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Brody, Dean - black sheep ~ ep [2019]
6 Track-EP! Kanada-Import! Das ist Canadian Country vom Allerfeinsten! Klasse, neue, 6 großartige Tracks umfassende EP des in Nova Scotia lebenden Countrysängers und -songwriters, der ohne jeden Zweifel zu den besten und erfolgreichsten Countryartists in Kanada gehört. Viele sehen in ihm so etwas wie den männlichen Gegenpart zu der berühmten Kanadierin Terri Clark, was gar nicht mal so abwägig ist. Denn, wie Terri, spielt auch Dean Brody sehr traditionell verwurzelten Country und New Country, dennoch modern und absolut auf der Höhe der Zeit, oft temperamentvoll und dynamisch, wenn es darauf ankommt, aber auch voller Emotionen. Er hat absolut nicht nur das Potential der großen Nashville-Elite ala Justin Moore, Chris Young, Dierks Bentley, Jon Pardi & Co. Paroli zu bieten - nein, und das beweist diese EP auch wieder einmal eindrucksvoll, er tut es auch! Jeder einzelne Song der EP hat das Zeug in Nashville ein Top-Hit zu werden, trotzdem haben ihn die Countryfans außerhalb Kanada's unverständlicherweise noch nicht richtig "entdeckt". Das Material ist "echt" Country, steckt voller toller Melodien und herrlicher Arrangements, ist knackig und flockig zugleich, findet sofort seinen Zugang zu den oft kritischen Ohren der Countryfans. Ob das flotte, dynamische, hymnisch nach vorn rockende Titelstück "Black sheep" (feines, hintergründiges Banjo-Picking, satte E-Gitarren, klasse Melodie, schöner Drive), das moderne, gleichzeitig jede Menge Honky Tonk- und Outlaw-Feeling versprühende, frische "Whiskey in a teacup" (klasse Gitarren, stampfender, gut tanzbarer Rhythmus), das flockige, luftige, leichtgängige, wunderschöne "Moonlight girl", oder der knackige, tighte "Pure Country-Feger "Dose of Country", abermals mit schönen Gitarren und Banjobegleitung, sowie einem guten Linedance-Drive - ein potentieller Hit reiht sich an den nächsten. Aufgenommen wurde das Album in Nashville, produziert hat Matt Rovey, der sich in Nashville vor allem einen großen Namen als "Engineer" gemacht hat (u. a. Alan Jackson, Easton Corbin, Zac Brown Band, Clay Walker, Terri Clark). Dean Brody mit einer blendenden Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Black Sheep - 3:16
2. Whiskey in a Teacup - 3:02
3. Moonlight Girl - 3:24
4. Good Goodbye - 3:44
5. Ever After - 3:43
6. Dose of Country - 3:41

Art-Nr.: 9898
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Black sheep
Whiskey in a teacup
Moonlight girl
Dose of Country

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Janson, Chris - real friends [2019]
Chris Janson schraubt weiter an seiner Karriere. Auch mit dem abermals starken Album Nr. 3, "Real friends" betitelt, wird der Weg steil nach oben führen. Der 33-jährige aus Perryville/Missouri setzt auf jungen, gut gelaunten, eine jederzeit positive Stimmung verbreitenden, erfrischenden, ordentlich rockigen Country/New Country, knackig, fetzig, stimmungsvoll. Bis auf ein/zwei Tracks geht es nur rockig nach vorn, Balladen sind die Ausnahme. Dennoch macht es tierisch Spaß ihm zuzuhören, denn die Songs stecken allesamt voller großartiger Melodien, setzen sich im Ohr fest und werden auf höchstem musikalischen Niveau dargeboten. Janson ist bei allen Tracks, zusammen mit arrivierten Co-Autoren, kompositorisch beteiligt. Beim rockigen Titeltrack "Real friends" ist übrigens Janson's "Kumpel" Blake Shelton mit von der Partie. Das passt. Denn Janson's Musik liegt schon in etwa auf der Schiene solcher Kollegen wie Shelton, Luke Bryan, Jason Aldean und anderen aktuellen Nashville Mainstream Country-Größen. Wie dem auch sei, eins steht außer Frage: Chris Janson macht einen klasse Job. Jede Meneg Hits sind vorprogrammiert. Also Leute, willkommen zur Chris Janson-Party! Das Motto: "Have fun"!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Vibes - 2:45
2. Check - 2:43
3. Done - 3:40
4. Normal People - 2:56
5. Say About Me - 3:00
6. Waitin' on 5 - 2:54
7. Hawaii on Me - 3:12
8. Mine Does - 3:13
9. God's Gotta Be a Good Ole Boy - 2:50
10. Real Friends (feat. Blake Shelton) - 3:06
11. Everybody's Going Through Something - 2:47
12. Beer Me - 2:40
13. Country USA - 2:54
14. Say About Me (feat. Offset) - 2:59

Art-Nr.: 9901
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Jinks, Cody - the wanting [2019]
Es gab mal eine Zeit, lang, lang ist's her, der wäre Cody Jinks als einer der "Kings of Country Music" gefeiert worden. Das jedenfalls unterstreichen die Veröffentlichungen seiner beiden (!), neuen Alben "After the fire" und dem Nachfolger "The wanting", im Abstand von nur einer Woche, einmal mehr klar und deutlich. Die heutige, schon etwas "betagtere" Generation denkt wehmütig an die Zeiten zurück, als solche Legenden wie Willie, Waylan, Merle, Johnny Cash und George Jones ihre große Zeit hatten, dann kamen George Strait, Alan Jackson & Co., und heute? Heute bestimmen in Nashville weitestgehend nur noch "befremdliche" Klänge das Geschehen, die mit traditionsbewußter, reiner Cpuntrymusic zumeist nur noch wenig zu tun haben. Doch es gibt sie noch, die "einsamen" Verfechter des puren Country, die echten Country-Storyteller, die "Real Country artists", die sich einen Dreck um aktuelle Trends scheren, die nichts weiter im Sinn haben, als ihre geliebte Countrymusic durch und durch authentisch zu präsentieren. Cody Jinks, der Mann aus Fort Worth/Texas, ist so einer. Er bringt einfach alles mit: Eine super Stimme, Charisma, große Songwriting-Qualitäten und die Gabe, bei aller Variabilität, nie die Countrypfade zu verlassen. Die beiden, thematisch und musikalisch natürlich eng miteinander verknüpften Alben bieten traumhaften, ehrlichen, unverfälschten und völlig zwanglosen, von jeglichem kommerziellen Druck befreiten Real Texas Country, Southern Country und Outlaw Country, dem man seine Tradition und Ursprünglichkeit, durch eine gewisse Rauheit, der nötigen Würze, einem herrlichen Cowboy- und Western-Flair und dem natürlichen Staub den Lone Star States, jederzeit anhört. Begleitet wird Jinks von seiner Band, den "Tonedeaf Hippies", die seine musikalische Philosophie exzellent umsetzen. Pedal Steel, typisch countrymäßig eingesetzte elektrische und akustische Gitarren, Honky Tonk-Piano und Fidlle, dazu Jinks' erstklassiger Gesang, immer wieder großartige Melodien und dieses erdige Outlaw Feeling bestimmen das musikalische Bild - einfach unwiderstehlich. Das "The wanting"-Album beginnt unmittelbar mit dem großartigen Titelstück, einer schön knackigen, hoch melodischen, gar ein wenig hymnischen, wundervollen Outlaw Country-Nummer, die sich in einem prächtigen Gitarren- und Fiddle-Gewand präsentiert. Das ist bester "Stoff", nicht nur für Freunde der schon genannten "Helden", sondern auch solcher Kollegen wie etwa Jamey Johnson oder Chris Stapleton. Und so geht es munter weiter, zum Beispiel mit dem erstklassigen, voller effektvoller E-Gitarren durch eine wundervolle Western-umwehte Landschaft rollenden "Same kind of crazy as me", der grandiosen, mit transparenten, vielschichtigen Gitarren, feiner Pedal Steel, und Cody's kraftvollem, exzellenten Gesang in Szene gesetzten, herrlich melodischen Ballade "Never alone always lonely" (großartiges, dreckiges E-Gitarren-Solo im Break), dem erdigen, knackigen Outlaw Country-Ritt "Where even angels fear to fly", dem leicht "bedrohlich" anmutenden, düsteren "Which one I feed", der mit schönen Gitarren, Fiddle und Pedal Steel instrumentierten Ballade "It don't rain in Caöifornia", oder dem das Album abschließenden, Whiskey-geschwängerten, urigen Outlaw-/Honky Tonk-/Saloon-Stampfer "The raven and the dove" - alles "Countrymusic in it's purest form". Fantastisch! Auch wenn heute andere Künstler mit einer anderen Musik die Countrycharts regieren, für seine Fans ist Cody Jinks ganz klar einer der aktuellen "Kings of Country Music". Hört man diese beiden, neuen, wunderbaren Alben, versteht man, warum.

Das komplette Tracklisting:

1. The Wanting - 2:57
2. Same Kind of Crazy as Me - 3:48
3. Never Alone Always Lonely - 4:10
4. Whiskey - 3:20
5. Where Even Angels Fear to Fly - 4:30
6. Which One I Feed - 3:39
7. A Bite of Something Sweet - 3:50
8. The Plea - 3:59
9. It Don't Rain in California - 3:08
10. Wounded Mind - 4:04
11. Ramble - 3:44
12. The Raven and the Dove - 3:23

Art-Nr.: 9900
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The wanting
Same kind of crazy as me
Never alone always lonely
Where even angels fear to fly
Which one I feed
It don't rain in California
The raven and the dove

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Montgomery Gentry - outskirts [2019]
Alle Achtung! Noch weitere 7 Songs des großartigen "southern country-rockin'" Duos Montgomery Gentry aus deren finalen "Here's to you"-Sesssions sind aufgetaucht - und die haben es richtig in sich. Diese letzten Aufnahmen, entstanden kurz vor dem tragischen Tod von Troy Genty am 8. September 2017 infolge eines Hubschrauberabsturzes, sind, nachdem sie im Juni dieses Jahres zunächst digital erhältlich waren, aufgefüllt um 4 weitere, interessante, schon früher einmal erschienene Songs, nun erstmalig auf einer weiteren, neuen Montgomery Gentry-CD mit dem Titel "Outskirts" veröffentlicht worden. Und es sind alles andere als "Füller", alles andere als überflüssige, zum Aussortieren verurteilte Nummern - Im Gegenteil: Es handelt sich durchweg um regelrechte "Knaller"-Songs, um allerbestes Material, wie es typischer für Montgomery Gentry nicht sein kann. "Outskirts" markiert so etwas wie die Rückkehr zu den Anfängen Montgomery Gentry's, die Rückkehr zu ihrem "signature Southern Rock Sound", für den sie weitesgehend standen und der ihnen sowohl große Anerkennung im Country-Lager, aber auch unter den Southern Rock-Freunden einbrachte. So sind die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Tracks weitestgehend eine herrlich raue, rockige und laute Angelegenheit. Los geht's mit dem ordentlich schmissigen, von klasse Gitarren (ganz stark das kleine Twin Lead-Intermezzo im Break) und einer tollen Melodie bestimmten, satten, southern-fueled Countryrocker "Outskirts", gefolgt von der von Darrell Scott (u. a. Robert Plant's Band of Joy) komponierten Wahnsinnsnummer "River take me". Leicht folkig angehaucht, u. a. mit Mandoline und Akkordeon in Szene gesetzt, gehalten im knackigen Midtempo, "galoppiert" der Song schließlich zu einem richtig fetten, glühenden, ausgedehnten, southern-rocking Doubel Lead E-Gitarren-Solo der Extraklasse. Montgomery Gentry in Bestform! Die Beiden haben sich noch einen weiteren Darrel Scott-Nummer vorgenommen, und zwar die hinreißende Ballade "You'll never leave Harlan alive", durch die abermals eine herrliche Southern-Brise weht, allein schon durch vielschichtigen Gitarren und die wunderbaren Slideguitar-Fills. Troy Gentry singt hier großartig. Exzellenten, traditionellen Country in Reinkultur bieten die Beiden hingegen bei ihrer herrlich dargebotenen, mit toller Pedal Steel instrumentierten Coverversion von Merle Haggard's "What am I gonna do with the rest of my life", inkl. eines fantastischen E-Gitarren-/Pedal Steel-Solos. Dann wird's wieder lauter und kraftvoller, zunächst mit dem stampfend rockenden, voller Southern Rock-Indikatoren steckenden, fetten "King of the world" (Gast-Gitarrist ist Gitarrenhexer Steve Vai), anschließend mit dem frischen, gut gelaunten, knackigen, prächtig ins Ohr gehende, satten Party New Country-Kracher "Joe Six-Pack". Vervollständigt wird die CD mit 3 Tracks von dem "20 years of hits"-Album, sowie dem bislang nur auf dem Waylon-Tribute "The music inside Vol. 2" erschienenen Waylon Jennings-Cover "Good ol' boys". "Outskirts" ist ein prächtiges, ein standesgemäßes Montgomery Gentry-Abschiedswerk, bei dem sie noch einmal voll im Saft stehen. Gerade die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Nummern sind alles andere als Überbleibsel. Nein, sie repräsentieren Eddie Montgomery und Troy Gentry noch einmal exakt, wie sie wirklich waren. Ein "stolzer" Southern New Country-Act der Extraklasse, die sich Lynyrd Skynyrd genauso verbunden fühlten, wie auch Merle Haggard.

Das komplette Tracklisting:

1. Outskirts - 3:39
2. River Take Me - 5:20
3. What Am I Gonna Do With the Rest of My Life - 3:13
4. Never Been Nothing Else - 2:43
5. You'll Never Leave Harlan Alive - 4:57
6. King of the World - 2:48
7. Joe Six-Pack - 3:08
8. Didn't I - 3:37
9. Shakey Ground (with Ronnie Milsap) - 3:50
10. Roll With Me - 3:45
11. Good Ol' boys (Dukes of Hazzard Theme Song) - 2:50

Art-Nr.: 9926
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Outskirts
River take me
What am I gonna do with the rest of my life
You'll never leave Harlan alive
King of the world
Joe Six-Pack
Roll with me

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Whiskey Myers - same [2019]
Bärenstark! Fünftes, schlicht und einfach "Whiskey Myers" betiteltes, Studioalbum der texanischen Southern Rocker - und was für eine Glanzleistung. Hat man bei dem 2016er, beileibe nicht schwachen, Vorgänger noch ein wenig den Eindruck gehabt, die Band tendiere, vielleicht infolge des Major-Vertriebes, ein wenig mehr Richtung Mainstream, so geht es hier wieder rauer, erdiger, dreckiger und authentischer zu. Das Songmaterial ist erstklassig, steckt voller Leidenschaft und Inspiration, voller Biß und ehrlicher Southern Rock-Konsistenz, aber auch voller herrlicher Melodien. Krachende, straighte Southern Rock-Stampfer, wechseln mit coolen, lockeren Southern Countryrockern und der ein oder anderen wunderbaren Ballade, alles überaus Gitarren-orientiert arrangiert. Es gibt jede Menge prächtiger, flammender E-Gitarren-Soli. Whiskey Myers präsentieren sich in herausragender Form. Neben Blackberry Smoke vielleicht DIE "premier" Southern Rock Band unserer Tage.

Das komplette Tracklisting:

1. Die Rockin - 3:24
2. Mona Lisa - 2:26
3. Rolling Stone - 3:59
4. Bitch - 2:50
5. Gasoline - 3:59
6. Bury My Bones - 4:19
7. Glitter Ain't Gold - 3:36
8. Houston County Sky - 4:05
9. Little More Money - 4:05
10. California to Caroline - 3:31
11. Kentucky Gold - 4:10
12. Running - 5:27
13. Hammer - 5:01
14 . Bad Weather - 6:03

Art-Nr.: 9890
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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