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Bowen, Wade - solid ground [2018]
Fast 4 lange Jahre hat sich der aus Waco/Texas stammende Red Dirt-Recke Zeit für sein neues Album gelassen. Zeit, die er offenbar auf optimalste Weise genutzt hat, denn "Solid ground" ist erneunt ein absolutes Vorzeigealbum des Genres geworden. Ungemein variabel und authentisch wie kaum ein anderer bearbeitet Wade Bowen mit seinem Tross von herausragenden Musikern (u. a. ex The Black Crowes- und Cry Of Love-Gitarrist Audley Freed, Drummer Fred Eltringham, Sheryl Crow-Spezi Jeff Trott an der Lap Steel, The Wallflowers' Rami Jaffee an den Keyboards und nicht zuletzt der großartige, u.a. auch lange mit Dwight Yoakam gespielte Multi-Instrumentalist Keith Gattiis, der das Album auch hervorragend produzierte) die rootsigen "Red Dirt-Äcker" von Texas und kanalisiert in 11 durchaus dreckigen, erdigern, aber auch von bestechenden Melodien geprägten, fantastischen Tracks den ganzen Zauber natürlich staubiger Roots-, Americana- und Countryrock-Musik. Was sind das für bestechende Songs! Etwa der traumhaft lockere, flotte, lässige Border Countryrocker "Day of the dead", der uns, vollgepackt mit mexikanischem Flair (spanische Gitarre, Akkordeon, tolle Percussion, Mariachi-Bläser am Ende), genauso melodisch wie dramaturgisch in seinen Bann zieht, die rootsige, mit herrlicher Lap Steel-Guitar inszenierte, ruhige Red Dirt-Ballade "Broken glass", der riffige, erdige Americana-/Rootsrocker "Couldn't make you love me", die herrliche, wie Öl runter gehende Alternate Countrynummer "Death, dyin' & deviled eggs", die geradezu epische. angeraute, dabei aber traumhaft melodische, über 7-minütige Americana-Ballade "7:30" (hinreissend miteinander harmonisierende, vielschichtige Instrumentierung, grandioses, über 3-minütiges Instrumentalfinish mit genial schönen E-Gitarren), das äußerst dynamisch, swampig und sehr southern-angehaucht rockende, Slide-getränkte "Fell in love on whiskey", oder auch der das Werk abschließende, hammerstarke, gewaltige, fast ein wenig an Jason Isbell erinnernde Rootsrocker "Calling all demons" (Bowen's eigene Version des von ihm und Seth James komponierten, vor einigen Jahren schon auf dem "Adventus"-Album von Cody Canada's The Departed veröffentlichten, prächtigen Stückes "Demons") - wie gesagt, hier reiht sich eine Songperle an die nächste. "Solid ground" ist ohne jeden Zweifel wieder ein ganz großer Wurf von Wade Bowen. Texanischer Red Dirt Roots-/Americana-/Countryrock in seiner vollsten Blüte.

Das komplette Tracklisting:

1. Couldn't Make You Love Me - 4:47
2. Day of the Dead - 5:11
3. So Long 6th Street - 4:05
4. Broken Glass - 4:16
5. Death, Dyin' and Deviled Eggs - 3:39
6. 7:30 - 7:13
7. Acuna - 3:59
8. Compass Rose - 3:25
9. Anchor - 5:13
10. Fell in Love on Whiskey - 3:55
11. Calling All Demons - 7:51

Art-Nr.: 9589
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Couldn't make you love me
Day of the dead
Broken glass
Death, dyin' & deviled eggs
7:30
Acuna
Fell in love on whiskey
Calling all demons

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Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

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McCreery, Scotty - seasons change [2018]
Scotty McCreary hat sich stetig weiterentwickelt, ist reifer geworden und nun endgültig in der Elite von Nashville's Top-Countrykünstlern angekommen. Sein neues Album, das erste seit 5 Jahren, ist ohne jeden Zweifel seine bis dato stärkste Veröffentlichung. Was wir hören ist erstklassiger, abwechslungsreicher Country und New Country, absolut zeitgemäß und modern dargeboten, aber nie die fundamentalen Roots des traditionellen, klassischen Country allzu sehr außen vorzulassen. Im Gegeteil, allein schon McCreery's exzellente Stimme ist Country in Reinkultur. Er klingt jederzeit frisch, das Songmaterial, die Arrangements und die Melodien sind gsnz große Klasse. Sound und Produktion sind wunderbar "saftig". Enthält u. a. seinen neuen Riesenhit "Five more minutes. Scotty McCreery mit einer super Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Seasons Change - 3:46
2. Wherever You Are - 3:05
3. Boys From Back Home - 4:05
4. Five More Minutes - 4:01
5. In Between - 3:41
6. This Is It - 3:51
7. Wrong Again - 3:07
8. Move It On Out - 2:55
9. Barefootin' - 4:12
10. Still - 4:02
11. Home In My Mind - 3:35

Art-Nr.: 9597
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Milligan Vaughan Project - same [2017]
Was für Musiker! Welch eine Vita! Was für eine großartige, musikalische Partnerschaft, tief verwurzelt im Blues und Rock & Roll! Der eine - Malford Milligan: Bärenstarker Sänger, einstiger Frontmann der legendären Austin-Supergroup Storyville mit David Grissom (der auch einen Großteil des hier vorliegenden MVP-Albums produzierte. sowie zum Teil als zweiter Gitarrist fungiert) und Stevie Ray Vaughan's Double Trouble-Rhythmussektion Tommy Shannon und Chris Layton. Der andere - Tyrone Vaughan: Sohn von Jimmie Vaughan, Neffe von Legende Stevie Ray Vaughan, Mitglied vin Royal Southern Brotherhood und ebenfalls ein herausragender Gitarrist, der die Gene des Vaughan-Clans im Blut hat und deren außergewöhnliche Gitarristen-Tradition wie selbstverständlich fortsetzt. Das verspricht eine exzellente musikalische Vorstellung, die die Beiden und ihre vorzüglichen Begleitmusiker auch "ohne mit der Wimper zu zucken" abliefern. Wir hören prächtigen "hard & straight rockin' Blues", sowie wunderbaren, ästhetischen "bluesy and soulful Rock" in allerbester Storyville-Manier, der geprägt ist von saustarkem Gesang, hervorragendem Songwriting, erstklassiger musiklaischer Qualität, sowie Power, Biß und Seele. Schon der erste Track, das geradeaus und straight rockende "Soul satisfaction" (satte Gitarrenriffs, toller Gesang) ist ein "Knaller". Und es geht so weiter: Ob der wunderbar lockere, dennoch sehr kraftvolle Bluesrocker "Dangerous eyes (klasse Melodie, prächtige Slideguitar, feuriges E-Gitarren-Solo), das von einem mitreißenden Groove geprägte, schön funky und bluesig kommende, mit quirligen Gitarrenläufen gespickte "Little bit of heaven", der lässig rockende Blues "Driving you" (erneut mit großartigem Gitarrensolo), ihre tierische Coverversion von Buddy Guy's "Leave my girl alone" (prächtige Gitarrenläufe, inkl. brennendem Solo, toller Orgel-Background), die wunderschöne, melodische, sehr fein instrumentierte Blues-Ballade "Here I am" (im übrigen, wie schon der Opener des Albums, komponiert von David Grissom und Davy Knowles), wie auch der kernige Texas-Blues "Devil's breath" .- alles beste Beispiel für die exzellente Vorstellung die Milligan, Vaughan und ihre Begleiter hier abliefern. Abgerundet wird das Album mit zwei klasse Live-Aufnahmen, eine davon eine schöne Version von Storyville's "What passes for love". Tolles Album! Das Vermächtnis von Storyville und der Vaughan-Familie findet im Milligan Vuaghan Project seine logische Erfüllung. Hoffentlich ist dieses Album kein einmaliges Produkt dieses fruchtbaren musikalischen Zusammenschlusses, denn so darf's genre weitergehen...

Das komplette Tracklisting:

1. Soul Satisfaction - 4:29
2. Dangerous Eyes - 3:34
3. Little Bit of Heaven - 3:23
4. Driving You - 2:47
5. Leave My Little Girl Alone - 4:22
6. Compared to What - 4:32
7. Here I Am - 4:11
8. Devil's Breath - 4:37
9. Two Wings - 1:31
10. What Passes for Love (live) - 6:02
11. Palace of the King (live) - 3:40

Art-Nr.: 9588
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Soul satisfaction
Dangerous eyes
Little bit of heaven
Driving you
Leave my girl alone
Here I am
Devil's breath

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Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 2 [2017]
Nun ist mit "Vol. 2" auch das zweite der für dieses Jahr angekündigten "From a room"-Alben von Chris Stapleton-Alben da. Der Doppel-Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die vielfältige Welt des Country - von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, bis hin zu Singer-Songwriter Country, ohne großen Bombast, sauber auf den Punkt instrumentiert. Produziert hat erneut Dave Cobb in Zusammenarbeit mit Stapleton. Was sind das für überragende, mitreissend starke Songs! Der Mann ist, im positivsten aller nur erdenklichen Sinne, eine absolute Ausnahmeerscheinung des heutigen Nashville's. Steckt voiller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Millionaire - 3:30
2. Hard Livin' - 2:59
3. Scarecrow In The Garden - 3:20
4. Nobody's Lonely Tonight - 3:26
5. Tryin' To Untangle My Mind - 3:14
6. A Simple Song - 3:36
7. Midnight Train To Memphis - 3:42
8. Drunkard's Prayer - 4:07
9. Friendship - 4:25

Art-Nr.: 9563
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Walton Band, Billy - soul of a man [2018]
“From Atlantic City to Asbury Park, a rockin’ soul blues blast that’ll light your spark!” Jawohl, das ist das nahezu perfekte Statement bezüglich des neusten, prächtigen Albums der famos aufspielenden Billy Walton Band, eine großartige New Jersey Bluesrock-Formation um den Frontmann, Namensgeber, Songwriter, klasse Sänger und herausragenden Gitarristen Billy Walton. Walton, im übrigen ein guter Freund von Little Steven van Zandt (Bruce Springsteen's E-Street Band), gilt schon seit Jahren als einer der versiertesten Gitarristen und Musiker der legendären New Jersey-/Asbury Park-Szene, deren großes Aushängeschild ja bekanntermassen "Boss" Bruce Springsteen ist. Walton's große Helden sind solche Leute wie Jimi Hendrix, Eric Clapton und vor allen Dingen Stevie Ray Vaughan. Mehr und mehr spielt sich die Billy Walton Band mit ihrem ganz eigenen, variablen Stil in die Herzen der Bluesrock-Fans, auch außerhalb von New Jersey. Mit viel Drive, viel Gefühl, viel Seele und ihrem erstklassigen musikalischen Potenzial gelingt ihnen eine einzigartige Mischung aus Blues, Rock & Roll, Blue-eyed Soul, Rhythm and Blues und dieser beherzten, natürlichen New Jersey/Asbury Park Heartland Rock-DNA. Walton ist ein toller Frontmann, ausgestattet mit schön dreckiger Stimme und eben ein famoser Gitarrist. Seine Mitstreiter stehen ihm in nichts nach. Der natürlich raue, intensive Sound wird klar geprägt von den geschilderten Qualitäten Walton's, aber auch von einer immer wieder markant und bestens zu den Gesamtarrangements passenden, ordentlich kochenden und brodelnden, aber nie nervigen Bläser-Sektion Das passt alles prächtig zusammen. Zudem ist das Songmaterial ist erste Sahne. Schon der Opener des Albums, "Save the last dance" ist ein richtiges Highlight. Ein erdiger, ungemein schwungvoll swingender und rockender Blues mit klasse Bläserunterstützung, schön hängen bleibender Hookline und exzellentem Lead-Gitarrenspiel von Walton, dazu das sehr starke, natürliche Jersey-Flair. So geht das munter weiter. Zum Beispiel mit dem treibenden Boogie-Bluesrocker "Hell n highwater", der voller Power und Biß aus den Lautsprechern "bläst", tolle, quirlige, technisch exzellente Gitarrensoli inklusive. Flott und herrlich locker groovenden Soul hören wir mit dem starken, sehr melodisch und gefällig inszenierten "Something better" (feine Bläser, tolle Orgel-Fills, klasse Lead Gitarre), während der mächtige Bluesrocker "Shine the light" wieder ordentlich "dampft" und das wundervolle "My little bird" eine von tollen Gitarrenlicks und erstklassigen Leadguitar-Läufen geprägte, herrliche Blues-Ballade darstellt. Ganz stark auch das schön southern eingefärbte, rootsig und bluesig rockende, sehr melodische "Minglewood" und das nostalgisch rockende, schwungvolle "Can't keep a good man down". Ein weiterer, absoluter Höhepunkt des Albums ist eine kochende Coverversion des alten Creedence Clearwater Revival-/John Fogerty-Hits "Green river", die Kollege Steven Ovadia vom amerikanischen Webzine "Bluesrockreview.com" wie folgt beschreibt: The album’s highlight is the fantastic cover of Creedence Clearwater Revival’s “Green River.” Where the original is simple and spartan, the Billy Walton Band gives their version grandeur and majesty, with the horns propelling the song into an incendiary guitar solo that eventually submits to a fantastic organ break, only to see the horns rejoin the band at the end of it all. The track represents everything great about the band". Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Billy Walton Band gelingt mit "Soul of a man" ein Album mit fallereinstem, brodelndem New Jersey Blues und Bluesrock "with a whole lot of soul". Diese Band gerät zu Recht mehr und mehr in den Fokus. Sehr starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Save the Last Dance - 4:11
2. I Don't Know - 2:59
3. Hell N Highwater - 4:04
4. Something Better - 4:11
5. My Little Bird - 5:10
6. Let Go - 4:18
7. It Ain't True - 3:39
8. Shine the Light - 4:09
9. Green River - 3:47
10. Poison Pill - 5:17
11. Minglewood - 5:57
12. Can't Keep a Good Man Down - 4:04
13. Days Like These - 3:18

Art-Nr.: 9566
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Save the last dance
Hell n highwater
Something better
My little bird
Shine the light
Green river
Minglewood
Can't keep a good man down

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