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Allman Betts Band - down to the river [2019]
Der legendäre Blues-/Southern-Rock der The Allman Brothers Band lebt weiter! Devon Allman (Gregg Allman's Sohn) und Duane Betts (der Sohn von Dickey Betts) präsentieren mit der neu gegründeten Allman Betts Band endlich ihr lang ersehntes Debutalbum - und es ist ein Killer-Teil geworden. Jammiger, hinreißender Southern Rock und bluesiger Rock mit allem, was die Vorfahren der Zwei je ausgezeichnet hatte, führen sie mit HIngabe, Herzblut, großer Spielfreude, jeder Menge Authentizität, dem ihnen angeborenen Spirit und großer musikalischer Klasse fort. Das Songmaterial ist fantastisch. Mit 3 Gitarristen, 2 Drummern, Bass und Keyboards spielen sie sich im Handumdrehen in die Herzen aller Allmans- und Southern Rock-Fans. "Long live The Allman Betts Band"!

Hier ein Original U.S.-Review:

Down To The River is the highly anticipated debut album from the Allman Betts Band recorded at the legendary Muscle Shoals Sound Studios. The album was produced by Matt Ross-Spang. The Allman Betts Band consists of Devon Allman (guitar/vocals), Duane Betts (guitar/vocals), Berry Oakley Jr. (bass), Johnny Stachela (guitar), John Ginty (keyboards), R Scott Bryan (percussion), and John Lum (drums).
In the summer of 2018, Duane Betts joined the Devon Allman Project on a tour as Allman and Betts performed their own original material along with a few Allman Brothers Band covers. The two began writing music together on the back of their tour bus for a new album. Allman (the son of Gregg Allman) and Duane (the son of Dickey Betts) made a phone call to Berry Oakley Jr. (son of Berry Oakley) and the Allman Betts Band was born.
The album opens with the first single, “All Night,” an upbeat rocker featuring Devon on vocals. The Betts penned “Shinin” follows where Duane takes over vocal duties. The track features a memorable guitar riff with a harmony between Betts and Allman that transports the listener back to the 1970s, truly timeless. Johnny Stachela’s slide guitar is also very prominent and compliments the track well. The title track “Down To The River” has Devon back on vocals and has a more laid back vibe. “Melodies Are Memories” is another standout track with Duane on vocals and Stachela’s slide guitar all over it.
“Autumn Breeze” is the longest track on the album and the definite jam track clocking in at 8 minutes and 43 seconds. There’s 9 tracks total on the album, but there is a cover. “Southern Accents” is a tip of the hat to Tom Petty and features Devon signing over Ginty’s piano. “Long Gone” closes things out with Devon and Duane trading off vocals, which is fitting since they trade off lead duties throughout the album.
Expectations were high for this album, but the Allman Betts Band delivers the goods. It’s an album where the group pays homage to its famous lineage while creating a legacy of its own. The band is in midst of a major worldwide tour and has been on the road relentlessly since its formation. Down To The River is a great start to what will hopefully be a long run for the Allman Betts Band. (Pete Francis / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. All Night - 4:44
2. Shinin' - 4:29
3. Try
4. Down To The River
5. Autumn Breeze - 8:43
6. Good Ol' Days
7. Melodies Are Memories
8. Southern Accents
9. Long Gone

Art-Nr.: 9839
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Davis & The Black Ties, Shaw - tales from the west [2018]
"These guys are hot"! Explosiver und intensiver, dynamischer und mächtig kraftvoller Gitarren-Bluesrock - das ist die Passion dieses erst im Mai 2016 gegründeten Trios aus Pompano Beach/SouthFlorida um den teils geradezu ekstatisch aufspielenden, jungen Gitarristen Shaw Davis. Ergänzt werden Shaw Davis & The Black Ties um die hervorragend auf den Frontmann abgestimmte, toll groovende, sehr "tighte" Rhythmusfraktion, bestehend aus Bobby Van Stone an den Drums und Bassist Patrick Stevenson. Die Truppe bevorzugt einen ungemein rauen und emotionalen, tief in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern verwurzelten Stil, dessen Basis immer der Blues ist, der aber gleichzeitig mit Stilmitteln des Hardrocks und des improvisationsfreudigen Psychedelicc Blues spielt. Die Einflüsse reichen von Davis' großem Vorbild Stevie Ray Vaughan, über Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino, bis hin zu den frühen Deep Purple. Alle Drei sind exzellente Musiker, die total unbeschwert, frei und völlig zwanglos aufspielen, allen voran ihr hoch talentierter Frontmann, der sich nicht nur als "irrer" Gitarrenhexer präsentiert, sondern auch als vorzüglicher Sänger und Songwriter. Die Arrangements sprühen nur so vor Feuer und Power. Es herrscht eine geradezu jammige Spielfreude, die gekennzeichnet ist von großer Variabilität und stets die Spannung hoch haltender, kleiner, verspielter Effekte, auch bei Davis' packenden Gitarrenausflügen. Trotz zuweilen ordentlicher Härte, zupackender, fetter Riffs und der schon erwähnten Improvisationsfreude, stimmen die Strukturen der großartigen Songs zu jeder Zeit. Den Anfang macht der furiose, mit klasse Gitarrenlicks gespickte, großartige Retro Power-Bluesrocker "Take my hand", bei dem sofort dieses unverkennbare Hendrix-/Marino-Flair, wie auch eine dezent psychedelische Note und die unbändige Kraft, die die Truppe ausstrahlt, zu hören sind, wenngleich der Beginn des Tracks ein wenig verhaltener arrangiert ist. Doch nachher geht es dann mächtig ab. Davis beeindruckt gegen Ende mit einem wieselflinken und sehr effektvollen, brennenden Gitarrensolo. Keine Frage, die Band ist "on fire"! Und es geht so weiter. Aus Frank Zappa's "Willie The Pimp" machen Davis & Co. einen gewaltigen, schwerblütigen Heavy-Bluesrocker mit rauem Gesang und monströsen Gitarrenläufen, während die Band bei dem wunderbaren Titelstück "Tales from the west" geschickt und voller Spielfreude zwischen ruhigeren und krachend lauten Sequenzen hin und hwr pendelt, um das Finale in einem fulminanten Gitarrensolo münden zu lassen. "Mama told me" kommt ein wenig funky und "Atomic groove" macht seinem Namen alle Ehre, denn dieser schnelle, rasante, feurige, stark Sixties umwobene, intensive Rocker kennt im Grunde nur eine Richtung: nach vorn! Nach einem Feuerwerk von einem Gitarrensolo gibt es im Mittelteil aber auch eine etwas ruhigere, herrlich verspielte Gitarrenpassage (schöne Wah-Wahs), was einmal mehr die Raffinesse der Band betont, um danach wieder das Gaspedal durchzutreten und alles zu geben. Saustark auch die verrückte Cover-Version von Junior Kimbrough's "I gotta try you girl", aus dem die Truppe einen variantenreichen Retro-Kracher, vollgepackt mit Strukturwechseln, spannenden Ideen und aufregenden Gitarrenspielereien zaubert - von knochenhart bis verzerrt, über akustisch, psychedelisch, wieder hin zu "heavy electric". Ein fulminantes Hill Country Bluesrock-Spektakel! Klasse auch das abschließende, epische "My friend". Shaw Davis & The Black Ties begeistern mit einem wirklich fesselnden Album. Machen die so weiter, gehört dieser Band die Zukunft. "If you've been wanting to know who is doing that hard edged blues rock today... look no further", resümiert ein begeisterter U.S.-Fan. Und er hat Recht. Wahrhaft ein tolles Bluesrock-Werk einer ungemein vielversprechenden Band!

Das komplette Tracklisting:

1. Take My Hand - 4:51
2. Willie the Pimp - 3:50
3. Tales from the West - 4:50
4. Mamma Told Me - 4:04
5. Fire Inside - 5:07
6. Know Where You Been - 4:04
7. Atomic Groove - 5:02
8. I Gotta Try You Girl - 6:28
9. My Friend - 7:47

Art-Nr.: 9832
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Take my hand
Willie The Pimp
Tales from the west
Know where you been
Atomic groove
I gotta try you girl

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Mead, Chuck - close to home [2019]
5 lange Jahre sind seit seinem letzten Werk vergangen, doch nun meldet sich Chuck Mead, ex-Kopf der in den Neuzigen so erfolgreichen Neo Traditional Honky Tonker BR5-49, mit einem höchst beeindruckenden, ja bärenstarken, neuen Album zurück. "Close to home" ist in Memphis entstanden und eine packende, genauso erfrischende, wie spielfreudige Kombination aus klassischem Country, Honky Tonk, Countryrock, Americana und Rockabilly, alles eingetaucht in einen wunderbaren, typischen, soulful "swampy, modern Memphis sound", mit einem Hauch von nostalgischer "Sun Studios"-Atmosphäre. Nicht selten fallen einem bei diesen durchweg prächtigen, in erstklassige Melodien gefassten Songs, solche Bands wie etwa Mark Stuart und seine großartigen Bastard Sons Of Johnny Cash ein, aber auch zarte Spuren des frühen Dwight Yoakam oder Marty Stuart sind wahrnehmbar. Was für eine aufregende Kombination. Dazu passt die herrliche Instrumentierung aus tollen, dynamischen E-Gitarren (vereinzelt auch mit faszinierenden Bariton E-Gitarren), sich immer wieder sehr angenehm durch die Songs schlängemder Pedal Steel (großartige Solo-Einlagen), ausgewogen eingesetzten Keyboard-Ergänzungen und einer prächtig auf das Ganze abgestimmten Rhythmus-Fraktion. Alles wirkt wunderbar frisch und dennoch auch natürlich dreckig und rau. Einfach klasse! Los geht's mit dem von erdigen E-Gitarren bestimmten, ordentlich nach vorn stampfenden, rockin & rollin' Country-Knaller "Big bear in the sky", gefolgt von dem straight "rockenden", mit einer prächtigen Melodie und herrlichen Pedal Steel-Linien (starkes Solo von Carco Clave) versehenen, "early Yoakam"-ähnlichen, lupenreinen. lässigen, knackigen Honky Tonker "I'm not the man for the job". Zwei großartige Nummern, stellvertretend für einen starken Track nach dem nächsten. Ob beispielsweise der leicht bluesige, mit einer feinen Portion Memphis-Soul angereicherte Americana-/Countryrocker "My baby's holding it down" (sehr schöne Melodie, klasse E-Gitarren-Spiel von Mead, feine Orgel und E-Piano-Klänge, dezente "One of these nights" Eagles-Reminiszensen), die so natürliche, honky-tonkige Retro-Countrynummer "Close to home" (tolle Pedal Steel-/Bariton E-Gitarren-Kombination), der ordentlich in die Beine gehende Country Rock'n Roll-/Rockabilly-Feger "The man who shook the world", das schnörkellose, wunderbar ins Ohr gehende "Billy doesn't know he's bad" (lupenreiner Country/New County vom Allerfeinsten), oder das leicht swampige, mit einem prächtigen CCR-/John Fogerty-Vibe in Szene gesetzte "Shake" - dieses Album macht von vorn bis hinten einen Riesenspaß. Wohl eine der besten Arbeiten des Mannes aus Lawrence/Kansas nach seiner BR5-49-Zeit. Ein echt großer Wurf von Chuck Mead!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There are precious few artists keeping the sound of classic honky tonk alive in today’s fractured marketplace. After all, the contemporary country crowd that buys “product” isn’t particularly interested in the old school music of Johnny Horton that Chuck Mead loves. But as the co-founder of BR5-49 with whom he released seven albums, and as a solo artist with three previous deep C&W roots discs to his name, you can depend on Mead to keep the honky-tonking fires alive and burning.
Along comes producer/engineer Matt Ross-Spang. In conjunction with Mead, they decide to change the blueprint for solo release number four (and his first in five years). While pure honky-tonk is still very much on display in tracks such as the “Close to Home” title tune and “Tap Into Your Misery,” Spang moves Mead to record in Sam Phillips’ Memphis studio. This adds a layer of dusky swamp, blues and rockabilly to the country proceedings, expanding Mead’s palette and sound.
On “Shake,” he borrows a moody lick from Creedence Clearwater Revival. For “The Man Who Shook the World” he nails a NRBQ-styled rocker, and in “My Baby’s Holding It Down,” Mead taps into a sharp balance between pop and Americana in a slow-burn rocker with a bit of an old Eagles vibe. He’s still got his sense of humor though as you can tell just by the title of the Chuck Berry “Rock and Roll Music” rip “Daddy Worked the Pole.” It’s the story of the singer’s dad who worked on a telephone pole so his mom didn’t need to work the pole in the exotic club where they met … until they switched supporting each other.
Even further afield is the jittery reggae of “I’m Not the Man for the Job,” (Mead describes it as “rocksteady from San Antonio”) which adds pedal steel to its Jamaican rhythm for a unique juxtaposition which seems odd on paper but works well in execution. He goes countrypolitan too on the sweet Glen Campbell-influenced “There’s Love Where I Come From,” as close to a commercial single as Mead has ever come. And the opening “Big Bear” rocks hard with twang guitar reverb pushed to 10. Even the pure country of “Billy Doesn’t Know He’s Bad” has a weird lyrical twist that shows sympathy for an outlaw with mental problems.
Diverse? You bet, but Mead holds it together with his twangy, cool voice and a sense of roots that conveys he’s a country guy at heart looking to expand his boundaries … but not too far. The disc is like the best jukebox you ever heard in a sleazy, punky country bar, perhaps like the broken down Seeburg pictured on the back sleeve. Plunk down your quarter and wherever the needle falls, you’ll end up on the dance floor. (Hal Horowitz / Amarican Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Big Bear in the Sky - 2:44
2. I'm Not the Man for the Job - 3:12
3. My Baby's Holding It Down - 3:11
4. Better Than I Was (When I Wasn't so Good) - 4:06
5. Daddy Worked the Pole - 3:31
6. Close to Home - 3:00
7. The Man Who Shook the World - 3:53
8. Billy Doesn't Know He's Bad - 4:02
9. Tap into Your Misery - 3:46
10. Shake - 4:10
11. There's Love Where I Come From - 2:33

Art-Nr.: 9834
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Big bear in the sky
I'm not the man for the job
My baby's holding it down
Close to home
The man who shook the world
Billy doesn't know he's bad
Shake

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Morrow, Cory - whiskey and pride [2018]
Zunächst nur digital und als Vinyl-Ausgabe erhältlich, gibt es Cory Morrow's neues, großartiges Album "Whisley and pride" nun endlich auch als CD. Der Mann aus Houston präsentiert sich mal wieder in exzellenter Verfassung. Er gehört ohne jeden Zweifel seit vielen Jahren nicht nur zu den besten und etabliertesten, sondern auch zu den einflußreichsten Acts der texanischen Red Dirt-Szene, was er hier einmal mehr eindrucksvoll untermuert. Wir hören 13 wunderbar abwechslungsreiche, kreative und genauso variable, wie, im besten Sinne, "simple" Songs im Bereich zwischen erdigem, angerautem, von dem typischen "Red Dirt"-Staub durchzogenem Rootsrock, Americana (Rock) und Country(rock), eingespielt von einem der Top Songwriter, Sänger und Performer des Genres, zusammen mit der texanischen "High Class" Musiker-Elite, wie etwa John Carroll (lead guitars), Glen Fukanaga (bass), Pat Manske (drums) und dem legendären Lloyd Maines (pedal steel, dobro, acoustic guitar), der das Album, zusammen mit Morrow, auch produzierte. Dieses Line-Up verspricht eine Menge - und liefert! Und zwar mit Bravour! Großartig, wie Morrow und seine Musiker voller rockiger Natürlichkeit und Rauheit diees blendende Songmaterial vortragen, voller Spielfreude, Spannung, Seele, mit viel Inspiration, Spirit und voller Leidenschaft, mal mit Ecken und Kanten, dann wieder voller wunderbarer Melodien, mal ordentlich nach vorn gehend, schön groovy, dann im gepflegten Midtempo oder in Form angenehmer Balladen. Das alles passiert auf höchstem Niveau. Herrlich zum Beispiel die vielschichtigen, vielseitigen Gitarren, inkl. der prächtigen, rootsigen Soli von John Carroll. Gleich zu Beginn des Albums geht es mit dem kernigen, von einem rootsig rauen Groove getragenen, Red Dirt Outlaw-Rocker "Restless" voller Energie zur Sache. Die Nummer kommt mit einem "powerful Roadhouse-/Honk Tonk-Feeling" und offenbart sofort, welch großartiger Gitarrist dieser John Carroll doch ist. Nach dem erdigen, ungeschliffenen "One foot", folgt der von wunderbar transparenten, vollsoundigen Gitarren umgarnte, herrlich flockige, lockere, flotte Texas-Countryrocker "Whiskey and pride", der zudem mit einer tollen Melodie aufwartet. Ganz fein hier auch das unaufdringlich im Hintergrund gespielte Akkordeon (Clayton Corn). Das nächste Highlight folgt mit dem großartigen "Top of my heart". Erneut bestimmen wunderbar vielschichtige Gitarren das Geschehen, ergänzt von einem klasse E-Piano. Das ist flüssige Red Dirt-/Americana-/Countryrock-Musik vom Feinsten, einmal mehr durchzogen von einer erfrischenden Melodie. Zudem sorgt eine entsprechend gezupfte Lead Acoustic-Gitarre für ein dezentes "Mexican"-Flair. Mit dem fantastischen "Always and forever" schafft es dann sogar eine bereits vor 20 Jahren entstandene, wunderschöne Countryrock-Ballade, die Morrow immer wieder live präsentiert, endlich in einer Studiofassung auf ein Album. Lässiges Piano, Fiddle, Dobro und akustische Gitarren (traumhafte Lead Acoustic Guitar von John Carroll) sind die Zutaten, dazu die exzellente Melodie. Sehr stark auch das fröhlich stampfende, gut nach vorn rockende "Come on funny feelin'", die ebenso knackige, wie lockere Americana-Nummer "Let's take this outside", sowie der abschließende, ordentlich Fahrt aufnehmende Roots-/Americana-/Red Dirt-Feger "Hill Country rain". Cory Morrow überzeugt mit "Whiskey and pride" auf ganzer Linie. Ein ohne jeden Zweifel richtig tolles Werk, das ihn gereift und kreativ zeigt, und authentisch durch und durch. Fabelhafte Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. Restless - 3:16
2. One Foot - 3:26
3. Whiskey And Pride - 3:52
4. Top Of My Heart - 3:19
5. Your Smile - 4:18
6. Revival - 5:23
7. Always And Forever - 4:21
8. Blue Collar - 3:18
9. Come On Funny Feelin' - 3:43
10. Daisy Diane - 2:39
11. Let's Take This Outside - 4:18
12. Breath - 3:26
13. Hill Country Rain - 4:53

Art-Nr.: 9854
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Restless
Whiskey and pride
Top of my heart
Always and forever
Come on funny feelin'
Let's take this outside
Hill Country rain

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Nelson & Promise Of The Real, Lukas - turn off the news (build a garden) [2019]
Die großartige Band um Lukas Nelson, Willie's Sohn, liefert ein Pracht-Album nach dem nächsten ab. Auch "Turn off the news (build a garden)" zeigt die Band in absoluter Top-Verfassung. Auf den Spuren von den Byrds, Tom Petty, Little Feat und Neil Young, für den sie ja zeitweise auch als Backing Band fungieren, verwöhnen sie uns mit einer meisterlichen, überaus melodischen und klasse arrangierten Songauswahl zwischen klassischem Rock, Pop, Blues, Rootsrock, Southern Rock, Jamrock, Countryrock und Americana - alles wie aus einem Guß. Die Truppe versteht sich blind, wird immer besser und reifer. Nelson's Songwriter-Qualitäten sind außergewöhnlich, sein Gitarrenspiel ist exzellent, sein Gesang großartig und die Chemie mit allen übrigen Musikern stimmt einfach. Freie, natürliche, inspirierte, lockere, erfrischende Spielfreude und diese tolle Meldoien sind untrennbar miteinander verbunden. Die illustre Anzahl von Gästen reicht darüber hinaus von Papa Willie und Sheryl Crow über Neil Young bis hin zu Margo Price und Shooter Jennings. Lukas Nelson & Promise Of The Real sind endgültig aus dem großen Schatten ihrer familiären und musikalischen Väter herausgetreten. Bravouröse Leistung, Jungs! Wir jedenfalls sind von dem neuen Werk vollends begeistert.

Das komplette Tracklisting:

1. Bad Case - 4:39
2. Turn Off The News (Build A Garden) - 3:43
3. Where Does Love Go - 3:43
4. Save A Little Heartache - 3:09
5. Lotta Fun - 2:57
6. Civilized Hell - 4:51
7. Mystery - 3:33
8. Simple Life - 4:43
9. Out In LA - 4:20
10. Something Real - 3:42
11. Stars Made Of You - 4:33
12. Turn Off The News (Build A Garden) (Acoustic) - 3:01
13. Consider It Heaven - 4:19

Art-Nr.: 9836
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Nelson, Willie - ride me back home [2019]
Der legendäre und unverwüstliche, mittlerweile 86-jährige Willie Nelson veröffentlicht erneut ein ganz wunderbares Countryalbum, das ihn weiterhin in einer unglaublich guten Verfassung präsentiert. Was Willie im Herbst seiner Karriere zustande bringt, ist schlicht genial. Authentisch durch und durch. Produziert hat erneut Buddy Cannon!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Ride Me Back Home is another incredible addition to Willie Nelson's legendary catalog that finds him working once again with producer Buddy Cannon. Ride Me Back Home sits beside 2017's God's Problem Child and 2018's Last Man Standing as a trilogy of superior songcraft exploring ideas of mortality with wisdom, empathy and a winking love of life. Nelson and Cannon co-wrote a handful of songs but also call on their favorite songsmiths…great writers with great stories to tell: Sonny Throckmorton, Guy Clark, Mac Davis, Buzz Rabin. The result is a magical collection of tunes with emphasis on the lyric. Backed by an amazing band of Nashville gunslingers, Ride Me Back Home finds Willie Nelson making some of the most inspired work of his career.

Das komplette Tracklisting:

1. Ride Me Back Home
2. Come On Time
3. My Favorite Picture of You
4. Seven Year Itch
5. Immigrant Eyes
6. Stay Away from Lonely Places
7. Just the Way You Are
8. One More Song to Write
9. Nobody's Listening
10. It's Hard to Be Humble - Willie Nelson with Lukas Nelson and Micah Nelson
11. Maybe I Should've Been Listening

Art-Nr.: 9833
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Watson, Aaron - red bandana [2019]
"'Red Bandana' is my heart and soul", sagt der texanische Countrystar Aaron Watson über sein 20 (!) neue Songs umfassendes, neues Werk. Welche Energie und Passion er in all diese Tracks inverstiert hat, spürt man zu jeder Minute. Der Mann aus Amarillo bleibt weiterhin seinen traditionellen Countryroots treu, ähnlich wie sein Freund George Strait und andere Seelenverwandte. Seine Country- und New Country-Musik ist frei von aufgesetzten, artfremden Trends. Dennoch wirkt sie überaus frisch und modern. Eine Wonne in dieser verrückten Nashville-Welt. "Red bandana" bietet durchweg großartige, echte Copuntrymusic, so wie sie sein muß. Und dann diese üppige Anzahl von Songs - klasse! "Thanks a lot, Mr. Watson, great job"!

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Ghost Of Guy Clark
2. El Comienzo del Viaje
3. Dark Horse
4. Heartstrings
5. Old Friend
6. Kiss That Girl Goodbye
7. Country Radio
8. Legends
9. Am I Amarillo
10. Blood Brothers
11. Live Or Die Trying
12. Riding with Red
13. Red Bandana
14. Trying Like The Devil
15. Home Sweet Home
16. Burn Em Down
17. Shake A Heartache
18. You On My Hands
19. To Be The Moon
20. 58

Art-Nr.: 9837
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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