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Allman Brothers Band, The - the fox box [2017]
8 CD-Set! Tolle Veröffentlichung für die Jamrock/Southernrock-Fraktion im Allgemeinen, vor allem aber die ABB-Jünger, gerade auch unter dem Eindruck des am 27. Mai verstorbenen, unvergesslichen Gregg Allman. Von der gefeierten 2004er Sommertour der Allman Brothers erscheint nun ganz offiziell über das Allmans-eigene "Peach Records"-Label eine spezielle "Atlanta-Box", die sogenannte "Fox Box", mit allen drei kompletten Shows der Band vom 24., 25., und 26. September 2004 aus dem historischen Fox Theatre von Atlanta/Georgia. Die jeweils rund 3-stündigen Shows zeigen einmal mehr, in welch großartiger Verfassung die Allmans mit ihren beiden Gitarristen Warren Haynes und Derek Trucks zu dieser Zeit waren. Und die Setlists... - einfach irre! Sie spielten an diesen Abenden 53 verschiedene Songs, teils ungemein seltene. Nur "Dreams" spielten sie an allen 3 Tagen, ansonsten gab es keinerlei Überschneidungen. Am ersten Tag gsb es beispielsweise großartige Versionen von "Midnight rider", "Worried down the blues", "You don't love me", "Hot 'Lanta", "Black hearted woman" und ein tolles Cover von Grateful Dead's "Franklin's tower"! Zudem erlebten die Fans einen Gastauftritt des früheren Gitarristen Jack Pearson bei "Dreams", "Mountain jam" und "Southbound"! Der zweite Tag war noch besser: Zum ersten Mal, seit Dickey Betts nicht mehr dabei war, spielten sie "Blue sky" und "Les brers in a monor"! Dazu Tracks wie "Soulshine", "Stand back", "Good clean fun", "Old before my time", "Woman across the river" und eine Coverversion des alten Klassikers "The night they drove old dixie down". Susan Tedeschi sang als Gast auf "Don't think twice" mit und in der Zugabe brachten sie eine unwiderstehliche Version von Eric Clapton's "Layla"! Tag 3 setzte nochmal einen drauf mit Titeln wie "Every hungry woman", "Done somebody wrong", "44 Blues", "End of the line", einer 12-Minuten Version von "Hoochie Coochie man", "Stormy Monday", "I walk in gilded splinters", "Elizabeth Reed", usw.! Insgesamt 9 Stunden Allman Brothers live mit fantastischem Material. Ein wahres Fest für die Fans. Diese Shows erschienen damals vor fast 11 Jahren schon mal als CD-Rs im Rahmen der legendären, raren "Instant Live"-Reihe zum Kauf direkt nach den Shows oder über den Band-eigenen "Hittin' The Note"-Webshop, doch der Sound ist jetzt nach einem ordentlichen Remastering noch einmal deutlich besser und damit vom Allerfeinsten. Drei ganz besondere, fantastische Shows der Allman Brothers!

Die kompletten Setlists:

24.09.2004:
Disc 1
1. Mountain Jam
2. Trouble No More
3. Midnight Rider
4. Wasted Words
5. Worried Down With The Blues
6. You Don't Love Me
7. Ain't Wastin' Time No More

Disc 2
1. Rockin' Horse
2. Hot 'Lanta
3. Melissa
4. Come And Go Blues
5. Can't Love What You Never Had
6. Why Does Love Got To Be So Bad?
7. Franklin's Tower

Disc 3
1. Black Hearted Woman
2. Dreams (with Jack Pearson)
3. Mountain Jam (reprise) (with Jack Pearson)
4. Southbound (with Jack Pearson)

25.09.2004:
Disc 1
1. Les Brers (Intro)-Don't Want You No More / It's Not My Cross To Bear
2. Statesboro Blues
3. Stand Back
4. Who's Been Talking
5. Soulshine
6. Good Clean Fun
7. Old Before My Time
8. Woman Across The River
9. Instrumental Illness

Disc 2
1. The Night They Drove Old Dixie Down
2. Leave My Blues At Home
3. Key To The Highway
4. Don't Think Twice, It's Alright (with Susan Tedeschi)
5. One Way Out (with Valor Trucks)
6. Blue Sky
7. Dreams
8. Les Brers In A Minor
9. Layla

26.09.2004:
Disc 1
1. Revival
2. Every Hungry Woman
3. Done Somebody Wrong
4. Hoochie Coochie Man
5. Desdemona
6. High Cost Of Low Living
7. 44 Blues
8. End Of The Line

Disc 2
1. Dreams
2. I Walk On Gilded Splinters
3. Stormy Monday
4. The Same Thing (with Rob Baracco)
5. In Memory Of Elizabeth Reed (with Rob Baracco)

Disc 3
1. In Memory Of Elizabeth Reed (cont'd, with Rob Baracco)
2. Don't Keep Me Wonderin'
3. No One To Run With
4. Whippin' Post

Art-Nr.: 9458
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 99,90

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Boland & The Stragglers, Jason - high in the rockies: a live album [2010]
"Pure Jason Boland & the Stragglers without studio dubbing" - und die Burschen sind in Hochform. Die "Stragglers" gelten als eine der besten Country Live-Bands Texas', was mit diesem wunderbaren Album nur allzu deutlich wird. Anfang des Jahres unternahmen diese "Oklahoma-Boys" einen Trip in die Rocky Mountains von Colorado und Wyoming, um dort auf einigen Festivals und in verschiedenen Clubs ihren herrlichen "twangy, genuine Texas Country" zu präsentieren. Es wurde ein kleiner Triumpfzug und eine Werbung für die Countrymusic schlechthin. Mitgeschnitten bei vier Shows in vier Tagen (Steamboat Music Fest am 7.1., Aggie Theartre, Fort Collins am 8.1., The Cowboy Saloon, Laramie am 9.1. und The Blebird Theatre in Denver am 10.1.2010) spielt sich die Band vorwiegend durch das Repertoire ihrer letzten 3 Alben, gönnt sich und dem Publikum aber auch ein paar ihrer ganz frühen Nummern, ebenso wie ein paar fantastische, bislang noch nicht auf CD erschienene Coverversionen. Darunter befindet sich eine tolle, prächtig tanzbare Fassung des alten Danny Flowers-Klassikers "Tulsa time", eine wundervolle Version des berühmten Merle Haggard Honky Tonkers "Rainbow Stew" und ein feuriges Remake von Tom Russell's "Gallo Del Cielo", denen Boland unverkennbar seinen eigenen Stempel aufdrückt. Großartig auch immer wieder dieses unterschwellige Southern- und Outlaw-Feeling. Man hört deutlich Boland's Einflüsse, die von Gram Parsons bis hin zu Waylon Jennings und von Merle Haggard bis hin zu der Red Dirt-Legende Bob Childers reichen. Die Band geht ungemein locker, flüssig und natürlich zu Werke. Sie klingt wie aus einem Guss! Auf der Basis einer durchaus entspannten, dennoch kraftvollen Rhythmik aus Drums und vollmundigem Bass, spielen klassische Countryinstrumente wie Fiddle, Mandoline und vor allen Dingen eine herrliche Steelguitar die dominierende Rolle. Die elektrische Lead Gitarre ist zwar bei einigen Stücken auch sehr präsent (und klasse), ist aber keinesfalls das Führungsinstrument der Performances. Und Jason Boland's Stimme war nie besser, als bei diesen Live-Auftritten. Einfach klasse! Dazu ist der Live-Sound glasklar! Es herrscht eine tolle Atmosphöre. Man glaubt, man sei mitten drin. Das ist reine, unverfälschte, ehrliche Texas honky-tonkin' Red Dirt-/Outlaw-Countrymusic live, wie man sie besser kaum präsentieren kann. Kein Firlefanz, kein Schnickschnack, sondern "true to the bone". "For anyone that feels like country music has lost its soul - this album will change your mind", resümiert ein amerikanischer Fan. Recht hat er! Dazu ist die CD mit 19 Songs und gut 76 Minuten Spielzeit wirklich randvoll! So muss es sein! Das Teil wird als eines der bemerkenswertesten und besten Live-Countryalben in den Jahresend-Ratings von 2010 bewertet werden - da sind wir uns ziemlich sicher! Grosse Klasse, Jungs!

Die komplette Setlist:

1 Hank - 3:16   
2 No Reason Being Late - 3:08   
3 Alright - 3:15   
4 Comal County Blue - 4:24   
5 Bourbon Legend - 3:06   
6 Tulsa Time - 3:43   
7 Backslider Blues - 5:24   
8 Down Here on Earth - 2:57   
9 No One Left to Blame - 3:51   
10 Bottle by My Bed - 4:36   
11 Gallo del Cielo - 6:41   
12 Blowing Through the Hills - 4:04   
13 Time in Hell - 4:23   
14 Jesus and Ruger - 3:49   
15 Up and Gone - 3:37   
16 Rainbow Stew - 2:44   
17 The Party's Not Over - 3:47   
18 If I Ever Get Back (To Oklahoma) - 4:09   
19 Outlaw Band - 5:10

Art-Nr.: 6881
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank
Comal County blue
Tulsa time
No one left to blame
Gallo Del Cielo
Up and gone
Rainbow Stew

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Brown Band, Zac - pass the jar: live from atlanta ~ 2 cds & 1 dvd [2010]
2 CD & 1 DVD-Set! Live from The Fabulous Fox Theatre in Atlanta! Was für ein grandioses Konzert! Country, Roots-, Southern- und Jamrock-Freunde - alle werden sie an dieser Doppel-CD und vor allem an dieser 2-stündigen Live-DVD ihre helle Freude haben. Vor zwei Jahren, das neue Album der Zac Brown Band, "The foundation", wurde gerade veröffentlicht, mutmassten wir, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, mit geradezu hellseherischer Fähigkeit: "Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue Senstion im Country-Circuit". Heute, Millionen verkaufter Alben und vier Nummer 1-Hits später, ist klar, wie sehr Amerika diese Band tatsächlich feiert. Doch der große Erfolg kam alles andere, als über Nacht, wie der ein oder andere vielleicht glauben mag. Nein, es ist ein Erfolg, für den die Band hart gearbeitet hat, durch Innovation, durch Kreativität, durch jahrelanges Touring, durch akribische Arbeit, durch Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten - und die sind immens. Die Zac Brown Band ist ein Phänomen, deren Spielvermögen und Abwechslungsreichtum ganz aussergewöhnlich sind. Durch ihren riesigen Erfolg in den Country-Charts werden sie natürlich von ihrem Label in den Staaten als Country-Band vermarktet. Das ist einerseits auch okay, weil die Songs ihres letzten Albums durchaus als Country(rock)-Songs zu bezeichnen sind, wenngleich mit einer deutlichen Roots-, Americana-, Southern-Note. Doch.die Zac Brown Band versteht sich selbst, wie es auch ihre unzähligen, loyalen Fans tun, als vielmehr, als "nur" eine Country-Band. Sie sind darüber hinaus eine (Southern)Rock-Band, eine Rootsrock-Band, eine vor Spielfreude nur so strotzende Jamrock-Band, die längst ein hoch angesehenes Standing in all diesen Genres, vor allem auch im Jamrock-Bereich, geniesst. Warum, das zeigt dieser überragende Auftritt der Truppe vom 30. Oktober 2009 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre von Atlanta/Georgia, einer Show, die sie zusammen mit ein paar Freunden und Gästen (u.a. Kid Rock, Little Big Town, Joey + Rory) zu Gunsten des Wiederaufbaus des historischen Georgia Theatre's von Athens spielten. Zac Brown sagte eonmal voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic". Wie recht er hat. Was die Truppe hier aufführt ist schlichtweg begeisternd. Wir hören in traumhafte Melodien gebettete, flockige Countryrock-Songs, die, bei allem Southern-Flair, genüsslich zwischen der karibischen Leichtigkeit eines Jimmy Buffett oder Kenny Chesney, und der sommerlichen Frische und Lockerheit der Eagles hin und her schwanken, aber wir hören auch von heissen Grooves getragenen Rootsrock mit Reminiszensen an The Band, wir hören sehr temperamentvolle, grassige Ausflüge, die an Railroad Earth oder Leftover Salmon erinnern, und vor allem hören und erleben wir auch kochenden, brodelnden, vor Spielfreude nur so strotzenden Southern Rock an der Schnittstelle zwischen Wet Willie, The Marshall Tucker Band, der Charlie Daniels Band und The Allman Brothers Band - teils mit ausgedehnten, rassigen Gitarren-Jammings, und vereinzelt auch mal mit einer, die Atmosphäre zusätzlich aufheizenden Bläser-Attacke. Doch im Grunde genommen läuft das ganze Konzert ungemein entspannt ab, auch wenn es auf der Bühne brennt. Das Feeling ist immer locker, ja hat gar so etwas wie ein entferntes, frühsiebziger-mässiges Grateful Dead-ähnliches Hippie-Flair. Was für eine klasse Live-Truppe! So erleben wir neben tollen Versionen der Hits des vergangenen Albums (u.a. "Whatever it is", "Jolene", "Toes", "Highway 20 ride" und "Chicken fried") und einiger neuer Zac Brown-Originale auch eine Menge hoch interessanter Coverversionen, wie z.B. Robbie Robertson's "The night they drove old dixie down", eine geniale Fassung von Charlie Daniels' "The devil went down to Georgia", die dem guten alten Charlie in beeindruckender Wesie zeigt, wie man dieser Nummer richtig Feuer unterm Hintern macht, eine beherzte, starke Fassung von dem The Marshall Tucker Band-Klassiker "Can't you see" (mit Gast Kid Rock als Lead-Sänger) und eine tolle Version von Bob Dylan's "I shall be released" (nur auf CD enthalten). Es ist wirklich mehr als beeindruckend, welch ein instrumentelles Feuerwerk alle Musiker abzubrennen (klasse beispielsweise das zündende, ausgedehnte E-Gitarren-Solo beim über 10-minütigen "Who knows") und welch ein phantastischer Sänger Zac Brown ist. Einfach wunderbar, diese warme, relaxte Stimme, die unterschwellig ein wenig an James Taylor erinnert, aber im Timbre durchaus auch Spuren von Alan Jackson, Jimmy Buffett und Henry Paul aufweist. Das Publikum im ausverkauften Fox Theatre ist aus dem Häuschen und feiert mit der Zac Brown Band eine ausgelassene Country-, Grass-, Roots-, Southern-, Rock-, Jam-Party, an der wir mit dieser tollen Doppel-CD und klasse gefilmten (in HD) DVD (toller Sound) teilhaben dürfen. Das sind zwei Stunden pure Freude! Ein grandioses Konzert einer großartigen Band! Kommt in einer edlen Digipack-Aufmachung mit feinem Schuber und reich bebildertem Booklet. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Whatever It is - 4:04   
2 Let It Go - 4:37   
3 It's Not Ok - 4:09   
4 Jolene - 5:26   
5 Who Knows - 10:28   
6 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:28   
7 Sic 'Em On a Chicken - 4:05   
8 Where the Boat Leaves From/One Love - 3:51   
9 Trying To Drive - 4:32   
10 Alabama Jubilee - 2:57   
11 Blackbird - 7:14   
12 The Devil Went Down To Georgia - 4:31   

Disc 2:
1 Can't You See - 5:46   
2 Highway 20 Ride - 4:15   
3 Whiskey's Gone - 2:47   
4 Colder Weather - 4:29   
5 Junkyard - 6:07   
6 Free/Into the Mystic - 7:36   
7 America the Beautiful - 1:41   
8 Chicken Fried - 5:10   
9 I Shall Be Released - 6:04   
10 Bar - 3:59   
11 Toes - 4:33   
12 We're Gonna Make This Day - 7:52   

DVD:
1 Intro   
2 Whatever It is   
3 It's Not Ok   
4 Jolene   
5 Who Knows   
6 The Night They Drove Old Dixie Down   
7 Sic 'Em On a Chicken   
8 Junkyard   
9 The Devil Went Down To Georgia   
10 Trying To Drive   
11 Alabama Jubilee   
12 Can't You See   
13 Highway 20 Ride   
14 Colder Weather   
15 Free/Into the Mystic   
16 Toes   
17 America the Beautiful   
18 Chicken Fried   
19 We're Gonna Make This Day   
Bonus Tracks:
20 Cheater Cheater - Joey + Rory
21 All American - Levi Lowrey
22 My Name is Money - Sonia Leigh
23 Money Don't Make You Happy - Nic Cowan
24 Say What?

Art-Nr.: 6909
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Civil Wars, The - same [2013]
Sehnlichst erwartetes Follow-Up des grandiosen Americana-/Singer-Songwriter-/Alternative Country-/Folk Rock-Duos Joy Williams und John Paul White zu dem mit 3 Grammys dekorierten, frenetisch gefeierten Debut "Barton hollow". The Civil Wars machen genau da weiter, wo sie mit ihrem Vorgänger aufgehört haben. Songmaterial und Performance sind exzellent!

Kurze Original-Produktinfo:
The Civil Wars' highly anticipated sophomore self-titled album is the follow up to the three-time Grammy Award-winning duo's acclaimed debut, Barton Hollow.
The Civil Wars was recorded in Nashville between August 2012 and January 2013. Charlie Peacock was once again at the helm as producer for the album. Additionally, Rick Rubin produced the duo's performance for the track "I Had Me a Girl" in August of 2011. Peacock later completed the track by producing the instrumentation and mix.

Exklusives "Track by Track"-Review zu allen Stücken des Albums von Joy Williams:

THE ONE THAT GOT AWAY

This song pays homage to regret. Nearly everybody I've come across has somebody in their life that they wonder what life would be like if they'd never met that person. It's that sliding-door moment -- in the blink of an eye everything could change. Either for the positive or the negative.
John Paul and I wrote this song in the screened-in porch of my and Nate's new home. I remember warm breezes blowing, a mild day. I had recently had my son, Miles, who happened to be asleep with Nate in the living room, right next to the porch. I remember asking John Paul to play quietly so he didn't wake up the baby.

I HAD ME A GIRL

This song always conjures up an image of a glass of whiskey and a lit cigarette. It's a little brooding. A little dangerous. It smolders. It has swagger and grit. It's full of innuendo and Southern Gothic tones. I love the feel of this track, and the way this song came together on the record. "I Had Me a Girl" is one of those musical moments that makes me wish I knew how to play electric guitar. Or any guitar, for that matter.

SAME OLD SAME OLD

This song, to me, represents the ache of monogamy. This isn't an "I'm leaving you" song. It's a vulnerable confession of "I don't want to leave. I want to work on this -- with you." Having said that, someone once told me a story about long-term relationships: to think of them as a continent to explore. I could spend a lifetime backpacking through Africa, and I would still never know all there is to know about that continent. To stay the course, to stay intentional, to stay curious and connected -- that's the heart of it. But it's so easy to lose track of the trail, to get tired, to want to give up, or to want a new adventure. It can be so easy to lose sight of the goodness and mystery within the person sitting right in front of you. That continent idea inspires me, and makes the ache when it comes hurt a little less. To know that it happens to all of us. What I'm realizing now is that sometimes the "same old same old" can actually be rich, worthwhile and a great adventure.

DUST TO DUST

This song is an anthem for the lonely. Sometimes you come across somebody who thinks they are hiding their pain, but if we are all honest, nobody is very good at it. "You're like a mirror, reflecting me. Takes one to know one, so take it from me.” When John Paul and I wrote this late one night in Birmingham, England, we decided to change the pronoun at the end of the song. We wanted to represent that we all experience loneliness in our lives.

EAVESDROP

We brought in our producer, Charlie Peacock, on this song. He helped with arrangements and really helped take the song to a totally different place. Sometimes as an artist, you can't see what needs re-arranging when you're so "in it." Charlie brought perspective. Almost like an eavesdrop within an "Eavesdrop."
Strangely enough, this song always reminds me that my voice has changed since the last album. I have my son to thank for that, truly. When I was first pregnant and performing on the road, I thought something was wrong with my voice. I was having a hard time hitting high notes, while my low notes kept getting deeper and deeper. I did some research with the help of a vocal coach, and learned that hormone levels affect a female singing range. Having a boy, naturally, upped my testosterone levels, making low notes easier to hit and higher notes harder to reach. But the great thing? After having Miles, I regained my high range AND have kept my low range. Pregnancy literally changed the makeup of my vocal cords. There's a different timbre to it now, and I love that I can hear the story of my son in my singing.

DEVIL'S BACKBONE

This song is our take on an Americana murder ballad. It's dark, prickly, anxious. It was fun writing because we just imagined some dust-bowl scenario, a broke-down town, and a man awaiting being hung for something he did in the name of trying to provide for his family. The woman who loves him is watching him standing there on the gallows.
This song always reminds me of when the melody first came to mind. I was doing my makeup in the tiled bathroom upstairs, with my newborn Miles in a yellow rocking bassinet next to me. I started singing, and turned on the voice memo app on my iPhone so I wouldn't forget it. As I sang, Miles started cooing along with me. Not on pitch, mind you, but I'd move a note, and he'd move a note. I'm never deleting that voice memo. It's become one of my favorites.

FROM THIS VALLEY

That's our Grand Ole Opry song. A new spiritual. It's actually the oldest song written on the album. We wrote it before Barton Hollow came out. Even though we didn't have our own recording of it, we started performing it live and it became a fan favorite. It made sense to finally put it on an album. One of my favorite moments on stage every night was singing the a cappella part together.

TELL MAMA

We recorded the performance at Fame studio in Muscle Shoals, a place we'd written a few songs before that made it onto Barton Hollow. I always felt the musical ghosts in that studio, one of whom was the great Etta James. We're a band that's known for covering songs live in our own way, and we thought it would be fun to take a stab at "Tell Mama." I found out later that where we recorded was the same room she recorded her version. That might explain why I kept getting goosebumps.

OH HENRY

We wrote it one week before Barton Hollow, in the mountains of Salt Lake City during our first Sundance Festival. We conjured up a story about a woman who was married to a philandering man. She is begging her man to level with her, and letting him know she can only take so much, a la "it's gonna kill me or it's gonna kill you."

DISARM

Again, we're the band who loves to do covers. Both John Paul and I have always been huge Smashing Pumpkins fans. Nate mentioned it might be a cool cover, and we actually wound up working it out the same day that we wrote "Oh Henry" up in Salt Lake City for Sundance. It turned into another on-stage staple that people asked for every night. We found out later from his then-manager that Billy dug it.

SACRED HEART

We wrote this song in a flat in Paris, with the Eiffel Tower in full view on a cold night. Tall windows, Victorian furniture, and somehow the atmosphere of all of that seeped into the song. Nate and our friends were there in the room as we wrote, all of us drinking wine together. I also loved getting to try out my flawed French. I wrote what words I knew in French, and then had a Parisian friend named Renata Pepper (yes, that's her real name) look it over later and help me translate. When we recorded the song for the album, I called in a French professor from Vanderbilt named Becky Peterson, who has now become a good friend.

D'ARLINE

We wrote this song in the studio behind my house in Nashville, on a warm summer day, with the windows and doors open. This song is a sweet lament, of loss and the belief that you'll never be able to love anybody else again. I stumbled across "Letters of Note" on Twitter, and was struck by the title of a letter written by a famous physicist named Richard Feynman: "I love my wife. My wife is dead." A little over a year after her death, he wrote his wife a love letter and sealed it. It was written in 1946, and wasn't opened until after his death in 1988. He ended his note to his long-lost wife with "Please excuse my not mailing this -- but I don't know your new address."
Another aside to this song: While we were recording the song together, John Paul and I could hear crows cawing in the background that I've since named Edgar, Allen and Poe. This recording and performance of the song is the first and only in existence, a work tape recorded simply on my iPhone.

Das komplette Tracklisting:

1. The One That Got Away - 3.32
2. I Had Me a Girl - 3.45
3. Same Old Same Old - 3.48
4. Dust to Dust - 3.49
5. Eavesdrop - 3.35
6. Devil's Backbone - 2.29
7. From This Valley - 3.33
8. Tell Mama - 3.48
9. Oh Henry - 3.32
10. Disarm - 4.42
11. Sacred Heart - 3.19
12. D'Arline - 3.06

Art-Nr.: 8264
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Cummings, Albert - someone like you [2015]
Prächtiges, neues Album des begnadeten Gitarrenvirtuosen, Sängers und Songwriters aus New England, der einst durch die Inspiration von Stevie Ray Vaughan zur Gitarre und zur Bluesrock-Musik fand. Was wir hier vorfinden, ist abermals hingebungsvoll und voller Leidenschaft dargebotener "soulful", rootsy Bluesrock vom Allerfeinsten, präsentiert in 12 großartigen Songs. Für die Aufnahmen ging Cummings diesmal nach Los Angeles, um sich dort mit dem Grammy-dekorierten Produzenten David Z (u.a. Buddy Guy, Prince, Gov't Mule) zusammen zu tun. Für die Aufnahmesessions trommelten die beiden eine mitreissende Band aus einigen der besten Musiker der Southern California-Szene zusammen, um zumeist in Quartettbesetzung dieses exzellente Werk einzuspielen. Neben Cummings waren das Reggie McBride am Bass, Tony Braunagel an den Drums (eine wahrhaft famos aufspielende Rhythmus-Fraktion), sowie der herausragende Keyboarder Mike Finnigan (u.a. Bonnie Raitt). Die Truppe agiert geradezu perfekt zusammen. Vor allen Dingen die wunderbaren Orgel- und Piano-Ergänzungen von Finnigan zu Cummings' famosem Gitarrenspiel begeistern. Das Songmaterial, mal dampfend und kochend, mal locker und lässig, ist baumstark, wobei Cummings insgesamt diesmal noch ein wenig bluesiger wirkt als bei seinen letzten Alben. Gleich die erste Nummer, "No doubt", ist ein "Killer"! Ein drückender, treibender Groove, wie eine sich unaufhaltsam ihren Weg durch sumpfighe Swamplandschaften bahnende Lokomotive, bildet die Basis dieses mächtigen Bluesrockers, vollgepackt mit rauen, vor Kraft nur so strotzenden, glühenden Lead Gitarren-Linien. Cummings singt klasse und sein kochendes, fulminantes Solo ist eine Pracht. Dazu passen Finnigan's Orgel-Fills wie eine Eins. Der "Blues-Train" ist im Rollen und die Band auf Betriebstemperatur. Baumstark! Voller Seele, locker und intensiv zugleich, kommt das anschließende, erneut exzellent vorgetragene und wunderbar instrumentierte "I found you". Abermals gesegnet mit einem klasse Groove und einer starken Melodie, sorgt das Zusammenspiel aller beteiligten Musiker für die pure Midtempo-Bluesrock-Wonne. Als Gast wirkt hier, wie bei 2 weiteren Stücken, als zweiter Gitarrist Jimmy Vivino mit. Super beispielsweise auch der gut nach vorn gehende, von fulminanten, brennenden Gitarrenläufen durchzogene Shuffle "Up your sleeve", das etwas funky angehauchte (tolles Drumming), mit meisterhaften Gitarrenlinien versehene "Movin' on", oder die hinreissend melodische, schön flockige, etwas rootsig in Szene gesetzte Ballade "So strong". Bei dem 7-minütigen, ungemein inspirierten, Slow-Blues "Little bird" ziegt Cummings dann schließkich seine ganze, uneingeschränkte Gitarren-Brillanz. Unglaublich starkes, virtuoses Gitarrenspiel, sehr locker zelebriert und doch voller Würze, dominiert diese herausragende Nummer, begleitet von großartigen Piano-Klängen. Was der Meister hier an den 6 Saiten aufzieht, ist phänomenal. Keine Frage, Albert Cummings ist mit dieser "L.A.-Clique" ein super Album gelungen. Allerbester Gitarren-Blues, -Bluesrock und -Roots-Blues auf höchstem Level. Rock on, Albert!

Das komplette Tracklisting:

1. No Doubt - 4.35
2. I Found You - 4.27
3. Up Your Sleeve - 4.27
4. Movin' On - 4.47
5. So Strong - 5.01
6. Finally In Love - 3.51
7. Make Up Your Mind - 4.17
8. Little Bird - 7.04
9. Meatlocker - 3.42
10. I'm In Love With You - 3.43
11. Old Dog - 3.23
12. Stay Away From My Sister - 2.39

Art-Nr.: 8918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No doubt
I found you
Up your sleeve
Movin' on
So strong
Little bird
Old dog

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Gov't Mule - the deepest end ~ live in concert ~ 2cds + dvd [2003]
2 CD/1 DVD-Set! Der 7. Oktober. 2003 - Veröffentlichung der "The deepest end"-Box von Gov't Mule! Über 2 1/2 Stunden live auf 2 CDs und über 3 Stunden live auf DVD! Ein Feiertag für die Mule-Fraktion, ein Festtag für den Rock'n Roll! Nach dem Tod von Original-Bassist Allen Woody, der die Band mitten ins Herz traf, stand man zunächst am Scheideweg, bis man sich entschloß angespornt von unzähligen Freunden der Band, allen voran Widespread Panic's Dave Schools, im Sinne von Woody Allen weiterzumachen. Gitarren-Großmeister Warren Haynes, zwischenzeitlich engagiert in 3 Bands (Mule, Allman Brothers, Phil Lesh & Friends) und Schagzeuger Matt Abts gingen wieder auf Tour, und zwar mit wecheselnden Bassisten. Darüber hinaus spielte man zu Ehren von Allen Woody zwei bärenstarke Studioalben (The deep end Vol.1 und Vol.2) ein, auf denen eine Unmenge von Gast-Bassisten mitwirkten, die Allen Woody zu seinen Lieblings-Kollegen zählte. Diese Würdigungen und Ehrungen an Woody gipfelten dann schließlich in diesem Jahr in ihrem absoluten Höhepunkt, als man das Ganze dann auch noch live auf die Bühne brachte. Was dann geschah, kann man mit Fug und Recht als einen historischen Moment des Rock bezeichnen. Warren Haynes und Matt Abts inszenierten während des New Orleans Jazz and Heritage Festivals am 3. Mai 2003 im Saenger Theatre zu New Orleans ein geradezu gigantisches, weit über 4 1/2 Stunden (mit Pause sogar 5 1/2 Stunden!!!)) dauerndes Live-Spektakel, das bereits jetzt schon von der Musikwelt als "legendär" bezeichnet wird. Und dieses CD/DVD-Set enthält die komplette Show!!! Mit dabei waren wieder jede Menge Gast-Bassisten (u.a. Les Claypool, Dave Schools, Mike Gordon, Roger Glover, Jack Casady, Victor Wooten, Rob Wasserman, Jason Newsted usw.), aber auch etliche weitere, hochkarätige Gäste, wie Slide-Wizzard Sonny Landreth, Los Lobos' David Hidalgo, Banjo-Guru Bela Fleck, Keyboarder Danny Louis, Fred Wesley, die Dirty Dozen Brass Band usw.! Die Setlist ist überragend! Haynes & Co spielen mit einer ungeheuren Intensität und Spielfreude. Was hören und sehen wir für fantastische Gitarrensoli. Was für Musiker auf der Bühne. Leidenschaft pur! Dabei strotzen sie auch noch vor Spontanität, denn etliches ist völlig anders arrangiert, als man es von den Studioversionen her kennt, wie z.B. "Blindman in the dark" (auf der CD und DVD) in einer gestreckten 15 1/2-Minuten-Version, "Lay of the sunflower" (CD/DVD) mit Bela Fleck am Banjo, oder "Beautifully broken" (CD/DVD) mit seinen fast 10 Minuten. Dazu gibt es Tracks, die sie live bislang nur äußerst selten spielten, wie z.B.die Allen Toussaint-Nummer "On your way down" (nur auf DVD), Freddie King's "Goin' down" (nur auf CD), oder "I shall return" (CD) vom "Dose"-Album, das die Allman Brothers ein paar mal spielten. Sogar absolute Live-Premieren gab es, wie die grandiose 16 1/2 Minuten-Version von Herbie Hancock's "Chameleon" (DVD) und eine völlig ungeplante, spontane, von Warren Haynes solo intepretierte Version der Eagles-Nummer "Wasted time" (DVD)! Die CDs und die DVD der Box überschneiden sich nur bei 7 Tracks, der Rest der Show ist entweder nur auf den CDs (13 Songs) oder auf der DVD (14 Songs) zu finden. Insgesamt enthalten die CDs somit 20 Songs, die DVD 21 Stücke! Weitere Tracks, nur auf den CDs sind z.B. "Game face", "Larger than life", "Fool's moon", "Patchwork quilt", "32/20-Blues", "Drivin' rain", usw. - nur auf der DVD hören und sehen wir z.B. "Voodoo chile", Black Sabbath's "Sweet leaf" und "War pigs", "Mule", Cream's "Politician", usw. - und sowohl auf CD und DVD gibt's noch z.B. "Banks of the deep end", "John the revelator", "Bad little doggie"...usw.! Wie gesagt, alles in allem ist die komplette Show enthalten. Ein spektakuläres, grandioses Rock-/Blues-/Southern-/Jam-Spektakel, festgehalten in einer fantastischen CD/DVD-Box. Endlich gibt's auch eine Live-DVD von Gov't Mule, werden viele sagen... - und dann gleich solch ein Teil. Sensationell! Enthält auch ein schönes, 24-seitiges Booklet mit umfangreichen Informationen zu den Songs. Die DVD ist "Code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Bad Little Doggie - 4:04   
2 Game Face - 8:36   
3 Larger Than Life - 6:11   
4 Blindman in the Dark - 15:38   
5 Which Way Do We Run? - 6:56   
6 Fool's Moon - 6:11   
7 Sco-Mule - 8:56   
8 Patchwork Quilt - 6:06   
9 Lay of the Sunflower - 7:35   
10 John the Revelator - 6:59   

Disc 2
1 Beautifully Broken - 9:49   
2 Time to Confess - 8:27   
3 Banks of the Deep End - 6:45   
4 32/20 Blues - 12:10   
5 Goin' Down - 5:58   
6 Slow Happy Boys - 7:29   
7 I Shall Return - 7:29   
8 Trying Not to Fall - 5:48   
9 Drivin' Rain - 5:03   
10 Soulshine - 7:41   

Disc 3
1 Bad Little Doggie [DVD]   
2 Blindman in the Dark [DVD]   
3 Sco-Mule [DVD]   
4 Lay of the Sunflower [DVD]   
5 John the Revelator [DVD]   
6 Chameleon [DVD]   
7 Beautifully Broken [DVD]   
8 Mule [DVD]   
9 Banks of the Deep End [DVD]   
10 On Your Way Down [DVD]   
11 Down and Out in New York City [DVD]   
12 Maybe I'm a Leo [DVD]   
13 Voodoo Chile [DVD]   
14 Politician [DVD]   
15 Guitar Solo - Drum Solo [DVD]   
16 Sweet Leaf [DVD]   
17 War Pigs [DVD]   
18 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pts. 1-2 [DVD]   
19 Wasted Time [DVD]   
20 Thorazine Shuffle [DVD]

Art-Nr.: 2070
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Grateful Dead - 30 trips around the sun ~ 4 cd box-set [2015]
4 CD Box-Set! "30 Trips Around The Sun: The Definitive Live Story 1965 - 1995", eine der geplanten Veröffentlichungen alnläßlich "50 Jahre Grateful Dead", ist eine großartig aufgemachte, hoch interessante Box mit 4 CDs, die die Live-Aktivitäten der legendären Band ihrer 30 Jahre des "kompletten" Bestehens, also bis zum Tod von Jerry Garcia am 9. August 1995 durchleuchtet. Aus jedem Jahr ihrer Karriere ist ein bis dato noch nie veröffentlichte Live-Track aus einem ihrer Konzerte des jeweiligen Jahres enthalten. Zudem ist ein feines Essay von Dead-Spezi Jesse Jarnow enthalten, mit Ausführungen zu jedem einzelnen Track dieser Box. Vorzügliches, exquisites Teil!

Die komplette Tracklist:

1. Caution (Do Not Stop On Tracks)
2. Cream Puff War (Live at Fillmore Auditorium, San Francisco, CA 7/3/66)
3. Viola Lee Blues (Live at Shrine (Exhibition Hall, Los Angeles, CA1/10/67)
4. Dark Star (Live at Greek Theater, Berkeley, CA 10/20/68)
5. Doin' That Rag (Live at Dream Bowl, Vallejo, CA 2/22/69)
6. Dancing In The Street (Live at Winterland, San Francisco,CA 4/15/70)
7. Ain't It Crazy (The Rub) (Live at Fox Theater, St. Louis, MO 3/18/71)
8. Tomorrow Is Forever (Live at The Palace Theater, Waterbury, CT 9/24/72)
9. Here Comes Sunshine (Live from San Diego Sports Arena 11/14/73)

Disc 2:
1. Uncle John's Band (Live from Parc des Expositions, Dijon, France 9/18/74)
2. Franklin's Tower (Live From Lindley Meadows, Golden Gate Park, San Francisco 9/28/75)
3. Scarlet Begonias (Live at Cobo Hall, Detroit, MI 10/3/76)
4. Estimated Prophet (Live at Capital Theatre, Passaic, NJ 4/25/77)
5. Samson And Delilah (Live at Providence Civic Center, Providence, RI 5/14/78)
6. Lost Sailor>Saint Of Circumstance (Live at Cape Cod Coliseum, South Yarmouth, MA 10/27/79)
7. Deep Elem Blues (Live at Lakeland Civic Center, Lakeland, FL 11/28/80)

Disc 3:
1. Shakedown Street (Live at Cornell University, Ithaca, NY 5/16/81)
2. Bird Song (Live at Manor Downs, Austin, TX 7/31/82)
3. My Brother Esau (Live at The Centrum, Worchester, MA 10/21/83)
4. Feel Like A Stranger (Live at Agusta Civic Center, Agusta, ME 10/12/84)
5. Let It Grow (Live at River Bend Music Center, Cincinnati, OH 6/24/85)
6. Comes A Time (Live at Cal Expo Amphitheatre, Sacramento, CA 5/3/86)
7. Morning Dew (Live at Madison Square Garden, New York, NY 9/18/87)

Disc 4:
1. Not Fade Away (Live at Oxford Plains Speedway, Oxford, ME 7/3/88)
2. Blow Away (Live at Miami Arena, Miami, FL 10/26/89)
3. Ramble On Rose (Live at Zenith, Paris, France 10/27/90)
4. High Time (Live From Madison Square Garden, New York, NY 9/10/91)
5. Althea (Live at Copps Coliseum, Ontario Canada 3/20/92)
6. Broken Arrow (Live at Knickerbocker Arena, Albany, NY 3/27/1993)
7. So Many Roads (Live at Boston Garden, Boston, MA 10/1/94)
8. Visions Of Johanna (Delta Center, Salt Lake City, UT 2/21/95)

Art-Nr.: 8971
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 39,90

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Grateful Dead - pacific northwest '73-'74: believe it if you need it [2018]
3 CD-Set! Fantastische Performances der legendären Grateful Dead von ihren berühmten, genauso inspirierten wie gefeierten Konzerten der Jahre 1973 und 1974 im "Pacific Northwest" der USA. Die Stationen, bei denen diese Aufnahmen mitgeschnitten wurden waren: 22.06.1973 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 24.06.1973 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR, am 26.06.1973 im Seattle Center Arena, Seattle, WA, am 17.05.1974 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 19.05.1974 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR und am 21.05.1974 im Hec Edmundson Pavilion, University of Washington, Seattle, WA.! Beachtenswert beispielsweise das über 46-minütige (!) "Playing in the band".
"The Pacific Northwest offers up a rich feast of land, sky, and water. It is ripe with influences, abundant with symbols, deep and spirited. It should, therefore, come as no surprise that the Grateful Dead played some of their most inspired shows on these fertile grounds", heißt es in der Original-Produktbeschreibung.
Der Sound: "Mastered in HDCD from the original master tapes by Jeffrey Norman at Mockingbird Mastering
Masters transferred and restored by Plangent Processes".
Ein großartiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. China Cat Sunflower (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 8:37
2. I Know You Rider (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 5:30
3. Bird Song (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 14:21
4. Box Of Rain (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 6/24/73) - 5:18
5. Brown-Eyed Women (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:02
6. Truckin' (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 10:43
7. Jam (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 9:57
8. Not Fade Away (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 6:55
9. Goin' Down The Road Feeling Bad (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 7:01
10. One More Saturday Night (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 4:51

Disc 2:
1. Here Comes Sunshine (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 12:10
2. Eyes Of The World (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 13:23
3. China Doll (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:33
4. Playing In The Band (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 46:31

Disc 3:
1. Sugaree (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 7:37
2. He's Gone (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 11:30
3. Truckin' (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 26:06
4. The Other One (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 15:21
5. Wharf Rat (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 7:58
6. Sugar Magnolia (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 9:53

Art-Nr.: 9689
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Grateful Dead - red rocks 7/8/78 [2016]
3 CD-Set! In der endlosen Grateful Dead Live-Historie gilt das Jahr 1978 unter den Experten als eines der besten der Band. Dieses 3 CD-Set beinhaltet erstmalig die Veröffentlichung eines der unter den Dead-Heads gefeiertsten und begehrtesten Shows aus diesem Jahr, der Auftritt vom 8. Juli 1978 aus dem legendären Red Rocks Amphitheatre von Morrison/Colorado. Es handelt sich um Master Recordings von den lange als verloren geglaubten "Betty Boards", seltenen Aufnahmen der langjährigen Grateful Dead-"Engineerin" Betty Cantor-Jackson. Es war eine der ersten Shows, die die Dead im Laufe ihrer Karriere am berühmten "roten Felsen" spielten. Ein monumentales Hippie-Event, gefeiert als eines der größten Konzerte der Grateful Dead-Geschichte.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Bertha> (6:43)
2. Good Lovin’ (6:52)
3. Dire Wolf (4:07)
4. El Paso (4:24)
5. It Must Have Been The Roses (7:16)
6. New Minglewood Blues (6:09)
7. Ramble On Rose (8:34)
8. Promised Land (4:37)
9. Deal> (6:26)
10. Samson and Delilah (7:44)
11. Ship Of Fools (7:45)

Disc 2
1. Estimated Prophet> (12:44)
2. The Other One> (8:51)
3. Eyes Of The World> (10:34)
4. Rhythm Devils> (11:34)
5. Space> (4:22)
6. Wharf Rat> (8:43)
7. Franklin’s Tower (10:38)
8. Sugar Magnolia (9:40)

Disc 3
1. Terrapin Station> (10:48)
2. One More Saturday Night (5:13)
3. Werewolves Of London (6:44)

Art-Nr.: 9170
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Grateful Dead - road trips vol.4 No.2 - april fools, east rutherford 1988 [2018]
Nur sehr begrenzte Stückzahl vorhanden!

Sehr rar! 3 CD-Set! Neue exzellente Veröffentlichung aus der fantasischen Grateful Dead "Road trips"-Serie, der Nachfolge-Serie von den berühmten "Dick's Picks"-Releases. Ein weiteres begnadetes Live-Dokument aus den Dead-Archiven. Es handelt sich um das komplette Konzert vom 1. April 1988 und zusätzlich ein paar Highlights aus der Show tags davor, also am 31. April 1988, jeweils aus der berühmten Brendan Byrne Arena von East Rutherford/New Jersey . Der Sound ist klasse! Die Band ist in prächtiger Verfassung. Ein weiteres Live-Highlight für die vielen Deadheads..

Hier das offizielle Statement zu dieser Veröffentlichung von Blair Jackson:

You all know about the glory that was 1987. A year after we almost lost Jerry to his diabetic coma in the summer of ’86, the Dead were back, Jerry was the phoenix risen, and the band was bigger than ever: There was “Touch of Grey,” In the Dark, the stadium tour with Dylan, a huge influx of new Heads; it was good times all around, for sure. The band was revived and a new day dawned!
But when I interviewed Garcia for my old Dead ’zine, The Golden Road, the following autumn—1988—he revealed that he felt like he was just then finally catching up to his old, pre-coma self, “That is to say, having access to everything I know about playing. I’m getting to that point where it’s physically as comfortable… [and] feeling there.”
Indeed, 1988 was a fantastic year for the Dead, with some of the band’s most explosive and energetic playing, as the whole band rose to meet Garcia in his return to absolute peak form. This “high” washed over into 1989—a year that has been extensively documented with official releases in part because the band recorded so many shows on multi-track tape and multi-camera video (Downhill From Here,Truckin’ Up to Buffalo,Nightfall of Diamonds, the recent Formerly the Warlocks box). But 1988 has, curiously, been largely ignored, save for a single official download-only release many years ago of the epic 3/27/88 Hampton show. What gives? It’s certainly no reflection of the quality of the music from ’88, which most Dead Heads would agree was almost uniformly strong. You’ll find many folks singing the praises of runs at Kaiser, the Centrum, Irvine, Alpine, Frost, the Greek, Alpine, Oxford Plains in Maine, Laguna Seca… just solid stuff all around. Gets me tingly just thinkin’ about it!
Well, we haven’t forgotten ’88—far from it—and this edition of Road Trips (Vol. 4, No. 2) shows you why. It offers up the entire April 1, 1988 concert from the Brendan Byrne Arena in East Rutherford, NJ (maybe you just called it “the Meadowlands” back in the day), plus the entire second set and a few first set highlights from the previous night’s show, March 31. That April Fools show is a real barn-burner, with a first set that includes a “double-opener” of high-octane versions of “Mississippi Half-Step” and “Jack Straw,” a rare and nearly perfect take on “To Lay Me Down” (played for just the second time since 1983), followed directly by the second (and final) GD-only version of Dylan’s “Ballad of a Thin Man.” Less than a year after their six-show jaunt with the Mysterious One, Weir & Co. give the classic tune an impressively emotional workout; in fact, it’s hard to discern why it didn’t remain in the Dead’s repertoire after this evening. That first set also includes nearly manic versions of both “Cumberland” and “Deal.” Blazing!
There’s no letup in Set Two, either, as the band tears through what looks on paper like a fairly conventional set list, but in execution is far from that. “China Cat” > “Rider,” “Estimated” > “Eyes” and “The Other One” > “Wharf Rat” all sound fresh and alive, and seem to glow with fiery embers thanks to Garcia’s speedy and imaginative runs—basically the guy is on fire!
A few nuggets from the 3/31 first set are tucked onto the back side of Disc One—including a superb “Let It Grow”—and then that night’s second set fills the other disc, and it’s another rockin’ affair loaded with favorites: A “Scarlet” > “Fire” nearly the equal of the famous Hampton version just four nights earlier, a fine “Terrapin,” and a post-“Drums” that never lets up as it moves from “Goin’ Down the Road” into “Miracle,” “Dear Mr. Fantasy,” the coda of “Hey Jude,” and “Watchtower” in the closing slot. The encore is another Dylan tune, “Heaven’s Door”—a perfect grace note for a raucous and exciting show. We should also note that the “Rhythm Devils” and “Space” portions of each show are also fantastically varied and interesting—in the spring of ’89 Garcia will be the last band member to “go MIDI,” so this is provides a glimpse of the more “pure” Garcia “Space” tones.
Intrigued? You should be! It’s hot stuff from beginning to end. As is customary, the original recordings (in this case by Dan Healy) have been mastered to HDCD specs by Jeffrey Norman.

Die Komplette Setlist:

Disc 1:

1. Mississippi Half-Step Uptown Toodleloo - 10:09
2. Jack Straw - 5:18
3. To Lay Me Down - 8:29
4. Ballad Of A Thin Man - 6:51
5. When Push Comes To Shove - 4:49
6. New Minglewood Blues - 7:47
7. Cumberland Blues - 5:51
8. Deal - 7:10
9. When I Paint My Masterpiece - 5:03
10. Let It Grow - 12:10
11. Brokedown Palace - 5:21

Disc 2:
1. Scarlet Begonias - 8:05
2. Fire On The Mountain - 11:34
3. Samson And Delilah - 6:39
4. Terrapin Station - 11:41
5. Rhythm Devils - 5:52
6. Space - 6:22
7. Goin' Down The Road Feeling Bad - 6:17
8. I Need A Miracle - 3:21
9. Dear Mr. Fantasy - 4:20
10. Hey Jude - 1:41
11. All Along The Watchtower - 4:45
12. Knockin' On Heaven's Door - 8:29

Disc 3:
1. China Cat Sunflower - 6:19
2. I Know You Rider - 5:36
3. Estimated Prophet - 12:35
4. Eyes Of The World - 8:55
5. Rhythm Devils - 6:59
6. Space - 8:33
7. The Other One - 7:18
8. Wharf Rat - 7:54
9. Throwing Stones - 9:05
10. Not Fade Away - 5:57

Art-Nr.: 9641
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 46,90

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Grateful Dead - road trips vol.4 No.3 - denver 1973 [2017]
Nur sehr begrenzte Stückzahl vorhanden!

Sehr rar! 3 CD-Set! Neue exzellente Veröffentlichung aus der fantasischen Grateful Dead "Road trips"-Serie, der Nachfolge-Serie von den berühmten "Dick's Picks"-Releases. Ein weiteres begnadetes Live-Dokument aus den Dead-Archiven. Es handelt sich um das komplette Konzert vom 21. November 1973 aus dem Denver Coliseum von Denver/Colorado und ein paar ergänzenden Tracks vom Auftritt der Band am selben Ort tags davor (die letzte 3 Tracks der dritten CD). Der Sound ist klasse! Die Band ist in einer super Verfassung. Die Deadheads schwärmen von diesem Konzert, wie man einigen Kommentaren zu dieser Veröffentlichung entnehmen kann.

Hier das offizielle Statement zu dieser Veröffentlichung von Blair Jackson:

It’s been a while since we’ve dipped into the uniformly magnificent fall of 1973 (the epic Winterland 1973: The Complete Recordings came out three long years ago), and we’ve never put out a Road Trips from that year, so it’s high time we did! And you’ll have a high time getting lost in the majesty and mystery of Road Trips Vol. 4, No. 3, which consists of the entire November 21, 1973 concert at the Denver Coliseum spread across two-and-half discs, and then an excellent sequence of tunes from the second set of the previous night’s Denver show (11/20/73)!
Colorado has been fertile Grateful Dead Territory since the band’s first foray at the short-lived Denver Family Dog in 1967, and by the time 1973 rolled around, the group had built a large and loyal following there the old-fashioned way—by playing killer shows! Y’know, we often talk about the deluge of great tunes that came into the Dead’s repertoire during that fabulously fecund 1969-70 time period, but from the summer of ’72 through the summer of ’73, there was a veritable psychedelicornucopia of wondrous new Dead tunes introduced, including a handful that appear on this edition of Road Trips: “Here Comes Sunshine,” “Mississippi Half-Step,” “Weather Report Suite,” “They Love Each Other,” “Stella Blue”; each a classic in its own way, and indicative of some of the exciting new directions the Dead’s music was heading.
All of those except “They Love Each Other” turned up on the Dead’s exceptional Wake of the Flood album, released in mid-October 1973. It was the band’s first studio record since American Beauty three years earlier, and also the maiden release on their own Grateful Dead Records label, so they were way jazzed to be out there on the road digging into their recent tunes, several of which proved to be fine jamming vehicles and were instantly popular with the group’s ever-growing fan base.
The first set of 11/21/73 is a rock-solid and varied collection of tunes, including several “western” numbers (“Jack Straw,” “Me and My Uncle,” “Mexicali Blues”), a lovely “Brokedown Palace” (remember when that could turn up almost anywhere in a show?), a lilting and crystalline “Here Comes Sunshine” and a beautifully developed “Weather Report Suite”—already a monumental song after just three months!
The second set is where the fireworks really go off, however. It’s dominated by a spectacular hour-long medley that begins with “Half-Step,” segues into “Playing in the Band,” travels 715 miles due south for a little gunplay in “El Paso,” dips back into the “Playing” jam for spell, then into a superb “Wharf Rat,” back to a dynamic “Playing” reprise, and is topped off by one of the best versions of “Morning Dew” from this period. Nice! There’s plenty of show after that, too, with “Truckin’” rolling into a rare “Nobody’s Fault But Mine,” then “Goin’ Down the Road” and “Saturday Night” as the rockin’ capper. “Uncle John’s” is the perfect anthemic encore.
Filling out Disc Three is a meaty triumvirate from 11/20 consisting of “Truckin’,” a typically convoluted and exciting “Other One,” and then a lovely “Stella Blue” that ends this Road Trips on a particularly poignant note.
As always, there is a CD booklet containing an essay about the show and period photos, and sonically this is certain to meet (or exceed) your expectations—once again it has been mastered to HDCD specs for maximum punch and clarity.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Me and My Uncle - 3:28
2. Sugaree - 7:41
3. Jack Straw 5:12
4. Dire Wolf - 4:26
5. Black Throated Wind - 6:50
6. Big Railroad Blues - 5:31
7. Mexicali Blues 3:48
8. They Love Each Other - 5:36
9. Looks Like Rain - 7:35
10. Here Comes Sunshine - 11:08
11. Big River - 5:21
12. Brokedown Palace - 5:52

Disc 2:
1. Weather Report Suite - 14:56
2. Mississippi Half-Step Uptown Toodeloo - 7:59
3. Playing In The Band - 11:57
4. El Paso - 3:57
5. Playing In The Band - 4:30
6. Wharf Rat - 8:07
7. Playing In The Band - 13:20
8. Morning Dew - 12:36

Disc 3:
1. Truckin' (Live at Denver - 10:23
2. Nobody's Fault But Mine - 2:59
3. Goin' Down The Road Feeling Bad - 8:41
4. One More Saturday Night - 5:23
5. Uncle John's Band - 7:42
6. Truckin' - 12:05
7. The Other One - 19:21
8. Stella Blue - 7:41

Art-Nr.: 9580
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 49,90

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Grateful Dead - steppin' out with the grateful dead ~ england '72 [2002]
4 CD-Set! Festtagsstimmung! Zum 30-jährigen Jubiläum ihrer legendären "Europe '72"-Tour gibt es für die Grateful Dead-Gemeinde dem Anlaß entsprechend nun auch das adäquate Geschenk: Eine großartige Retrospektive der berühmten und von den Fans so hoch geschätzten 7 England-Konzerte im Rahmen dieses Europa-Trips! Eine gigantische Live-Dokumentation ihrer starken, aber auch so kurzen, "Keith, Donna and Pigpen"-Phase auf 4 bis zum Überquellen vollgepackten CDs mit knapp 5 1/4 Stunden Spielzeit! 39 Songs aus den Konzerten im Wembley Empire Pool ( 7. + 8. April), Newcastle (11. April), vom Bickershaw Festival (7. Mai) und aus dem Lyceum Theatre (23., 24. + 26. Mai)! Der Sound ist durchweg excellent! Die Setlist umfaßt ein breites Spektrum von Klassikern wie "Sugaree", "Deal", "Playing in the band", über herrliche Versionen von "Cold rain and snow", "Big Railroad Blues", "Comes a time", Black Peter", "Going down the road feeling bad" oder "Uncle Johns's Band" bis hin zu Raritäten wie "Sitting on top of the world" (von Jerry Garcia gesungen), "Hey Bo Diddley" und "Rockin' Pneumonia and the Boogie Woogie Flu"! Dazu gibt es ein feines 18-seitiges Booklet mit tollen Fotos und interessanten Liner-Notes vom ehemaligen "Golden Road"-Herausgeber Blair Jackson. Die Dead in absoluter Top-Form! Eine Offenbarung für alle Deadheads!

Art-Nr.: 1160
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Grateful Dead - sunshine daydream - veneta, oregon, 08.27.1972 [2013]
3 CDs & 1 DVD-Set! Endlich auf CD und auf DVD - eine der begehrtesten und von den Fans am meisten gewünschten Konzerte in der Historie von Grateful Dead! Welch ein Fest für die Deadheads!

Die offizielle Produktbeschreibung:

On August 27, 1972, fresh off their now-legendary European tour, the Grateful Dead traveled to Veneta, Oregon and reunited with the Merry Pranksters to throw a benefit concert for the Kesey family s Springfield Creamery. The show, which was recorded and filmed but never released, has since become the most-requested live show in Grateful Dead history.
The concert which is considered to be the Merry Pranksters last "Acid Test" offers a snapshot of the band at the peak of its playing prowess and features the classic lineup of: Jerry Garcia, Donna Jean Godchaux, Keith Godchaux, Bill Kreutzmann, Phil Lesh and Bob Weir. The setlist that day included memorable performance of "Sugaree, " "Deal, " "Black-Throated Wind, " "Greatest Story Ever Told, " "Bird Song" and a mind-melting version of "Dark Star" that stretches over 30 minutes.
3 CD/1 DVD Concert film painstakingly restored with all-new stereo and 5.1 audio mixes done by Jeffrey Norman and mastered by Grammy-winning engineer David Glasser. Entire concert mixed and mastered to HDCD from the original 16-track tapes. Producer s note by David Lemieux. Package features original tie-dye by Courtenay Pollock and brand new cover art by Grammy-winning artist Steve Vance.

Die komplette Setlist:

- Disc 1 -
1. Introductions - 4:00
2. Promised Land - 3:23
3. Sugaree - 7:29
4. Me and My Uncle - 3:15
5. Deal - 4:54
6. Black Throated Wind - 7:01
7. China Cat Sunflower - 7:58
8. I Know You Rider - 7:02
9. Mexicali Blues - 3:49
10. Bertha - 5:59

- Disc 2 -
1. Playing In the Band - 19:56
2. He's Gone - 9:32
3. Jack Straw - 5:06
4. Bird Song - 13:16
5. Greatest Story Ever Told - 5:36

- Disc 3 -
1. Dark Star - 31:27
2. El Paso - 5:04
3. Sing Me Back Home - 10:50
4. Sugar Magnolia - 8:45
5. Casey Jones - 6:25
6. One More Saturday Night - 5:02

- DVD "Sunshine daydream concert" -
1. Promised Land
2. China Cat Sunflower
3. I Know You Rider
4. Jack Straw
5. Bird Song
6. Dark Star
7. El Paso
8. Sing Me Back Home
9. Greatest Story Ever Told

Art-Nr.: 8318
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Grateful Dead - three from the vault [2007]
2 CD-Set! Ein weiteres, historisch überaus bedeutsames Konzert aus dem schier unerschöpflichen Fundus großer Grateful Dead-Auftritte erblickt nun endlich "offiziell das Licht der Welt", und zwar eines auf das die Deadheads schon lange gewartet haben. Rund 15 Jahre nach "Two from the vaults", der damals zweiten Veröffentlichung aus den Archiven der "Multitrack Master Tapes", und dem ursprünglich geplanten VÖ-Termin, erscheint nun die phantastische Show vom 19. Februar 1971 aus dem wundervollen Capitol Theatre von Port Chester/NY, die Grateful Dead-Soundman Dan Healy seinerzeit für den finalen, ditten Teil der "Vaults"-Serie auswählte. Grateful Dead befanden sich damals, nach ersten kommerziellen Erfolgen mit "Workingman's Dead" und "American beauty", in einem frühen, überragenden Kreativitäts-Hoch! Die 71iger "Port Chester"-Konzerte gelten noch heute zu den gepriesendsten der Band aus dieser Phase. So spielte man während dieser Show beispielsweise erst zum zweiten Mal überhaupt die heutigen Klassiker "Bertha" und "Playing in the band" (den Abend zuvor, am 18.2.1971, gab's an gleicher Stelle die Premiere), letzteres in einer prächtigen, noch recht ungeschliffenen, ursprünglichen Version, die aber schon damals jene Magie ausstrahlte, die dieser Song noch heute auf das Publikum ausübt. "Bird song" und "Deal" hatten an diesem Abend gar ihre Uraufführung. Auch darüber hinaus erleben wir ein höchst interessante Tracklist! Großartiges, komplettes Konzert (gut 140 Minuten)! Hier noch ein kleiner Auszug aus einem Kommentar der Verantwortlichen zur Veröffentlichung: "Three From the Vault was originally set to come out in the spring of 1993, sometime around the 20th anniversary of Pigpen’s death. Nearly 15 years later it still stands as a fine tribute to him, and as a document of this band beyond description in a time of triumph and transition." Noch eines: Der Sound ist, vor allem gemessen an der damaligen Zeit und Aufnahmetechnik, einfach grandios! Das 12-seitige Booklet im schönen Digipack enthält "a lively historical essay by Gary Lambert, notes from mastering engineer Joe Gastwirt and a number of rare photos". Unverzichtbar für alle Anhänger dieser unvergessenen Jamrock-Veteranen!

Die komplette Setlist:

Disc One:
Two Ditties, The Merry-Go-Round Broke Down, Spring Song (1.19)
Truckin’ (8.09)
Loser (6.23)
Cumberland Blues (4.58)
It Hurts Me Too (6.10)
Bertha 5.21)
Playing in the Band (5.14)
Dark Hollow (3.15)
Smokestack Lightning (14.42)
China Cat Sunflower (3.24)
I Know You Rider (7.02)

Disc Two:
Greatest Story Ever Told (4.22)
Johnny B. Goode (3.26)
Bird Song (7.04)
Easy Wind (8.17)
Deal (4.22)
That's It For The Other One, Cryptical Envelopment, Drums, The Other One (16.09)
Wharf Rat (9.08)
Good Lovin' (18.43)
Casey Jones (5.00)

Art-Nr.: 5044
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Lee, Albert - heartbreak hill [2003]
Albert Lee zählt seit über 30 Jahren zu den einflußreichsten Gitarrenvirtuosen der Countryszene. Seit er nach dem Ende seiner Band "Heads Hands & Feet" von England nach Amerika emigrierte, dort auf eine gewisse Emmylou Harris traf und fortan ab Mitte der Siebziger über Jahre hinaus als zentrales Mitglied ihrer legendären "Hot Band" die Lead Gitarre spielte, prägt er mit seinem unverkennbaren Gitarrenspiel die musikalische Begleitung unzähliger Künstler auf unzähligen Alben. Albert Lee und die Hot Band etablierten seinerzeit eine Songstruktur, bei der Instrumental-Breaks, allen voran natürlich diese prächtigen Gitarrenläufe, eine genauso wichtige Rolle spielten, wie Melodie und Lead-Gesang. Lee's Gitarrenstil, dieses schnelle, ungemein flüssige und virtuose Spiel auf der E-Gitarre, sein einzigartiges Picking beeinflußt bis heute nachhaltig zahlreiche Kollegen und junge, neue Gitarristen. Ein Beispiel dafür ist Brad Paisley! So präsentiert Lee, zusammen mit seinem Freund Vince Gill und eben Brad Paisley, also mit 3 Gitarristen, hier auf seinem neuen Album dann auch eine fulminante, neue Instrumental-Version (im übrigen das einzige Instrumental-Stück auf dem Album - alle anderen sind mit Gesang) des Gram Pasons-Klassiker "Luxury liner", bei dem sich die 3 wahrlich halsbrecherische Duelle auf den 6 Saiten liefern. Sie scheinen fliegende Finger zu haben. Ein Hochgenuß für alle Freude erstklassigen Country-E-Gitarren- und Acoustic-Pickings. Wobei wir schon beim Thema von Albert Lee's neuer CD "Heartbreak hill" wären. In Erinnerung an die große Zeit der "Hot Band" nahm er sich zehn von deren vielen, herausragenden Liedern vor, die Emmylou Harris damals so unnachahmlich sang, und nahm sie neu auf! Herausgekommen ist ein wirklich wunderbares Album! Die Songs klingen herrlich flott, frisch, locker und flüssig. Lee's Gitarrenspiel ist einzigartig, wie immer und seine Stimme ist ebenfalls bestens in Form. Natürlich singt hier nicht Emmylou, sondern Albert Lee, doch die Lieder scheinen nichts von ihrer charismatischen Substanz zu verlieren. Beeindruckend demonstriert er mit seinen Begleitmusikern, daß die alten Stücke auch noch im neuen Jahrtausend voller Leben stecken. Eine Knüller-Nummer folgt der nächsten! Es beginnt mit dem Titelstück "Heartbreak hill"! Tolle Version - flott, flüssig, runtergehend wie Öl - in der Mitte mit einem exquisiten E-Gitarrensolo. Herrlich frische Instrumentierung aus Gitarren, Mandoline, Piano, Steelguitar (Buddy Emmons), Bass und Drums (der großartige John Molo - man kennt ihn beispielsweise von Bruce Hornsby und The Other Ones). Gut passend auch der deutlich wahrnehmbare Background-Gesang von Patty Loveless. Genauso locker geht es mit einer tollen Version von Paul Kennerley's "Heaven only knows" weiter. Was für eine tolle Melodie! Background Gesang: Buddy Miller! Nach der etwas ruhigeren, im Duett mit Maura O'Connell vorgetragenen Townes van Zandt-Nummer "If I needed you", voller großartigem electric Picking, folgt eine gut abgehende Version von Emmylou's, ebenfalls von Paul Kennerley geschriebenen, Countryrock-Klassiker "Born to run", bei der sowohl Rodney Crowell als auch John David Souther (ja, auch der "alte" Westcoast Haudegen taucht hier mal wieder auf) mit ihrem Background-Gesang aushelfen. Weitere Knüller: das fantastische"'Til I gain control again" mit tollem Lead Acoustic-Picking, sowie wunderbarer Steel und Mundharmonica, das furiose "Bluebird wine" mit atemberaubenden Wechselspiel aus E-Gitarre, Steel und Banjo (Earl Scruggs), usw., usw.! Der Sound ist glasklar! Die Liner-Notes im Booklet der CD sind von Emmylou Harris geschrieben. Ein herrliches Country-/New Country-Album von einem der ganz großen Musiker der Szene, das sowohl die Nashville-Fraktion als auch Anhänger des rootsigen Alternate Country begeistern dürfte. Ein wunderbare Idee von Albert Lee, diese Stücke nochmal neu einzuspielen. Das hat er fantastisch hinbekommen! Man kann sich daran einfach nicht satt hören...

Art-Nr.: 2170
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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