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Lambert, Miranda - wildcard [2019]
Furioses, neues Album der exzellenten, aus Lindale/Texas stammenden Sängerin und Songwriterin, die sich auf "Wildcard" einmal mehr sehr kreativ, abwechslungsreich und qualitativ überaus hochwertig präsentiert. Sie nimmt in Nashville's Country-Kosmos eine absolute Ausnahmestellung ein. Das Songmaterial ist durchweg "allererste Sahne" und versprüht jede Menge Spielfreude und Frische. Bei jedem der 14 Songs war Miranda kompositorisch involviert. Dabei verarbeitet sie in ihren Stücken wieder eine ungeheure Bandbreite an musikalischen Strömungen. Das geht von erdigem Roots-/Blues-und Gospel-Stil ("Holy water"), über ultra-modernen, straffen, fetten Pop-Rock ("Mess with my head"), wunderschönen, traumhaft melodischen, gefühlvollen, rootsigen und leicht poppigen Midtempo New Country ("Bluebird"), dreckigen, bluesigen, wuchtigen, Slideguitar-getränkten Volldampf-Rootsrock ("Locomotive"), völlig flockigen und luftigen New Country ("Settling down"), auch mal eine herrliche, mit prächtigen Gitarren und Pedal Steel inszenierte Countryballade ("Dark bars"), bis hin zu total traditionell verwurzeltem, purem Country ("Tequila does") und einem super starken Duett mit Kollegin Maren Morris ("Way too pretty for prison"). Ja, MIranda Lambert klingt auf diesem Album (produziert hat diesmal übrigens Jay Joyce) sehr modern, absolut auf der Höhe der Zeit, zuweilen auch ordentlich poppig. Aber egal, welche Einflüsse sie gerade in den einzelnen Songs zulässt, sie klingt auch zu jeder Zeit richtig country. Das ist ein schmaler Grat, auf dem Miranda Lambert mit "Wildcard" jedoch absolut zielsicher wandelt. Erneut eine mehr als beeindruckende, ja famose Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. White Trash - 3:09
2. Mess with My Head - 2:33
3. It All Comes Out in the Wash - 3:34
4. Settling Down - 3:17
5. Holy Water - 3:14
6. Way Too Pretty for Prison (with Maren Morris) - 3:14
7. Locomotive - 3:13
8. Bluebird - 3:29
9. How Dare You Love - 3:37
10. Fire Escape - 3:49
11. Pretty Bitchin' - 3:31
12. Tequila Does - 4:01
13. Track Record - 3:19
14. Dark Bars - 4:46

Art-Nr.: 9925
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lawrence, Tracy - made in america [2019]
Tracy Lawrence, einer der legendären und erfolgreichsten Traditionalisten aus der großen Zeit der Neunziger Jahre-Countrymusic (zusammen mit solchen Kollegen wie z. B. Tracy Byrd, Mark Chesnutt und natürlich auch Alan Jackson) veröffentlicht mit dem großartigen "Made in America" endlich mal wieder ein Album mit komplett neuem Songmaterial. Eingespielt mit einigen der besten Studiomusiker Nashville's, ist es ein typisches Tracy Lawrence-Werk geworden, wie zu seinen allerbesten Zeiten. Klasse Songs, überwiegend recht flott, sein unverwechselbarer Gesang und lupenreine, pure Countrymusic - das ist es, was ein neues Tracy Lawrence-Album verspricht, und das bekommen die Fans auch zu 100% in Reinkultur geboten. Lawrence ist noch immer eine Bank für "pure Country quality"!

Das komplette Tracklisting:

1. Made in America - 3:27
2. Forgive Yourself - 2:44
3. Running Out of People to Blame - 3:28
4. When the Cowboys Gone - 3:19
5. Nothin' Burns Like You - 4:11
6. First Step to Leaving - 2:55
7. It Ain't You - 2:55
8. Givin' Momma Reasons to Pray - 2:52
9. Work on My Willie - 3:25
10. Chicken Wire - 3:28
11. Just the South Comin' Out - 2:59
12. Stay Back a Hundred Feet - 3:00

Art-Nr.: 9862
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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LeDoux, Ned - next in line [2019]
Ned LeDoux der Sohn der 2005 verstorbenen Countrymusic- und Rodeo-Legende Chris LeDoux, der sich einst seine ersten Sporen vor größerem Publikum als Drummer in der Live-Band seines Vaters verdiente, kommt nun mit seinem zweiten, eigenen Album. Keine Frage, er ist der nächste in der Linie, denn das Talent seines Vaters hat er zweifellos im Blut. "Next in line" bietet eine feine Ansammlung von 13 hervorragenden Songs, die sich zwischen Traditional Country, Western und New Country bewegen, zumeist verpackt in kraftvollen, enrgetischen, angerockten Uptempo Rhythmen (Balladen sind klar in der Unterzahl), was den Stücken einen prima Drive und eine positive Dynamik verleiht. Enthält eine schöne Coverversion des alten John Fogerty-/CCR-Klassikers "Almost Saturday Night". Produziert hat das Werk im übrigen Nashville-Urgestein Mac McAnally. Wer die Musik von Chris LeDoux mochte, wird auch mit der seinens Sohnes Ned bestens bedient. Klasse Album!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

First off, I was big fan of Chris LeDoux Ned’s father. He was a rocking’, rodeo horse riding real cowboy who balanced a music career with running a ranch. LeDoux senior has been mentioned by Garth Brooks as a major influence; although one went on to mega success it is the other whose records remain in my collection. There was an outright honesty and energy to his music that seems to have carried over to his son’s work too. It’s the blowing off steam nature of a cowboy’s life that Saturday night was something of a highpoint of the week. Hence there are songs that reference that, with his versions of John Fogerty’s Almost Saturday Night and his father’s Homegrown Western Saturday Night - the latter opens with an introduction by Chris.
Produced by Mac McAnally the album has a up tempo energetic sign that falls on the rights side of being too hard rock for its own good. The songs are all based on LeDoux’s viewpoint on life with songs like Old Fashioned “that’s who I am, a little set in my ways.” Worth It which praises hard, simple work “It’s a tough job to do, but it gets done and it’s worth it.” Dance With Your Spurs On, a song co-written and sung with Corb Lund is equally a list of things you need to do to be able to dance with your spurs and make of life what you can. That essentially homespun philosophy is the core to the truth of these songs. Living a life close to the land and being the next in line to continue traditions (Next In Line). They songs are written by LeDoux solo or a number with McAnally and one with Mark Sissel (Great Plains). Sissel was the guitarist with Western Underground, Chris LeDoux’s band and partly responsible for their rockin’ sound. Ned LeDoux was the drummer for a time in that band too. Mac McAnally and Chris Stapleton wrote Just A Little Bit Better which is sung here by both McAnally and LeDoux.
While Ned LeDoux gets more miles under his music saddle he has matured into an artist who has carried on the family tradition (and sound) forward in way that would gain approval from those who recognise the sound as country music with more than a touch of western, but given an injection of pure energy that makes LeDoux’s music more than a tribute to his father. It is a living entity that is worthy of consideration in the same breath. He is (or should be) the next in line. (Stephen Rapid / Lonesome Highway)

Das komplette Tracklisting:

1. Old Fashioned - 4:01
2. Worth It - 3:28
3. Dance with Your Spurs On - 2:47
4. Next in Line - 4:12
5. A Cowboy is All - 2:39
6. Where You Belong - 3:11
7. Travel Alone - 3:47
8. Path of Broken Dreams - 4:05
9. Just a Little Bit Better - 2:56
10. Almost Saturday Night - 2:56
11. Great Plains - 3:43
12. Chris Ledoux Intro - 1:05
13. Homegrown Western Saturday Night - 3:27

Art-Nr.: 9933
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - play the hits [2019]
Er und die Mavericks seien "as creative as we want to be”, sagte Raul Malo erst kürzlich in einem Interview und meint damit u. a., dass sie sich längst vom kommerziellen Druck der Musikindustrie losgesagt haben und nur nach das spielen und aufnehmen, was sie auch wirklich wollen, was ihnen auch wirklich Spaß macht. Sie haben sich ihrem ganz eigenen Stil verschrieben, dieser unvergleichlichen Art von nostalgisch anmutendem "Country-Latino-Rock'n'Roll", der in dieser, in ihrer Art ihn zu zelebrieren, einzigartig ist. Nun hat die Band ein unwiderstehliches Album mit 11 erstmals von ihnen eingespielten Coverversionen veröffentlicht, das den Titel "Play the Hits" trägt - das ist ihre Art und Weise, mit den Fans ihr 30-jähriges Bandjubiläum zu feiern. All diese Songs und/oder ihre Originalversionen haben die Band in ihrer langjährigen Geschichte begleitet, bzw. irgendwie beeinflusst. Freddy Fender's "Before the Last Teardrop Falls" beispielsweise "war einer der ersten Songs, die ich mit meinem Dad gehört habe, als wir im Auto unherfuhren", erzählt Malo. "Als kleiner Junge fand ich es toll, dass ein Latino-Amerikaner diesen wunderbaren Song sang und damit die Nr.1, sowohl in den Country-, als auch in den Pop-Charts erreichte. Das war eine sehr bedeutende Platte für meine Familie und mich". Es gelingt den Mavericks mühelos, all diese alten Stücke zu ihren eigenen Songs zu machen. Sie interpretieren sie in ihrem herrlichen, typischen Mavericks-Stil, wie es die Thematik erfordert, mal als wunderbar triefende Schmachtfetzen, dann als beschwingt tanzbare Rock'n Roller". Raul Malo's Stimme ist abermals "himmlisch" gut und die Band spielt fantastisch. Weitere Songs, die sich die Jungs u. a. vorgenommen haben, sind Waylon Jennings' "Are you sure Hank done it this way", Willie Nelson's "Blue eyes cryin' in the rain", Elvis Presley's "Don't be cruel", Bruce Springsteen's "Hungry heart" und "Once upon a time" von Marvin Gaye und Mary Wells, das Malo im Duett mit der fabelhaften Martina McBride vorträgt. "Play the Hits" ist abermals eine grandiose Mavericks-Show. Sich all diese Covers zu eigen zu machen ist vollends gelungen. Die Fans der Band werden begeistert sein!

Das komplette Tracklisting:

1. Swingin' - 4:15
2. Are You Sure Hank Done It This Way - 3:55
3. Blame It on Your Heart - 3:33
4. Don´t You Ever Get Tired (Of Hurting Me) - 5:15
5. Before the Next Teardrop Falls - 4:04
6. Hungry Heart - 3:28
7. Why Can´t She Be You - 4:20
8. Once Upon a Time (feat. Martina McBride) - 2:59
9. Don't Be Cruel - 3:18
10. Blue Eyes Crying in the Rain - 3:59
11. I'm Leaving It up to You -3:47

Art-Nr.: 9920
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Montgomery Gentry - outskirts [2019]
Alle Achtung! Noch weitere 7 Songs des großartigen "southern country-rockin'" Duos Montgomery Gentry aus deren finalen "Here's to you"-Sesssions sind aufgetaucht - und die haben es richtig in sich. Diese letzten Aufnahmen, entstanden kurz vor dem tragischen Tod von Troy Genty am 8. September 2017 infolge eines Hubschrauberabsturzes, sind, nachdem sie im Juni dieses Jahres zunächst digital erhältlich waren, aufgefüllt um 4 weitere, interessante, schon früher einmal erschienene Songs, nun erstmalig auf einer weiteren, neuen Montgomery Gentry-CD mit dem Titel "Outskirts" veröffentlicht worden. Und es sind alles andere als "Füller", alles andere als überflüssige, zum Aussortieren verurteilte Nummern - Im Gegenteil: Es handelt sich durchweg um regelrechte "Knaller"-Songs, um allerbestes Material, wie es typischer für Montgomery Gentry nicht sein kann. "Outskirts" markiert so etwas wie die Rückkehr zu den Anfängen Montgomery Gentry's, die Rückkehr zu ihrem "signature Southern Rock Sound", für den sie weitesgehend standen und der ihnen sowohl große Anerkennung im Country-Lager, aber auch unter den Southern Rock-Freunden einbrachte. So sind die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Tracks weitestgehend eine herrlich raue, rockige und laute Angelegenheit. Los geht's mit dem ordentlich schmissigen, von klasse Gitarren (ganz stark das kleine Twin Lead-Intermezzo im Break) und einer tollen Melodie bestimmten, satten, southern-fueled Countryrocker "Outskirts", gefolgt von der von Darrell Scott (u. a. Robert Plant's Band of Joy) komponierten Wahnsinnsnummer "River take me". Leicht folkig angehaucht, u. a. mit Mandoline und Akkordeon in Szene gesetzt, gehalten im knackigen Midtempo, "galoppiert" der Song schließlich zu einem richtig fetten, glühenden, ausgedehnten, southern-rocking Doubel Lead E-Gitarren-Solo der Extraklasse. Montgomery Gentry in Bestform! Die Beiden haben sich noch einen weiteren Darrel Scott-Nummer vorgenommen, und zwar die hinreißende Ballade "You'll never leave Harlan alive", durch die abermals eine herrliche Southern-Brise weht, allein schon durch vielschichtigen Gitarren und die wunderbaren Slideguitar-Fills. Troy Gentry singt hier großartig. Exzellenten, traditionellen Country in Reinkultur bieten die Beiden hingegen bei ihrer herrlich dargebotenen, mit toller Pedal Steel instrumentierten Coverversion von Merle Haggard's "What am I gonna do with the rest of my life", inkl. eines fantastischen E-Gitarren-/Pedal Steel-Solos. Dann wird's wieder lauter und kraftvoller, zunächst mit dem stampfend rockenden, voller Southern Rock-Indikatoren steckenden, fetten "King of the world" (Gast-Gitarrist ist Gitarrenhexer Steve Vai), anschließend mit dem frischen, gut gelaunten, knackigen, prächtig ins Ohr gehende, satten Party New Country-Kracher "Joe Six-Pack". Vervollständigt wird die CD mit 3 Tracks von dem "20 years of hits"-Album, sowie dem bislang nur auf dem Waylon-Tribute "The music inside Vol. 2" erschienenen Waylon Jennings-Cover "Good ol' boys". "Outskirts" ist ein prächtiges, ein standesgemäßes Montgomery Gentry-Abschiedswerk, bei dem sie noch einmal voll im Saft stehen. Gerade die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Nummern sind alles andere als Überbleibsel. Nein, sie repräsentieren Eddie Montgomery und Troy Gentry noch einmal exakt, wie sie wirklich waren. Ein "stolzer" Southern New Country-Act der Extraklasse, die sich Lynyrd Skynyrd genauso verbunden fühlten, wie auch Merle Haggard.

Das komplette Tracklisting:

1. Outskirts - 3:39
2. River Take Me - 5:20
3. What Am I Gonna Do With the Rest of My Life - 3:13
4. Never Been Nothing Else - 2:43
5. You'll Never Leave Harlan Alive - 4:57
6. King of the World - 2:48
7. Joe Six-Pack - 3:08
8. Didn't I - 3:37
9. Shakey Ground (with Ronnie Milsap) - 3:50
10. Roll With Me - 3:45
11. Good Ol' boys (Dukes of Hazzard Theme Song) - 2:50

Art-Nr.: 9926
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Outskirts
River take me
What am I gonna do with the rest of my life
You'll never leave Harlan alive
King of the world
Joe Six-Pack
Roll with me

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Old Dominion - same [2019]
Drittes, schlicht Old Dominion betiteltes, sehr überzeugendes Album von einer der erfolgreichsten, aktuellen U.S.- Countrybands. Die Fans der Jungs aus Nashville dürfen sich freuen, denn Old Dominion führen ihren so erfolgreichen Sound der ersten beiden Alben gekonnt fort. Da macht es einfach richtig Laune zuzuhören. 12 großartige, ungemein melodische Tracks voller herrlicher Harmonien, sehr frisch, sehr sommerlich, luftig, mit einem Hauch von Westcoast-Feeling, wie es einst die Eagles versprühten. Bei diesen vielen Ohrwürmern werden wieder eine Menge Hits abfallen, wie etwa das flockige "Make it sweet", das umgehend wieder die Chartspitze erreicht hat. Bester Mainstream New Country und Country Pop, der qualitativ über jeden Zweifel erhaben ist. Old Dominion einmal mehr mit einer hervorragenden Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

Old Dominion continues to channel clever lyrics, modern production and positivity into their new self-titled album. Across 12 tracks, the CMA Award winning band of Matthew Ramsey, Brad Tursi, Trevor Rosen, Geoff Sprung and Whit Sellers maintains their inspiring disposition while exploring deeper emotions.
The group puts an uplifting foot forward with the encouraging chart-topper “Make it Sweet” that opens their third studio project, leading into “Smooth Sailing,” a song that finds a silver lining in the midst of life’s obstacles as they optimistically sing, “come hell or high water/the sun’s gonna shine/might not be tomorrow/but I know I’m gonna find smooth sailing.” They share a similar sense of reflection on “One Man Band,” expressing a desire to no longer walk through life alone, longing to find someone to share the precious memories with.
Old Dominion begins to take on a more melancholy tone with “My Heart is a Bar,” the narrator coming to the revelation that he often feels taken advantage of in relationships, comparing his heart to a lonely bar where dwellers go to wash their woes away. “Well I’ve come to the conclusion/that true love is an illusion/you’re being used/or you’re using someone else,” Ramsey sings honestly. The five-member troupe continues to weave sorrow into creative lyricism on “Hear You Now,” injecting vulnerability into the main character who realizes that a past love’s prediction that he’ll end up alone should he not change his ways has come to fruition. They convey this sense of remorse through lyrics that portray the sound of pouring rain filling the silence, while the echo of “goodbye” rattles in his mind like a midnight train, finally hearing her words pierce “clear and loud” through the empty loneliness.
They follow this by stepping outside of their sonic realm with “I’ll Roll” that finds them whisking off on a journey around the world with a gypsy woman over a swampy, yet mellow melody. They connect to a similar soul on one of the album’s best numbers, “Paint the Grass Green.” Letting imaginative lyrics soar, the singers use vivid imagery to paint a picture of a woman who longs to venture beyond her comfort zone, the lyrics calling to mind the iconic scene in the Wizard of Oz when Dorothy steps into a world of color for the first time after living in black and white. “If you think the world looks better on that side of the fence/I’ll paint the grass green/like a Technicolor dream/if our love is fading babe/I’ll brighten up the sea/I’ll paint the grass green,” Ramsey sings over a shimmering pop-style melody.
The album ends on a truly humble note with “Some People Do.” The quintet lets poignancy take center stage with a lead character who takes responsibility for the pain he’s caused in the past, conveying a sincere desire to rectify his mistakes. Between Ramsey’s plaintive delivery and his bandmates’ gentle harmonies, it’s one of their most personal songs yet, particularly through such introspection as “some people quit drinking too much/and some people quit lying/some people decide to grow up/but it’s never good timing/most wouldn’t forgive/what I put you through/but I’m here tonight/hoping some people do,” the haunting marriage of piano and cello driving home the emotion of the words, making for an intimate and moving way to close the album.
Throughout the self-titled project, Old Dominion show that they’re diving beneath the surface to a more reflective place, relying as much on thought-provoking subjects matters as clever lyrics to tell their story – a combination that draws fans to their distinct sound and bright spirit.
(John Balsom / Sound like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Make It Sweet - 3:06
2. Smooth Sailing - 3:35
3. One Man Band - 3:06
4. Never Be Sorry - 3:25
5. My Heart Is a Bar - 3:59
6. Midnight Mess Around - 3:56
7. Do It With Me - 3:36
8. Hear You Now - 4:22
9. I'll Roll - 3:25
10. American Style - 2:48
11. Paint the Grass Green - 3:28
12. Some People Do - 3:14

Art-Nr.: 9916
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Whiskey Myers - same [2019]
Bärenstark! Fünftes, schlicht und einfach "Whiskey Myers" betiteltes, Studioalbum der texanischen Southern Rocker - und was für eine Glanzleistung. Hat man bei dem 2016er, beileibe nicht schwachen, Vorgänger noch ein wenig den Eindruck gehabt, die Band tendiere, vielleicht infolge des Major-Vertriebes, ein wenig mehr Richtung Mainstream, so geht es hier wieder rauer, erdiger, dreckiger und authentischer zu. Das Songmaterial ist erstklassig, steckt voller Leidenschaft und Inspiration, voller Biß und ehrlicher Southern Rock-Konsistenz, aber auch voller herrlicher Melodien. Krachende, straighte Southern Rock-Stampfer, wechseln mit coolen, lockeren Southern Countryrockern und der ein oder anderen wunderbaren Ballade, alles überaus Gitarren-orientiert arrangiert. Es gibt jede Menge prächtiger, flammender E-Gitarren-Soli. Whiskey Myers präsentieren sich in herausragender Form. Neben Blackberry Smoke vielleicht DIE "premier" Southern Rock Band unserer Tage.

Das komplette Tracklisting:

1. Die Rockin - 3:24
2. Mona Lisa - 2:26
3. Rolling Stone - 3:59
4. Bitch - 2:50
5. Gasoline - 3:59
6. Bury My Bones - 4:19
7. Glitter Ain't Gold - 3:36
8. Houston County Sky - 4:05
9. Little More Money - 4:05
10. California to Caroline - 3:31
11. Kentucky Gold - 4:10
12. Running - 5:27
13. Hammer - 5:01
14 . Bad Weather - 6:03

Art-Nr.: 9890
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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