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Bad Company - in concert ~ merchants of cool [2002]
Endlich! Ein Bad Company Live-Album mit Paul Rodgers! Seit den 70igern warten die Fans darauf. Jetzt ist es soweit! Bad Company sind wieder aktiv, und das zumindest mit der halben Original-Besetzung. Neben Paul Rodgers und Original Free-/Bad Co.-Drummer Simon Kirke gehören Gitarrist David "Bucket" Colwell und Bassist Jaz Lochrie zur aktuellen Besetzung. Mit diesem Line-up absolvierten sie Anfang des Jahres eine Mini-Tour durch die USA, von der auch die vorliegenden Aufnahmen (zum Teil aus Denver/Colorado, der Rest aus Anaheim/Californien) stammen. Eine Welt-Tournee soll folgen. Und was soll man sagen: Bad Company sind wieder voll da und bestens in Form! Paul Rodgers ist immer noch einer der besten Sänger des Rock-Business. Die alte Magie ist ungebrochen. Nach ein paar Tönen des neuen Album zieht einen der typische Bad Company-Sound sofort wieder in seinen Bann. Welch ein energischer, kraftvoller und gefühlvoller Gesang von Rodgers. Die Live-Setlist umfaßt 12 Tracks, darunter natürlich die alten Hits wie "Can't get enough","Bad Company", "Shooting star" und "Feel like makin' love", aber auch klasse Versionen von "Burnin' sky", "Rock steady", "Silver, blue and gold", "Ready for love", "Movin' on" oder "Rock and Roll fantasy", mit Ausflügen zu den Beatles-Klassikern "Ticket to ride" und "I feel fine"! Auch an dem Free-Klassiker "All right now" konnten sie nicht vorbei! Ein klasse Live-Mitschnitt einer der besten Classic-Rock Bands aller Zeiten. Doch das ist nicht alles: Als Sahnehäubchen dieses Albums gibt es auch noch zwei brandneue Studio-Aufnahmen! Und die zeigen erst recht, daß Bad Company wieder ganz die Alten zu sein scheinen, denn beide Tracks sind vom Allerfeinsten. "Joe Fabulous" ist in den USA bereits als Single ausgekoppelt und läuft die dortigen Rock-Radiostationen hoch und runter. Das ist er wieder, der alte Bad Co.-Groove! Trockener, rhythmischer Rock, mit starker Melodie und den typischen Riffs. Paul Rodgers singt wie in alten Zeiten. Dazu gibt es ein tolles Gitarrensolo im Break. Der zweite Studio-Song "Saving grace", geschrieben von Paul Rodgers und Journey's Neal Schon, ist ebenso stark. Ein cooler Rocker in bester Free/Bad Co.-Tradition! Wunderbarer zeitloser Rock! Über 71 Minuten beste Bad Company-Mucke, die richtig Spaß macht. Da werden Erinnerungen wach...

Art-Nr.: 1014
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,80

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Black Crowes, The - croweology [2010]
2 CD-Set! Was für eine famose Leistung der Black Crowes! Neues Acoustic Doppel-Album der "Krähen", im übrigen erneut mit Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Bord, zum Preis einer Einzel-CD! Dafür spielte die Truppe über 20 Songs ihres umfangreichen, phantastischen Repertoires noch einmal neu ein - wie gesagt, in akustischen Versionen. Doch was heisst hier akustisch: Sagen wir mal, die Basis ist eindeutig akustisch, aber das ist ein richtig kraftvolles, zündendes, ungemein engagiertes Werk geworden, bei dem die Rhythmus-Sektion aus Drums und elektrischem Bass einen wunderbar erdigen, rootsigen Groove vorgibt und auch mal eine dezente, dreckige, elektrische Lead-Gitarre zum Eisatz kommt. Eigentlich sind es also eher semi-akustische Arrangements, doch, und das ist das Entscheidende, sie unterscheiden sich deutlich von den bekannten Versionen. Es ist faszinierend, was die Band in der Lage ist, mit diesem Material noch einmal für einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Funke springt sofort über. Tolle Jammings, tolle Grooves, großartige Melodien, ausgedehnte instrumentelle Breaks, Spielfreude, und viel, viel Seele und Inspiration. Enthält im übrigen eine klasse, bisher unveröffentlichte Coverversion von Gram Parsons' "She" und mit "Cold boy smile" auch ein vollkommen neues Stück. Einfach grandios! Ein zusätzliches Highlight ist die überragende Verpackung und Aufmachung des Albums. Die CDs kommen in einem wundervoll illustrierten, 4-fach aufklappbaren Digipack, bei dem sich, sobal man es auseinanderfaltet, in der Mitte ein Gebilde mit zwei am Lagerfeuer sitzenden, Mesch-gewordenen "Hippie-Krähen" erhebt (3 D-Gimmick-Cover), in der Art, wie bei der legendären, alten Jethro Tull-LP "Stand up". Klasse! So etwas Großartiges bekommt man bei einem Download eben nicht geboten. So etwas sollte Schule machen. Ein extrem reizvolles "Verpackungsplus" zu der eh schon genialen Musik. Tolle Sache für die Fans! Rundherum ein saustarkes Teil!

Kurz nach dem VÖ-Termin, am 13. August 2010, starten die Black Crowes in Milwaukee im übrigen ihre große U.S. "Say goodnight to the bad guys"-Tour, bei der sie jeweils einen 90-minütigen Acoustc-Set und einen 90-minütigen Electric-Set spielen werden. 20 Jahre sind es her, seitdem die Band ihr legendäres Album "Shake your money maker" veröffentlichte - und dieses neue Album und die anschliessende Tour sind eine Art Jubiläumsgeschenk der Band an die Fans. Danach ist erst einmal Schluß. Die Band wird sich nicht trennen, allerdings eine längere Auszeit nehmen. "Croweology" ist also so etwas wie ein "Abschiedsalbum" für eine längere Zeit... - aber das wird sicher nochmal ein Genuß für die Fans.

Aus dem Original-Text zur Produktbeschreibung":
The Black Crowes will release Croweology, its first double album of all acoustic material, on August 3. The release celebrates the 20th year anniversary of the Crowes’ 1990 debut Shake Your Money Maker. Following a tour in support of the album, the band has planned a lengthy hiatus. The members of the Black Crowes parted ways in 2001 and reunited in 2005.
“At this milestone in our career, I feel very fortunate that I have had the opportunity to spend my life making music,” Rich Robinson said in a statement. “It’s been 20 years since we started out on this journey. I would like to extend my deep gratitude to all of our fans who have been there with us along the way. We would not have gotten here without your support. Every night I stand on the stage I feel great pride and respect for what we share with our fans. After this tour we are going to take some much needed time to spend with our families. But for now, we are very much looking forward to a great year of touring. I look forward to seeing all your familiar faces again on the road. See you soon.”
After touring in 2009, The Black Crowes spent time at the Sunset Sound Studios in Los Angeles, recording over 20 songs from their 20-year history. The band arranged acoustic versions of many of their best-loved songs and the band’s catalogue picks."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Jealous Again (5.13)
2. Share The Ride (3.58)
3. Remedy (5.33)
4. Nonfiction (7.53)
5. Hotel Illness (3.38)
6. Soul Singing (4.15)
7. Ballad In Urgency (9.16)
8. Wiser Time (9.33)
9. Cold Boy Smile (Unreleased) (5.35)
10. Under A Mountain (4.43)

Disc 2
1. She Talk s To Angels (6.16)
2. My Morning Song (6.13)
3. Downtown Money Waster (4.17)
4. Good Friday (5.42)
5. Thorn In My Pride (9.35)
6. Welcome To The Goodtimes (4.01)
7. Girl From A Pawnshop (7.08)
8. Sister Luck (5.58)
9. She (Unreleased) (5.31)
10. Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.07)

Art-Nr.: 6990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Blue Dogs - live at workplay [2006]
Wem die großartige Live-DVD der Blue Dogs, eingespielt im House of Blues (übrigens im Vorprogramm von Edwin McCain), doch ein wenig zu kurz geraten war, der (und natürlich auch alle anderen) darf und wird sich nun mit der neuen, fantastischen Live-Scheibe über reichhaltigen Nachschlag von der aktuellen "Halos and good buys"-Tour freuen. Wunderbares Konzert der Truppe aus Charleston/South Carolina, bestehend aus den Gründungsmitgliedern Bobby Houck (Lead Vocals, Acoustic guitar) und Hank Futch (Bass, lead vocals, acoustic guitar), sowie den ebenfalls schon recht lange zum Line-Up zählenden Greg Walker (Drums, percussion) und David Stewart (Electric Guitar), aufgenommen am 21. Januar 2005 im Workplay Theatre von Birmingham/Alabama, die die Genre-Fans mit ihrem exzellenten, spieltechnisch brillanten, dabei genauso knackig wie entspannt und locker rüberkommenden, herrlichen Rootsrock-/Americana-Rock/Countryrock-Auftritt wieder einmal vollends begeistern. Unglaublich gut produzierter, trockener, sauberer Sound! Eindrucksvoll erbringen sie wieder einmal den Beweis, zu welch herausragenden Leistungen sie auch auf der Bühne in der Lage sind. Siebzehn, durchweg großartige Songs (über 70 Minuten Spielzeit), wobei die Zeit wie im Fluge zu vergehen scheint! Den Auftakt bilden die beiden auch schon auf der DVD vertretenden Nummern "Cosmic Cowboy" (schöner Countryrock-Twang-Song mit dezentem Southern-Flair, erinnert zuweilen gar etwas an die frühen Outlwas) und "The Way Back! (rhythmisches Sprechgesangstück mit Endloscharakter). Einen Hauch texanischer Note versprüht im Anschluss das starke "Sister" (irgendwo zwischen Django Walker und Pat Green). Danach wird eine wunderbar melodischer Rootsrock-(Pop)-Abschnitt eingeläutet (herausragend, wie die Blue Dogs in der Lage sind radiofreundliche Melodienbögen und erdioge Rootsrock-Ursprünglichkeit zu vereinen), wobei mit dem flotten, flockigen, countryrockigen "Missed It By A Mile" (klasse Akusik-/E-Gitarren-Schlagabtausch) und "I’m All About You" zwei bisher unveröffentlichte Stücke Einzug erhalten. Ab dem wunderschönen "Half Of My Mistakes" (geschrieben von Bobby Houck zusammen mit Radney Foster; Bobby tritt nicht nur hier, neben seinen immensen Fähigkeiten als Songwriter und Sänger, den Beweis an, welch starker Akustikgitarrist er ist), vom grandiosen "Halos And Good Buys"-Album, folgt eine vier Songs umfassende, akustische Solo-Einlage der beiden Gründungsmitglieder, wobei Hank Futch mit drei recht traditionell anmutenden, textlich amüsanten Country-Liedern den Schwerpunkt bildet. Auch danach jagt weiterhin ein Knaller den anderen: Das countryfizierte Paradestück der Band "Make Your Mama Proud" mit seinen wunderbaren, melodischen Tempobreaks (tolle Gesangsleistung von Bobby), das grandiose Lyle-Lovett-Cover "LA County" von dessen legendärem 88iger "Pontiac"-Album (wieder herrliches Texas-Flair“), "Isabelle" (bärenstarke Duo-Vorstellung der Gitarristen Houck und Stewart), das leicht poppige "Sweet Love", und zu guter Letzt eine gut fünf-minütige, saustarke, knackige Version der von Cary Hudson und Laurie Stirratt gechriebenen Blue-Mountain-Nummer "Blue Canoe", die zudem den Hang der Blue Dogs zum Southern Rock, wen wundert dies bei ihrer Herkunft, eindrucksvoll demonstriert (traumhafte Mischung aus countryorientierterem Allman Brother-mäßigem und flottem Marshall-Tucker-inspiriertem Sound, mit furiosem Gitarrenfinish)! Bobby Houck's Stimme klingt stark wie nie, die restlichen Bandmitglieder harmonieren gewohnt mit blindem Verständnis. David Stewart’s auf den Punkt gebrachten Stratocaster-Demonstrationen suchen ihresgleichen. Dreckiger, kraftvoller, aber immer wundervoll melodischer Rootsrock, dezentes Southern- und Texas-Flair, sowie schöne Country-Songs werden zu einer abwechslungsreichen und äußerst hingebungsvollen, sympathischen Performance vereint. Ein tolles, überaus niveauvolles, handwerklich perfektes Live-Album mit allen Finessen, Genre-übergreifend, für die Fans ein Muß und darüber hinaus kompatibel für jeden, der sich einmal an die beschriebenen Stilarten herantrauen möchte. Die Blue Dogs in Bestform! Die Vorfreude auf einen hoffentlich bald folgendes Studio-Meisterwerk steigt immens. Kommt im Digi-Pack mit eingelegtem, vierseitigem Booklet, das alle wichtigen Infos enthält! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4250
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Missed it by a mile
My forever you
LA County
Isabelle
Blue canoe

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Blue Floyd - begins ~ live [2008]
2 CD-Set! Jubelstimmung im Lager der Mule-/Allmans-/Black Crowes-, bzw. Southern- und Blues-orientierten Jamrock-Gemeinde! Endlich veröffentlicht: Ein Doppel-Album mit Aufnahmen der in der Szene als ungemein kultig geltenden, legendären Konzerte der ersten, sehr kurzlebigen Blue Floyd-Besetzung mit dem im August 2000 verstorbenen Bassist Allen Woody (ex The Allman Brothers Band, Gründungsmitglied von Gov't Mule), Drummer Matt Abts (Gov't Mule) Gitarrist Marc Ford (The Black Crowes), Tastenmann Johnny Neel (ex The Allman Brothers Band) und Berry Oakley jr., die zwischen dem 14. Januar 2000 (Sun Theatre, Anaheim/CA) und dem 21 Februar 2000 (House Of Blues, Chicago/IL) auszogen um mit gerade einmal gut 30 Shows die Bühnen in den Staaten "unsicher" zu machen! Blue Floyd hatten sich vorgenommen am Rande ihrer "hauptberuflichen" Tätigkeiten in ihren "Hausbands" immer mal wieder "aus Spaß an der Freud" ihrem "Hobby" zu fröhnen und auf Tour zu gehen, um völlig unbeschwert und "losgelöst" ihre ganz eigenen Interpretationen klassischer Pink Floyd-Titel zu präsentieren. Aus hochkarätigen Musikern der Southern-/Jamrock-Szene war also eine Pink Floyd (Freizeit)Coverband entstanden. Aber diese Truppe hatte es wahrlich in sich! Schnell sprach sich herum, mit welcher Spielfreude und mit welchem "Spirit" sie an das Material herangingen. Der Name ihrer Formation belegt es schon: Die Philosophie der Musiker war es, die zweifellos nicht unerheblichen Einflüsse einer der wichtigsten Psychedelic-/Progressive-Bands der Rockgeschichte auf die Jamrock-Szene, mit den Southern-, vor allem aber den Blues-Roots der beteiligten Musiker zu verbinden. Die Einflüsse von Howlin Wolf oder Muddy Waters treffen auf Pink Floyd! Eine spannende Geschichte, die man ebenso spannend umsetzte! Blue Floyd erlangten bei den "Eingeweihten der Szene" schnell so etwas wie Kultstatus! Noch bis zum Jahre 2005 tourten Blue Floyd in stets wechselnder Besetzung immer mal wieder für ein paar Wochen durch die Lande (zuletzt mit Audley Feed und Alvin Youngblood Hart an den Gitarren), doch die Original-Besetzung mit Allen Woody war und ist die, die die Fans "elektrisierte"! Großartig wie man diesen psychedelischen, majestätischen "Cosmic"-Sound von Pink Floyd mit den dreckigen und rootsig würzigen, rauen, oft sehr southern-nahen Wurzeln des Blues kombinierte und prächtige Jamrocker fabrizierte, die in der Tat immer wieder voller Allman Brothers-und Gov't Mule-Flair steckten! Nehmen wir beispielsweise die großartige Fassung von "Have a cigar": Dreckige Gitarrenriffs und -linien, dazu Ford's röhrender Gesang, prächtige Orgelarbeit von Johnny Neel und Matt Abts' unwiderstehliches, faszinierendes Drumming lassen das Stück in einem völlig anderen Licht erscheinen und entlocken ihm eine neue, packende Magie! Starkes Gitarrensolo, wunderbare, zwanglose Improvisationen! So läuft das praktisch überall! "Fearless" kommt mit fetten, würzigen Slide-Einlagen zu Beginn, mit großartigem Harmonica-Spiel von Neel und einem tollen Groove, "Interstellar overdrive" rockt wie der Teufel, um dann in ein herrlich bluesiges "Wish you were here" überzugehen, zwischendurch brlliert Matt Abts mal mit einem hinreißenden, 10-minütigen Schlagzeug-Solo, dann eine fulminate Version von "Another brick in the wall pt.2", usw., usw.! Besonders erwähnenswert ist noch die starke, abgefahrene Interpretation von "Money", aus dem sie einen bravourösen, wunderbar "swingenden", leicht jazzigen, bluesigen, im Mittelteil dann von tollem Orgelspiel, fetten Gitarrenläufen und klasse Harp-Einsätzen geprägten, sehr groovigen Blues-/Boogie-/Jam-Rocker zaubern. Als Bonustracks gibt es schließlich noch, auch dazu haben sie sich mal hinreißen lassen, zwei Beatles-Cover! Zum Abschluß noch das im Innencover nachzulesene "Overview" über die Art der Musik von Blue Floyd, das unserer Meinung nach deren Philosophie absolut treffend auf den Punkt bringt: "Blue Floyd endeavors to deconstruct the classic compositions of the legendary Pink Floyd into their primal, elemental form. As much an homage to the influence of Howlin' Wolf, Willie Dixon and Muddy Waters as a rediscovery of both FLOYD classics and rarities, Blue Floyd iconoclastically familiar songs, heard again as if for the first time." Klasse Teil mit gut 142 Minuten Spielzeit!

Die Setlist:
Disc 1
1 Hall 9000 Intro: Shine on You Crazy Diamond - 11:33   
2 Have a Cigar - 7:56   
3 Fearless - 7:39   
4 Interstellar Overdrive/Wish You Were Here - 11:20   
5 Drums - 9:52   
6 Set the Controls for the Heart of the Sun - 7:10   
7 Hey You/Another Brick in the Wall, Pt. 2 - 20:21   
Disc 2
1 In the Flesh/Sheep - 12:59   
2 Money - 12:06   
3 Us & Them/Jam - 18:09   
4 Young Lust - 8:43   
5 Beatjam: Come Together [Bonustrack] - 7:22   
6 Beatjam: Taxman [Bonustrack] - 8:18

Art-Nr.: 5569
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Brown Band, Zac - pass the jar: live from atlanta ~ 2 cds & 1 dvd [2010]
2 CD & 1 DVD-Set! Live from The Fabulous Fox Theatre in Atlanta! Was für ein grandioses Konzert! Country, Roots-, Southern- und Jamrock-Freunde - alle werden sie an dieser Doppel-CD und vor allem an dieser 2-stündigen Live-DVD ihre helle Freude haben. Vor zwei Jahren, das neue Album der Zac Brown Band, "The foundation", wurde gerade veröffentlicht, mutmassten wir, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, mit geradezu hellseherischer Fähigkeit: "Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue Senstion im Country-Circuit". Heute, Millionen verkaufter Alben und vier Nummer 1-Hits später, ist klar, wie sehr Amerika diese Band tatsächlich feiert. Doch der große Erfolg kam alles andere, als über Nacht, wie der ein oder andere vielleicht glauben mag. Nein, es ist ein Erfolg, für den die Band hart gearbeitet hat, durch Innovation, durch Kreativität, durch jahrelanges Touring, durch akribische Arbeit, durch Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten - und die sind immens. Die Zac Brown Band ist ein Phänomen, deren Spielvermögen und Abwechslungsreichtum ganz aussergewöhnlich sind. Durch ihren riesigen Erfolg in den Country-Charts werden sie natürlich von ihrem Label in den Staaten als Country-Band vermarktet. Das ist einerseits auch okay, weil die Songs ihres letzten Albums durchaus als Country(rock)-Songs zu bezeichnen sind, wenngleich mit einer deutlichen Roots-, Americana-, Southern-Note. Doch.die Zac Brown Band versteht sich selbst, wie es auch ihre unzähligen, loyalen Fans tun, als vielmehr, als "nur" eine Country-Band. Sie sind darüber hinaus eine (Southern)Rock-Band, eine Rootsrock-Band, eine vor Spielfreude nur so strotzende Jamrock-Band, die längst ein hoch angesehenes Standing in all diesen Genres, vor allem auch im Jamrock-Bereich, geniesst. Warum, das zeigt dieser überragende Auftritt der Truppe vom 30. Oktober 2009 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre von Atlanta/Georgia, einer Show, die sie zusammen mit ein paar Freunden und Gästen (u.a. Kid Rock, Little Big Town, Joey + Rory) zu Gunsten des Wiederaufbaus des historischen Georgia Theatre's von Athens spielten. Zac Brown sagte eonmal voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic". Wie recht er hat. Was die Truppe hier aufführt ist schlichtweg begeisternd. Wir hören in traumhafte Melodien gebettete, flockige Countryrock-Songs, die, bei allem Southern-Flair, genüsslich zwischen der karibischen Leichtigkeit eines Jimmy Buffett oder Kenny Chesney, und der sommerlichen Frische und Lockerheit der Eagles hin und her schwanken, aber wir hören auch von heissen Grooves getragenen Rootsrock mit Reminiszensen an The Band, wir hören sehr temperamentvolle, grassige Ausflüge, die an Railroad Earth oder Leftover Salmon erinnern, und vor allem hören und erleben wir auch kochenden, brodelnden, vor Spielfreude nur so strotzenden Southern Rock an der Schnittstelle zwischen Wet Willie, The Marshall Tucker Band, der Charlie Daniels Band und The Allman Brothers Band - teils mit ausgedehnten, rassigen Gitarren-Jammings, und vereinzelt auch mal mit einer, die Atmosphäre zusätzlich aufheizenden Bläser-Attacke. Doch im Grunde genommen läuft das ganze Konzert ungemein entspannt ab, auch wenn es auf der Bühne brennt. Das Feeling ist immer locker, ja hat gar so etwas wie ein entferntes, frühsiebziger-mässiges Grateful Dead-ähnliches Hippie-Flair. Was für eine klasse Live-Truppe! So erleben wir neben tollen Versionen der Hits des vergangenen Albums (u.a. "Whatever it is", "Jolene", "Toes", "Highway 20 ride" und "Chicken fried") und einiger neuer Zac Brown-Originale auch eine Menge hoch interessanter Coverversionen, wie z.B. Robbie Robertson's "The night they drove old dixie down", eine geniale Fassung von Charlie Daniels' "The devil went down to Georgia", die dem guten alten Charlie in beeindruckender Wesie zeigt, wie man dieser Nummer richtig Feuer unterm Hintern macht, eine beherzte, starke Fassung von dem The Marshall Tucker Band-Klassiker "Can't you see" (mit Gast Kid Rock als Lead-Sänger) und eine tolle Version von Bob Dylan's "I shall be released" (nur auf CD enthalten). Es ist wirklich mehr als beeindruckend, welch ein instrumentelles Feuerwerk alle Musiker abzubrennen (klasse beispielsweise das zündende, ausgedehnte E-Gitarren-Solo beim über 10-minütigen "Who knows") und welch ein phantastischer Sänger Zac Brown ist. Einfach wunderbar, diese warme, relaxte Stimme, die unterschwellig ein wenig an James Taylor erinnert, aber im Timbre durchaus auch Spuren von Alan Jackson, Jimmy Buffett und Henry Paul aufweist. Das Publikum im ausverkauften Fox Theatre ist aus dem Häuschen und feiert mit der Zac Brown Band eine ausgelassene Country-, Grass-, Roots-, Southern-, Rock-, Jam-Party, an der wir mit dieser tollen Doppel-CD und klasse gefilmten (in HD) DVD (toller Sound) teilhaben dürfen. Das sind zwei Stunden pure Freude! Ein grandioses Konzert einer großartigen Band! Kommt in einer edlen Digipack-Aufmachung mit feinem Schuber und reich bebildertem Booklet. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Whatever It is - 4:04   
2 Let It Go - 4:37   
3 It's Not Ok - 4:09   
4 Jolene - 5:26   
5 Who Knows - 10:28   
6 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:28   
7 Sic 'Em On a Chicken - 4:05   
8 Where the Boat Leaves From/One Love - 3:51   
9 Trying To Drive - 4:32   
10 Alabama Jubilee - 2:57   
11 Blackbird - 7:14   
12 The Devil Went Down To Georgia - 4:31   

Disc 2:
1 Can't You See - 5:46   
2 Highway 20 Ride - 4:15   
3 Whiskey's Gone - 2:47   
4 Colder Weather - 4:29   
5 Junkyard - 6:07   
6 Free/Into the Mystic - 7:36   
7 America the Beautiful - 1:41   
8 Chicken Fried - 5:10   
9 I Shall Be Released - 6:04   
10 Bar - 3:59   
11 Toes - 4:33   
12 We're Gonna Make This Day - 7:52   

DVD:
1 Intro   
2 Whatever It is   
3 It's Not Ok   
4 Jolene   
5 Who Knows   
6 The Night They Drove Old Dixie Down   
7 Sic 'Em On a Chicken   
8 Junkyard   
9 The Devil Went Down To Georgia   
10 Trying To Drive   
11 Alabama Jubilee   
12 Can't You See   
13 Highway 20 Ride   
14 Colder Weather   
15 Free/Into the Mystic   
16 Toes   
17 America the Beautiful   
18 Chicken Fried   
19 We're Gonna Make This Day   
Bonus Tracks:
20 Cheater Cheater - Joey + Rory
21 All American - Levi Lowrey
22 My Name is Money - Sonia Leigh
23 Money Don't Make You Happy - Nic Cowan
24 Say What?

Art-Nr.: 6909
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Brown Band, Zac - you get what you give ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit zwei Bonus-Tracks! Über 70 Minuten Spielzeit!
Neues Album der phänomenalen Zac Brown Band - und die logische und konsquente Weiterführung des Weges von "The foundation". Nach Millionen verkaufter Exemplare des Vorgängers und 4 Nummer 1-Hits in den Billboard Country-Charts wird die Band in den USA als ganz heisser Country-Act "verkauft", was die Truppe aus Georgia natürlich auch ist, aber sie ist genauso im Roots-, Americana-, Southern- und auch im Jam Rock-Bereich zu Hause und das seit vielen, vielen Jahren, lange bevor sich der ganz große kommerzielle Erfolg einstellte. Zum Glück hat dieser Erfolg die Jungs aber nicht negativ beeinflusst, denn sie bleiben unverändert ihrem aussergewöhnlichen, vor Vielseitigkeit und Kreativität nur so strotzenden Stil treu. Sie bewahren ihre Frische, ihre beeindruckende Spielkultur und Spielfreude, ihre natürlichen Roots und ihre Lockerheit. Alles ist wieder da: Die traditionll verwurzelten Country-Fundamente, der natürliche Southern Rock-Spirit, die ungezwungenen. jammigen Instrumental-Breaks, die Leichtigkeit, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair und diese traumhalft ins Ohr gehenden Melodien. Natürlich ist auch die überragende Musikalität der Zac Brown Band (Zac's stolze Aussage über seine Jungs, "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic", muss man immer wiederholen, denn sie trifft einfach zu) erneut in all ihren Facetten zu bewundern. Und Brown selbst ist, sowohl was seine Fähigkeiten an der akustischen Gitarre als auch seine Gesangskünste betrifft, ebenfalls in brillanter Verfassung. Alles, was wir bereits zu dem Vorgänger-Album und der kürzlich erschienenen 2CD/DVD-Live-Veröffentlichung in unserem jeweiligen Review geschrieben haben, trifft auch mit voller Nachhaltigkeit auf das neue Werk zu. Enthalten ist ein großartiges Duett mit Jimmy Buffett, ebenfalls eines mit Alan Jackson (ist auch die erste Single, die bereits wieder zielstrebig Richtung Chartspitze unterwegs ist), und eine bravourös groovende, 10-minütige Roots-/Southern Rock-/Jamrock-Nummer (Titel: "Who knows"), mit feinen Reggae-Tupfern und einer ausgedehnten, rund 6-minütigen Instrumental-Passage. Orgel, Schlagzeug und vor allem die Fiddle und E-Gitarre haben dabei ausreichend Gelegenheit ihre Freiräume auszuleben. Das Album zeigt abermals deutlich, warum die Zac Brown Band sowohl bei den Country-Leuten, die ansonsten auf Alan Jackson & Co. stehen, bei der Eagles-Gefolgschaft, bei den Jimmy Bufftett-Fans, als auch bei der Southern- und Jam-Rocke-Gemeinde von The Marshall Tucker Band und den Allmans gleichermassen begeistert gefeiert wird. Gute Musik setzt sich halt (manchmal) doch durch - und diese hier ist einfach famos! Die hier vorliegende "Deluxe Edition" enthält zwei großartige Bonus-Tracks: Zum einen eine wundervolle, live mitgeschnittene Cover-Version von Ryan Adams' "Oh my sweet Carolina" und das relaxte "Nothing", ein zusätzlicher Studio-Track! "You get what you give" ist der nächste "kleine" Geniestreich der Zac Brown Band - nicht mehr und nicht weniger!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

"'You Get What You Give' features a genre-defying collection of songs that the band has been testing on the road over the past year. Praised for the ability to blend 'down-home country with bits of reggae, bluegrass and rock to create a high-quality musical stew' (USA Today), front man Zac Brown notes that the new album 'is representative of where we are right now. It combines elements of our southern rock and country roots, but also stays true to our jam-band style musicianship from the live show.'"

Das komplette Tracklisting:

1 Let It Go - 4:38   
2 Knee Deep (with Jimmy Buffett) - 3:24
3 No Hurry - 3:47   
4 I Play the Road - 4:21   
5 Cold Hearted - 3:48   
6 Whiskey's Gone - 2:48   
7 Quiet Your Mind - 3:41   
8 Colder Weather - 4:35   
9 Settle Me Down - 3:23   
10 As She's Walking Away (with Alan Jackson) - 3:45   
11 Keep Me in Mind - 3:35   
12 Who Knows - 10:04   
13 Martin - 5:07   
14 Make This Day - 4:02   
15 Oh My Sweet Carolina [Live] - 4:42   
16 Nothing - 4:24

Art-Nr.: 7098
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Captain Legendary Band, The - tclb live [2013]
2 CD-Set! Was für eine großartige Band! Das 2010 erschienene Studioalbum der Captain Legendary Band (damals "firmierten" sie noch unter Charlie Hager & the Captain Legendary Band), "Smoking barrel", bezeichneten wir seinerzeit als wahres "Killer-Album". Weiterhin führten wir anlässlich ihres Gewinns als bester Live-Act bei den 2010er "Texas Music Awards" aus, dass dieser Gewinn "wahrlich keine Überraschung ist, wenn sie das, was sie auf ihrem Studioalbum anbieten, auch nur annähernd auf die Bühne bringen". Leute, und wie sie das es auf die Bühne bringen! "Hammer"! Die Captain Legendary Band verzückt die Welt der Red Dirt-Rock-, Countryrock-, Rootsrock-, Dixie Rock- und Southern Rock-Begeisterten mit einem tollen, wirklich beeindruckenden Doppel Live-Album ihrer Show vom 4. Mai 2013 aus dem Firehouse Saloon in Dallas/Texas, bestehend aus einem Acoustic- (CD 1) und einem Electric-Set (CD 2) von insgesamt satten 135 Minuten Spielzeit. Hat man sich diesen Live-Mitschnitt erst einmal "reingezogen", versteht man schnell, warum die Jury der TMA von den Auftritten dieser Truppe so überzeugt ist. Das ist die pure, von zwei exzellenten Lead Gitarren (Charlie Hager und sein kongenialer Partner Aaron Bancroft) bestimmte, countryfied Southern-/Red Dirt-Freude. Die Band, gegründet in Baton Rouge/Louisisana während der College-Zeit von Charlie Hager, residiert mittlerweile in dessen texanischer Heimat Humble, einem kleinen Städtchen im Harris County, nördlich von Houston. Seine musikalischen Einflüsse und die der Band beschreibt Hager als tief verwurzelt im Southern Rock und Blues, aber auch im Outlaw Country und Countryrock. In Namen ausgedrückt nennt er Waylon Jennings, Jerry Jeff Walker, die Ozark Mountain Daredevils, The Marshall Tucker Band, Lynyrd Skynyrd und die Outlaws. Wie vorzüglich die Truppe (neben den erwähnten Gitarristen Charlie Hager und Aaron Bancroft gehören noch Charlie's Bruder Jeff Hager am Bass und Drummer Matt Groll zum Line-Up) diese Einflüsse in ihren Stücken auf ihre ganz eigene Art und Weise zum Ausdruck bringt, zeigen sie voller Nachhaltigkeit bei der hier vorliegende "Firhouse Saloon"-Show.- auch bei dem Acoustic-Set. Die Band spielt voller Dynamik und bringt die pure Spielfreude rüber. Es entsteht eine wunderbare Southern-Atmosphäre. Die Musikalität der Jungs ist exzellent, die Lead-Gitarren (auch die akustischen), inklusive grandioser, wechselseitiger Soli, sind die pure Wonne, der Sound ist glasklar. Ausnahmslos großartiges Songmaterial, oft kompakt, mit tollen Melodien, aber auch mit ausreichend Freiraum für die vielen, teils sehr jamfreudigen Instrumentalpassagen. Als fünften Mann haben sie bei der Show noch den dritten Gitarristen Billy Jo High mit auf der Bühne, der auch häufig die Pedal Steel bedient. Einzelne Song-Highlights herauszupicken, ist nahezu unmöglich - zu gut und ausgewogen ist das Material. Stellvertretend für einen fantastischen Gesamtauftritt seien für den Acoustic-Set solche Titel wie der traumhaft melodische, flockige Countryrocker "Kemah bay" (tolle Pedal Steel-Fills, großartiges, wechselseitiges Acoustic Gitarren-Solo der beiden Saitenkünstler), der dynamische, bluesige, von grandiosem Gitarrenspiel geprägte Boogie "Train song", sowie der packende, in bester MTB-/Lynyrd Skynyrd-Tradition präsentierte Southern-/Country-Rocker "Lost in a song" (mehr southern als country) mit seiner furiosen, rund 3-minütigen, "Freebird"-mässigen, finalen (Acoustic)Gitarrenschlacht, und für den Electric-Set solche "Knaller" wie der flüssige, lässige Countryrocker "Brianna" (tolles, southern-rooted Dual Lead Guitar-Solo), der dampfende, lupenreine Outlaws-mässige Southernrocker "Smoking barrel" (furiose "Green grass & high tides"-kompatible "guitar-battle"), sowie der famose Outlaw-/Southern-/Red Dirt-Rocker "Where did I go wrong" erwähnt, in den die Band plötzlich eine ausgedehnte Cover-Passage von Pink Floyd's "Time" aus deren Jahrhundert-Werk "Dark side of the moon" einbaut (großartig, wie man in eine Floyd-Nummer so viel Southern Rock-Atmosphäre hineinbekommt). Nebem den bereits genannten musikalischen Einflüssen der Band, dienen als weitere Vergleichsgrößen der jüngeren Vergangenheit sicher auch solche Kollegen wie beispielsweise Cross Canadian Ragweed, The Band Of Heathens, Blackberry Smoke und Whiskey Myers. Vermutlich Ende 2014 wird die Captain Legendary Band in unseren Gefilden für ein paar Club-Gigs zu Gast sein. Dieses Live-Album weckt darauf die pure Vorfreude. Baumstarkes Teil!

Die komplette Setlist:

CD 1: Acoustic Set
1. Cold Texas Night - 6.13
2. Back 2 Home - 4.09
3. Leaving Louisiana In The Broad Daylight - 5.10
4. Kemah Bay - 4.38
5. Train Song - 4.00
6. Writing On The Wall - 4.37
7. Heartbroke Bank Robery - 5.11
8. Put Me In My Place - 5.06
9. Louisiana Moonshine - 4.46
10. Gypsy Eyes - 5.06
11. P&WT - 5.11
12:Standing On The Rock - 2.18
13. Lost In A Song - 8.00

CD 2: Electric Set
1. Brothers - 4.18
2. NE TX Women - 4.19
3. Lifetime - 5.22
4. Brianna - 4.53
5. Where Did I Go Wrong - 8.14
6. Flyin' - 4.09
7. I Can't Change - 4.21
8. Honey - 4.17
9. Harry The Beast Stomp - 2.14
10. Down - 4.37
11. The Captain - 7.10
12. Cocaine Afternoon - 2.52
13. Moonshiner's Prayer - 5.15
14. Smoking Barrel - 9.04

Art-Nr.: 8596
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back 2 home
Kemah Bay
Train song
Lost in a song
Brothers
Brianna
Where did I go wrong
Honey
Smoking barrel

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Copperhead - live & lost [2002]
Wieder lieferbar! Sehr, sehr lange vergriffen, haben wir von diesem prächtigen Album noch einmal einige Exemplare ergattern können. Rar! Wer zuerst kommt...

Auch Copperhead (nicht zu verwechseln mit der legendären 1970iger-Westcoast-Truppe um John Cipollina) sind, obwohl weitgehend unbekannt und mittlerweile nicht mehr existent, eine dieser fast vergessenen, aber kultigen Bands, deren Name immer wieder durch die Köpfe der vielen Southern Rock-Liebhaber geistert, wobei ihnen ein verdammt guter Ruf voraus eilt! In der Tat muß man das großartige Quintett um "Shouter" und Gitarrist Neil Carswell aus North Carilina zu den besten Southern Rock-Acts zählen, die aus den Neunziger Jahren hervorgegangen sind! Musikalisch eindrucksvoll und überaus kompetent folgen Copperhead den klassichen Pfaden solcher Bands wie Molly Hatchet, Lynyrd Skynyrd, 38 Special, Doc Holliday, Blackfoot & Co., streuen eine paar gepflegte, geschickt portionierte Heavy-Zutaten ein, und begeistern so mit einem astreinen "Southern Rock with a metal edge", druckvoll, hart, straight, voll sprühender Energie, Spielwitz und prächtiger, rauer, kochender Gitarren-Dominanz! Die leider viel zu magere Ausbeute ihre hervorragenden Musik beschränkt sich auf lediglich zwei Longplayer - und was steckte in dieser Band für für ein immenses Potential! Das erste Album (sie hatten sogar einen Major-Deal bei "Mercury"), längst vergriffen, brachte ihnen mit ihrer Debut-Single "Long way from home", die zum "Main-Song" des gar nicht so unbekannten Hollywood-Streifens "Harley Davidson and the Marlboro Man" avancierte, immerhin einen Achtungserfolg ein, doch ein Folge-Album sollte nicht mehr erscheinen. Das Label feuerte die Truppe, doch musikalisch blieben Neil Carswell und seine Freunde ihrer Linie treu! Im Jahre 2002 schließlich veröffentlichte man im Eigenvertrieb das Album "Live & lost" mit insgesamt 4 Live-Stücken und 8 bis dato unveröffentlichten Studiotracks, das zunächst nur überaus schwer, dann lange Zeit wieder gar nicht erhältlich war und zuweilen nur als CD-R angeboten wurde. Jetzt endlich, und das wird die Southern Rock-Fraktion sicher richtig freuen, können wir den "echten" Silberling anbieten! Leute, das Teil ist ein Kracher! Allerbester Heavy Southern Rock, klassisch und zeitgemäß zugleich, produziert vom legendären Genre-Ass Rodney Mills! Carswell's hervorragende "Rock-Shouter"-Qualitäten, mit denen er so manch großen Namen in seine Schranken verweist, durch die Songs jagende, fulminante, feurige und überaus fette Gitarrenritte (Lead-Gitarrero John Byrd weiß, wie man das "Brett" bearbeitet), zuweilen von schweren, powernden Riffs geprägte Rhythmus-Arbeit, und trotz des Heavy-Ambientes prima hängen bleibende, klasse strukturierte Songs mit ausgezeichneter Melodik - dies sind die Eckdaten dieser tollen Mucke! Nach dem sehr starken, nur 2.45 Minuten kurzen, aber umso fulminanteren, von fetten Metal-Riffs geprägten und in bluesigen Slide-Läufen getränkten, mächtig rockenden Instrumental "Stricken", das das Album eröffnet, brennen die Jungs mit dem grandiosen, harten, gewaltig dampfenden "Get out of my way" gleich noch so ein donnerndes, in die Knochen gehendes, Southern-/Hardrock-Feuerwerk ab, das mitten ins Herz der Fans trifft. Eine unwiderstehliche Wand aus harten, dreckigen Power-Riffs, pulsierenden Rhythmen, glühenden, fleischigen Gitarrensoli, großartig entegrierter, satter Hammond-Orgel und Neil's röhrendem Organ bricht über uns hinein. Headbangende Luftgitarren-Freaks werden ebenso begeistert sein, wie die beinharten Southern Rock-Enthusiasten! Nach diesem tollen Auftakt folgen die vier, ebenso starken, Live-Tracks! Da haben wir zunächst das hart, aber dennoch irgendwie locker und sehr melodisch rockende "Hard livin'" mit seinen tollen Slide-Läufen, dann den wunderbaren, puren, 38 Special-like, wieder gut ins Ohr gehenden, mit schön transparenten, satten Gitarren ausgestatteten Southern Rocker "Born loser", inclusive quirliger, kraftvoller Gitarrenläufe, das mit klasse Twin-Gitarren eingeleitete, gut abgehende "Whiskey", und schließlich das riffige, fette "Keepin' on"! Zurück beim Studiomaterial, beglückt uns die Band nun mit zwei fantastischen Coverversionen! Zuerst eine ungemein starke, sehr melodische, gut rockende, mit jeder Menge Southern-Flair angereicherte Fassung des alten Dobie Grey-Klassikers "Drift away" (u.a. seinerzeit auch gespielt von Steppenwolf), und als zweites eine tierisch kochende, packende Version der ZZ Top-Nummer "Whiskey'n Mama" (hier nur "Whiskey Mama" betitelt)! Auch die restlichen vier Eigenkompositionen haben es in sich! Zum Beispiel der mächtig kochende, southern-metallische Riff-Kracher "Raging fire", mit seinen mitreißenden, dynamischen Gitarrenläufen im Break, oder die etwas entspanntere, mit schöner Acoustic-Slide beginnende, im Verlauf aber immer rockiger werdende, herrlich melodische, von wunderbaren, "weichen" Southern-E-Gitarren umgebene Traum-Ballade "I'll get by"! Die Neunziger Jahre galten als alles andere, als eine Hochzeit des Southern Rocks, doch Copperhead bewiesen überaus eindrucksvoll, daß es auch in dieser Zeit Bands gab, die die Fahne des Südens uneigennützig hoch hielten. Klasse! Großartiger "Whiskey-drenched Southern Heavy Rock'n Roll from the heart"!

Das komplette Tracklisting:

1. Stricken - 2:47
2. Get Out Of My Way - 3:10
3. Hard Living (Live) - 3:41
4. Born Loser (Live) - 3:52
5. Whiskey (Live) - 5:44
6. Keepin' On (Live) - 5:08
7. Drift Away - 5:22
8. Whiskey Mama - 3:11
9. Raging Fire - 4:32
10. I'll Get By - 4:10
11. Free Man - 4:46
12. Voices In The Night - 4:30

Art-Nr.: 3861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Get out of my way
Born loser
Whiskey
Raging fire
I'll get by

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Daniels Band, Charlie - deuces [2007]
Ein gutes Vierteljahr nach "Live from Iraq" ist die Charlie Daniels Band schon wieder mit einem neuen Album am Start - und Leute, dieses Teil hat es wahrhaft in sich! Das ist eine extrem starke Vorstellung! Für "Deuces", der Titel lässt es bereits vermuten, haben sich der gute alte Charlie und seine Jungs eine hochkarätige Schar seelenverwandter Duettpartner ins Studio geholt, um sich gemeinsam mit ihnen der Neueinspielung einiger ausgesuchter und hoch interessanter Coverversionen, früherer Charlie Daniels-Klassiker und auch neuer Stücke zu widmen. Und das ist ihnen einfach in bestechender Art und Weise mit einem prachtvollen Spagat zwischen lupenreinem, voller Pfeffer steckendem Southern Rock, fettem Countryrock und zwei/drei bluegrassigen Exkursionen gelungen! Dabei sind die teilweise sehr berühmten Songs der "fremden" Interpreten nicht "einfach nur" gecovert, nein die Charlie Daniels Band und ihre Gäste drücken diesen Neu-Interpretationen nachhaltig ihren ganz eigenen Stempel auf, gestalten sie komplett um und hauchen ihnen damit vollkommen neues Leben ein. Nehmen wir zum Beispiel den legendären Ray Charles-Klassiker "What'd I say" (der Album-Opener), aus dem die Charlie Daniels Band und Travis Tritt einen bärenstarken, fulminanten, mächtig brodelnden, waschechten Swamp-/Southern-/Blues-/Groove-Rocker der allerersten Güte zaubern, der den goldenen Zeiten der früheren CDB in nichts nachsteht. Prächtige, kochende Slide- und glühende E-Gitarren, southern-soulige, weibliche Background Vocals, wunderbar rhythmisches Drumming und erstklassige Orgel-/Piano-Fills sorgen in großartigem Zusammenspiel für die nötige Würze. Nicht viel anders verhält es sich beim folgenden "Signed, sealed, delivered, I'm yours". Auch aus diesem berühmten Stevie Wonder-Hit bastelt die CDB, diesmal zusammen mit dem seeligen, röhrenden Organ Bonnie Bramlett's, eine tolle, von glühenden Gitarren und klimperndem Piano durchzogene, kernige, brennende Classic Southern Rock-Nummer voller "Soul"! Dann der nächste "Knaller": "Jackson", jener alte von so vielen Künstlern gecoverte Evergreen (u.a. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, Johnny Cash...), eingespielt zusammen mit "Redneck woman" Gretchen Wilson steht auf dem Programm! Wow, und was rockt diese Nummer plötzlich! Herrliche Dual Lead-Guitars, ein pochender, straighter Rhythmus, dreckige Southern-/Swamp-Riffs, hervorragende Gesangsleistungen vom alten Charlie und Gretchen, pure Emotion und Authentizität - ein feuriges, saustarkes "blue-collar" Hi-Energy Southern-/Countryrock-Juwel par excellénce! Respekt, Respekt! Im Anschluß daran hören wir eine klasse Fassung des ewig jungen Robbie Robertson-/The Band-Klassikers "The night they drove old dixie down", vorgetragen im Duett mit dem unverwechselbaren Vince Gill, ehe erstmals die bluegrassige, reine Countryseite des Charlie Daniels zum Vorschein kommt. Bob Dylan's "Maggie's farm" wird interpretiert, und zwar in einer mitreißenden, Banjo-driven Uptempo-Version! Mit dabei: die Scruggs-Familie um Randy, Gary und dem legendären Banjo-Picker Earl Scruggs. Darüber hinaus ergänzt Charlie die Nummer mit glänzenden Fiddle-Passagen! Und weil's so schön ist, schiebt man gleich mit der wunderbaren Dolly Parton-Nummer "Daddy's old fiddle" noch einen Song gleichen Kalibers hinterher, natürlich vorgetragen im Duett mit Dolly! Starkes, locker nach vorn gehendes Drumming, großartige Fiddle- und Banjo-bestimmte Squaredance-Atmosphäre! Es folgen jede Menge weiterer, wirklich erstklassiger Duette (u.a. eine feine Version von "Like a rolling stone" mit Hootie & the Blowfish's Darius Rucker als Partner, ein phantastisches Remake des alten Charlie Daniels Band-Klassikers "Long haired country boy", eingespielt zusammen mit Brooks & Dunn in allerbester Southern Rock-Manier, inklusive wunderbarer Slide- und E-Gitarren-Passagen in Verbindung mit Taz DiGregorio's vorzüglicher Hammond Orgel, oder der gut abgehende Southern-/Countryrock-Feger "Drinkin' my baby goodbye" zusammen mit Montgomery Gentry), ehe zum Abschluß des Albums noch ein absolutes Highlight für die puren Southern Rock-/Jamrock-/Gitarren-Liebhaber auf dem Programm steht. Country Neo-Traditionalist Brad Paisley, bekanntermaßen ein grandioser Gitarren-Virtuose, und Charlie Daniels haben mit dem Instrumental "Jammin' for Stevie" eine grandiose Hommage an Stevie Ray Vaughan komponiert und zusammen mit Stevie Ray's Original Rhythmus-Fraktion "Double Trouble" (Chris Layton -Drums, Tommy Shannon - Bass) eingespielt. Hier gibt's alles, was das Southern-Herz begehrt. Eine geradezu traumhafte Demonstration lockeren, melodischen, flüssig vor sich hin fließenden Twin Guitar-/ Dual Lead Guitar-Spiels, bei dem einem nahezu alle Größen des Genres von Duane Allman bis Dickey Betts oder Toy Caldwell bis Stevie Ray in den Sinn kommen. Brad Paisley und Charlie Daniels mit einem 6-minütigen Southern Rock-Gitarren-Genuß, der allein schon den Erwerb dieses Albums lohnt! Von vorn bis hinten ein bärenstarkes Werk der Charlie Daniels Band und ihrer Freunde, das gut 55 Minuten lang fetten Southern Rock, kernigen Countryrock und ein paar großartige bluegrassige Einlagen bietet, die einen schlichtweg begeistern! Charlie rocks - auch im "hohen" Alter! Hut ab!

Das komplette Tracklisting:
1 What'd I Say - 4:15 (mit Travis Tritt)
2 Signed Sealed Delived I'm Yours - 4:06 (mit Bonnie Bramlett)
3 Jackson - 4:23 (mit Gretchen Wilson)
4 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:00 (mit Vince Gill)
5 Maggie's Farm - 3:50 (mit Earl, Gary und Randy Scruggs)
6 Daddy's Old Fiddle - 3:51 (mit Dolly Parton)
7 Like a Rolling Stone - 4:59 ( mit Darius Rucker)
8 Evangeline - 3:37 (mit The Del McCoury Band)
9 Let It Be Me - 3:59 (mit Brenda Lee)
10 Long Haired Country Boy - 4:20 (mit Brooks & Dunn)
11 God Save Us All from Religion - 3:50 (mit Marty Stuart)
12 Drinkin' My Baby Goodbye - 3:43 (mit Montgomery Gentry)
13 Jammin' for Stevie [Instrumental] - 6:05 (mit Brad Paisley)

Art-Nr.: 5313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Daniels Band, Charlie - essential super hits ~ limited edition mit bonus dvd [2004]
Tolles neues Teil der Charlie Daniels Band! Achtung, nicht von dem albernen Albumtitel abschrecken lassen! Das ist zwar eine neue "Best of", aber was für eine! Das Besondere: Alle Tracks sind speziell für diese Zusammenstellung mit der aktuellen Besetzung der Band neu eingespielt worden. Das Resultat ist klasse! Die Charlie Daniels Band setzt den Trend ihrer letzten Alben fort und präsentiert sich weiterhin schön knackig, rockig und druckvoll. Southern Rock, wie ihn die Fans von "good ole" Charlie mögen! Auch den legendären Countryrock-Nummern hat er noch einmal frischen Wind eingehaucht! Wir hören jede Menge fette Southern Gitarren, lange Soli, herrliche Twin-Passagen, aber auch Charlie's Fiddle-Einlagen fehlen nicht, die er zum Teil in interessantem Parallelspiel mit der elektrischen Lead-Gitarre einsetzt. Doch nicht nur, daß es sich ausschließlich um Neuaufnahmen handelt ist erfreulich, auch die Titelauswahl kann sich wahrhaft sehen lassen! So dürfen sich die Fans unter anderem auf eine super Neuaufnahme des Klassikers "The south's gonna do it again" mit glühenden Gitarrensoli freuen (bei dieser Aufnahme ist als Gast Country Gitarren-Wizard Keith Urban mit einem Solo zu hören), wie auch auf eine großartige, Slide-getränkte, satte, neue Version von "Long haired country boy" (Gesangsgäste: Hal Ketchum und John Berry), auf das unvermeidliche "The devil went down to Georgia" in neuem Gewand, oder eine toll groovende, funkig, riffige Version von "Trudy"! Weitere Titel: "Still in Saigon" in einem von wunderbaren, satten Southern-Twin-Gitarren geprägten Sound mit feurigen Lead-Läufen, das gut abgehende, swingende "Texas" mit Gast Lee Roy Parnell an der Slide, das starke "Simple man" in einem aus Acoustic Slide und Electric Slide kombinierten, dezent swampigen Gewand, das drückende, brodelnde, wieder mit klasse Twin-Gitarren getränkte "The legend of Wooley Swamp", oder den prachtvollen, zusammen mit Travis Tritt eingespielten, knackigen Uptempo Southern-Country-Rocker "Southern boy" mit seiner starken Instrumentierung aus Fiddle, Honky Tonk Piano und würzigen E-Gitarren. Auch der Lynyrd Skynyrd-Hymne "Freebird" haben sie sich noch einmal angenommen und eine klasse neue 6 1/2-Minuten-Version eingespielt, dessen finales Instrumenatlgewitter aus den obligatorischen E-Gitarren und Charlie's wüster Fiddle besteht. Ebenfalls u.a. noch vertreten sind Neuaufnahmen von "In America", "Drinkin' my baby goodbye", "Uneasy rider" (in einer tollen, semi-akustischen Version) und das rare "This ain't no rag, it's a flag"! Die Charlie Daniels Band steht noch immer voll im Saft und poliert mit diesem Album (16 Tracks / 66 1/2 Minuten) einige ihrer legendären Klassiker, wie auch ein paar nicht unbedingt erwartete Stücke, noch einmal so auf, daß man resümieren muß: Nicht nur "The south has done it again", nein, die "Charlie Daniels Band has done it again" - und zwar äußerst beeindruckend! Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es das Album bis auf weiteres in limitierter Ausgabe auch noch mit eine Bonus DVD! Inhalt: 5 aktuell gedrehte Video-Clips von den Songs "Texas" (mit den Gästen Ray Benson von "Asleep At The Wheel" und Lee Roy Parnell an der Slide), "Long haired country boy" (in der Version vom Album mit Hal Ketchum und John Berry), "In America" (ein klasse Live-Mitschnitt), "Last fallen hero ( in einer Acoustic Live-Session) und "Southern boy" (mit Travis Tritt)! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Ist schon eine lobenswerte Geschichte, die Charlie Daniels seinen Fans mit diesem Teil beschert: Tolle, sehr gut ausgewählte Tracklist...- alles neu aufgenommen...- und oben drauf noch 'ne Bonus-DVD! Da kommt Freude auf!

Art-Nr.: 2639
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Daniels Band, Charlie - how sweet the sound ~ 25 favorite hymns and gospel greats [2002]
2 CD-Set! Was ist dieser Mann aktiv! Obwohl er in diesen Tagen bereits seinen 65. Geburtstag feierte, gibt es überhaupt keine Anzeichen kürzer zu treten. Ein Projekt jagt das nächste. Diesmal sind er und seine Kumpels mit einer feinen DoCD voller traditioneller Gospelstücke und amerikanischer Volkslieder am Start - und was soll man sagen: wie man es von der Charlie Daniels Band in diesen Tagen nicht anders gewohnt ist, gelingt ihnen auch das bestens! Alle Tracks sind im Jahre 2001 eingespielt worden. Natürlich ist das Album voll von spirituellen Gospelstücken, bei denen sie zumeist von dem "Bobby Jones Super Choir" stilgerecht unterstützt werden, voll von uralten musikalischen Traditionen, doch sie präsentieren diese Musik sowohl in einem knackigen Country-Gewand, als auch im mit stolz geschwellter Brust vorgetragenen Southern-Rock-Outfit. Da rockt es mal richtig, da hören wir tolle Slide-Gitarren und fetzige E-Gitarren-Soli, da gibt es besten Southern-Blues, aber auch knackigen Countryrock und flotten Bluegrass vom Feinsten sowie gediegene Balladen - alles aufgesetzt auf einer gospel-musikalischen Basis. Wir hören eine grandiose, in dieser Form noch nie da gewesene, rockige Version von "Amazing grace", eine feurige Bluegrass-Version von "I saw the light", fetten Southern-Blues mit toller E-Gitarre bei "Just a closer walk with thee", großartig rockende Slide-Gitarren bei "Just a little talk to Jesus", puren Southernrock im "Road dogs"-Stil bei "Life's railway to heaven", klasse Countryrock bei "Somebody was prayin' for me", besten pure Country bei "Come unto me" und feinen Southern Gospel Soul mit Reggae-Einschlag bei "They tell me of a home". Charlie Daniels-Fans, Southernrock- und Country-Anhänger, die grundsätzlich kein Problem mit spirituellen Gospel-Anklängen haben, bekommen auf dieser DoCD 25 Songs geliefert, denen die Charlie Daniels Band trotz aller Traditionen ganz fett ihren eigenen Stempel aufgedrückt hat. "Wir wollten diese Lieder nicht zu kirchlich gestalten, das war die Art, wie ich sie bereits als kleiner Junge kennen gelernt hatte und mit ihnen groß geworden bin. Jetzt wollten wir sie so aufnehmen, wie es die Charlie Daniels Band tun würde, in unserer ureigenen Art", resümierte der gute Charlie nach den Aufnahmen. Recht hat er! Und gelungen ist es ihm bestens!

Art-Nr.: 1098
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Daniels Band, Charlie - the live record [2001]
Seine letzten Veröffentlichungen, auch auf den "Thunder road"- und "Dancin' with thunder"-Samplern haben es ja schon gezeigt. Der gute alte Charlie ist prächtig in Form. Das bestätigt auch die lang ersehnte, neue Live-CD! Aufgenommen an 5 Orten in den USA während der 2000er "Volunteer jam"-Tour spielt er sich durch 73 1/2 Minuten besten CDB-Southernrock! Dabei dominieren ganz eindeutig die elektrischen Gitarren. Lediglich bei den letzten 4 Stücken (u.a."The south's gonna do it again" und das unvermeidliche "Devil went down to Georgia") packt er auch mal die Fiddle aus. Rockig und mit ordentlich Drive eröffnen die Jungs das Album mit einer feinen Version von "Road dogs", dem Titelstück ihres letzten, hervorragenden Studioalbums. Mit dem Gitarren-Southern-Jam-Instrumental "Sidewinder" gibt es noch einen weiteren Track von diesem Album. Nach gelungenen Versionen von u.a. "The legend of Wooley Swamp", "Simple man", "Trudy, "Still in Saigon und "In America" kommt er zum Höhepunkt seiner Show, bei dem jedem Southernrock-Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte: Die Worte "This guitar that I'm holding now, once belonged to the real great great Toy Caldwell of the Marshall Tucker Band".... eröffnen eine bewegende kleine Tribut-Ansprache, in der Charlie Daniels die musikalischen Verdienste der viel zu früh verstorbenen Toy und Tommy Caldwell (MTB), Duane Allman und Berry Oakley (Allman Brothers), sowie Ronnie van Zant und Steve Gaines (Lynyrd Skynyrd) und deren Bands würdigt, gefolgt von je einer tollen Coverversion eines der besten Songs dieser Formationen. Es beginnt mit einer starken Version von Marshall Tucker's "Take the highway", einer gelungenen Interpretation von dem Allmans-Klassiker "In memory of Elizabeth Reed", um dann auch noch Lynyrd Skynyrd's Hymne "Freebird" in excellenter Manier mit rauschenden Gitarren zu intonieren. Charlie Daniels schreibt im Intro des Booklets einen Toast auf die Fans und verspricht auch im 31. Jahr der Band, ihnen ihre Treue mit der einzigen Möglichkeit, die sie haben, zu erwidern: mit ihrer Musik! Das tun sie mit diesem Live-Album in bester CDB-Manier! Enthält zudem den Studio-Bonustrack "This ain't no rag, it's a flag", den Charlie nach den Anschlägen vom 11. September eingespielt hat und ab der zweiten Auflage auf diese Live-CD packte!

Art-Nr.: 1100
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Daniels Band, Charlie - volunteer jam ~ live ~ dvd [2007]
Das ist Southern Rock-Geschichte pur! Der legendäre Film von 1976 über die zweite Volunteer Jam (1975 in Tennessee) der Charlie Daniels Band erscheint 30 Jahre nach seiner Uraufführung endlich auf DVD. Was für ein großartiger Konzertfilm! Mit dabei neben der Charlie Daniels Band (Besetzung neben Daniels: Joel "Taz" DiGregorio, Tom Crain, Don Murray, Fred Edwards und Charlie Hayward) sind The Marshall Tucker Band (in Original-Besetzung), Chuck Leavell, Dru Lombar (Grinderswitch), Dickey Betts, Wet Willie's Jimmy Hall usw.! Erstklassige Qualität! Ca. 123 Minuten Spielzeit! Hier das Tracklisting:
1. Whiskey
2. Birmingham Blues
3. Long Haired Country Boy
4. No Place To Go
5. Funky Junky
6. Texas
7. South's Gonna Do It Again
8. Orange Blossom Special
9. Twenty-Four Hours At A Time
10. The Thrill Is Gone
11 Jelly
12. Jelly Blues
13. Sweet Mama
14. Mountain Dew
15. aktuelles Interview mit Charlie Daniels
Ein historisches Juwel, auf das die Southern Rock-Welt so lange gewartet hat!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 4918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Gov't Mule - live at roseland ballroom ~ new expanded edition [2007]
Neuauflage des legendären, längst gestrichenen 1996iger Mule Live-Albums über Warren Haynes' eigenes "Evilteen"-Label, jetzt mit neuen Cover-Artwork und auf eine satte Spielzeit von 72 1/2 Minuten ausgedehnt."This New Year's Eve 1995 show and is old school Gov't Mule at it's very best"! Und ob! Bärenstarker, knochenharter Auftritt von Haynes, Matt Abts und Original-Bassist Allen Woody zum Jahreswechsel 1995/1996 aus dem Roseland Ballroom von New York City, vollkommen authentisch eingefangen ohne "Overdubs" und sonstigen "Schnickschnack"! Toller Sound! Einer der Höhepunkte ist sicher die 16 1/2-minütige Version von "Trane". Enthält zudem das recht rare John Kay-Cover "Don't step on the grass Sam"! Diese Wiederveröffentlichung ist aber auch für all die Mule-Heads interessant, die bereits die ursprüngliche Ausgabe besitzen, denn enthalten ist ein Bonustrack, der es wahrlich in sich hat: Eine bis dato unveröffentlichte, 15 1/2-minütige Wahnsinns-Fassung des Jimi Hendrix-Klassikers "Voodoo chile" in einem tierischen, kochenden Bluesrock-Gewand, mitgeschnitten am 18.10.2001, ebenfalls im New Yorker Roseland Ballroom! Verstärkt wurden Haynes und Abts an diesem Abend (man war nach Allen Woody's Tod ja noch ohne festen Basisten unterwegs) von Jack Casady am Bass (spannend und historisch zugleich, denn der wirkte seinerzeit auch bei der Originalaufnahme von "Voodoo chile" mit) und dem in Jamrock- und Southern-Kreisen hoch verehrten Tastenfuchs Chuck Leavell! Enthält neben Haynes' fulminanten Gitarrenausflügen ein tolles Orgel-Solo von Leavell! Da gilt nur eines, frei nach dem von der Band im Booklet vorgegebenen Motto: "Play it loud - we did!... How 'bout now!!!!" Ein tolles Reissue!

Art-Nr.: 4920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gov't Mule - sco-mule [2015]
2 CD-Set! Wir haben das U.S.-Original! Nach "Dark side of the mule" ist dies die zweite Veröffentlichung von Gov't Mule anlässlich ihres 20-jährigen Bandjubiläums. Im September 1999 spielten sie (in Originalbesetzung mit Allen Woody am Bass) in Georgia zwei Shows mit John Scofield, mit Stücken von Mule, Scofield und einigen Coverversionen, z.B. von James Brown und John Coltrane. Diese zwei legendären Instrumentalkonzerte erscheinen nun zum ersten Mal überhaupt. Es existierten davon wohl bislang weder Soundboard- noch Audience-Aufnahmen. Ein weiteres Highlight für die Muleheads, aber auch für die Fans des begnadeten Jazz-Gitarristen.

Die Setlist:

Disc 1:
1. Hottentot - 11:06
2. Tom Thumb - 11:06
3. Doing It To Death - 12:08
4. Birth Of The Mule - 15:34
5. Sco-Mule - 9:16
6. Kind Of Bird - 18:13

Disc 2:
1. Pass The Peas - 10:20
2. Devil Likes It Slow - 13:02
3. Hottentot (alternate version) - 11:40
4. Kind Of Bird (alternate version) - 18:18
5. Afro Blue - 23:03

Art-Nr.: 8778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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