder nach einem neuen, modernen George Strait Ausschau halten, dürften in Jon Pardi eine sehr gut passende Alternative finden. Mit seinem hochklassig eingespielten "California Sunrise" dürften ihm in Nashville weiter viele sonnige Tage gesichert sein. Eine fantastische Scheibe! In diesem Stil macht New Country weiter großen Spaß! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Out Of Style - 5:05
2. Cowboy Hat - 3:17
3. Head Over Boots - 3:22
4. Night Shift - 2:52
5. Can't Turn You Down - 3:23
6. Dirt On My Boots - 3:21
7. She Ain't In It - 3:18
8. All Time High - 3:52
9. Heartache On The Dance Floor - 3:25
10. Paycheck - 3:07
11. Lucky Tonight - 3:27
12. California Sunrise - 4:16

Art-Nr.: 9196
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Rose, Whitney - rule 62 [2017]
Einfach wunderbar, dass wir in Zeiten zunehmender Verschmelzung von Pop und Country in Richtung Pop, die uns vor allem aus der Hochburg Nashville entgegen schwappt, noch mit solch traditionsbewussten und unbeschwert aufspielenden, jungen Künstlerinnen und Künstlern bereichert werden, wie der jungen Kanadierin Whitney Rose. Ein Segen für die Countrymusic! Längst haben das immense Potenzial der jungen Dame nicht nur eingefleischte Fans (leider noch viel zu wenige) erkannt, nein, auch unter den Musikerkollegen genießt sie ein immenses Standing. Vor allem Raul Malo (The Mavericks) ist von ihr begesitert und produziert mit dem neuen Album "Rule 62" nun schon ihr drittes Werk. Und das Malo, nicht nur als Produzent, sondern auch als Begleitmusiker (zusammen mit ein paar weiteren Mavericks-Compadres) die Finger mit im Spiel hat, hört man klar raus, wenngleich Rose weitaus traditioneller und honky-tonkiger unterwegs ist, als Malo und seine Freunde. Wie dem auch sei, Whitney Rose geht konsequent und voller Leidenschaft den Weg der durch und durch traditonellen Countrymusic in all ihren Facetten, voller Honky Tonk-Attitüde, mit viel nostalgischem Flair, einem Hauch von Fifties und Sixties, aber auch mit jeder Menge Wüsten- und Mexican-Flavour und viel, viel Twang. Bis auf 2 Nummern stammen alle Tracks aus der Feder von Whitney Rose. Schon ab der ersten Nummer, dem prächtigen, lupenreinen Honky Tonker "I don't want half (I just want out)" schlägt das Herz der Liebhaber des traditionellen Country höher. Und es geht stetig so weiter. Großartige Tracks wie zum Beispiel der ordentlich nach vorn gehende, voller Wüstenflair steckende Countryfeger "Arizona" (klasse Saxophon-Fills, tolles E-Gitarren-Solo von Marty Stuart's Meistergitarrist Kenny Vaughan), die wundervolle, rührige Ballade "You never cross my mind" (schönes Outlaw-Feeling ala Kris Kristofferson, feine Backup-Vocals von Raul Malo, herrliche Pedal Steel), das erneut von einem klassischen Wüsten-/Ghost Town-Feeling geprägte und mit einem Hauch von Nostalgie inszenierte "You don't scare me" (The Mavericks lassen grüßen), die wunderbar flockige Traditional Country-Nummer "Tied to the wheel", die schöne, relaxte Outlaw-/Trucker Country-Nummer "Trucker's funeral", oder der mit toller Bariton E-Gitarre, Pedal Steel, Piano und Fiddle in Szene gesetzte, pure Honky Tonker "Wake me up in Wyoming" sind wahre Perlen zeitloser Countrymusic. Keine Frage, Whitney Rose ist ein fulminant leuchtender Stern am Traditional Country-Himmel der jungen Generation. So etwas braucht diese Musik! Einfach klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Want Half (I Just Want Out) - 3:05
2. Arizona - 3:57
3. Better to My Baby - 3:11
4. You Never Cross My Mind - 3:59
5. You Don't Scare Me - 4:08
6. Can't Stop Shakin' - 4:19
7. Tied to the Wheel - 4:39
8. Trucker's Funeral - 4:54
9. Wake Me in Wyoming - 3:25
10. You're a Mess - 3:45
11. Time to Cry - 3:57

Art-Nr.: 9529
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't want half (I just want out)
Arizona
You never cross my mind
You don't scare me
Tied to the wheel
Trucker's funeral
Wake me in Wyoming

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Smith, Granger - when the good guys win [2017]
Einer der angesagtesten Vertreter der jungen Country-/New Country-Generation von Texas mit seinem neuen Album! Stark, wie auch schon zuletzt, gelingt ihm ein prächtiger, knackiger Spagat zwischen Nashville's jungem New Country und texanischen Red Dirt-Roots. Prächtiger "Stoff" für die Liebhaber solcher Kollegen wie etwa Jason Aldean, Luke Bryan, Chris Young, Blake Shelton, oder auch Aaron Watson.

Das komplette Tracklisting:

1. Gimme Something - 3:11
2. You're In It - 3:16
3. Raise Up Your Glass - 3:48
4. Happens Like That - 2:51
5. Still Holds Up - 2:57
6. When the Good Guys Win - 3:13
7. Everybody Lives - 3:59
8. Stutter - 3:17
9. Never Too Old - 3:29
10. Love Ain't Blind - 3:41
11. 4 Wheel Drive - 4:00
12. Reppin' My Roots - 2:49
13. Don't Tread on Me (feat. Earl Dibbles Jr.) - 3:34
14. Home Cooked Meal - 4:32

Art-Nr.: 9530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Young, Chris - losing sleep [2017]
Ptrima neues Album von Chris Young! Young geht immer mehr von der puren, traditionellen Linie ab (ohne sie dabei zu gänzlich zu verlieren) und widmet sich eher dem rockigen, satten New Country, wie er in Nashville z. B. von Jason Aldean groß gemacht wurde. Aber Young schafft es, eine gewisse Balance zu halten - und das macht er richtig gut. So ist "Losing sleep" vorwiegend vollgepackt mit rockigem, jungem New Country, aber durchsetzt mit der ein oder anderen schönen Ballade und auch mal einem herrlich traditionellen Track wie etwa das großartige, von einer feinen Melodie geführte, sehr melodische "Holiday". Das Werk steckt einmal mehr voller potentieller Hits und ist damit abermals ein echter "Winner" für Chris Young.

Das komplette Tracklisting:

1. Losing Sleep - 2:58
2. Hangin' On - 3:05
3. Holiday - 2:56
4. Radio and the Rain - 3:01
5. Where I Go When I Drink - 3:30
6. She's Got a Way - 2:51
7. Leave Me Wanting More - 3:01
8. Trouble Looking - 2:33
9. Woke Up Like This - 3:08
10. Blacked Out - 3:09

Art-Nr.: 9524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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