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Brice, Lee - same [2017]
Soeben eingetroffen!

Lee Brice lässt weiterhin aufhorchen. Saustarkes, neues, schlicht "Lee Brice" betiteltes Album, das ihn auf absoluter Augenhöhe mit solchen Nashville-Aushängerschildern, wie etwa Eric Church zeigt. Brice präsentiert sich hier zudem ähnlich innovativ und abwechslungsreich wie Church. Das Werk ist gespickt mit herausragenden New Country-Songs, mal knackig, mal balladesk, aber überwiegend sehr kraftvoll. Sogar bluesige Elemente hat er in den Country eingebaut. So ließ es sich der begnadete Gov't Mule-Gitarrist Warren Haynes nicht nehmen, 2 Tracks mit seinem unwiderstehlichen Slide-Gitarrenspiel zu bereichern. Ein super Album von Lee Brice. Vielleicht sein bis dato bestes...

Das komplette Tracklisting:

1. What Keeps You Up At Night - 3:32
2. Little Things - 2:30
3. American Nights - 3:00
4. Boy - 3:19
5. They Won't Forget About Us - 3:56
6. I Don't Smoke - featuring Warren Hayes - 4:34
7. You Can't Help Who You Love - 2:40
8. Rumor -3:43
9. The Locals - 3:23
10. Songs In The Kitchen - 3:30
11. Story To Tell (Little Bird) - featuring Edwin McCain and Warren Haynes - 3:36
12. Have A Good Day - 2:58
13. Eyes Closed - 4:45
14. Dixie Highway - 4:17
15. The Best Part Of Me - 3:25

Art-Nr.: 9532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lynch, Dustin - current mood [2017]
Drittes Album des aus Tullahoma, Tennessee stammenden Dustin Lynch, der damit nahtlos an die großen Erfolge seiner Vorgänger anknüpft. In einer Riege der Jason Aldeans und Luke Bryans dieser Tage hat er sich mittlerweile fest etabliert. Enthält seinen neuesten Top 5-Hit "Small town boy". Doch das wird nicht der einzige Chartbreaker dieses Albums sein.

Das komplette Tracklisting:

1. I'd Be Jealous Too - 3:05
2. Seein' Red - 3:14
3. Small Town Boy - 3:25
4. Why We Call Each Other - 3:20
5. Here We Come - 3:23
6. Love Me Or Leave Me Alone (feat. Karen Fairchild) - 4:05
7. Back On It - 3:29
8. I Wish You Were Beer - 3:06
9. State Lines - 3:11
10. Party Song - 3:11
11. New Girl - 3:39
12. Why Not Tonight - 3:05
13. Sun Don't Go Down On That - 3:26

Art-Nr.: 9512
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Rose, Whitney - rule 62 [2017]
Einfach wunderbar, dass wir in Zeiten zunehmender Verschmelzung von Pop und Country in Richtung Pop, die uns vor allem aus der Hochburg Nashville entgegen schwappt, noch mit solch traditionsbewussten und unbeschwert aufspielenden, jungen Künstlerinnen und Künstlern bereichert werden, wie der jungen Kanadierin Whitney Rose. Ein Segen für die Countrymusic! Längst haben das immense Potenzial der jungen Dame nicht nur eingefleischte Fans (leider noch viel zu wenige) erkannt, nein, auch unter den Musikerkollegen genießt sie ein immenses Standing. Vor allem Raul Malo (The Mavericks) ist von ihr begesitert und produziert mit dem neuen Album "Rule 62" nun schon ihr drittes Werk. Und das Malo, nicht nur als Produzent, sondern auch als Begleitmusiker (zusammen mit ein paar weiteren Mavericks-Compadres) die Finger mit im Spiel hat, hört man klar raus, wenngleich Rose weitaus traditioneller und honky-tonkiger unterwegs ist, als Malo und seine Freunde. Wie dem auch sei, Whitney Rose geht konsequent und voller Leidenschaft den Weg der durch und durch traditonellen Countrymusic in all ihren Facetten, voller Honky Tonk-Attitüde, mit viel nostalgischem Flair, einem Hauch von Fifties und Sixties, aber auch mit jeder Menge Wüsten- und Mexican-Flavour und viel, viel Twang. Bis auf 2 Nummern stammen alle Tracks aus der Feder von Whitney Rose. Schon ab der ersten Nummer, dem prächtigen, lupenreinen Honky Tonker "I don't want half (I just want out)" schlägt das Herz der Liebhaber des traditionellen Country höher. Und es geht stetig so weiter. Großartige Tracks wie zum Beispiel der ordentlich nach vorn gehende, voller Wüstenflair steckende Countryfeger "Arizona" (klasse Saxophon-Fills, tolles E-Gitarren-Solo von Marty Stuart's Meistergitarrist Kenny Vaughan), die wundervolle, rührige Ballade "You never cross my mind" (schönes Outlaw-Feeling ala Kris Kristofferson, feine Backup-Vocals von Raul Malo, herrliche Pedal Steel), das erneut von einem klassischen Wüsten-/Ghost Town-Feeling geprägte und mit einem Hauch von Nostalgie inszenierte "You don't scare me" (The Mavericks lassen grüßen), die wunderbar flockige Traditional Country-Nummer "Tied to the wheel", die schöne, relaxte Outlaw-/Trucker Country-Nummer "Trucker's funeral", oder der mit toller Bariton E-Gitarre, Pedal Steel, Piano und Fiddle in Szene gesetzte, pure Honky Tonker "Wake me up in Wyoming" sind wahre Perlen zeitloser Countrymusic. Keine Frage, Whitney Rose ist ein fulminant leuchtender Stern am Traditional Country-Himmel der jungen Generation. So etwas braucht diese Musik! Einfach klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Want Half (I Just Want Out) - 3:05
2. Arizona - 3:57
3. Better to My Baby - 3:11
4. You Never Cross My Mind - 3:59
5. You Don't Scare Me - 4:08
6. Can't Stop Shakin' - 4:19
7. Tied to the Wheel - 4:39
8. Trucker's Funeral - 4:54
9. Wake Me in Wyoming - 3:25
10. You're a Mess - 3:45
11. Time to Cry - 3:57

Art-Nr.: 9529
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't want half (I just want out)
Arizona
You never cross my mind
You don't scare me
Tied to the wheel
Trucker's funeral
Wake me in Wyoming

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Turner, Josh - long black train [2003]
Purer "hardcore" Country durch und durch, traditionell und zeitlos schön, ohne jeglichen Pop-Schnickschnack at it's very best! Nachdem sein Debut nun endlich im Oktober 2003 veröffentlicht wurde (ursprünglich sollte das Album bereits im Frühjahr erscheinen, doch als die erste Single "Long black train" es nicht schaffte die Top 40 zu knacken -völlig unverständlicherweise übrigens, doch dazu später mehr-, verschob man den Veröffentlichungstermin kurzerhand auf einen unbestimmten Termin), ist Josh Turner längst ein begehrter und gern gesehener Gast auf der Bühne der Grand Ole Opry. Es ist auch völlig klar, warum! Mit seinen gerade mal 25 Jahren klingt der junge Bursche aus South Carolina nicht wie ein Newcomer, sondern wie ein alter Haudegen ,der schon unzählige Country-Klassiker in seinem Repertoire hat. Josh Turner ist ein fantastischer Sänger mit einer sehr tiefen, ungeheuer warmen und sympathischen Baritone-Stimme, dessen Timbre irgendwo zwischen Randy Travis und Don Reid (Statlers) zu liegen scheint. Darüber hinaus ist er ein ebenso guter Songwriter. Zwar stammen nur 3 der 11 Songs aus seiner Feder, doch das sind, ohne die anderen besonders abwerten zu wollen, fast die srärksten des gesamten Albums. Von einer Unmenge von Country-Künstlern inspiriert, beglückt Turner die Countryfans schlußendlich mit einer Musik an der Schnittstelle von Randy Travis, Johnny Cash, Keith Whitley, Ricky Skaggs, Vince Gill und Alan Jackson. Dabei gelingt es ihm prächtig all diese Einflüsse so unter einen Hut zu bringen, daß es irgendwie "neu", nämlich nach Josh Turner klingt. Ein wunderbarer, semi-akustisch/-elektrischer Sound bestimmt das Album. Vor dem Hintergrund von Bass und großartigem Schlagzeugspiel besteht die Basis aus herrlich transparenten Acoustic Gitarren, Mandolinen, Banjos und Dobros, zu denen sich dann auf wunderbare Art und Weise immer wieder Fiddles, Steelguitar, Klavier, aber auch excellente Country-E-Gitarren und Baritone Gitarre gesellen. Bei zwei/drei Liedern tauchen sogar ein paar Streicher auf - doch die stören hier überhaupt nicht. Alles klingt schön locker, sehr gefällig und entspannend, manchmal sogar lässig. Die Songs sprudeln nur so aus den Lautsprechern und stecken voller toller Melodien. Mal geht es richtig flott zur Sache, mal im gepflegten Midtempo-Bereich, und auch die ein oder andere Ballade ist vertreten. Die Mischung stimmt - und vor allem ist es immer richtig "country"! Okay, also rein mit dem Teil in den CD Player. Das eingangs erwähnte Titelstück steht als erstes auf der Trackliste. Leise kommt er näher... - wir hören ihn anrollen... - den "Long black train". Ein paar großartige, einsame E-Gitarren-Akkorde ertönen - doch dann setzen die übrigen Musiker zu einem wahrhaft traumhaften semi-akustischen, lupenreinen, wie einen Klassiker wirkenden Midtempo Countrysong ein. Herrliches Dobro, tolle Johnny Cash-like Rhythmusgitarre (elektrisch), dezentes Acoustic-Picking, eine schöne Fiddle, eine prächtige Melodie und Josh Turner's klasse Gesang bescheren den Anhängern gediegener, traditioneller Countrymusic einen echten Leckerbissen mit leichtem Southern-Gospel-Einschlag in bester Johnny Cash/Randy Travis-Manier. Allein diese von ihm selbst komponierte Nummer ist fast schon das Geld für das Album wert. Aber die CD steckt voller weiterer Highlights. Zum Beispiel das ruhige, aber dennoch lockere, mit schöner Steel und Mandoline instrumentierte "In my dreams", die fetzige, gut in die Beine gehende, Banjo-angetriebene Roadhouse-Uptempo-Countrynummer "What it ain't" mit ihrer lässigen E-Gitarre und der tollen Steel, die wunderbare Ballade "The difference betwenn a woman and a man". das durch seinen leichten Nostalgie-Touch gar etwas an die Mavericks erinnernde "Unburn all our bridges" oder das fantastische "Jacksonville"! Diese ungemein frische, flockige, zu einer gepflegten Cabriofahrt durch Florida einladende, flüssige Traum-Nummer hat definitiv Top 10-, wenn nicht sogar Nr.1-Potential. Stark! Enthält auch eine tolle, aufgemöbelte, schön trockene, sehr rhythmische Cover-Version des alten Jim Croce-Klassikers "You don't mess around with Jim"! Sehr ausgefeilte, auf das Wesentlichste beschränkte, saubere Produktion von Mark Wright und Frank Rogers! Josh Turner zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Hoffnungen Nashville's! Ehrliche, reine Countrymusic voller Seele und Niveau. Das hat Stil! Eines der besten Debuts des Jahres 2003!

Art-Nr.: 2135
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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