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Abair and the Boneshakers, Mindi - the eastwest sessions [2017]
"She's hot"! Die in den USA höchst respektierte, mehrfach Grammy-nominierte, herausragende Saxophonistin Mindi Abair aus Saint Petersburg/Florida war bislang eher auf dem Jazz-Terrain zu Hause, doch mit ihrer neuen, exzellenten Begleitband, den Boneshakers liefert sie mit dem in den historischen Eastwest-Studios von Hollywood aufgenommenen, neuen Album "The Eastwest Sessions" nun ein musikalisch fantastisches, ungemein kraftvolles, kerniges, astreines "Powerhouse"-Bluesrock-Album mit Spuren von Soul, R&B, Rock bis hin zum Americana ab, das sie auch in diesem Genre nachhaltig etablieren wird. Neben ihrem genauso satten, wie virtuosen Saxophon-Spiel ist Mindi darüber hinaus eine großartige Sängerin und Songwriterin. Produziert hat das Album niemand geringerer als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Aerosmith und Stammproduzent von Joe Bonamassa und Black Country Communion). Großmeister und Gitarrenguru Joe Bonamassa ist dann bei einem Stück auch gleich als Gast mit dabei, und zwar bei dem umwerfenden, kernigen, rund 7-minütigen Blues-Knaller "Pretty good for a girl", bei dem sich Mindy auf ihrem "Sax" quasi die Lunge aus dem Hals bläst und Mr. Bonamassa mit einem genialen Gitarrensolo besticht. Toll, wie sich die beiden während des rund 4 1/2-minütigen Instrumentalfinishs ergänzen. Dazu gibt's prächtigen Gesang von Mindi. Irre starke Nummer! Aber das ist nur ein Beispiel für eine komplett saustarke Vorstellung der Protagonistin und ihrer super Band. Mal mit Gefühl, mal sehr rockig agieren die Musiker und Mindi spielt zum Teil, als ginge es um ihr Leben. Das komplette Songmaterial ist hervorragend strukturiert, durchzogen von einer prima Melodik. Das Zeug bleibt einfach prächtig hängen, versprüht ordentich Feuer und Speilfreude. Los geht's mit dem mächtig groovenden, ganz dezent funky angehauchten Power-Bluesrocker "Vinyl", in der Basis geprägt von großartigem Drumming und treibenden Basslines. Dazu kommen herrlich klimperndes Piano, starke Rhythmus E-Gitarre, Mindi's klasse Gesang und natürlich ein brennendes Sax-Solo im Break. Ganz heiße Nummer! Das kann man auch über das anschließende, mächtig kochende Instrumental "Not that kind of girl" behaupten. Auch hier brennt die Luft, nicht nur durch Miss Abair's furioses Sax-Spiel. Ein weiterer, schön straighter, bluesig groovender und mit einer feinen Melodie ausgestatteter Rocker folgt mit dem tollen "Play to win", bei dem erstmals auch der immer wieder stark aufspielende Lead Gitarrist der Boneshakers, Randy Jacobs, etwas dominanter in Erscheinung tritt und sich mit seiner "Chefin" einen klasse Solo-Schlagabtausch liefert. So geht das Stück für Stück auf höchstem Niveau weiter. Ob die wunderbar soulige, traumhaft schöne Ballade "Let me hear it from you" (den großartigen Lead-Gesang übernimmt hier Sweet Pea Atkinson), das packende, genauso straighte, wie jammige Instrumental "Freedom" (starkes Gitarren- und Saxophon-Solo). das fein groovrnde, gediegene "Done me wrong", bis hin zu der wunderbaren, flockigen, semi-akustischen, sehr melodischen Roots-/Americana-Nummer "I love to play my saxophone" (herrliche Mandolinen-Riffs, wunderbares Sax-Solo) - Mindi und ihre Jungs haben keinen Durchhänger. Diese, im übrigen überaus attraktive Blondine und ihre tolle Band verkörpern eine dermaßen erfrischende Bluesrock-Vitalität, das es die helle Freude ist. Hoffen wir jetzt schon, dass das nicht Mindi's letzter Ausflug in die Blues- und Rock-Gefilde war. Rock on, Mindi! Eine wahrlich beeindruckend starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Vinyl - 3:06
2. Not That Kind of Girl - 3:31
3. Play to Win - 4:06
4. Pretty Good for a Girl - 7:07
5. Let Me Hear It from You - 4:30
6. Live My Life - 3:30
7. Freedom - 4:51
8. Had to Learn the Hard Way - 4:32
9. She Don't Cry No More - 3:56
10. Done Me Wrong - 5:57
11. I Love to Play the Saxophone - 2:53

Art-Nr.: 9577
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Vinyl
Play to win
Pretty good for a girl
Let me hear it from you
Freedom
Done me wrong
I love to play the saxophone

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Bad Company - live at red rocks ~ cd & dvd-set [2018]
CD + DVD-Set! Sie sind noch immer eine absolute Wucht! Wir erleben die unverwüstlichen Bad Company und ihren legendären, charismatischen Frontmann Paul Rodgers bei einem mitreißenden, ganz besonderen Konzert auf der Bühne des berühmten Red Rocks-Amphitheaters in Morrison/Colorado am 15. Mai 2016. Bei dieser Show und der dazu gehörigen gesamten Tour ersetzte der ex The Black Crowes- und jetzige Magpie Salute-Gitarrist Rich Robinson den erkrankten Mick Ralphs, was er natürlich exzellent macht. Zweiter Gitarrist ist der schon seit geraumer Zeit mit an Bord befindliche ex Heart-Saitenmann Howard Leese. Und Paul Rodgers? Was soll man über den noch sagen. Er ist wieder einmal in brillanter Form. Ganz tolles Konzert voller Klassiker, aber auch unbekannterer Songs auf einer imposanten Bühne. Die Qualität, sowohl soundtechnisch, als auch bildtechnisch ist exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):
1. Live For The Music
2. Feel Like Makin' Love
3. Gone, Gone, Gone
4. Burnin' Sky
5. Electricland
6. Ready For Love
7. Crazy Circles
8. Seagull
9. Rock "N" Roll Fantasy
10. Shooting Star
11. Movin' On
12. Can't Get Enough
13. Bad Company
14. Rock Steady

Art-Nr.: 9568
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Blackberry Smoke - find a light [2018]
Das neue Album der aktuellen Southern Rock Band Nr. 1: Blackberry Smoke werden auch mit "Find a light" weiter auf der Überholspur bleiben und die Southern Rock.Fraktion mit ihrem erfrischenden, zeitgemäßen, stets authentischen, leicht countryinfizierten, kernigen, wunderbaren Southern Rock beglücken. Einige Tracks des Albums durften wir vorab hören - und die waren richtig stark! Das wird wieder ein Fest...

Das komplette Tracklisting:

1 Flesh and Bone
2 Run Away from It All
3 The Crooked Kind
4 Medicate My Mind
5 I've Got This Song
6 Best Seat in the House
7 I'll Keep Ramblin' (feat. Robert Randolph)
8 Seems So Far
9 Lord Strike Me Dead
10 Let Me Down Easy (feat. Amanda Shires)
11 Nobody Gives a Damn
12 Till the Wheels Fall Off
13 Mother Mountain (feat. The Wood Brothers)

Art-Nr.: 9600
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bowen, Wade - solid ground [2018]
Fast 4 lange Jahre hat sich der aus Waco/Texas stammende Red Dirt-Recke Zeit für sein neues Album gelassen. Zeit, die er offenbar auf optimalste Weise genutzt hat, denn "Solid ground" ist erneunt ein absolutes Vorzeigealbum des Genres geworden. Ungemein variabel und authentisch wie kaum ein anderer bearbeitet Wade Bowen mit seinem Tross von herausragenden Musikern (u. a. ex The Black Crowes- und Cry Of Love-Gitarrist Audley Freed, Drummer Fred Eltringham, Sheryl Crow-Spezi Jeff Trott an der Lap Steel, The Wallflowers' Rami Jaffee an den Keyboards und nicht zuletzt der großartige, u.a. auch lange mit Dwight Yoakam gespielte Multi-Instrumentalist Keith Gattiis, der das Album auch hervorragend produzierte) die rootsigen "Red Dirt-Äcker" von Texas und kanalisiert in 11 durchaus dreckigen, erdigern, aber auch von bestechenden Melodien geprägten, fantastischen Tracks den ganzen Zauber natürlich staubiger Roots-, Americana- und Countryrock-Musik. Was sind das für bestechende Songs! Etwa der traumhaft lockere, flotte, lässige Border Countryrocker "Day of the dead", der uns, vollgepackt mit mexikanischem Flair (spanische Gitarre, Akkordeon, tolle Percussion, Mariachi-Bläser am Ende), genauso melodisch wie dramaturgisch in seinen Bann zieht, die rootsige, mit herrlicher Lap Steel-Guitar inszenierte, ruhige Red Dirt-Ballade "Broken glass", der riffige, erdige Americana-/Rootsrocker "Couldn't make you love me", die herrliche, wie Öl runter gehende Alternate Countrynummer "Death, dyin' & deviled eggs", die geradezu epische. angeraute, dabei aber traumhaft melodische, über 7-minütige Americana-Ballade "7:30" (hinreissend miteinander harmonisierende, vielschichtige Instrumentierung, grandioses, über 3-minütiges Instrumentalfinish mit genial schönen E-Gitarren), das äußerst dynamisch, swampig und sehr southern-angehaucht rockende, Slide-getränkte "Fell in love on whiskey", oder auch der das Werk abschließende, hammerstarke, gewaltige, fast ein wenig an Jason Isbell erinnernde Rootsrocker "Calling all demons" (Bowen's eigene Version des von ihm und Seth James komponierten, vor einigen Jahren schon auf dem "Adventus"-Album von Cody Canada's The Departed veröffentlichten, prächtigen Stückes "Demons") - wie gesagt, hier reiht sich eine Songperle an die nächste. "Solid ground" ist ohne jeden Zweifel wieder ein ganz großer Wurf von Wade Bowen. Texanischer Red Dirt Roots-/Americana-/Countryrock in seiner vollsten Blüte.

Das komplette Tracklisting:

1. Couldn't Make You Love Me - 4:47
2. Day of the Dead - 5:11
3. So Long 6th Street - 4:05
4. Broken Glass - 4:16
5. Death, Dyin' and Deviled Eggs - 3:39
6. 7:30 - 7:13
7. Acuna - 3:59
8. Compass Rose - 3:25
9. Anchor - 5:13
10. Fell in Love on Whiskey - 3:55
11. Calling All Demons - 7:51

Art-Nr.: 9589
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Couldn't make you love me
Day of the dead
Broken glass
Death, dyin' & deviled eggs
7:30
Acuna
Fell in love on whiskey
Calling all demons

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Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

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Capps, Grayson - scarlett roses [2017]
Mitreißend! Packend! Was für ein prächtiges Album dieses charismatischen Singer-Songwriters "deep from the heart of the south". Der in Opelika/Alabama geborene, nach vielen verbrachten Jahren in Nashville und anschließend in New Orleans nun wieder in Alabama (Mobile) lebende Grayson Capps gilt nun schon seit Jahren als einer der absoluten Lieblinge der amerikanischen Rootsrock-/Americna-/Singer Songwriter-Szene, sowohl bei den Experten und Kritikern, als auch bei den Fans und Kennern der Szene. Dieser Status wird sich mit Capps' neuem, fantastischen Werk "Scarlett roses" noch einmal nachhaltig festigen. Was wir geboten bekommen, ist überaus inspirierter, voller Feuer steckender, kerniger, spannungsgeladener, dreckiger, rauer, und doch so wunderbar klar strukturierter, prächtig hängen bleibender Americana-/Rootsrock voller Abwechslungsreichtum und musikalischer Qualität. Die brodelnde Mixtur reicht von erdigem, ruppigem Rootsrock, Americana, klassischem Storytelling, Blues und kochendem Southern-/Swamp-/JamRock, wobei seine durchweg erstklassigen Songs niemals die Struktur verlieren. Das Werk bringt Capps im übrigen wieder mit seinem langjährigen Weggefährten, dem meisterhaften Gitarristen Corky Hughes zusammen, mit dem er auch immer wieder in Duo-Besetzung live unterwegs ist. HUghes besticht bei diversen Songs mit herausragenden E-Gitarrenläufen. Die übrigen Bandmitglieder sind Rufus Ducote am Bass und Drummer Russ Broussard, sowie bei vereinzelten Tracks Dylan LeBlanc (background vocals), sowie Ehegattin und Produzentin Trina Shoemaker (u. a. Queens of the Stone Age, Dylan LeBlanc, Emmylou Harris, Sheryl Crow, Brandi Carlile, Mike Zito) - alles exzellente Vertreter ihres Fachs. Wunderbare Acoustic- und Electric-Gitarren leiten den grandiosen Opener, das Titelstück "Scarlett roses", ein, der dann mit seinem tollen Gitarrenarrangement (saustarkes Solo von Hughes) und Capps' großartigem Gesang sofort unser ewig hungriges Roots-Herz erobert und sich tief darin verankert. Toll! Das ist ganz große Americana Rock-Kunst! So reiht sich eine bärenstarke Nummer an die nächste, wie etwa das von einer tollen Lap Steel begleitete, unterschwellig schön swampige "Hold me darlin'", das sich sehr harmonisch und trotzdem erdig und dreckig in unsere Ohren schraubende, von einer lässigen E-Gitarren-Begleitung geprägte "Bag of weed", das rau rockende "Thankful", das leicht psychedelisch angehauchte, jammige, mit extrem rauen "rusty guitars" inszenierte, damit ein wenig an Neil Young's Crazy Horse erinnernde, über 8-minütige "Taos", bis hin zu dem herrlich flockigen, sehr melodischen, trotzdem auch wieder rauen Americana Finaltrack "Moving on". Grayson Capps überzeugt auf ganzer Linie. Diese Songs üben eine geradezu magische Anziehungskraft aus. "Scarlett roses" zählt sicher zu den besten "Rootsrock-/Americana"-Werken des nun zu Ende gehenden Jahre 2017. Eine absolute Meisterleistung von Grayson Capps und seinen Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1. Scarlett Roses - 4.33
2. Hold Me Darlin' - 3.15
3. Bag Of Weed - 5.44
4. You Can't Turn Around - 4.17
5. Thankful - 3.12
6. New Again - 4.34
7. Hit Em Up Julie - 2.50
8. Taos - 8.28
9. Moving On - 4.08

Art-Nr.: 9564
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Scarlett roses
Hold me darlin'
Bag of weed
Thankful
Taos
Moving on

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Copperhead - live & lost [2002]
Wieder lieferbar! Sehr, sehr lange vergriffen, haben wir von diesem prächtigen Album noch einmal einige Exemplare ergattern können. Rar! Wer zuerst kommt...

Auch Copperhead (nicht zu verwechseln mit der legendären 1970iger-Westcoast-Truppe um John Cipollina) sind, obwohl weitgehend unbekannt und mittlerweile nicht mehr existent, eine dieser fast vergessenen, aber kultigen Bands, deren Name immer wieder durch die Köpfe der vielen Southern Rock-Liebhaber geistert, wobei ihnen ein verdammt guter Ruf voraus eilt! In der Tat muß man das großartige Quintett um "Shouter" und Gitarrist Neil Carswell aus North Carilina zu den besten Southern Rock-Acts zählen, die aus den Neunziger Jahren hervorgegangen sind! Musikalisch eindrucksvoll und überaus kompetent folgen Copperhead den klassichen Pfaden solcher Bands wie Molly Hatchet, Lynyrd Skynyrd, 38 Special, Doc Holliday, Blackfoot & Co., streuen eine paar gepflegte, geschickt portionierte Heavy-Zutaten ein, und begeistern so mit einem astreinen "Southern Rock with a metal edge", druckvoll, hart, straight, voll sprühender Energie, Spielwitz und prächtiger, rauer, kochender Gitarren-Dominanz! Die leider viel zu magere Ausbeute ihre hervorragenden Musik beschränkt sich auf lediglich zwei Longplayer - und was steckte in dieser Band für für ein immenses Potential! Das erste Album (sie hatten sogar einen Major-Deal bei "Mercury"), längst vergriffen, brachte ihnen mit ihrer Debut-Single "Long way from home", die zum "Main-Song" des gar nicht so unbekannten Hollywood-Streifens "Harley Davidson and the Marlboro Man" avancierte, immerhin einen Achtungserfolg ein, doch ein Folge-Album sollte nicht mehr erscheinen. Das Label feuerte die Truppe, doch musikalisch blieben Neil Carswell und seine Freunde ihrer Linie treu! Im Jahre 2002 schließlich veröffentlichte man im Eigenvertrieb das Album "Live & lost" mit insgesamt 4 Live-Stücken und 8 bis dato unveröffentlichten Studiotracks, das zunächst nur überaus schwer, dann lange Zeit wieder gar nicht erhältlich war und zuweilen nur als CD-R angeboten wurde. Jetzt endlich, und das wird die Southern Rock-Fraktion sicher richtig freuen, können wir den "echten" Silberling anbieten! Leute, das Teil ist ein Kracher! Allerbester Heavy Southern Rock, klassisch und zeitgemäß zugleich, produziert vom legendären Genre-Ass Rodney Mills! Carswell's hervorragende "Rock-Shouter"-Qualitäten, mit denen er so manch großen Namen in seine Schranken verweist, durch die Songs jagende, fulminante, feurige und überaus fette Gitarrenritte (Lead-Gitarrero John Byrd weiß, wie man das "Brett" bearbeitet), zuweilen von schweren, powernden Riffs geprägte Rhythmus-Arbeit, und trotz des Heavy-Ambientes prima hängen bleibende, klasse strukturierte Songs mit ausgezeichneter Melodik - dies sind die Eckdaten dieser tollen Mucke! Nach dem sehr starken, nur 2.45 Minuten kurzen, aber umso fulminanteren, von fetten Metal-Riffs geprägten und in bluesigen Slide-Läufen getränkten, mächtig rockenden Instrumental "Stricken", das das Album eröffnet, brennen die Jungs mit dem grandiosen, harten, gewaltig dampfenden "Get out of my way" gleich noch so ein donnerndes, in die Knochen gehendes, Southern-/Hardrock-Feuerwerk ab, das mitten ins Herz der Fans trifft. Eine unwiderstehliche Wand aus harten, dreckigen Power-Riffs, pulsierenden Rhythmen, glühenden, fleischigen Gitarrensoli, großartig entegrierter, satter Hammond-Orgel und Neil's röhrendem Organ bricht über uns hinein. Headbangende Luftgitarren-Freaks werden ebenso begeistert sein, wie die beinharten Southern Rock-Enthusiasten! Nach diesem tollen Auftakt folgen die vier, ebenso starken, Live-Tracks! Da haben wir zunächst das hart, aber dennoch irgendwie locker und sehr melodisch rockende "Hard livin'" mit seinen tollen Slide-Läufen, dann den wunderbaren, puren, 38 Special-like, wieder gut ins Ohr gehenden, mit schön transparenten, satten Gitarren ausgestatteten Southern Rocker "Born loser", inclusive quirliger, kraftvoller Gitarrenläufe, das mit klasse Twin-Gitarren eingeleitete, gut abgehende "Whiskey", und schließlich das riffige, fette "Keepin' on"! Zurück beim Studiomaterial, beglückt uns die Band nun mit zwei fantastischen Coverversionen! Zuerst eine ungemein starke, sehr melodische, gut rockende, mit jeder Menge Southern-Flair angereicherte Fassung des alten Dobie Grey-Klassikers "Drift away" (u.a. seinerzeit auch gespielt von Steppenwolf), und als zweites eine tierisch kochende, packende Version der ZZ Top-Nummer "Whiskey'n Mama" (hier nur "Whiskey Mama" betitelt)! Auch die restlichen vier Eigenkompositionen haben es in sich! Zum Beispiel der mächtig kochende, southern-metallische Riff-Kracher "Raging fire", mit seinen mitreißenden, dynamischen Gitarrenläufen im Break, oder die etwas entspanntere, mit schöner Acoustic-Slide beginnende, im Verlauf aber immer rockiger werdende, herrlich melodische, von wunderbaren, "weichen" Southern-E-Gitarren umgebene Traum-Ballade "I'll get by"! Die Neunziger Jahre galten als alles andere, als eine Hochzeit des Southern Rocks, doch Copperhead bewiesen überaus eindrucksvoll, daß es auch in dieser Zeit Bands gab, die die Fahne des Südens uneigennützig hoch hielten. Klasse! Großartiger "Whiskey-drenched Southern Heavy Rock'n Roll from the heart"!

Das komplette Tracklisting:

1. Stricken - 2:47
2. Get Out Of My Way - 3:10
3. Hard Living (Live) - 3:41
4. Born Loser (Live) - 3:52
5. Whiskey (Live) - 5:44
6. Keepin' On (Live) - 5:08
7. Drift Away - 5:22
8. Whiskey Mama - 3:11
9. Raging Fire - 4:32
10. I'll Get By - 4:10
11. Free Man - 4:46
12. Voices In The Night - 4:30

Art-Nr.: 3861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Get out of my way
Born loser
Whiskey
Raging fire
I'll get by

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Ellis, Tinsley - red clay soul [2016]
Tinsley Ellis, "Atlanta's (Georgia) Southern Bluesman", mit einem weiteren, klasse, neuen Album! Begleitet von seinem begnadeten Gitarrenspiel beglückt Ellis seine Fans diesmal, der Titel sagt es schon, mit einem deutlich Soul-orientierterem Werk. Neben der unwiderstehlichen Gitarrenarbeit werden die Songs, die diesmal nicht ganz so "dampfend" rocken, mit schönem Klavierspiel inszeniert. Alles steckt voller Seele - auch Ellis' Gesang. Großartiger, gepflegter Southern Soul-Blues "at it's finest"!

Hier noch ein großartiges U.S.-Review:

Tinsley Ellis gives us an album filled with tracks that are reminiscent of the characteristic southern soul sound of many southern artists. Digging back to the roots of the soul sound of Ray Charles and Otis Redding and hailing from Georgia, Ellis’ title of his latest release makes perfect sense, Red Clay Soul. There are plenty of mildly rocking tracks like “All I Think About Is You” and the song written with Oliver Wood of the Wood Brothers, “Givin’ You Up,” which is probably the track that is the most accessible to everyone. There just is not as much of the blues rocker that we are familiar with in his earlier albums like Fire It Up. There is still plenty to enjoy here, though, because Ellis does plenty of wonderfully expressive guitar work on some of the slower more emotionally deep tracks. The atmospheric slow blues of “Hungry Woman Blues” is an excellent example with the lines “you took my car and money too. I’m at the end of my rope … baby you took my rope, too” is just the type of lyrical mastery that his gritty voice is perfect for as he expresses the vulnerability of having his heart broken. The rock output gets ramped up a little with “Don’t Cut It.” He really does some evocative string stretching as he channels a Latin vibe in the beautiful instrumental of “Estero Noche.” Meanwhile, the standout track of this album though is the closer “The Bottle, The Book, or The Gun.” Filled with some sparse picking in the solo his control of phrasing and melody are superb as he expresses the frustration of an alcoholic hitting bottom after waking up in an unknown place every morning after a bout with the bottle to ward off the loneliness of life on the road. After 40 years as a musician touring the world, Tinsley pays tribute to the Southern soul sound and digs deep and delivers some superb emotionally cathartic tracks. The raw sound of being recorded live in the studio makes the mastery of Ellis’ guitar work all the more impressive. (Kevin O’Rourke, BluesrockReview)

Das komplette Tracklisting:

1. All I Think About - 4:02
2. Givin' You Up - 5:16
3. Callin' - 3:56
4. Anything But Go - 3:38
5. Hungry Woman Blues - 4:28
6. Circuit Rider - 4:28
7. Don't Cut It - 3:19
8. Party Of One - 4:39
9. Estero Noche - 4:02
10. The Bottle, The Book Or The Gun - 4:48

Art-Nr.: 9184
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Ellis, Tinsley - winning hand [2018]
“Guitar, guitar, guitar is what this album is all about,” sagt Tinsley Ellis! Und wie recht er damit hat. Blues-/Bluesrock-Veteran und Gitarren-Legende Tinsley Ellies aus Atlanta/Georgia mit einer triumphalen Rückkehr zu seinem Stammlabel "Alligator Records", wo vor über 30 Jahren alles begann. "Winning hand" ist sein vielleicht bestes Album seit vielen Jahren. Gesanglich ist er in Top-Form, das wunderbar straighte Songmaterial ist schlichtweg super und seine Gitarrenarbeit ist elektrisierend, voller Inspiration, kraftvoll, messerscharf, virtuos - einfach herauzsragend. Viele große Kollegen (u. a. Derek Trucks und Warren Haynes) zählen ihn zu ihren absoluten Favoriten. In Quartett-Besetzung mit Kevin McKendree an den Keyboards, Steve Mackay am Bass und Lynn Williams am Schlagzeug, gelingt ihm ein rauschendes, facettenstarkes Blues-/Bluesrock-Meisterwerk, direkt, knackig, ohne Schnörkel, aber von beeindruckender musikalischer Tiefe und Qualität. Ein Werk, vom Beginn mit dem herrlich groovenden, kernigen, direkten, prächtig hängen bleibenden "Sound of a broken man", bis hin zu dem von monströsen Gitarrenläufen geprägten, über 8 1/2-minütigen, packenden, finalen Kracher "Savin grace", ohne jeden Durchhänger. Tinsley Ellis auf einem neuen Hoch in seiner jetzt schon sehr beeindruckenden, langen Karriere. Einfach toll!

Hier eine U.S.-Beschreibung im Original-Wortlaut:

"Feral blues guitar...non-stop gigging has sharpened his six-string to a razor’s edge...his eloquence dazzles...he achieves pyrotechnics that rival early Jeff Beck and Eric Clapton." –Rolling Stone "Ellis unleashes a torrent of dazzling musicianship pitched between the exhilarating volatility of rock and roll and the passion of urban blues." –Los Angeles Times Since his Alligator debut 30 years ago, Southern blues-rock guitar wizard, vocalist and songwriter Tinsley Ellis has become a bona fide worldwide guitar hero. The Chicago Sun-Times says, “It’s hard to overstate the raw power of his music.” Now, he makes his triumphant return to Alligator Records with a powerful new album, Winning Hand. Armed with his signature molten licks, melodic riffs and rousing, intense solos, Ellis, as his legions of fans will attest, is among the blues world’s best-loved, hardest working and most well-travelled statesmen. He has performed in all 50 United States as well as in Canada, Western and Eastern Europe, Australia and South America, earning legions of fans with his guitar virtuosity, passionate vocals and memorable original songs. Ellis is also revered as a guitarist’s guitarist, with famous friends including Derek Trucks, Warren Haynes, Oliver Wood, Jonny Lang and members of Widespread Panic calling on him to sit in and jam. “A musician never got famous staying home,” he says. Recorded in Nashville and produced by Ellis and keyboardist Kevin McKendree, the ten brilliantly performed, fervently sung tracks on Winning Hand include nine originals, ranging from blistering blues to heart-pounding rock to soulful ballads. As his only cover song, Ellis pays tribute to his greatest guitar-playing and songwriting influences with a Freddie King-inspired version of rock legend Leon Russell’s Dixie Lullaby. “Guitar, guitar, guitar is what this album is all about,” says Ellis, who recorded primarily with his 1959 Fender Stratocaster, his 1967 Gibson ES 345 and his 1973 Les Paul Deluxe. Guitar World says, “Ellis’ playing sparkles with depth and subtlety. Whether playing deep, slow blues or uptempo rockers, Ellis rides a gorgeously fat, pure tone.” Born in Atlanta in 1957, Ellis was raised in southern Florida. He discovered the blues through the back door of British Invasion bands like The Yardbirds, The Animals, Cream and The Rolling Stones as well as Southern rockers like The Allman Brothers. One night he and a friend were listening to records when his friend’s older brother told them if they liked blues, they should really be listening to B.B. King. As luck would have it, King was in town for a week, and the upcoming Saturday afternoon show was just for teenagers. Tinsley and his friend went, sitting transfixed in the front row. When B.B. broke a string on Lucille, he changed it without missing a beat, and handed the broken string to Ellis. After the show, B.B. came out and talked with fans, mesmerizing Tinsley with his warmth and kindness. Tinsley’s fate was now sealed; he had to become a blues guitarist. He saw Howlin’ Wolf, Muddy Waters and every other blues artist who came through town, always sitting up front, always waiting to meet the artists, take photos, get autographs. And yes, he still has B.B.’s string. Already an accomplished teenaged musician, Ellis left Florida and returned to Atlanta in 1975. He soon joined a gritty local blues band, the Alley Cats. In 1981, along with veteran blues singer and harpist Chicago Bob Nelson, Tinsley formed The Heartfixers, a group that would become Atlanta’s top-drawing blues band. After cutting a few Heartfixers albums for the Landslide label, Ellis was ready to head out on his own. Georgia Blue, Tinsley’s first Alligator release, hit the unprepared public by surprise in 1988. Critics and fans quickly agreed that a new and original guitar hero had emerged. The Chicago Tribune said, “Tinsley Ellis torches with molten fretwork. Ellis takes class...

Das komplette Tracklisting:

1. Sound Of A Broken Man - 4:51
2. Nothing But Fine - 3:52
3. Gamblin' Man - 5:59
4. I Got Mine - 4:14
5. Kiss This World - 3:55
6. Autumn Run - 6:12
7. Satisfied - 2:48
8. Don't Turn Off The Light - 4:41
9. Dixie Lullaby - 3:15
10. Saving Grace - 8:48

Art-Nr.: 9565
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Sound of a broken man
Nothing but fine
Gamblin' man
Autumn run
Satisfied
Dixie lullaby
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Fish, Samantha - black wind howlin' [2013]
Eine junge, gerade mal 24-jährige Frau aus Kansas City/Missouri mischt die Bluesrock-Welt richtig auf. Die "Blues Music Awards"-Gewinnerin 2012 in der Kategorie "Best New Artist Debut" für ihr fabelhaftes Album "Runaway", Samantha Fish, legt nach und beschert uns mit "Black wind howlin'" nun den mit Spannung erwarteten Nachfolger - ein Album, mit dem sie konsequent ihren eingeschlagenen Weg fortsetzt und gerade noch mal eine Schippe drauf legt. Was für ein packender, straighter Bluesrock-Kracher! Druck, Dampf, brodelnde Power, Seele, Leidenschaft und bärenstarkes, in raue, glühende Gitarrendominanz eingebettetes Sonmgmaterial - das ist es, was das neue Werk auszeichnet. Samantha Fish ist ein wahres Multitalent. Sie verfügt über famose Songwriter-Qualitäten (bis auf das exzellent inszenierte Howlin' Wolf-Cover "Who's been talking" und das gemeinsam mit Mike Zito komponierte "Go to hell" stammen sämtliche Songs allein aus Samantha's Feder), ist eine ausdrucksstarke, hinreissende Sängerin und eine begnadete Gitarristin. Was sie hier wieder mit den 6 Saiten anstellt, was sie für furiose, glühende, dreckige Soli abliefert, ist einfach eine Klasse für sich. Sie ist so etwas wie das weibliche Pendant zu solchen "guitarslingern" wie Kenny Wayne Shepherd, Joe Bonamassa, und Co..Fish hat für ihr neues Werk zudem eine grandiose Begleitband an Land gezogen, nämlich die unwiderstehliche Rhythmusfraktion von Royal Southern Brotherhood (Yonrico Scott an den Drums und Charlie Wooton am Bass), was zu einer weiteren, entscheidenden Aufwertung des Materials führt. Als Gäste sind zudem bei dem ein oder anderen Track noch mit am Start: Paul Thorn (vocals), Johnny Sansone (harmonica), Bo Thomas (foddle) und Meistergitarrist Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood), der das Album auch produzierte. Fish und den Musikern gelingt ein nahezu perfekter Spagat zwischen ursprünglichen Blues-Traditionen, einer gesunden Portion kernigem Rootsrock und Classic Rock, sowie einem Tick Southern Rock, sicher nicht zuletzt der Mitwirkung der Royal Southern Brotherhood-Bande geschuldet. Die Mixtir stimmt, die Songs und ihre Interpretationen sind fantastisch. Los geht's gleich mit einem richtigen "Brett": "Miles to go" heisst die Nummer, erzählt von dem Leben als Musiker unterwegs, und ist ein richtig fetter, rootsiger, mit einer gewaltigen Boogie-Power nach vor galoppierender, fulminanter Bluesrock-Ritt. Was für ein drückender Drive! Steckt voller Southern-Esprit. Ein prächtiger Auftakt! Die mächtige "tour de force" der Samantha Fish hat begonnen. Auch das folgende "Kick around" besticht wieder mit solch einem treibenden Groove, sowie mit jeder Menge Texas- und Southern Rock-Flair. Lead guitar und backup vocals hier: Mike Zito! Tolle Melodie! Es rockt und "shuffelt" einfach herrlich. Sehr schwül, ungemein kraftvoll und swampig kommt der die Bayous ordentlich zum Kochen bringende Bluesrocker "Sucker born". Tierische, rührende Slidegitarre, saudreckige Wah Wah-Klänge und eine furiose Bluesharp veranstalten ein mächtiges Swamp-Gewitter. Schön jammig, mit viel Platz für ausschweifende Gitarrenexkursionen auf der Bühne, dennoch sehr strukturiert und infolge der starken Melodik klasse hängen bleibend. Ein wenig Erholung gibt's bei dem wundervollen, rootsigen Slow-Blues "Over you", während das schwerblütige, baumstarke "Lay it down" wieder mächtig Dampf ablässt. Was für eine gewaltige Gitarren-Präsenz! Rollt wie ein unaufhaltsamer "freight train" durch die Landschaften des Southern-Bluesrocks. Ähnlich verhält es sich mit dem ungemein rau inszenierten Titelstück "Black wind howlin'". Was für ein Dreck. Messerscharfe Parallelgitarre begleitet Fish's tollen Gesang. Grandioses Drumming von Yonrico Scott und packende, an Rauheit kaum zu übertreffende Gitarrenausflüge bestimmen diesen fast 7-minütigen Killer-Bluesrocker. Eine Wucht, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Abschluß dieses fantastischen Albums gönnt sich die Protagonistin mit dem lockeren, flockigen, traumhaft melodischen, countryinfizierten "Last September" noch einen prima Abstecher in lässige Americana-Gefilde. Das zeigt in beeindruckender Manier, das Samantha Fish sich auch in diesem Genre zu Hause fühlt.und belegt erneut, welch eine großartige Sängerin sie ist. Wunderbare Begleitung mit vielschichtigen Gitarren (inkl. Dobro) und Fiddle. Ein tolles Finale! Samantha Fish gelingt mit "Black wind howlin'" eine wahre Meisterleistung. Harter, druckvoller, teils schön southern-inspirierter Gitarren-Bluesrock auf der Höhe der Zeit. Unter den jungen "girls with guitars" ist Samantha Fish ohne jeden Zweifel eines der heissesten Eisen, das die Szene zu bieten hat. "Samantha, you rock"! Ganz, ganz groß!

Das komplette Tracklisting:

1. Miles to Go - 2:45
2. Kick Around - 4:25
3. Go to Hell - 4:02
4. Sucker Born - 4:54
5. Over You - 4:18
6. Who's Been Talking - 3:22
7. Lay It Down (Saturday Night) - 4:42
8. Let's Have Some Fun - 4:27
9. Heartbreaker - 5:34
10. Foolin' Me - 4:28
11. Black Winds Howlin' - 6:54
12. Last September - 4:10

Art-Nr.: 8314
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Miles to go
Kick around
Sucker born
Who's been talking
Lay it down
Black wind howlin'
Last September

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Greene, Alastair - dream train [2017]
"One Hell of a Bluesrock Album"! Hammerstarkes, neues Werk des begnadeten Gitarristen Alastair Greene aus Southern California und seiner Band. Einige werden sich vielleicht noch an sein famoses Werk "A little wiser" aus dem Jahre 2002 erinnern, als er in der Szene, zumindestens bei den "Insidern", wie eine Bombe einschlug. Mittlerweile ist er bei den Gitarrenfans und Bluesrock-Enthusiasten gleichermaßen etabliert und haut auch mit "Dream train" wieder eine "Monsterscheibe" raus, die vor saustarken Songs nur so strotzt. Seine Vielseitigkeit geht von Texas Blues, Blues-Shuffles, Chicago-Style, über Southern Bluesrock, fulminanten Boogie-Bluesrock und British Blues., bis hin zu endlos wirkenden Gitarrensoli und- jams. Mitreissend, erdig, dreckig, technisch hochklassig und eindrucksvoll. Greene's Gitarrenarbeit ist herausragend gut, er beherrscht alles. Die Gitarren-Enthusiasten werden an diesen grandiosen, ungemein virtuosen Soli ihre helle Freude haben. Dazu ist der Mann auch ein echt klasse Sänger und Songwriter. Beste Beispiele für sein durchweg meisterhaftes, neues Album sind der atemberaubende, voll nach vorn rockende Uptemo-Kracher "Dream train" (raues, wildes Slideguitar-Solo), der ebenfalls ordentlich abgehende Bluesrock-Boogie "Big bad wolf" (packende, feurige Gitarrensoli), der heruasragende, von hinreissenden Gitarrenläufen begleitete, balladeske Bluesrocker "Another lie" (fantastische, ausgedehnte Gitarrensoli - mit dabei als Gast an der zweiten Gitarre ist Walter Trout), der klassische, kernig rockende, shuffelig treibende Blues "Daredevil" (feine Harp-Einlage von Dennis Gruenling), das Slide-getränkte, Delta-mässige, raue "Rain Stomp", das ruhige, von makelloser, wundervoller, melodischer, filigraner Gitarrenarbeit bestimmte "Iowa" (eines von zwei Instruzmentals), oder auch der krachende, plusternde, swampige, Southern-getränkte Bluesrocker "Down to Memphis" (tolles E-Gitarren- und Slideguitar-Wechselspiel, Gast als zweiter Gitarrist ist hier Mike Zito), um nur einige zu nennen. Alastair Greene und seine Mitstreiter (Austin Reede - drums, Jim Rankin - bass) lassen wirklich nichts nanbrennen. "Dream train" ist ohne jeden Zweifel eine der heißesten Bluesrock-Veröffentlichungen des Jahre 2017. Ein Killer-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Dream Train - 3:40
2. Big Bad Wolf - 5:27
3. Nome Zayne - 3:31
4. Another Lie (feat. Walter Trout) - 6:52
5. Song for Rufus - 1:56
6. I'm the Taker - 4:13
7. Daredevil (feat. Dennis Gruenling) - 5:55
8. Grateful Swagger (feat. Debbie Davies) - 4:27
9. Rain Stomp - 3:04
10. Demons Down - 3:37
11. Iowa - 4:52
12. Down to Memphis (feat. Mike Zito) - 4:21
13. Lucky 13 - 2:34

Art-Nr.: 9542
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Dream train
Big bad wolf
Another lie
Daredevil
Rain stomp
Iowa
Down to Memphis

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Hogjaw - way down yonder [2017]
Hogjaw leben ihre Mission unmißverständlich weiter aus: "To play prime Southern Rock straight from the backwoods with nuthin' fancy to get in the way". Hogjaw gehen auch mit ihrem 6 Album "Way down yonder" keinerlei Kompromisse ein und gehen ihren eingeschlagenen Weg genauso konsequent, wie leidenschaftlich und entfesselt weiter. Das ist die pure "Hard American Guitar Southern Rock'n Roll-Wonne"! Diese "Gang" aus Arizona spielt sich wieder einmal die Seele aus dem Leib Jonboat Jones (vocals, guitar), Jimmy Rose (lead guitar, vocals), Elvis DD (bass) und J. "Killer" Kowalski alias "Kwall" (drums) entfachen eine vor Dynamik und Vitalität nur so sprühende, gewaltige Energie, die selbst bei der ein oder anderen wundervollen Ballade nicht den Hauch an Kraft einbüsst (nur das finale, countrylastige "Talk about fishin'" gehen sie etwas ruhiger an). Der massive Gitarrensound und die einem stetig um die Ohren fliegenden, gewaltigen Soli und "Dual Guitar"-Salven sind so etwas von geradeaus, fett und voll im Saft, das es die pure Freude ist. "Rauschende" Southernrocker und herrliche, ausgedehnte Soli überall. Die Strukturen der Songs bleiben prima hängen. Die Produktion des Albums ist herrlich klar und "fett". Ob beispielsweise der bärenstarke, durchaus melodische, knackig satte Opener "Back home today" (furioses, tierisches Gitarrensolo), das fett nach vorn rockende "To hell with the rest", das mitreissend inszenierte, mit lauten und gemäßigteren Passagen aufwartende, aber immer richtig satt inszenierte, von tollen Gitarrenläufen geprägte "North Carolina way", das irgendwo zwischen Molly Hatchet und der Charlie Daniels Band hin und her balancierende, satt rockende, von massiven Gitarrensalven geprägte "Way down yonder", das gewaltige, fast ein wenig nach "Black Sabbath goes Southern Rock" klingende, schwerblütige "Dark horse", oder der mächtige Southern Rocker "Beast of Burdon (Roll on)" - die Band zieht ihr Ding ohne Kompromisse und voller Elan durch. Großartig! Hogjaw blasen mit "Way down yonder" einmal mehr zu einem ausgelassenen, ultimativen "Massive Guitar Southern Rock"-Fest. Lasst es einfach krachen, Jungs! Macht das Laune!

Das komplette Tracklisting:

1. Back Home Today - 4:23
2. To Hell With The Rest - 3:49
3. Brown Water - 3:43
4. North Carolina Way - 5:00
5. Way Down Yonder - 5:19
6. Dark Horse - 5:48
7. Redemption - 5:47
8. Got A Pencil - 5:02
9. Never Surrender - 4:35
10. Beast Of Burden (Roll On) - 4:25
11. Talk About Fishin' - 2:57

Art-Nr.: 9596
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Back home today
To hell with the rest
North Carolina way
Way down yonder
Dark horse
Got a pencil
Beast of burdon (Roll on)

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Indigenous - gray skies [2017]
Der in Bluesrock-Kreisen, im übrigen vollkommen zu Recht, hoch angesehene und gefeierte Gitarrenzauberer, Sänger und Songwriter Mato Nanji und seine großartige Band Indigenous beglücken ihre Fans (und die, die es noch werden wollen/sollten) weiterhin mit kontinuierlich starken Veröffentlichungen. Jetzt liegt mit dem wunderbar kraftvollen "Gray skies" ihr neues Werk vor - und auch das ist wieder ein "Mörder"-Album geworden. Gespickt mit exzellentem, prächtig hängen bleibendem und spannendem Songmaterial und voillgepackt mit Mato's begnadeten, aufregenden, fulminaten, mal explosiven, mal sehr gefühlvollen Gitarrenläufen (Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough gehören zu seinen prägendsten Einflüssen) erhalten die Freunde höchster Gitarren Bluesrock-Kost einmal mehr die absolute Vollbedienung. "Guitarslinger" Mato Nanji gehört definitiv zu den Besten des Genres.

Die Original-Produktbeschreibung:

Mato Nanji, long-time front man of Native American band Indigenous, makes an effort to improve his craft with each record. His playing and singing have never been better than on his 11th commercial outing, ''Gray Skies.'' On this fourth CD for Blues Bureau International, produced by Mike Varney, Mato once again forges ahead, pushing himself to new personal bests. ''Gray Skies'' contains the high-caliber guitar playing for which Mato has become known, alongside his strong, soulful voice which are applied to a fresh assortment of high-level blues rock songs. After delivering Indigenous' last three critically acclaimed Blues Bureau CD's and 2012's much lauded ''3 Skulls And The Truth,'' where he shared the guitar and vocal duties with Los Lobos' front man David Hidalgo and North Mississippi Allstars' front man Luther Dickinson, ''Gray Skies'' is Mato's next logical step in the evolution of Indigenous' time-tested blues rock brand. Like the Jimi Hendrix Experience, Stevie Ray Vaughan and Cream, Indigenous' songs feature a strong lead singer/lead guitarist in Indigenous' front man, Mato Nanji, who is without a doubt, one of the most impressive blues-rock players/singers on the circuit today.

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Behind - 5:11
2. I'm Missing You - 4:56
3. Lonely Days - 4:06
4. Healers - 5:28
5. On My Way - 4:03
6. Hear My Voice - 6:08
7. Let It Shine - 4:58
8. Don't Know Where To Go - 4:14
9. Let's Carry On - 3:59
10. Both To Blame - 6:04
11. You Broke It You Bought It - 3:02
12. What You Runnin' From - 4:51

Art-Nr.: 9555
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay behind
I'm missing you
Lonely days
On my way
Hear my voice
Don't know where to go
Both to blame
What you runnin' from

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Kentucky Headhunters, The - dixie lullabies [2011]
Die "alten" Southern Rock-Haudegen haben wieder zugeschlagen. Dreckig, rockig, erdig - eben typisch Kentucky Headhunters!

Die komplette Tracklist:

1. Dixie Lullaby 2:41
2. Boone's Farm Boogie 3:14
3. Great Acoustics 3:46
4. Tumblin' Roses 3:38
5. Les Paul Standard 3:18
6. In a Perfect World 3:34
7. Roll on Little Pretty 3:26
8. Sugar Daddy 3:15
9. Just Another Night 4:13
10. Little Miss Blues Breaker 2:54
11. Little Angel 3:41
12. Just Believe 4:30
13. Ain't That a Shame 2:32
14. Recollection Blues 4:24

Art-Nr.: 7595
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Midnight North - under the lights [2017]
Was gibt es doch für exzellente Bands, die trotz ihrer großartigen, ganz wunderbaren Musik und durchaus prominenter Besetzung in unseren Gefilden, auch unter manchen Kennern, weitestgehend unbekannt sind. Ein Musterbeispiel dafür sind die in der californischen San Francisco Bay Area beheimateten, vor allem in der Jamrock-Szene mächtig von sich Reden machenden Midnight North um den hoch talentierten Sänger, Gitarristen und Songwriter Grahame Lesh, dem Sohn des legendären Grateful Dead-Bassisten Phil Lesh, und die fantastische Singer-Songwriterin, Gitarristin, Keyboarderin Elliott Peck, die sich etwa fifty-fifty den Lead Gesang teilen. Die weiteren Mitglieder der Truppe sind Alex Jordan (guitar/organ/vocals), Connor O'Sullivan (bass) und Alex Koford (drums). Das nun veröffentlichte, herausragende Werk "Under the lights" ist bereits das dritte Album der Band. Midnight North spielen eine hinreissende, geradezu brillante, erfrischende, lässige Mischung aus Americana, Rootsrock, Countryrock und California Rock, alles mit einer jammigen Note und großer Lockerheit, und, wer mag es ihnen bei diesen musikalischen Genen verdenken, einem wunderbar flockigen Grateful Dead-/New Riders Of The Purple Sage-Touch. Grahame Lesh und seine Freunde verfügen in den Staaten durch ihr umtriebiges Live-Engagement längst über eine riesige Fanbase und in einschlägigen Kreisen ein ebensolches Standing. Grahame Lesh trat in der Vergangenheit oft mit Phil Lesh & Friends bei den bekannten "Midnight Rambles" von Levon Helm auf und tritt heute mit Midnight North fast wöchentlich in dem "Terrapine Crossroads" auf, dem berühmten, von seinem Vater gegründeten Restaurant und Live-Club in San Rafael/California, wo die Truppe als so etwas wie die dortige "Hausband" fungiert. Mit ihrem neuen Werk, im übrigen produziert von David Simon-Baker (Los Lobos, ALO, Jackie Greene, The Mother Hips), hat die Band die sommerliche und unbeschwerte Frische Kaliforniens und der Bay Area nahezu perfekt eingefangen. Die Songs bestechen mit herrlichen "Flows" und weisen nicht die Spur einer Schwachstelle auf. Bestechend dabei die umwerfenden Melodien und grandiosen "Three-Part Harmonies" von Lesh, Peck und Jordan. Neben den oben schon genannten Bezugsgrößen Grateful Dead und New Riders drängen sich zudem Vergleiche mit Railroad Earth, Donna the Buffalo, den legendären Crosby, Stills, Nash & Young und ganz entfernt sogar der Tedeschi Trucks Band auf. Los geht's gleich mit dem Titelstück, einem wunderbaren, knackigen, sehr dynamischen, "driving Americana Rocker", der sich mit seiner herrlichen Melodie sofort in unseren Ohren festsetzt. Grahame Lesh's Gesang fängt den Zuhörer unmittelbar ein (wie auch Elliot Peck's beim folgenden Track). Großartig dazu passen die frischen Gitarren und der treibende, aber ungemein lockere Groove. Tom Petty's Mudcrutch lassen ein wenig grüßen. Ein brillanter Audtakt. Weiter geht's mit dem hinreissenden, erneut toll groovenden, jammigen, sonnigen Midtempo-Rootsrocker "Playing a poor hand well". Fantastisch, wie schon erwähnt, Miss Peck's wundervoller, glasklarer, ausdrucksstarker Gesang. Sehr schön hier auch die effektiv eingesetzten (Gast)-Bläser, die den Song zusätzlich aufwerten. Nach dem nostalgisch anmutenden, sehr schönen "Everyday" (klasse Harmonie-Gesänge), verwöhnt uns die Band mit dem traumhaft melodischen, flockigen Retro-Countryrocker "Greene County", der mit herrlichen Reminiszensen an die New Riders, Gram Parsons und die Flying Burrito Brothers punktet. Was für eine Lässigkeit! Die goldenen California Countryrock-Zeiten sind zurück. Toll! "Funky rhythms" begleiten das abermals großartig groovende, rootsige, kraftvolle, ein klein wenig düsterer daher kommende "Roamin'", ausgestattet mit vielschichtigen Gitarren und einer schönen, unauffällig im Hintergrund agierenden Orgel, während uns die Band mit dem wunderbar melodischen "Headline from Kentucky" wieder in lässig rockende Americana-Gefilde entführt. Auch das kräftige, die typische California-Mentalität verbreitende "Echoes" und der hinreissend schöne und melodische, gar ein wenig southern angehauchte, flockig frische Countryrocker "The highway song" sind absolute Highlights. Es ist einfach die pure Wonne Wonne, dieser großartgen Band zuzuhören. Dieses Werk ist ein absoluter Leckerbissen der Jam-/Americana-/Roots-/Countryrock-Szene in Jahre 2017. Herrlich! Wir jedenfalls sind vollends begeistert und freuen uns jetzt schon auf weitere Großtaten von Midnight North.

Das komplette Tracklisting:

1. Under The Lights - 3:23
2. Playing A Poor Hand Well - 3:50
3. Everyday - 4:02
4. Greene County - 4:38
5. Roamin' - 4:10
6. Headline From Kentucky - 4:20
7. Back To California - 4:09
8. One Night Stand - 3:33
9. Echoes - 3:36
10. The Highway Song - 3:47
11. Little Black Dog - 2:45

Art-Nr.: 9470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the lights
Playing a poor hand well
Greene County
Roamin'
Headline from Kentucky
Back to California
Echoes
The highway song

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