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Atkins, Rodney - honesty [2003]
Ein weiterer neuer, durchaus vielversprechender Name, der, obwohl schon seit einiger Zeit in Sachen Country durch die Lande tingelnd, nun versucht, endlich in Nashville Fuß zu fassen. Die Chancen, daß ihm das gelingt, stehen mit "Honesty" gar nicht schlecht, denn mit der ersten Single, dem Titelstück, hat er bereits einen Hit gelandet. Diese feine Country-Ballade geht, nach dem Entern der Top 20, nun weiter gezielt ihren Weg Richtung Spitze der Billboard Country-Singles-Charts. Das Rodney Atkins kein Greenhorn mehr ist, kommt in dem Album gut rüber. Das ist cleverer, gut gelungener, moderner Mainstream-Country, zumeist recht knackig und kraftvoll in Szene gesetzt, der geschickt auf die Kenny Chesney-, Tim McGraw-, Toby Keith-Schiene zielt und in diesem Bereich durchaus als eine prima Ergänzung anzusehen ist. Sogar der ein oder andere Einfluß eines Garth Brooks scheint wahrnehmbar. Dazu hat Atkins eine sehr sympathische Stimme, die zugleich eine gewisse Coolness und auch Wärme ausstrahlt. Da sollten schon noch ein paar weitere Hits anfallen. Man denke dabei nur an das knackige, satte Midtempo-Stück "What's left of me" in seinem Rockin' New Country-Gewand, mit der prima Melodie und der gelungenen Instrumentenmischung aus Fiddle, Mandoline und all möglichen Gitarren, an die schmissige Uptempo-Nummer "Monkey in the middle", die Ballade "Someone to share with", das zurückhaltend beginnende, dann aber schön fetzig abgehende "The man I am today" oder "I will come to you" mit seiner feinen Steel. Prima Major-Debut von Rodney Atkins!

Art-Nr.: 2141
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bentley, Dierks - riser [2014]
Phantastisches, neues Album des Mannes aus Phoenix/Arizona! Enthält den neuen Hit "I hold on". Bentley ist in blendender Verfassung. Seine einzigartige Verknüpfung von "classic country songwriting, influences of bluegrass instrumentation and the energy of rock & roll" war nie besser. Dierks Bentles hebt sich mit seinem unverkennbaren Stil wohlwollend von den meisten Mainstream-Künstlern Nashville's ab und wirkt trotzdem überaus vertraut. Sicher einer der Faktoren für seinen großen Erfolg. Die Songs des neuen Album liegen vorwiegend im Midtempo-Bereich und sind wunderbar knackig in Szene gesetzt. Das größte Plus aber sind die herrlichen, ins Ohr gehenden Melodien. Es ist ein wahrer Ohrenschmaus, der uns hier angeboten wird. Grandiose New Country-Musik der Güteklasse 1A, von der man gar nicht genug bekommen kann.

Das komplette Tracklisting:

1. Bourbon In Kentucky - 3:45
2. Say You Do - 3:39
3. I Hold On - 4:39
4. Pretty Girls - 3:38
5. Here On Earth - 4:24
6. Drunk On A Plane - 4:14
7. Five - 4:45
8. Riser - 4:10
9. Sounds Of Summer - 3:22
10. Damn These Dreams - 3:25
11. Back Porch - 3:11
12. Hurt Somebody - 2:57

Art-Nr.: 8483
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Collins, Ruthie - get drunk and cry [2017]
Ruthie Collins ist eine hoch talentierte, in Fredonia, NY aufgewachsene, heute in Nashville lebende, junge Singer-Songwriterin, die mit "Get drunk and cry" nun ihr überaus viel versprechendes Album-Debut präsentiert. Collins spielt jede Menge Instrumente, hat eine klasse Country-Stimme, ist nach eigener Aussage u. a. stark beeinflusst von Emmylou Harris und versucht bei ihrem Debut sowohl ihren traditionellen Roots, als auch der Moderne von Nashville gerecht zu werden. Dementsprechend bewegt sie sich zwischen Country-Tradition und Country-Pop, wobei ihr hier eine ausgewogene Balance gelingt. Das Songmaterial ist klasse, steckt voller Hitpotenzial, und Collins singt mit sehr viel Gefühl. Ein richtig starker Einstieg. Die Türen zu einer großen Karriere stehen ihr offen.

Das komplette Tracklisting:

1. Getting Out There - 3:35
2. Boys and Beaches - 3:45
3. Great Wide Open - 2:53
4. Get Drunk and Cry - 3:34
5. All I Wanna Be - 3:25
6. Pink Bic Lighter - 3:10
7. You Don't - 3:34
8. Mockingbird - 3:35
9. What If You Fly - 3:46
10. Me and Emmylou - 3:29

Art-Nr.: 9526
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Corbin, Easton - all over the road [2012]
Zweites Album eines der vielversprechendsten jungen Neo-Traditionalisten Nashvilles. Mit "All over the road" knüpft Easton Corbin eindrucksvoll an sein überaus erfolgreiches Debut von 2010 an, das ihm immerhin zwei Nummer 1-Singles in den Billboard Country Singles-Charts bescherte. Corbin ist einer der Countrysänger, die den "Spirot" eines Alan Jackson oder George Strait im Blut haben. So bietet das neue Album wieder allerfeinsten "Traditional Country" voller potentieller Hits. Solche Künstler tun Nashville richtig gut. So zitiert beispielsweise das Magazin "American Songwriter": "Easton Corbin has one of those rare, glorious voices that was just made for singing country music". Ein wirklich großartiger Musiker mit einem klasse Album!

Das komplette Tracklisting:

1. l Over the Road - 2:43
2. vin' You Is Fun - 3:20
3. at's Gonna Leave a Memory - 3:07
4. arts Drawn in the Sand - 3:11
5. nce Real Slow - 3:45
6. Thing for You - 2:55
7. e You with Me? - 3:40
8. is Feels a Lot Like Love - 3:43
9. ly a Girl - 2:42
10. lsa Texas - 4:35
11. Think of You - 5:05

Art-Nr.: 7927
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Dan + Shay - obsessed [2016]
Die beiden jungen Musiker und Songwriter Dan Smyers und Shay Mooney, aka Dan + Shay, die sich 2012 in Nashville trafen und fortan beschlossen zusammen zu schreiben und aufzutreten, kommen nach ihrem ungemein erfolgreichen Debut "Where it all began" aus dem Jahre 2014, das mit "Nothin' like you" sofort einen Nr. 1-Hit und zwei weitere Top 10-Titel abwarf, nun mit ihrem zweiten Album. "Obsessed" heisst das Werk, und es schließt musikalisch praktisch nahtlos an das Debut an. Das ist, ob der Klasse des Vorgängers, ein großes Kompliment. Ja, vielleicht sind sie sogar noch ein wenig gereift. Die Songs sprudeln nur so vor Frische und eingängiger Melodok, von dem großartigen Lead Gesang Shay Mooney's und den tollen Harmoniegesängen der beiden ganz zu schweigen. Die beiden sind höchst kompetente Vollblutmusiker. Das Songmaterial wirkt wie ein herrlicher, sommerlicher Road Trip durch die Gefilde des poppigen Nashville Mainstream-New Country, mit sich wunderbar in den Gehörgängen einnistenden, erfrischenden Melodien. Da werden jede Menge Hits abfallen. Schon die erste Single, die lässige Ballade "From the ground up", pirscht sich mit Riesenschritten an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts heran. Verdientermaßen! Dan + Shay mit einem blendenden Zweitwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. All Nighter - 3:23
2. Road Trippin' - 3:32
3. From the Ground Up - 4:13
4. Already Ready - 3:21
5. How Not To - 3:12
6. Lipstick - 3:29
7. Round the Clock - 3:22
8. Lately - 4:03
9. Sway - 3:09
10. Obsessed - 5:02

Art-Nr.: 9187
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Farr, Tyler - redneck crazy [2013]
Beeindruckendes Major-Debutalbum von einem der vielversprechendsten neuen, jungen Akteure des New Country! Der ursprünglich aus Missouri stammende, mittlerweile nach Nashville übergesiedelte Tyler Farr (zunächst nur mit Stücken wie "Hey Y’all" für Colt Ford oder "She’s Just Like That" für Joe Nchols als Songwriter in Erscheinung getreten) legt mit seinem Erstwerk "Redneck Crazy" direkt einen Traumstart hin. Auch hier hat er über die Hälfte der insgesamt elf Lieder mitkomponiert. Während die zunächst ausgekoppelten Singles "Hot Mess" (launiger New Country zum Tanzen und Feiern) und die schöne und mit weinender Steel getränkte Ballade "Hello Goodbye" (erinnert ein wenig an die einstigen Sons Of Desert) eher Achtungserfolge erzielten, befindet sich das gleichnamige Titelstück "Redneck Crazy" bereits in den Top 3 der Billboard Country Singles-Charts (zur Zeit auf Platz 2) und ist auf dem besten Weg direkt Tyler Farrs erste Nr. 1-Single zu werden. Ein herrlich melodischer, in den Strophen leicht melancholischer Track mit starkem Refrain und toller Gitarren- und Orgelbegleitung. Dass dieser Song ein gewisses Etwas hat, spürt man direkt mit dem ersten Hören! Nach dem gut zum Einstieg gewählten, textlich leicht lasziv anmutenden Opener "Dirty" (bestens für die berühmt berüchtigten Honkytonks geeignet, schön dazu passend in Southern Country Rock-Manier umgesetzt, hat auch ein wenig was von Billy Ray Cyrus’ "Achy Breaky Heart") folgt mit "Makes You Wanna Drink" (z. T. Sprechgesang, Refrain mit Crowd-Unterstützung, Big & Rich-Flair) die erste Nummer aus einem ganzen Reigen von Tracks um das Thema "Trinken". Ganz in der Tradition des zur Zeit ebenfalls megaerfolgreichen Luke Bryan bietet "Ain’t Even Drinkin’" mit polternden Drums, klasse E-Gitarren (inkl. zündendem Solo) und "Oh-oh-oh"- Harmoniegesängen, absolut in Nashville angesagten Stoff für die Radiostationen. "Whiskey In The Water" enthält dagegen wieder viel Melancholie und wunderschöne Poesie ("Everyday I pray I thank God I got her, she’s the moon in my shine, the whiskey in my water"). Das Zeug zum Nachfolger von Little Big Towns Sommer-Hit "Pontoon" hat zweifelsohne "Wish I Had A Boat": Ein flapsiger E-Gitarrenrhythmus, ein Refrain zum Mitsingen, tolles Southern Rock-E-Gitarrensolo, dazu wieder Crowd-Harmonie-Gesänge, fertig ist der Gute-Laune-Song mit hohem Wiedererkennungswert. Passt auf jede Party! Ebenfalls ein weiterer, feucht fröhlicher Laune-Kracher ist das an Chris Cagle angelehnte "Chicks, Trucks, And Beer", bei dem Spezi Colt Ford den Ball zurückspielt und seinen unnachahmlichen Gastauftritt hat (inkl. typischer Rap-Einlage). Auch hier wird und darf die Titelzeile ordentlich mitgegrölt werden. Erst gegen Ende wird es dann wieder ernster. Das sehr atmosphärisch und toll gesungene und auch gespielte (klasse Bariton-E-Gitarre) "Cowgirl" bietet Lagerfeuer-New Country für kommende Neo-Western. Am Ende präsentiert Tyler dann seinen gesamten stimmlichen Glanz (übrigens auch insgesamt beeindruckt er mit einem sehr angenehmen, überaus variablen, leicht angerauten Organ, irgendwo in der Schnittmenge zwischen Jeffrey Steele, Bobby Pinson und Billy Ray Cyrus) beim nur durch von Channing Wilson (der das Lied auch kreiert hat) mit der Akustikgitarre begleiteten "Living With The Blues". Ein Stück, das nicht nur musikalisch, sondern auch textlich unter die Haut geht. Ein grandioser Abschluss eines durchgehend starken Erstwerkes. Was für ein Karriereauftakt! Prächtiger, erfrischender, knackiger New Country für die Klientel von Luke Bryan über Justin Moore, Jake Owen, Chris Young, bis hin zu Eric Church oder Blake Shelton. Tyler Farr - ganz klar einer der absoluten Shootig Stars des Jahres 2013! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dirty - 3:42
2. Makes You Wanna Drink - 2:52
3. Redneck Crazy - 3:37
4. Whiskey in My Water - 3:08
5. Hot Mess - 3:16
6. Hello Goodbye - 3:42
7. Ain't Even Drinkin' - 3:36
8. Wish I Had a Boat - 3:09
9. Chicks, Trucks, and Beer - 3:36
10. Cowgirl - 3:55
11. Living with the Blues - 4:14

Art-Nr.: 8338
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Florida Georgia Line - anything goes [2014]
Einer der heissesten Acts unter den sogenannten "jungen Wilden" Nashville's sind Georgia's Tyler Hubbard und Florida's Brian Kelley, besser bekannt als Florida Georgia Line. Nach ihrem mega-erfolgreichen Debut "Here's to the good times" von 2012, das immer noch hoch in den Album-Charts platziert ist, kommt nun der von den Fans schon sehnlichst erwartete Nachfolger. "Anything goes" heisst das Werk, das nahtlos an den Vorgänger anknüpft. Vollgepackt mit potentiellen Hits wird das Duo erneut die Charts rocken - da gibt es keinen Zweifel. Die erste Single "Dirt" schoß bereits auf Platz 1 der Billboard Country Singles-Charts und die zweite Auskopplung "Sun daze" ist ebenfalls dorthin unterwegs. Die Erfolgsgeschichte geht weiter...

Das komplette Tracklisting:

1. Anything Goes - 3:38
2. Sun Daze - 3:04
3. Good Good - 3:16
4. Dirt - 3:50
5. Smile - 2:49
6. Sippin' On Fire - 3:13
7. Smoke - 3:35
8. Bumpin' The Night - 3:41
9. Angel - 3:30
10. Confession - 3:10
11. Like You Ain't Even Gone - 3:30
12. Every Night - 3:06

Art-Nr.: 8718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hunt, Sam - montevallo [2014]
Wie aus dem Nichts preschte Sam Hunt vor kurzem mit seinem so wunderbar erfrischenden, schmissigen Gute Laune-Ohrwurm "Leave the night on" an die Spitze der U.S. Country Singles-Charts - völlig zu Recht, wie wir meinen, denn das ist wirklich eine klasse Nummer. Nun liegt auch das "komplette" Debutalbum des jungen Mannes aus dem U.S.-Bundesstaat Georgia vor, auf dem natürlich der oben erwähnte Hit enthalten ist. "Montevallo" ist ein erstaunlich gutes Debut geworden, das man zwar als alles andere, als "pure Country" bezeichnen darf, das aber mit seiner vielfältigen, poppigen Note und seinen abwechslungsreich und sehr zeitgemäss arrangierten Songs mitten ins Herz der vor allem jungen Countryfans in Nashville treffen dürfte, die beispielsweise auch den aktuellen Eric Church mögen. Da dürfte sicher noch der ein oder andere weitere Hit abfallen. Produziert haben Zach Crowell (Dierks Bentley, Keith Urban) und Shane McAnally (Luke Bryan, Kacey Musgraves). Jung, frech, poppig, wohltuend anders, aber richtig gut. Sam Hunt hat sofort auf die Erfolgsspur gefunden.

Das komplette Tracklisting:

1. Take Your Time - 4:03
2. Leave The Night On - 3:12
3. House Party - 3:10
4. Break Up In A Small Town - 3:49
5. Single For The Summer - 5:10
6. Ex To See - 3:17
7. Make You Miss Me - 3:45
8. Cop Car - 4:13
9. Raised On It - 3:55
10. Speakers - 3:48

Art-Nr.: 8743
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lady Antebellum - need you now [2010]
Starkes, zweites Album, und damit Nachfolger des mega-erfolgreichen Debuts (steht über 2 1/2 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch immer auf Platz 2 der Billboard Country Album-Charts) von Lady Antebellum! Sie machen kosequent und auf höchstem Niveau da weiter, wo sie mit ihrem Vorgängerwerk aufgehört haben. Hillary Scott (Tochter von Countrysängerin und Grammy-Gewinnerin Linda Davis), der auf der Bühne ungemein charismatisch und souverän rüberkommende Charles Kelley (Bruder des Singer/Songwriters Josh Kelley), die sich beider in vorzüglicher Art und Weise mit ihren prächtigen, genauso kräftigen, wie voller Emotionen steckenden Stimmen den Lead Gesang teilen, sowie Multi-Instrumentalist und Background-Sänger Dave Haywood mit 11 tollen, neuen Songs allerbester Contemporary Country-/New Country-Musik. Die vorab veröffentlichte Single "Need to know", das Titelstück hielt sich sage und schreibe 5 Wochen lang an der Spitze der Billboard Country Singles-Charts.

Das komplette Tracklisting:

1 Need You Now - 4:37   
2 Our Kind of Love - 4:09   
3 American Honey - 3:44   
4 Hello World - 5:26   
5 Perfect Day - 3:21   
6 Love This Pain - 3:03   
7 When You Got A Good Thing - 4:57   
8 Stars Tonight - 4:04   
9 If I Knew Then - 4:15   
10 Something 'Bout a Woman - 3:41   
11 Ready to Love Again - 2:53

Art-Nr.: 6762
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Moore, Justin - outlaws like me [2011]
Vor zwei Jaren hatten wir anlässlich seines großartigen Debuts noch von "frischem Wind in Nashville" geschrieben und "dieser junge Bursche wird seinen Weg machen" prognostieziert - heute wissen wir, dass wir gar nicht so verkehrt lagen. Der junge Mann aus Arkansas beginnt die Charts in Nashville richtig durcheinander zu wirbeln und sein jetzt vorliegendes, zweites Album "Outlaws like me" bestätigt die Leistung des Debuts nicht nur eindrucksvoll, sondern übertrifft sie sogar. Großartiger, knackiger, voller Energie steckender New Country mit einem deutlich hörbaren traditionellen Fundament und einer gepfefferten Prise "rowdy" Southern- und "Outlaw-Charme. Wie eine kraftvolle Mischung aus Zutaten von Waylon Jennings, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd, Brooks & Dunn und Trace Adkins. Das Songmaterial ist klasse und Moore, der im übrigen, bis auf zwei, bei allen Songs kompositorisch beteiligt war, gibt auch textlich das Lebensgefühl der jungen, amerikanischen "Blue Collar Redneck"-Countrymeute mit den richtigen Worten wieder. Das passt alles prima. Auf der einen Seite traditionell, auf der anderen Seite modern und kernig rockend, aber eben immer durch und durch "real country". Damit hat er sich endgültig in der ersten Reihe der "jungen Wilden" ala Blake Shelton, Jason Aldean, Eric Church, Chris Young, Luke Bryan & Co. etabliert. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Side - 2:35   
2 My Kind of Woman - 2:45   
3 If Heaven Wasn't So Far Away - 3:45   
4 Run Out of Honky Tonks - 3:43   
5 Beer Time - 2:50   
6 Bait a Hook - 3:29   
7 Flyin' Down a Back Road - 3:52   
8 If You Don't Like My Twang - 3:41   
9 Guns - 3:54   
10 Sunshine Babies - 3:03   
11 Til My Last Day - 3:55   
12 Bed of My Chevy - 3:27   
13 Outlaws Like Me - 5:51

Art-Nr.: 7459
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck side
My kind of woman
Bait a hook
Flyin' down a back road
If you don't like my twang
Sunshine babies
Outlaws like me

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Pope, Cassadee - frame by frame [2013]
Klasse Debut von Cassadee Pope! Sie bewegt sich im besten New Country-/Country Pop-Bereich auf der Schiene von Carrie Underwood & Co., allerdings nicht ganz so "bombastisch aufgemotzt" wie Underwood. Die Gewinnerin der U.S.-"Voice"-Staffel von 2012 hat eine fantastische, klare Stimme. Ihr damaliger Coach war Blake Shelton, dessen musikalischen Einfluss man durchaus merkt. Die Songs sind richtig klasse und überaus melodisch. Und der Erfolg stellt sich verdientermaßen auch gleich ein. Das Album ist sofort nach dem Erscheinen wie eine Rakete von 0 auf 1 in den Billboard Country Album-Charts "geschossen". Klar, bei dem schönen Songmaterial. Da sollte wirklich der ein oder andere Hit abfallen. Ein fulminanter Einstieg dieser jungen Künstlerin.

Das komplette Tracklisting:

1. Good Times - 3:42
2. Champagne - 3:51
3. Wasting All These Tears - 3:37
4. I Wish I Could Break Your Heart - 3:41
5. Everybody Sings - 3:39
6. You Hear a Song - 3:29
7. This Car - 4:13
8. One Song Away - 3:43
9. Easier to Lie - 4:00
10. 11 - 3:49
11. Proved You Wrong - 3:24

Art-Nr.: 8363
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Reckless Kelly - sunset motel [2016]
Umwerfend! Was soll man zu Reckless Kelly noch sagen? Sie haben sich mit ihrem neuen Werk "Sunset motel" wieder einmal selbst übertroffen! Besser kann man klassichen, erdigen, satten, zeitlosen Roots-/Americana-/Countryrock wohl kaum zelebrieren. Was für fantastische Songs! Das ist erneut eine überragende Vorstelllung. Grandios auch die aufwendige Covergestaltung, wunderbar designed von den hoch talentierten Dodds Sisters. Das Digipack ist 3-fach-aufklappbar, kommt mit einem edlen Prägedruck, enthält ein großes, postermässiges Booklet, sowie, passend zum "Sunset Motel", einen numerierten Zimmerschlüssel-Anhänger. Großartiges, sehr wertiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. How Can You Love Him (You Don't Even Like Him) - 3.01
2. Radio - 4.57
3. Buckaroo - 3.28
4. Sunset Motel - 4.45
5. The Champ - 3.11
6. One More One Last Time - 4.27
7. Forever Today - 3.05
8. Volcano - 3.30
9. Give It Up - 4.36
10. Who's Gonna Be Your Baby Now - 3.39
11. Moment in the Sun - 3.52
12. Sad Songs About You - 4.39
13. Under Lucky Stars - 4.41

Art-Nr.: 9277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How can you love him (you don't even like him)
Radio
Buckaroo
Sunset motel
The champ
Forever today
Give it up
Sad songs about you

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Rhett, Thomas - it goes like this [2013]
Prima Debut von Thomas Rhett, dem Sohn des in Nashville ungemein profilierten und etablierten Songwriters Rhett Akins (er sieht ihm übrigens wie aus dem Geschicht geschnitten ähnlich), der in den Neunzigern selbst einige hervorragende Alben (wir erinnern uns z. B. gerne an sein starkes "Friday Night In Dixie") mit dem ein oder anderen Hit veröffentlichte. Thomas macht seinem Vater alle Ehre. Er ist ein klasse Sänger und Songwriter. Er schrieb bereits parallel zu seiner eigenen Karriere Lieder wie "1994" für Jason Aldean, "Parking Lot Party" für Lee Brice oder "Round Here" für Florida Georgia Line - hier hat er an acht der insgesamt 12 Stücke mitgewirkt. Jetzt kommt er mit einer Scheibe beim ungemein erfolgreichen Big Machine-Unterlabel Valory Records (Reba McEntire, Justin Moore, Brantley Gilbert), die absolut im Trend der so erfolgreichen "jungen Wilden" Nashvilles liegt. Apropos Trend: Thomas arbeitet bei seinem Erstling ähnlich wie zur Zeit andere angesagte Interpreten (Keith Urban, Billy Currington, Chris Young, etc.) mit Jay Joyce (Little Big Town), Luke Laird und Michael Knox (Jason Aldean) mit gleich drei verschiedenen, namhaften Produzenten, die allesamt ihre eigene Handschrift hinterlassen. Somit befindet sich der 23-jährige direkt auf der Höhe der (Nashville-) Zeit. Dem zufolge ist hier ein bunter Mix an zum Teil dezent mit New Country kombinierten Stilen (RnB, Hip Hop, Southern Rock, Jazz , 80ies Rock) herausgekommen, die aber entgegengesetzt aller etwaiger Vermutungen, richtig gut zusammenpassen und wunderbar im Ablauf der Tracklist harmonieren. Es müssen halt nur die richtigen Leute (Produzenten, Songwriter) und Musiker (hier natürlich auch wieder alles, was in Music City Rang und Namen hat) bei so etwas eingebunden werden, dann funktioniert es auch wunderbar. Und so verläuft diese Scheibe ungemein kurzweilig und macht richtig Spaß. Bei den beiden Auftakttracks lässt es der Sonnyboy direkt richtig krachen. "Watcha Got In That Cup" und "Something To Do With My Hands" (derzeit Platz 15 in den Billboard Charts als zuvor ausgekoppelte Single) rocken mit satten Gitarren (Slide, herrliche Soli) deftig voran, letzgenanntes fast schon wie die immer stärker werdenden Southern Rock-Shooting Stars von Blackberry Smoke. Thomas’ Gesang mit einem schönen Southern-Twang passt hier natürlich blendend. Die beiden ersten von Luke Laird betreuten Songs "Get Me Some Of That" (typisch kräftige Nashville-Powerballade) und auch das mit einem unterschwelligen RnB-Rhythmus versehene "Call Me Up" (markante Refrainzeile, klasse Lairds kristallklares Akustikgitarrenspiel) zielen deutlich auf weitere potentielle Charterplatzierungen ab. Auch das mit viel Augenzwinkern versehene Feierlied "Sorry For Partyin’" (Mitgrölrefrain, Crowd-Gesänge, Partygeräusche am Ende) dürfte gerade bei der jüngeren Generation bestens Anklang finden. Den bisher größten Erfolg der drei Producer heimste jedoch erstmal Michael Knox ein. Der Titelsong "It Goes Like This" (aus der Feder von Vater Rhett Akins, Ben Hayslip und Jimmy Robbins) hat mit Platz 2 der Billboard Country Singles-Charts nur ganz hauchdünn die Pole-Position verpasst. Die beiden weiteren Stücke unter seinen Fittichen "In A Minute" (cooler Gesang, schöne Orgel, E-Gitarre, Eric Church-Flair), und das entspannte Midtempo-Stück "Take Me Home" (pfeifende Orgel, E-Gitarre + Solo, Powerrefrain) bieten dann ebenfalls sehr radiofreundlichen Stoff mit Hitambitionen. Jay Joyce steht hier so etwas wie für die experimentelle Note des Albums. "Make Me Wanna" überrascht mit einem sommerlich dahin swingenden Smooth-Jazz-/Countryfeeling, das wohl ganz gut auf eine der anstehenden Pool-Partys bei der Familie Akins passen würde. Am Ende der Feier (zu später Stunde, nachdem die geladenen Gäste bereits fort sind...) übernehmen dann aber Rhett und seine Kumpels mit dem Hip Hop-trächtigen "Front Porch Junkies" (komponiert von ihm, den Warren Brothers, Mark Irwin und Josh Kear) samt seines typischen Sprechgesangs zu rhythmischen Beats und des derben Mitgrölrefains) das Ruder, um sich am Ende vermutlich bei Polizei und den Nachbarn mit dem o. a. "Sorry For Partyin’" zu entschuldigen. Eine weitere Kooperation mit Brett und Brad Warren steht namens "All American Middle Class White Boy" auf der Joyce-Agenda. Hier wird der musikalische Einfluss der Brüder ganz deutlich. Ein frech rockendes Stück im Stile ihrer eigenen früheren Sachen wie "Sell A Lot Of Beer", "Quarter To Three" & Co. Am Ende gibt es mit "Beer With Jesus" noch eine ganz starke, traditionell gehaltene Nummer (hier liegt der Fokus hauptsächlich auf countrytypischen Gitarren und überzeugendem Gesang). Da zeigt Thomas, wie man sich auch ohne typisch übertriebenes amerikanisches Pathos, sondern mit humorvollem Unterton dem Thema Religiösität auf angenehme Weise widmen kann. Ein tolles Finish. Thomas Rhett tritt mit seinem Debüt "It Goes Like This" mit Bravour in die erfolreichen Fußstapfen seinen Vaters Rhett Akins. Knackiger, satter, moderner New Country mit viel Hit-Potential! Willkommen in der jungen Garde solcher Interpreten wie Jason Aldean, Eric Church, Kip Moore, Jake Owen, Brantley Gilbert, Tyler Farr & Co. So kann es gerne weitergehen! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Whatcha Got In That Cup - 2.58
2. Something To Do With My Hands - 3.21
3. Get Me Some of That - 3.09
4. Call Me Up - 3.16
5. It Goes Like This - 3.08
6. Make Me Wanna - 3.46
7. Front Porch Junkies [Remix] - 3.42
8. In a Minute - 3.42
9. Take You Home - 3.38
10. Sorry For Partyin' - 3.29
11. All-American Middle Class White Boy - 2.59
12. Beer With Jesus - 4.14

Art-Nr.: 8377
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Rice, Chase - ignite the night [2014]
Der nächste der jungen, "wilden" Nashville-Garde auf dem Weg zum ganz großen Erfolg: Chase Rice, der das erste Mal als Co-Komponist des großen Florida Georgia Line-Hits "Cruise" nachhaltig in Erscheinung trat und der sich bereits rund um Nashville durch seine Energie-geladenen Live-Shows auch als Interpret auf der Bühne eine große Fan-Gefolgschaft erspielt hat, ist nun mit seinem eigenen Debutalbum am Start - und er trifft ohne jeden Zweifel den Zahn der Zeit. Knackiger, satter New Country auf der Schiene solcher Kolegen wie Jason Aldean, Luke Bryan, der schon erwähnten Florida Georgia Line, Justin Moore, Tyler Farr & Co., der seinen Weg in den Charts machen wird. Die erste Single "Ready set roll" ist bereits in den Top 20 der Billboard Country Singles-Charts unterwegs, mit klarer Tendenz nach oben. Klasse Einstand von Chase!

Das komplette Tracklisting:

1. Ready Set Roll - 3.10
2. Do It Like This - 3.35
3. Beach Town - 3.43
4. MMM Girl - 3.43
5. Beer With The Boys - 3.28
6. Carolina Can - 3.40
7. We Goin Out - 3.29
8. Gonna Wanna Tonight - 3.33
9. Look At My Truck - 3.16
10. U Turn - 3.30
11. 50 Shades Of Crazy - 3.10
12. What s Your Name - 3.18
13. How She Rolls - 2.59
14. Jack Daniels & Jesus - 3.55
15. Whoa

Art-Nr.: 8649
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Scott, Hillary & the Scott Family - love remains [2016]
Lady Antebellum's Hillary Scott begeistert mit einem wunderbaren Album, das sie zusammen mit Ihrer Mutter Linda Davis, ihrem Vater Lang Scott und ihrer Schwester, Rylee Scott, also der Scott Family, eingespielt hat - unterstützt von Weltklasse-Musikern aus dem erweiterten Umfeld von Ricky Skaggs, der das Werk auch produziert hat. Was wir hören ist lupenreiner Country, leicht spirituell angehaucht, zwischen flockigen, auf einer feinen Acoustic-Basis kreierten Nummern und großartigen Balladen. Die Nähe zu der Musik von Ricky Skaggs, auch zu seinen früheren Zeiten, und beispielsweise The Whites ist deutlich erkennbar. Das Songmaterial ist fantastisch. Hillary ist eine begnadete Sängerin, deren herausragende Stimme hier fast noch besser rüberkommt, als bei der Musik von Lady Antebellum. Exzellenter, reiner, wie gesagt ein wenig Gospel angehauchter Country mit viel Tradition. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. Beautiful Messes - 3:53
2. Still - 3:24
3. Sheltered In The Arms Of God - 4:44
4. Safe Haven - 4:02
5. The Faithful Love Of Jesus (feat. Steven Curtis Chapman & Ricky Skaggs) - 4:17
6. The River (Come On Down) (feat. Cheryl White) - 4:05
7. Thy Will - 3:56
8. Untitled Hymn (Come To Jesus) - 3:57
9. Love Remains - 3:56
10. We March On - 3:42
11. Your Unfailing Love - 3:13
12. Come Thou Fount - 4:13
13. Ain't No Grave (feat. Cheryl White)

Art-Nr.: 9242
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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