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Alabama - southern drawl [2015]
Jawohl! Da sind sie wieder! Endlich ein brandneues Album von Alabama! Ganze 14 Jahre hat sich das beliebte Trio, bestehend aus Leader Randy Owen, Teddy Gentry und Jeff Cook seit ihrer letzten ‚echten‘ Studioveröffentlichung "When It All Goes South" Zeit gelassen, ihre immer noch immens große Fan-Schar, mit neuem Songmaterial zu beglücken. Wer befürchtet, dass die Herren Rost angesetzt haben oder mit dem Zug der Zeit nicht mehr standhalten können, dem sei versichert, dass hier genau das Gegenteil der Fall ist. Mit ihrem neuen Werk "Southern Drawl" beweisen die drei Recken vorzüglich, wie man sich zeitgenössisch geben kann, ohne dabei in die eigene musikalische DNA allzu stark einzugreifen. Die legendäre, mega-erfolgreiche Band (41 Nr. 1- Hits, unzählige Auszeichnungen, über 65 Millionen verkaufte Tonträger!) beeindruckt mit 13 neuen Songs, die, wie man es von früher kennt, zum Teil gut rocken und zum Teil in wunderbaren Balladen vorgetragen werden. Alles kommt, wie der Titel der CD es schon suggeriert, mit viel Southern-Esprit rüber! Herrlich, wie die exzellenten E-Gitarristen der Nashville-Studiomusiker-Garde (Danny Radar, Adam Shoenveld, JT Corenflos, Tom Bukovac, Kenny Greenberg, Charles English), direkt beim eröffnenden Titelstück die Slide-Gitarre raunen lassen , um dann, nach Owens brunftartigem Eingangs-Statement "Life gets better with a Southern drawl", in einen schwer stampfenden Southern Countryrock-Swamper im Stile von Montgomery Gentry zu münden. Sofort eine bärenstarke Nummer, klasse vor allem das E-Gitarren-Solo und das Honky Tonk-Piano-Geklimper von dem auch insgesamt überragend agierenden Gordon Mote (Piano, Wurlitzer, B3). Das Alabama auch wegen ihrer, immer wieder mit tollen Harmoniegesängen bestückten Balladen geliebt werden, ist kein wohl behütetes Geheimnis mehr. Mit "Wasn’t Through Lovin' You Yet" (tolles Bruce Hornsby-mäßiges Piano, starkes E-Gitarren Kurz-Solo), "This Ain't Just A Song" (klasse Harmonies und feines Violinenspiel von Gaststar Alison Krauss) und "As Long As There's Love" (mit orchestralen Streicher- und Crowd Gesangs-Passagen) bekommt man anschließend gleich drei hochemotionale Musterbeispiele dafür serviert (z. T. bitte die "Tempos" in Griffweite halten - kleiner Scherz am Rande). Vor allem beim später folgenden Liebeslied "One On One", wo Randy das Intro sprechend, mit belegter Stimme und voller Pathos dahinseufzt, muss man ganz tief durchatmen. Dank der tollen Musiker und ihrer vielen, instrumentell eingestreuten Feinheiten, sowie der perfekt sitzenden Harmoniegesänge, driften diese allerdings nie wirklich in den Kitsch ab. Zudem werden sie meist zum richtigen Zeitpunkt von satt rocken Southern Country-Tracks abgelöst, die jede aufkommende Melancholie wieder in südstaatliche Musikfreude umschlagen lassen. Herrlich das mit "Ghost Riders In The Sky"-Western-Flair umwobene "Back To The Country" (großartige Banjo-, Dobro-, Fiddle-Einlagen) oder das mit launigem Text und viel Southern Blues/Soul versehene "Hillbilly Wins The Lotto Money", das aufgrund der fulminanten Orgel, den prickelnden E-Gitarren sowohl der Skynyrd-/Montgomery Gentry-Klientel, als auch, dank der von Charlie Judge simulierten, deftigen Bläsereinsätze, Freunden der legendären Blues Brothers große Freude bereiten würde. Grandios auch das von einer interessant zusammengesetzten Armada von Songschreibern und arrivierten Interpreten/Musikern (Django Walker, James Slater, Ray Johnston, Patrick Davis, James Otto, Jeff Cook, der dieses Stück auch singt) kreierte "No Bad Days" (das Original dieser tollen Nummer findet sich im übrigen auf dem gleichnamigen, bärenstarken Album der texanischen Ray Johnston Band), das wunderbar soulig wärmend dahin groovt. Man merkt, dass hier ein James Otto, dem das Stück auch auf den Leib geschrieben wäre, mit bei der Komposition involviert ist. Typische Alabama-Country Rock-Nummern wie das patriotische "American Farmer" (Heartland-mäßige E-Gitarrenführung) und der Mitgröl-taugliche, dem Titel alle Ehre machende Stampfer "Footstompin‘ Music" (fettes Drumpoltern von Greg Morrow, klasse Rede-/Antwort-Gesang im Refrain, furioses Fiddle-Finale im Stile von Charlie Daniels' "Orange Blossom Special") dürften vor allem im Live-Programm so richtig gefeiert werden. Famos auch das fast schon episch/progressiv und sehr atmosphärisch anmutende "It’s About Time" (klasse die markante E-Gitarrenlinie von Charles English und wieder mal das feinfühlige Pianospiel von Mote), das man von Alabama so nicht erwartet hätte, aber für ihre Flexibilität spricht. Am Ende ziehen Owen, Gentry und Cook mit dem kammermusikartigen "I Wanna Be There" nochmals voller Inbrunst alle Balladenregister und beenden ein hochunterhaltsames, instrumentell versiertes und eingängiges Musikerlebnis (fast alle Tracks bleiben schon nach einem Hördurchgang im Gedächtnis hängen). Sie haben wirklich nichts von ihrer Klasse eingebüßt - im Gegenteil. Alabama präsentieren sich auf der Höhe der Zeit. Bester Country Alabama-Style! Absolut kein Zweifel: "Life gets better – with their 'Southern Drawl'"! Große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Drawl - 4.26
2. Wasn't Through Lovin' You Yet - 4.03
3. This Ain't Just A Song - 4.02
4. As Long As There's Love - 4.08
5. Back To The Country - 3.25
6. Hillbilly Wins The Lotto Money - 4.13
7. Come Find Me - 4.04
8. No Bad Days - 4.23
9. One On One - 3.31
10. American Farmer - 4.57
11. It's About Time - 3.28
12. Footstompin' Music - 4.04
13. I Wanna Be There - 3.12

Art-Nr.: 8976
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Allman Brothers Band, The - fillmore west '71 [2019]
4 CD-Set! Aufgenommen 3 Monate vor dem brühmten Fillmore East-Album, erscheint nun, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der Band, erstmalig über die Band-eigene "Allman Brothers Band Recording Company", bzw. unter der Nachlass-Lizenz von Galadrielle Allman (Duane Allman's Tochter) & Gregg Allman Estate dieses großartige 4 CD-Set, welches die 3 Konzerte der Allman Brothers im legendären Fillmore West von San Francisco vom 29., 30. und 31. Januar 1971 enthält. Dazu gibt es als Bonustrack noch eine über 45-minütige Fassung von "Mountain Jam", aufgenommen im New Orleans "Warehouse" am 13. März 1970. Zusammengestellt von den Reel-to-Reel Soundboard Masters aus den Archiven der Band, ist dies ein weiteres, historisches Highlight, auf das die Allman Brothers-Fangemeinde sehnlichst gewartet hat.

Aus der Original-Produktbeschreibung:

As part of the ongoing celebration of their 50th anniversary, on September 6 the ALLMAN BROTHERS BAND Recording Company--caretakers of the original band's unreleased catalog--in conjunction with distributor The Orchard will release a four-CD set titled Fillmore West '71, culled from an epic weekend of live music recorded at the legendary San Francisco venue. The Grammy-winning, Rock & Roll Hall of Fame band (formed in March 1969) were in great form on this weekend, where they were the middle act playing between headliners Hot Tuna and the 24-piece opener Trinidad Tripoli Street Band. This will be the debut release of these recordings. The packaging contains a front cover photo of Duane Allman from Jim Marshall Photography (taken at these shows) that has rarely been seen before.
Compiled from reel-to-reel soundboard masters, the January 29 show that kicks off this collection reads like an Allman Brothers Band greatest hits, from opener "Statesboro Blues" through the set-wrapping "Whipping Post." On the next night, the standard sequence of "Statesboro Blues," Trouble No More," "Don't Keep Me Wonderin'" and "Elizabeth Reed" was typically riveting, and then the blues-soaked "Stormy Monday" was worked in, replacing "Midnight Rider." Gregg's vocals were visceral and honest, while Duane and Dickey added down and dirty licks. "You Don't Love Me" showcased some run-and-gun guitar work, and a frenzied "Whipping Post" closed out another solid night. The band--Duane Allman, Gregg Allman, Dickey Betts, Jaimoe, Berry Oakley and Butch Trucks--were loose and talkative and you can hear them really dialing their sound in at what would be a final tune-up for the seminal At Fillmore East album, recorded less than two months later. At Fillmore East would cement the band's place in rock history and Rolling Stone would eventually call it the second-best live album ever released.
Always acclaimed for their explosive live shows, the ABB really ratcheted up the intensity and focus on January 31st. After hammering tightly through the reliable first four, the ABB placed “Midnight Rider” back into the rotation, and then Berry Oakley stepped up to the mic for a wicked and nasty take on “Hoochie Coochie Man,” with Jaimoe and Butch churning full-bore behind him. After an extensive workout on “You Don’t Love Me,” the group worked a relatively new song into the set, “Hot ‘Lanta.” Conceived out of a loose jam at the Big House in Macon, GA, the band’s home base currently an ABB museum, this group composition was cutting-edge fusion, displaying the delightful musical diversity of the Allman Brothers Band. A superior “Whipping Post” concludes the Fillmore West material, but Disc Four goes on to include a wonderful bonus track: a March, 1970 version of “Mountain Jam” from the Warehouse in New Orleans which-at 45 minutes long!-showcases a band that loved to improvise and let the music take on a life of its own.
Kirk West–who served as the “Tour Mystic” and official archivist for the Allman Brothers Band for over 20 years–played a pivotal role in re-acquiring the original live performance two-track, reel-to-reel tapes used for this release from legendary band crew members Twiggs Lyndon, Joe Dan Petty and Mike Callahan, who were the original care takers of these recordings. The tapes had been stored in closets and attics for many years, necessitating careful transfers and several successive attempts at restoration, as technology continued to improve. Interestingly in 1971, however, Kirk was a 20-year-old counterculture entrepreneur who found himself at the Fillmore West during the last four days of January. “I was living in Palo Alto with a bunch of hippie kids who, by and large, were Dead Heads. I had moved to California from Chicago, and I already was a big Allman Brothers fan,” recalls West. “I was insisting that everyone in the house go up to the Fillmore that weekend – ‘Let’s go, let’s go – the Brothers are in town, playing with Hot effin’ Tuna.”

Die komplette Setlist:

Disc 1, 1/29/1971:
1. Statesboro Blues - 4:20
2. Trouble No More - 4:10
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:27
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 14:28
5. Midnight Rider - 3:14
6. Dreams - 11:37
7. You Don’t Love Me - 16:49
8. Whipping Post - 18:50

Disc 2, 1/30/1971:
1. Statesboro Blues - 4:18
2. Trouble No More - 3:57
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:50
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 11:46
5. Stormy Monday - 9:04
6. You Don’t Love Me - 16:21
7. Whipping Post - 16:01

Disc 3, 1/31/1971 Part I:
1. Statesboro Blues - 4:29
2. Trouble No More - 4:05
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:41
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 12:27
5. Midnight Rider - 3:05
6. Hoochie Coochie Man - 4:55
7. Dreams - 10:49
8. You Don’t Love Me - 17:10

Disc 4, 1/31/1971 Part II:
1. Hot ‘Lanta - 5:31
2. Whipping Post_20:53
Bonus Track:
3. Mountain Jam Live At The Warehouse, New Orleans, LA 3/13/1970 (first release of this version) - 45:42

Art-Nr.: 9879
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 44,90

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Allman Brothers Band, The - the fox box [2017]
8 CD-Set! Tolle Veröffentlichung für die Jamrock/Southernrock-Fraktion im Allgemeinen, vor allem aber die ABB-Jünger, gerade auch unter dem Eindruck des am 27. Mai verstorbenen, unvergesslichen Gregg Allman. Von der gefeierten 2004er Sommertour der Allman Brothers erscheint nun ganz offiziell über das Allmans-eigene "Peach Records"-Label eine spezielle "Atlanta-Box", die sogenannte "Fox Box", mit allen drei kompletten Shows der Band vom 24., 25., und 26. September 2004 aus dem historischen Fox Theatre von Atlanta/Georgia. Die jeweils rund 3-stündigen Shows zeigen einmal mehr, in welch großartiger Verfassung die Allmans mit ihren beiden Gitarristen Warren Haynes und Derek Trucks zu dieser Zeit waren. Und die Setlists... - einfach irre! Sie spielten an diesen Abenden 53 verschiedene Songs, teils ungemein seltene. Nur "Dreams" spielten sie an allen 3 Tagen, ansonsten gab es keinerlei Überschneidungen. Am ersten Tag gsb es beispielsweise großartige Versionen von "Midnight rider", "Worried down the blues", "You don't love me", "Hot 'Lanta", "Black hearted woman" und ein tolles Cover von Grateful Dead's "Franklin's tower"! Zudem erlebten die Fans einen Gastauftritt des früheren Gitarristen Jack Pearson bei "Dreams", "Mountain jam" und "Southbound"! Der zweite Tag war noch besser: Zum ersten Mal, seit Dickey Betts nicht mehr dabei war, spielten sie "Blue sky" und "Les brers in a monor"! Dazu Tracks wie "Soulshine", "Stand back", "Good clean fun", "Old before my time", "Woman across the river" und eine Coverversion des alten Klassikers "The night they drove old dixie down". Susan Tedeschi sang als Gast auf "Don't think twice" mit und in der Zugabe brachten sie eine unwiderstehliche Version von Eric Clapton's "Layla"! Tag 3 setzte nochmal einen drauf mit Titeln wie "Every hungry woman", "Done somebody wrong", "44 Blues", "End of the line", einer 12-Minuten Version von "Hoochie Coochie man", "Stormy Monday", "I walk in gilded splinters", "Elizabeth Reed", usw.! Insgesamt 9 Stunden Allman Brothers live mit fantastischem Material. Ein wahres Fest für die Fans. Diese Shows erschienen damals vor fast 11 Jahren schon mal als CD-Rs im Rahmen der legendären, raren "Instant Live"-Reihe zum Kauf direkt nach den Shows oder über den Band-eigenen "Hittin' The Note"-Webshop, doch der Sound ist jetzt nach einem ordentlichen Remastering noch einmal deutlich besser und damit vom Allerfeinsten. Drei ganz besondere, fantastische Shows der Allman Brothers!

Die kompletten Setlists:

24.09.2004:
Disc 1
1. Mountain Jam
2. Trouble No More
3. Midnight Rider
4. Wasted Words
5. Worried Down With The Blues
6. You Don't Love Me
7. Ain't Wastin' Time No More

Disc 2
1. Rockin' Horse
2. Hot 'Lanta
3. Melissa
4. Come And Go Blues
5. Can't Love What You Never Had
6. Why Does Love Got To Be So Bad?
7. Franklin's Tower

Disc 3
1. Black Hearted Woman
2. Dreams (with Jack Pearson)
3. Mountain Jam (reprise) (with Jack Pearson)
4. Southbound (with Jack Pearson)

25.09.2004:
Disc 1
1. Les Brers (Intro)-Don't Want You No More / It's Not My Cross To Bear
2. Statesboro Blues
3. Stand Back
4. Who's Been Talking
5. Soulshine
6. Good Clean Fun
7. Old Before My Time
8. Woman Across The River
9. Instrumental Illness

Disc 2
1. The Night They Drove Old Dixie Down
2. Leave My Blues At Home
3. Key To The Highway
4. Don't Think Twice, It's Alright (with Susan Tedeschi)
5. One Way Out (with Valor Trucks)
6. Blue Sky
7. Dreams
8. Les Brers In A Minor
9. Layla

26.09.2004:
Disc 1
1. Revival
2. Every Hungry Woman
3. Done Somebody Wrong
4. Hoochie Coochie Man
5. Desdemona
6. High Cost Of Low Living
7. 44 Blues
8. End Of The Line

Disc 2
1. Dreams
2. I Walk On Gilded Splinters
3. Stormy Monday
4. The Same Thing (with Rob Baracco)
5. In Memory Of Elizabeth Reed (with Rob Baracco)

Disc 3
1. In Memory Of Elizabeth Reed (cont'd, with Rob Baracco)
2. Don't Keep Me Wonderin'
3. No One To Run With
4. Whippin' Post

Art-Nr.: 9458
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 99,90

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Allman Brothers Band, The - where it all begins [1994]
Enthält die Originalfassung von Warren Haynes' "Soulshine"!

Review AMG:
After a year of personal and personnel problems, the Allman Brothers Band got back together to record the surprisingly consistent live-in-the-studio venture Where It All Begins. It lacks the ambition and stretch of Seven Turns or Shades of Two Worlds, along with their peaks, but it is still a solidly consistent album, driven by some of the virtues of live spontaneity. Highlights include Gregg Allman's frank drug song "All Night Train," the Bo Diddley-beat-driven "No One to Run With," and the glorious dual-guitar workout "Back Where It All Begins." ~ Bruce Eder, Rovi

Die komplette Tracklist:

1 All Night Train - 4:04   
2 Sailin' 'Cross the Devil's Sea - 4:57   
3 Back Where It All Begins - 9:12   
4 Soulshine - 6:44   
5 No One to Run With - 5:59   
6 Change My Way of Living - 6:15   
7 Mean Woman Blues - 5:01   
8 Everybody's Got a Mountain to Climb - 4:01   
9 What's Done Is Done - 4:09   
10 Temptation Is a Gun - 5:37

Art-Nr.: 7231
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Allman, Devon - turquoise [2013]
Beeindruckend! Musikalisch immens gereift, als Sänger, als Songwriter, als Gitarrist, als Musiker überhaupt, scheint es, als sei Devon Allman endgültig in der Lage, die ihm von seinem berühmten Vater Gregg Allman (The Allman Brothers Band) mitgegebenen (musikalischen) Gene stilgerecht im Sinne der großen Allman'schen Familientradition auszuleben. Er wird immer besser! Nach den Veröffentlichungen mit Honeytribe und der Gründung der grandiosen Bluesrock-/Southern Soul-Supergroup Royal Southern Brotherhood, die im vergangenen Jahr mit einem herausragenden Debut an den Start gingen, folgt nun mit "Turquoise" Devon's erstes Solo-Album - und auch das ist ein absoluter Knüller. Allman nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, die uns, wie sollte es auch anders sein, erneut durch die vielseitigen Gefilde amerikanischer Südstaaten-Musik führt - vom Blues, über herrlichen, gefühlvollen Southern Soul, swampigen Rock, bis hin zu jammigen, temperamentvollen Funk-Grooves. Dabei sind die Songstrukturen stets klar und kompakt, unterschwellig aber dennoch von einem Hauch von Jam-Feeling durchzogen. Sein Songwriting ist extrem stark. Alles kommt irgendwie ungemein locker, harmonisch und natürlich rüber, steckt aber gleichzeitig voller Kraft, wirkt durchaus druckvoll und "tight". Die Melodien sind einfach wunderbar. Musikalisch gibt es durchaus einige Bezüge zu Royal Southern Brotherhood. Deren von Allman vorgetragener und komponierter Song "Left my heart in Memphis" würde beispielsweise auch zu 100 Prozent auf "Turquoise" passen. Zudem hat sich Devon gleich noch seinen Band-Kumpel Yonrico Scott (ex Derek Trucks Band) mit ins Studio geholt, der die Schlaginstrumente bedient. Vervollständigt wird die großartige Rhythmusfraktion von Myles Weeks am Bass. Alle Songs hat Devon Allman selbst komponiert, zwei davon zusammen mit Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood). Ausfälle sucht man vergebens. Bärenstark beispielsweise der ungemein melodische, harmonische, knackige, sich unwiderstehlich in den Gehörgängen festsetzende straighte Southern Soul-Rocker "When I left home" (tolle Slidegitarren-Arbeit von Gast Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars und The Black Crowes), die prächtig groovende, funkige Midtempo-Ballade "Stategy", das herrlich "soulful" vorgetragene "Into the darkness" (schönes Saxophon von Ron Holloway), oder das leicht kubanisch anmutende "Key Lome Pie" - um nur einige dieser klasse Songs explizit zu erwähnen. Enthalten ist darüber hinaus eine extrem starke Coverversion von Tom Petty's und Stevie Nicks' "Stop draggin' my heart around", das Devon Allman im Duett mit der großartigen Bluesrock-Gitarristin Samantha Fish vorträgt. Ja, ja, es bleibt dabei: "The peach didn't fall far from the tree" schrieb einst "Hittin' The Note", das bekannte, den Allmans nahe stehende Jamrock-Magazin über Gregg's Sohnemann. Und das wird hier wirklich eindrucksvoll deutlich. Devon Allman knüpft mit "Turquoise" nahtlos an die famosen Leistungen mit Royal Southern Brotherhood an, musikalisch kompakter und weniger jammig, aber genauso stark. "Great southern music for your soul": Tief beeindruckende, fantastische Vorstellung von Devon Allman!

Das komplette Tracklisting:

1. When I Left Home - 4:05
2. Don't Set Me Free - 3:40
3. Time Machine - 3:39
4. Stop Draggin My Heart Around - 4:45
5. There's No Time - 4:57
6. Strategy - 4:12
7. Homesick - 3:32
8. Into the Darkness - 3:24
9. Key Lime Pie - 3:04
10. Yadira's Lullaby - 2:25
11. Turn Off the World - 4:07

Art-Nr.: 8061
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I left home
Don't set me free
There's no time
Strategy
Homesick
Into the darkness
Key lime pie

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Allman, Gregg - live: back to macon, ga january 14, 2014 ~ 2 CDs & 1 DVD [2015]
Wir haben die Original U.S.-Amerikanische Doppel CD-/DVD-Kombi-Ausgabe!

2 CD & 1 DVD-Set! Mitreißende, hingebungsvolle Performance von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seiner achtköpfigen Band aus dem Grand Opera House von Macon/Georgia, der Stadt, wo vor über 45 Jahren der große Triumpfzug der legndären ABB begann, vom 14. Januar 2014! In Gregg's famoser Band spielen u. a. der begnadete Gitarrist Scott Sharrard, der bekannte Memphis-Drummer Steve Potts und der langjährige ABB-Percussionist Marc Quinones, sowie 3 überhaupt nicht störende, nie zu dominant aufspielende Bläser, die dem Sound jede Menge Soul und Würze verleihen und damit richtig gut tun. Als Gast bei einigen Stücken fungiert zudem Gregg's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood) an der Gitarre, so zum Beispiel bei der klasse interpretierten Zugabe "One way out". Die großartige Setlist mit einigen Allmans-Klassikern, stark arrangiertes Material aus Gregg's diversen Solo-Alben, sowie ein paar prächtig inszenierten Coverversionen (u. a. Jackson Browne's "These days", Wilson Pickett's Klassiker "I've found a love" und die packende, ungeheuer dynamische, southern-fueled Bluesrock-/Boogie-Nummer "Love like kerosene" seines Gitarristen Scott Sharrard) und die so großartige aufspielenden, herausragenden Musiker bescheren uns ein fantastisches Konzert. Schön, dass wir mittels dieser tollen Doppel-CD und der exzellent gefilmten Live-DVD (enthält zusätzlich 2 Bonustracks, die nicht auf den CDs enthalten sind) an diesem fulminanten Event teihaben dürfen. Gregg Allman, im übrigen bestens bei Stimme, und seine Band in blendender Verfassung. Was für eine Show!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Statesboro Blues - 5.25
2. I’m No Angel - 4.06
3. Queen of Hearts - 6.35
4. I Can’t Be Satisfied - 5.15
5. These Days - 4.02
6. Ain’t Wastin’ Time No More - 6.50
7. Brightest Smile In Town - 4.55
8. Hot ’Lanta - 5.33
9. I’ve Found a Love - 4.39

CD 2:
1. Don't Keep Me Wonderin' - 5.11
2. Before the Bullets Fly - 4.11
3. Melissa - 6.19
4. Midnight Rider - 5.10
5. Love Like Kerosene - 4.42
6. Whipping Post - 5.36
7. One Way Out - 11.28

DVD:
Statesboro Blues
I’m No Angel
Queen of Hearts
Interview: What Macon Was To Us
I Can’t Be Satisfied
These Days
Ain’t Wastin’ Time No More
Interview: Practicing in Macon
Brightest Smile In Town
Hot’Lanta
I’ve Found a Love
Don't Keep Me Wonderin'
Before the Bullets Fly
Melissa
Interview: We Worked Hard
Midnight Rider
Love Like Kerosene
Interview: Songwriting for the Allman Brothers
Whipping Post
One Way Out
BONUS:
Stormy Monday
Floating Bridge
Feature: The Gregg Allman Band at the H&H

Art-Nr.: 8937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Alvin, Dave - ashgrove [2004]
Rootsrock-/Americana-Vorzeige-Singer/Songwriter/-Produzent und -Gitarrist Dave Alvin ist zurück mit seinem ersten neuen Studio-Album nach rund 6 Jahren! Hohe Erwartungen stellt der Genre-Liebhaber immer an ein neues Alvin-Album, so auch an "Ashgrove" - doch auch hier läßt er nicht den leisesten Zweifel an seinen großen Fähigkeiten aufkommen. Es ist eine weitere Meisterleistung geworden! Im Gegensatz zu seinen letzten Werken setzt er diesmal auf einen noch rootsigeren, dreckigeren, trockeneren und raueren Sound, der die bekannte Live-Energie wunderbar ins Studio überträgt. Dabei dominieren die klassichen Arrangements, lediglich bestehend aus Drums (Don Heffington), Bass (Bob Glaub) und jeder Menge Gitarren (neben Dave Alvin noch Greg Leisz), die mal satt rockend und ungemein roh daher kommen, dann aber auch wieder wunderbar weich und klar klingen. Auf Mandolinen, Fiddles oder Akordeons wird diesmal vollkommen verzichtet. Der Name des Albums bezieht sich auf den gleichnamigen, legendären Folk/Blues-Club "Ashgrove" in Los Angeles, in dem alle beteiligten Musiker schon unzählige Male gespielt haben, und der somit eine große Bedeutung für sie hat. Auch für Blues-Größen wie beispielsweise Johnny Guitar Watson oder Magic Sam war dieser Laden wie ein Zuhause. Der dementsprechende musikalische "Spirit" von "Ashgrove" zieht sich durch das gesamte Album, denn Dave Alvin ist es gelungen dieses Feeling in seine großartigen Songs zu transportieren. So hören wir eine excellente Auswahl von groovenden, rauen, erdigen , gut rockenden, rootsigen Blues-Nummern, von kantigen, dreckigen Rootsrockern, über herrlich folkige, entspannte, doch durchaus staubige Americana-Tracks, bis hin zu wundervoll melodischen, flockigen und frischen, locker dahin fließenden, typisch californischen Countryrock-Nummern. Und dabei gelingt es ihm wie selbstverständlich die Grenzen all dieser Stilrichtungen zu öffnen, sodaß das gesamte Werk zu einer unzertrennlichen Einheit wird. Ein beeindruckender Beweis dafür, über welch ungeheures Musikverständnis dieser Bursche verfügt. Alvin eröffnet das Album mit dem Titelstück! Ein herrlich groovender, fast ein wenig Allman Brothers Jam-Feeling ausstrahlender, inspirierter, rootsig rockender, astreiner Blues mit ausgedehnten, satten und schön dreckigen, variablen, prächtigen E-Gitarrensoli. Man fühlt sich im Geiste in die dunklen, von blauem Zigarettenqualm durchflutenden Räume des "Ashgrove" versetzt. Klasse! Und Alvin brilliert auf den 6 Saiten, daß es die wahre Freude ist. Ganz anders erklingt das anschließende "Rio Grande"! Wir hören eine herrlich lockere, frische Americana-/Folkrock-Nummer voller Leichtigkeit, mit einer wunderbaren Melodie und tollen, klaren, transparenten Gitarren (inklusive Steel), die uns auf angenehmste Weise den Sommer im californischen Grenzgebiet vor Augen zu führen scheint. Gegensätzlich? Nein, alles paßt bestens zusammen! Das anschließende "Black sky" ist ein riffiger, bluesiger, schön dreckiger Rootsrocker, während uns Alvin bei dem folgenden "Nine volt heart" mit einer im flüssigen California-Westcoast-Sound arrangierten, mit einer traumhaften Melodie versehenen, herrlichen Midtempo Countryrock-"Schnulze", inklusive hervorragender Lead-Gitarre, beglückt! Stark auch das auf einem wunderbar groovenden Drumming basierende, wieder mit satten Gitarreneinlagen versehene, dreckig rootsige "Out of control", wie auch die flockige, semi-akustische Folk/Americana-Nummer "Everett Ruess", der wieder leicht bluesige, mit kernigen Wah-Wah-Gitarren versehene Rootsrocker "Sinful daughter", oder das ruhige, folkige, wunderschöne "The man in the bed". Gut 52 Minuten lang allerbester Rootsrock/Americana der Marke Dave Alvin, wie er die Fans zufriedener nicht machen dürfte! Große Klasse! Kommt im schönen Digipack!

Art-Nr.: 2506
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ashgrove
Rio Grande
Black sky
Nine volt heart
Out of control

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Assembly Of Dust - found sound ~ live [2011]
Fantastisches Live-Album der großartigen, im Jahre 2002 vom einstigen Strangefolk-Frontmann Reid Genauer ins Leben gerufenen Jamrock-Formation Assembly Of Dust, das während des 2007er "New Year's Eve"-Konzert des Quintetts im ausverkauften Colonial Theatre von Keene/NH mitgeschnitten wurde. Der Name des Albums resultiert aus einer tollen Geschichte und erklärt gleichzeitig die ganze Authentizität und Inspiration des Sets, den AOD an diesem Abend ablieferten. Der Sound-Engineer der Truppe, Jack Trifiro, schnitt die Show seinerzeit heimlich, ohne dass es mit der Band vereinbart gewesen wäre, mit und archivierte das Material lange, ohne dass Genauer und Co. von der Existenz wussten. Er wollte die Band damals nicht nervös machen, wollte verhindern, dass sie im Bewusstsein eines vermeintlichen Live-Mitschnitts vielleicht doch einen Hauch ihrer Lockerheit verlieren könnte. Der Plan ging voll auf. Die Band spielte einen mitreissenden Set, voller Herzblut und mit bestechender musikalischer Leichtigkeit. Man war in dieser Neujahrs-Nacht in Top-Form. Nun offenbarte Trifiro der Band sein Geheimnis, man hatte dieses "Soundmaterial" also "gefunden" - und die Jungs waren schlichtweg begeistert davon. So begeistert, dass daraus spontan ein Live-Album entstand, dass, ohne weitere "Overdubs" und technische Bearbeitung, die ganze Brillanz der der Show dieses Abends rüberbringt - und zwar in einem tollen Sound. Assembly Of Dust spielen eine unwiderstehliche Musik zwischen Blues-flavoured R& B, Roots, Americana und Rock, zuweilen tangiert von dezent jazzigen und psychedelischen Strömungen, aber auch von Countryrock, Southern-Esprit und luftigen Westcoast-Feeling, irgendwo im Dunstkreis solcher Leute wie J.J. Cale, Little Feat, String Cheese Incident, The Band, Grateful Dead, Moe., Railroad Earth und der The Allman Brothers Band. Alles wirkt durchaus kraftvoll und dynamisch, gleichzeitig aber auch sehr locker. Trotz vieler instrumenteller Ausflüge und einer gesteigerten Jam-Neigung legen Genauer und Co. goßen Wert auf das Songmaterial, die Songstrukturen und eine eingängige Melodik. Wie schon im Vorfeld erwähnt, sprüht der hier vorliegende, überaus Gitarren orientierte Set nur so vor Lockerheit, wirkt aber gleichzeitig wunderbar erdig und kraftvoll. Im Mittelpunkt der Instrumentalpassagen steht vornehmlich der überragende Lead Gitarrist Adam Terrell, der mit ein paar herausragenden Soli aufwartet. Der Mann ist ein wahrer Magier an den 6 Saiten, der seine Klasse nicht mit aremberaubenden "Stunts" zur Schau stellt, sondern vielmehr mit auf den Punkt gebrachter, locker aus dem Handgelenk geschüttelter, grandioser Virtuosität begeistert. Toll! Songs wie beispielsweise das von einem leichten Southern-Flair und Roots-Feeling durchzogene, rhythmische, mit einem hinreissenden Gitarrensolo bestückte "Feline disguise", das melodische, viel Dead-Atmosphäre versprühende "Long Dead", das knapp 11-minütige, fantastisch inszenierte "Songbeard" mit seinem jazzigen Beginn, dem leicht Countryrock- unterlaufenen, dynamischen, flotten Americana-Mittelteil und dem herrlich psychedelisch angehauchten, ausgedehnten Retro Gitarren-Jamming, das wie aus einer Kreuzung der Doors ("Riders in the storm"-Ära) und Grateful Dead entsprungen wirkende, wunderbar swingende "Borrowed feet", oder das prächtige, ungemein vielseitige, mit einem zündenden, rund 4-minütigen, packenden Gitarrenritt garnierte "Cabin John" sind wahre Meisterleistungen der Band. Einfach großartig! Enthält zudem eine ganz starke Version des Beatles-Hits "Lady Madonna"! Eine rund 58 1/2-minütige Demonstartion der großen Klasse und enormen Live-Präsenz von Assembly of Dust! Baumstarkes "Futter" für die ständig wachsende AOD-Fanbase und die gesamte Roots- und Jamrock-Fraktion!

Die komplette Setlist:

1. Zero To The Skin 5:31
2. Feline Disguise 4:44
3. Long Dead 6:06
4. Drawn 4:28
5. Songbeard 10:53
6. Borrowed Feet 7:56
7. Cabin John 13:08
8. Lady Madonna 5:40

Art-Nr.: 7464
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Zero to the skin
Feline disguise
Long Dead
Songbeard
Borrowed feet

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Barefoot Servants - 2 [2005]
"Rock'n Roll will never die", rief einst ein gewisser Neil Young in die Welt hinaus - und er wird für immer recht behalten, solange solche Bands wie die Barefoot Servants der klassischen Rockmusik immer wieder neues Leben einhauchen. "The 'Barefoot Servants 2 - CD' is like a shoot od fresh blood", bringt es ein begeisterter U.S.-Fan auf den Punkt. Es wird immer wieder leichtfertig von sogenannten "Alben des Jahres" gesprochen, doch diese CD wird in einem solchen Ranking für 2005 auf jeden Fall ein gewichtiges Wörtchen mitreden! "Barefoot Servants, Barefoot Servants..., hmm, da gab's doch mal eine 'Supergroup' gleichen Namens Mitte der Neunziger, die seinerzeit mit einem gewaltig dampfenden Rock-/Bluesrock-/Rootsrock-Album für mächtig Furore sorgten", wird sich vielleicht mancher dunkel erinnern - und jawohl, um genau diese Barefoot Servants handelt es sich! Sie sind wieder da! 1993 aus "Spaß an der Freud'" von vier gestandenen Rock-Veteranen ins Leben gerufen, nämlich den beiden Gitarristen Jon Butcher (bekannt als Frontmann der Hardrocker von Jon Butcher Axis) und Ben Schultz, Drummer Ray Brinker und dem berühmten Weltklasse-Bassisten Leland Sklar (u.a. Jackson Browne, James Taylor, Crosby Stills & Nash, Bonnie Raitt, Lyle Lovett, Don Henley und Phil Collins), verlor man sich nach einem von Fans und Kritikern gleichermaßen umjubelten, fulminanten Debut von 1994 und einer kurzen Tour infolge der vielen anderen musikalischen Verpflichtungen schnell wieder aus den Augen. 2004 trafen sich Jon, Ben und Lee erneut, nahmen den neuen Drummer Neal Wilkinson mit ins Boot, und beschlossen spontan dieses großartige Projekt von damals neu aufleben zu lassen. Und hier ist sie nun, die zweite Platte - 11 Jahre nach dem Debut! Das Resultat: Genauso ein Knüller wie damals! Voller Intensität steckender, ungemein vielseitiger, die pure Power ausstrahlender, geschickt die Brücke zwischen Retro und zeitgemäßer Aktualität schlagender, kochender "American Guitar Roots-Rock", -bluesig, rau, dreckig, druckvoll-, etwa zur Häfte "volle Kanne" krachend elektrisch in Szene gesetzt, und zur anderen Hälfte semi-akustisch, wobei auch dort jederzeit eine voller dichter Schwüle steckende, pure Energie durchdringt! Hier sind fantastische, über jeden Zweifel erhabene Profis am Werk, die sich in diesem mitreißenden Sideprojekt voller Hingabe verwirklichen und ihren ureigenen Rock-Instinkten freien Lauf lassen. Spaß, Spielfreude und ein hohes musikalisches Niveau stehen in einem homogenen, sehr beeindruckenden Einklang! Faszinierend Jon Butcher's dreckiger, heiserer, offenbar sehr Alkohol-resistenter, intensiver, kraftvoller Gesang, dazu sein Hendrix-beeinflußtes E-Gitarrenspiel, die ungemein vielseitigen Instrumental-Beiträge des zweiten Gitarristen Ben Schultz, das prächtige, variable Drumming von Neal Wilkinson und Lee Sklar's unwiderstehliche Bassläufe! Und trotz der rauen, schwülen und dreckig rootsigen Note glänzen die Songs mit durchwg straken Strukturen und abslout hängen bleibender Melodik! Man spürt entfernte Einflüsse von Led Zeppelin, den Faces, von Rod Stewart's früher Folkrock-/Blues-Phase, Crazy Horse, Hendrix, ein gewisses Westcoast-Flair, bis hin zu zeitgemäßen Roots-/Americana-Klängen und swampig anmutendem Delta-Feeling! Ein paar Songbeispiele eines Albums ohne jede Schwachstelle: Mächtig Drive, jede Menge Power und eine wunderbarer "Mitgröl-Chorus" zeichnen den ungemein dynamischen und knalligen Opener "Pharaoh's house" aus, der gleich ordentlich Stimmung in die Bude bringt. Ein richtiger Rock'n Roll-Heuler mit morz Gas gebenden Drums, satten E-Gitarren-Riffs und -Hooklines, einer klasse Melodie und glühenden Bassläufen! Weiter geht es mit dem herrlichen, melodischen, semi-akustischen, sehr intensiv gesungenen "I don't care at all", einem, eine spürbare "Hitze" ausstrahlenden, dennoch irgendwie lockeren Rootsrocker mit dezent folkig anmutendem Blues-Flair! Tolles Arrangement aus Acoustic- und Electric-Gitarren in Verbindung mit einer großartig eingesetzten Mundharmonika! Brillant auch der folgende, sehr trockene, sparsam instrumentierte, durchaus ruhige, dennoch wieder eine ungeheure Intensität ausstrahlende, wunderbare Westcoast-/Roots-/Bluesrocker "Crazy". Einfach herrlich die Addition einer würzigen, leise im Hintergrund agierenden, elektrischen Slide-Gitarre zu der staubigen Acoustic-Basis, womit ein verdammt bluesiges Feeling erzeugt wird. Großartige Percussion und eine klasse Melodie kommen hinzu! Ganz stark auch der, erneut auf einer akustischen Basis aufgebaute, trockene Midtempo-Rootsrocker "Take my breath away" mit seiner drückend schwülen Atmosphäre, den dezenten E-Gitarren-Fills, dem klasse Drumming, der starken Harp und der wunderbaren Melodie. Klingt dreckig, rau, bluesig, rootsig, und doch so herrlich ins Ohr gehend! Weitere Knüller sind der dampfende, mit klassischen Retro-Riffs und wildem, glühendem E-Gitarren-Georgel verzierte Power-Rocker "When the day comes", der flotte, roughe, semi-akustisch/-elektrisch instrumentierte Roots-/Classic-Rocker "Rude boy", die wundervolle, akustische, staubige Roots-Ballade "Bells of St. Mary's" mit ihrem herrlichen Dobro-Spiel, das dynamische, ein wenig an alte "Rod Stewart-Maggie May"-Tage erinnernde "Brown Penny", der riffige, melodische, von glühenden E-Gitarren angetriebene Rocker "Dog days", wie auch der gewaltig laute, von einer mächtigen E-Gitarren-Dröhnung eingeleitete, fette, "ass-kicking" Heavy-Bluesrocker "Crack the sky", dessen gewaltige Power eine Brücke von Hendrix über Led Zeppelin bis zu den heutigen Gov't Mule zu schlagen scheint. Die Gitarren machen einen morz Spektakel und Lee Sklar rockt am Bass als gäbe es kein Halten mehr! Die "alten Säcke" der Barefoot Servants erteilen so manchem jungen "Heißsporn" einmal mehr eine gehörige Lehrstunde in Sachen purer, zeitloser Roots-/Blues-/Rock-Intensität - wie eine "heilende" Injektion in manchmal allzu monotone, ausgelatschte Rock'n Roll-Stagnation! Mögen sie noch lange solchen Spaß an ihrer Musik haben! Ein Bomben-Teil!

Art-Nr.: 3630
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Pharaoh's house
Crazy
When the day comes
Take my breath away
Bells of St Mary's
Crack the sky

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Bentley, Dierks - up on the ridge [2010]
Es ist eine großartige Sache, dass Dieks Bentley's Label ihm bereits mit seinem fünften Album die Freiheit zugesteht, seine über den bisherigen Standard hinausgehenden musikalischen Vorlieben zu verwirklichen, zumal sie nicht gerade mit Nashville's Country-Mainstream auf einer Wellenlänge liegen. Doch Bentley nutzt die Chance auf beeindruckende Art und Weise. "Up on the ridge" ist ein ganz wundervolles Album geworden. In den Medien als reines Bluegrass-Projekt angepriesen, gelingt Bentley damit vielmehr eine faszinierende, spannende, ja hinreissende Mischung aus klassischem Bluegrass, modernem Newgrass, traditionellem, reinem Acoustic Country und Acoustic New Country - alles in einem sehr schön rootsig gehaltenen Gewand. Das sorgfältig ausgewählte Songmaterial aus Eigenkompositionen und einigen Coverversionen ist genauso abwechslungsreich wie exzellent. Alles wird in tollen Full Band-Arrangements präsentiert, wobei sich zu den üblichen, akustischen Instrumenten eine tolle Rhythmus-Fraktion aus Bass und Schlagzeug gesellt. Jawohl, ein grassiges Album mit Drums - auch das belegt die Schnittstelle zur akustisch gehaltenen Country-/New Country-Musik. Und die Musikergarde, die Bentley begleitet, ist das Allerfeinste, was die Szene zu bieten hat: U. a. Bryan Sutton (Gitarre), Sam Bush (Mandoline), Ronnie McCoury (Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), Chris Eldridge (Gitarre), Chris Thile (Mandoline), Rob Ickes (Dobro), Rob McCoury (Banjo), Randy Kohrs (Dobro), Glen Worf (Bass), Larry Atamanuik (Drums), John Gardner (Drums), und Jon Randall Stewart (Gtarre), der das Album auch hervorragend produzierte. Im entsprechend großartigen Sound beginnt der Reigen mit dem glanzvollen, epischen, von einem leichten Western-/Wüstenflair durchzogenen Titelstück "Up on the ridge". Sehr modern, in einem prächtigen Newgrass-Gewand, unterlegt von Larry Atamanuik's vorzüglichem Drumming (den kennen wir auch als zeitweise eingesetzten Schlagzeuger bei Alison Krauss und Union Station) wagt Bentley damit gleich zu Beginn des Albums einen mutigen Ausflug in die Gefilde des progressiven Psychedelic Country. Doch der Mut wird belohnt. Was der Sänger und seine Picker hier für eine Spannung aufbauen und ihren Instrumenten entlocken ist schlichtweg grandios. Aber trotz aller musikalischen Raffinesse bleibt das Stück auch prima hängen. Toll! Nicht minder stark geht es mit der von einer dynamischen Fiddle angetriebenen, eine Menge Americana-Flair ausstrahlenden Country-Ballade "Fallin' for you" weiter - wieder weit weg von Bentley's üblichem, radiotauglischem New Country. Dennoch, auch diese Nummer wirkt wieder vertraut - ein weiteres Argument für die große Klasse dieser Musik. Komponiert von Shawn Camp und Paul Kennerly, hören wir ein tolles Zusammenspiel von akustischer Gitarre, Dobro, Mandoline, sirenenartiger Fiddle, trockenem, sprödem Banjo und unaufdringlicher, aber effektiver Percussion. Aber es gibt auch herrlichen, fröhlichen, lupenreinen Bluegrass zu hören, wie etwa bei dem Squaredance-geeigneten "Rovin gambler" - wundervoll performt mit den Punch Brothers um Chris Thile. Erwähnten wir zuvor noch so etwas wie "weit weg vom radiotauglichem New Country", so muss allerdings auch deutlich festgestellt werden, dass es darüber hinaus auf dem Album sehr wohl eine ganze Anzahl von traumhaft melodischen und wunderbar ins Ohr gehenden Titeln gibt, die voller Hit-Potenzial stecken. Nehmen wir zum Beispiel das von Buddy & Julie Miller geschriebene "Love grows wild", eine locker flockige, wie Öl runter gehende Countrynummer, bei der, neben herrlichen Dobro-, Fiddle-, und Mandolinenklängen, sowie John Gardners lässigem, aber dynamischem Schlagzeugspiel, sogar eine, jedoch sehr dezent eingesetzte, E-Gitarre zu hören ist. Oder die flotte, total traditionelle, ebenfalls sehr lockere, erfrischend fröhliche, reine Countrynummer "Fiddlin' around" (Background Gesang: Vince Gill), wie auch die wunderschöne, mit glasklarer Mandoline verzierte, entspannte Ballade "Draw me a map" (Background Gesang: Alison Krauss). Als weitere, absolute Höhepunkte seien noch die großartige, leicht bluesige Acoustic Outlaw Country-Nummer "Bad angel" (klasse Schlagzeug-Groove, starkes Mandolinen-/Dobro-/Gitarren-Zusammenspiel), die Bentley mit zwei Gast-Vokalisten vorträgt (Miranda Lambert und Jamey Johnson singen jeweils eine Strophe), sowie die jeweilegen, exzellenten Coverversionen von Kris Kristofferson's "Bottle to the bottom" (mit Kristofferson als Duett-Partner), Bob Dylan's "Senor (Tales of yankee power)" und U2's Rock-Klassiker "Pride (In the name of love)", - eine starke Grass-Fassung -, erwähnt. In der offiziellen Produktbeschreibung zur CD heisst es u. a. "'Up on the ridge' - a powerful, beautiful album, steeped in the bluegrass and roots music, that moved Dierks Bentley to be a country musician in the first place". Ein wirklich treffendes Statement, das in der Tat die ganze Entwicklung eines der vielversprechendsten Country-Interpreten der jüngeren Generation ausdrückt. Mit "Up on the ridge" trifft Bentley den schmalen Grat zwischen kommerziellem Interesse und künstlerischem Anspruch nahezu perfekt - eine Mesiterleistung! Dazu kann man ihm nur gratulieren. Der Mann ist auf dem Weg einer der ganz Großen seiner Zunft zu werden...

Die komplette Songliste:

1 Up on the Ridge - 3:34   
2 Fallin' for You - 3:44   
3 Señor (Tales of Yankee Power) - 3:24   
4 Rovin' Gambler - 2:34   
5 Draw Me a Map - 3:31   
6 Bad Angel - 4:04   
7 Fiddlin' Around - 3:08   
8 You're Dead to Me - 3:19   
9 Pride (In the Name of Love) - 4:09   
10 Love Grows Wild - 2:48   
11 Bottle to the Bottom - 4:16   
12 Down in the Mine - 5:01

Art-Nr.: 6954
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bishop, Elvin - the blues rolls on [2008]
Tolles, neues Album des ehemaligen Butterfield Blues Band-Veteranen und alten "Capricorn Recording Artists"! Seeliger, voller Feeling und Spirit steckender, "genuine, dirty, down-home Southern-/Roots-Blues with strong grooves"! Bishop hat für dieses Projekt jede Menge hochkarätiger Gäste mobilisiert, die dieses großartige Album mit ihren exzellenten Beiträgen zusätzlich aufwerten: Zum Beispiel B.B. King, Warren Haynes (Gov't Mule, The Allman Brothers Band), Derek Trucks (The Allman Brothers Band), Kim Wilson (Fabulous Thunderbirds), George Thorogood, Jim Suhler, Tommy Castro, James Cotton, und viele mehr! Teilweise rollt die Blues-Armada mit 4 Gitarristen gleichzeitig an! Klasse Songauswahl aus neuen Kompositionen, ein paar beherzten Neueinspielungen alter Klassiker und starken Coverversionen! Ungemein authentisch und erdig! Beeindruckend!

Die komplette Tracklist:

1 The Blues Rolls On - 4:23 (with Warren Haynes & Kim Wilson)
2 Night Time Is the Right Time - 3:09 (with John Németh & Angela Strehli)
3 Yonder's Wall - 4:06 ((with Ronnie Baker Brooks & Tommy Castro)
4 Struttin' My Stuff - 4:00 (with Derek Trucks & Warren Haynes)
5 Keep a Dollar in Your Pocket - 4:53 (with B.B.King)
6 Who's the Fool - 3:47 (with John Németh & Kid Andersen)
7 Black Gal - 3:11 (with R.C. Carrier & Andre Thierry)
8 Oklahoma - 5:21   
9 Come on in This House - 3:39 (with Homemade Jamz Band)
10 I Found Out - 3:17 (with John Németh, James Cotton & Angela Strehli)
11 Send You Back to Georgia - 3:15 (with George Thorogood & Jim Suhler)
12 Honest I Do - 2:47 (with John Németh)

Art-Nr.: 5982
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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The Blues rolls on
Struttin' my stuff
Who's the fool
Black gal
Come on in this house
Send you back to Georgia

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Blindside Blues Band - generator [2012]
"Come on, ride your guitars, guys"! Michael Oneskos fulminante Bluesrock-Formation, die Blindside Blues Band, bläst zur nächsten Gitarren-Attacke. "Generator" heißt das neue Studiowerk - und was produziert solch ein "Generator"? Na klar, Power - und zwar gewaltige Power! Inzwischen wieder zu ihrem einstigen "Blues Bureau"-Label zurückgekeht (die "Grooveyard"-Jahre sind also vorüber), präsentieren Gitarren-Irrwisch Michael Onesko und seine großartigen, für das mächtige Rhythmus-Fundament verantwortlichen Mitstreiter Kier Staeheli am Bass und Emery Ceo am Schlagzeug gleich auch noch einen absolut prominenten Neuzugang im Line-Up: Ex "Grooveyard" Labelkollege und Gitarrenhexer Jay Jesse Johnson, der auch schon auf dem 2011er "Smokehouse Sessions 2 - The Blues Is Evil" bei 3 Tracks mit an Bord war, ist jetzt festes Mitglied der Blindside Blues Band. Was die beiden "Wahnsinns-Axtschwinger" nun gemeinsam auf diesem neuen Album veranstalten, dürfte jedem Gitarren-Enthusiasten klar sein: Ein mörderisches, alle Dämme brechendes Lead Gitarren-Feuerwerk ohne Ende. Immer wieder ballern sich die beiden Meister-"Gitarreros" (Johnson brilliert zudem mit glühender Slide-Arbeit) wahre Gitarrensalven um die Ohren. Leidenschaftlich, enthsuiastisch, wild, hart, schnell, laut, voller "Spirit", voller Feuer, Power und Biss treiben sie sich gegenseitig nach vorn. Was für ein "Guitar Thunderstorm"! "Generator" rockt "wie die Sau", hat aber auch den Blues" Der Begriff "Bluesrock", genauer gesagt "Heavy Bluesrock" wird hier nach allen Regeln der Kunst ausgereizt und gelebt. Die Spuren solcher Helden wie Jimi Hendrix, Robin Trower, Mountain, Leslie West, Pat Travers, Johnny Winter, Led Zeppelin und vor allem auch Cream sind nicht zu überhören, doch diese Combo vereint all diese Einflüsse zu ihrem eigenen "Ding". Was für eine Kraft! "This is a powerful, heavy, mindblowing, in-your-face, dual six-string assault". Dem ist nicht hinzuzufügen.

Das komplette Tracklisting:

1. Generator (4.36)
2. Power Of The Blues (4.52)
3. Slowdown (5.30)
4. Bluesin’ (4.42)
5. Going Crosstown (6.04)
6. Genevieve (6.01)
7. Wandering Man (8.03)
8. Gravy Train (4.51)
9. Loving You (4.55)
10. I’m Gonna Leave This Town (5.57)
11. Bonus Jam (9.35)

Art-Nr.: 7855
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gravy train
Generator
Bluesin'
Goin' crosstown
Genevieve
Slow down
Wandering man

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Blue Floyd - begins ~ live [2008]
2 CD-Set! Jubelstimmung im Lager der Mule-/Allmans-/Black Crowes-, bzw. Southern- und Blues-orientierten Jamrock-Gemeinde! Endlich veröffentlicht: Ein Doppel-Album mit Aufnahmen der in der Szene als ungemein kultig geltenden, legendären Konzerte der ersten, sehr kurzlebigen Blue Floyd-Besetzung mit dem im August 2000 verstorbenen Bassist Allen Woody (ex The Allman Brothers Band, Gründungsmitglied von Gov't Mule), Drummer Matt Abts (Gov't Mule) Gitarrist Marc Ford (The Black Crowes), Tastenmann Johnny Neel (ex The Allman Brothers Band) und Berry Oakley jr., die zwischen dem 14. Januar 2000 (Sun Theatre, Anaheim/CA) und dem 21 Februar 2000 (House Of Blues, Chicago/IL) auszogen um mit gerade einmal gut 30 Shows die Bühnen in den Staaten "unsicher" zu machen! Blue Floyd hatten sich vorgenommen am Rande ihrer "hauptberuflichen" Tätigkeiten in ihren "Hausbands" immer mal wieder "aus Spaß an der Freud" ihrem "Hobby" zu fröhnen und auf Tour zu gehen, um völlig unbeschwert und "losgelöst" ihre ganz eigenen Interpretationen klassischer Pink Floyd-Titel zu präsentieren. Aus hochkarätigen Musikern der Southern-/Jamrock-Szene war also eine Pink Floyd (Freizeit)Coverband entstanden. Aber diese Truppe hatte es wahrlich in sich! Schnell sprach sich herum, mit welcher Spielfreude und mit welchem "Spirit" sie an das Material herangingen. Der Name ihrer Formation belegt es schon: Die Philosophie der Musiker war es, die zweifellos nicht unerheblichen Einflüsse einer der wichtigsten Psychedelic-/Progressive-Bands der Rockgeschichte auf die Jamrock-Szene, mit den Southern-, vor allem aber den Blues-Roots der beteiligten Musiker zu verbinden. Die Einflüsse von Howlin Wolf oder Muddy Waters treffen auf Pink Floyd! Eine spannende Geschichte, die man ebenso spannend umsetzte! Blue Floyd erlangten bei den "Eingeweihten der Szene" schnell so etwas wie Kultstatus! Noch bis zum Jahre 2005 tourten Blue Floyd in stets wechselnder Besetzung immer mal wieder für ein paar Wochen durch die Lande (zuletzt mit Audley Feed und Alvin Youngblood Hart an den Gitarren), doch die Original-Besetzung mit Allen Woody war und ist die, die die Fans "elektrisierte"! Großartig wie man diesen psychedelischen, majestätischen "Cosmic"-Sound von Pink Floyd mit den dreckigen und rootsig würzigen, rauen, oft sehr southern-nahen Wurzeln des Blues kombinierte und prächtige Jamrocker fabrizierte, die in der Tat immer wieder voller Allman Brothers-und Gov't Mule-Flair steckten! Nehmen wir beispielsweise die großartige Fassung von "Have a cigar": Dreckige Gitarrenriffs und -linien, dazu Ford's röhrender Gesang, prächtige Orgelarbeit von Johnny Neel und Matt Abts' unwiderstehliches, faszinierendes Drumming lassen das Stück in einem völlig anderen Licht erscheinen und entlocken ihm eine neue, packende Magie! Starkes Gitarrensolo, wunderbare, zwanglose Improvisationen! So läuft das praktisch überall! "Fearless" kommt mit fetten, würzigen Slide-Einlagen zu Beginn, mit großartigem Harmonica-Spiel von Neel und einem tollen Groove, "Interstellar overdrive" rockt wie der Teufel, um dann in ein herrlich bluesiges "Wish you were here" überzugehen, zwischendurch brlliert Matt Abts mal mit einem hinreißenden, 10-minütigen Schlagzeug-Solo, dann eine fulminate Version von "Another brick in the wall pt.2", usw., usw.! Besonders erwähnenswert ist noch die starke, abgefahrene Interpretation von "Money", aus dem sie einen bravourösen, wunderbar "swingenden", leicht jazzigen, bluesigen, im Mittelteil dann von tollem Orgelspiel, fetten Gitarrenläufen und klasse Harp-Einsätzen geprägten, sehr groovigen Blues-/Boogie-/Jam-Rocker zaubern. Als Bonustracks gibt es schließlich noch, auch dazu haben sie sich mal hinreißen lassen, zwei Beatles-Cover! Zum Abschluß noch das im Innencover nachzulesene "Overview" über die Art der Musik von Blue Floyd, das unserer Meinung nach deren Philosophie absolut treffend auf den Punkt bringt: "Blue Floyd endeavors to deconstruct the classic compositions of the legendary Pink Floyd into their primal, elemental form. As much an homage to the influence of Howlin' Wolf, Willie Dixon and Muddy Waters as a rediscovery of both FLOYD classics and rarities, Blue Floyd iconoclastically familiar songs, heard again as if for the first time." Klasse Teil mit gut 142 Minuten Spielzeit!

Die Setlist:
Disc 1
1 Hall 9000 Intro: Shine on You Crazy Diamond - 11:33   
2 Have a Cigar - 7:56   
3 Fearless - 7:39   
4 Interstellar Overdrive/Wish You Were Here - 11:20   
5 Drums - 9:52   
6 Set the Controls for the Heart of the Sun - 7:10   
7 Hey You/Another Brick in the Wall, Pt. 2 - 20:21   
Disc 2
1 In the Flesh/Sheep - 12:59   
2 Money - 12:06   
3 Us & Them/Jam - 18:09   
4 Young Lust - 8:43   
5 Beatjam: Come Together [Bonustrack] - 7:22   
6 Beatjam: Taxman [Bonustrack] - 8:18

Art-Nr.: 5569
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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BoDeans - i can't stop [2015]
Die BoDeans laufen wieder einmal zu ganz großer Form auf. Welch ein brillantes, neues Album der Truppe aus Milwaukee - um Längen stärker als ihre letzten Arbeiten. Frontmann Kurt Neumann und seine Freunde (Co-Founder Sam Llamas ist seit einigen Jahren nicht mehr mit an Bord) spielen auf "I can't stop" ungemein "tight", voller gewaltiger Energie, rootsiger, rockiger und rauer als je zuvor, sowie mit einer Songkraft und Musikalität, die abwechslungsreicher und stäker nie war. Ohne jeden Zweifel haben sie hier noch einmal ein ganz neues kreatives Hoch erreicht. Es dominiert kernig knackiger Roots-/Heartland-Rock, teils, das kannte man von den BoDeans bislang kaum, mit einer gehörigen Portion Southern-Esprit, viel Americana-, Alternate Country- und auch Blues-, Soul-, und, bei ein/zwei Tracks, Gospel-Eiflüssen. Die Mischung ist unwiderstehlich, wobei es der Band gelingt, dies alles mit ihren gewohnten, herrlich ins Ohr gehenden Melodien zu verbinden. Kurt Neumann's Songmaterial ist exzellent. Nicht ein schwaches Stück ist auf dem Album zu finden. Großen Anteil an alledem haben natürlich auch die übrigen Musiker, die allesamt groß aufspielen. So gehört zur aktuellen Besetzung wieder der begnadete Drummer Kenny Aronoff (u.a. John Mellencamp, John Fogerty, Melissa Etheridge - zuletzt auch in vielen Allstar-Bands, wie der Formation zu dem tollen Gregg Allman-Tribute "All my friends: Celebrating the songs & voice of Gregg Allman" in Erscheinung getreten), der mit seinem wuchtigen und virtuosen Schlagzeugspiel ein powerndes Fundament vorgibt. Dazu macht der zweite Gitarrist Sam Hawksley einen exzellenten Job. Er ergänzt sich mit Neumann kongenial. Die beiden fabrizieren einen wundervollen, erdigen, vielschichtigen Dual-Gitarrensound - das ist die wahre Wonne. Vervollständigt wird alles durch die großartigen Keyboard-Ergänzungen von Stefano Intelisano. Die Jungs spielen wie aus einem Guss, mit spürbarer Spielfreude und einer solchen Inspiration, dass man kaum glauben kann, das Neumann und die BoDeans bereits seit annähernd 30 Jahren im Geschäft sind. Kommen wir dazu, einige Songs genauer zu betrachten. Den Anfang macht das überragende "Slave", ein kochender, mächtig brodelnder, stampfender, ungemein dreckiger und rauer, von glühender, markanter Slideguitar durchzogener, voller Power steckender Southern-/Blues-/Rootsrocker mit einem gepflegten Swamp Rock-Appeal. Irre starkes Arrangement mit großartigem, bluesigen Slide-Parallelspiel zu Neumann's vorzüglichem Gesang, wobei Kenny Aronoff fantastisch trommelt und damit die raue, mächtige, die Erde geradezu verbrennende Gitarrenarbeit geradezu perfekt unterlegt. Das Gitarren-Solo in der Mitte ist nur "geil". Hammer-Nummer! Da kommen einem schon fast Gov't Mule in den Sinn. Nicht minder kraftvoll kommt das anschließende "Love somebody", erneut vollgepackt mit jeder Menge Southern-Feeling und einem wundervollen Soul-/Gospel-Flair. Erinnert an beste Muscle Shoals-Zeitlen. Wieder hören wir fette E-Gitarren. Der Refrain wird mit kochenden Memphis-Horns zusätzlich aufgeheizt. Klasse! Mit dem wunderschönen "Oh Mama" folgt ein absoluter Ohrwurm, der deutlich an vergangene BoDeans-Großtaten erinnert. Doch trotz der hinreissenden Melodie und der flüssigen, ungemein eingängigen Struktur kommt auch dieser prächtige Rootsrocker einfach knackiger, kraftvoller und erdiger als früher - und das steht der Band einfach gut. Super die zündende Lead Gitarre, die sich genussvoll durch den Song zieht. Das Titelstück "I can't stop" hingegen ist ein feiner Slow-Blues(rocker), natürlich infiltriert von einem schönen Roots-Feeling. Starker, kräftiger Groove, klasse E-Gitarren-Solo. Das anschliessende "Roll with the punches" ist ein herrlicher, flotter Rootsrocker, der voller erstklassigem The Allman Brothers Band-mässigem Southern-/Countryrock-Flair daher kommt, vor allem durch den Flow der großartigen Twin-Leads. Dazu gibt's klasse Slide-Fills und eine wundervolle Melodie. So geht das Song für Song auf höchstem Niveau weiter (zum Beispiel mit dem knackigen, hoch melodischen, Gitarren-Rootsrocker "Yesterday", dem "sonnigen", herrlich groovenden, jammigen, von einem feinen Reggae-Touch begleiteten "What I believe in", oder dem mit schönen Mandolinen-Fills versehenen, traumhaft melodischen Americana-/Countryrocker "Stuck until October"), bis das Album noch einmal mit einer absoluten Killer-Nummer ausklingt. "Beg or borrow" groovt prächtig, kommt mit jeder Menge Southern Soul, schöner Percussion, klasse Gitarren, Piano, feinen Bläser-Fills im Refrain und einer wieder einmal tollen Melodie. Die BoDeans auf einem neuen musikalischen Höhenflug. Das ist Gitarren Heartland-/Americana-/Rootsrock voller Southern-Esprit vom Allerfeinsten. Das bester Album der Band der letzten Jahre, ja wohl eines der besten der gesamten Bandhistorie. Großartig! Die BoDeans sind "nicht zu stoppen"...

Das komplette Tracklisting

1. Slave - 3.52
2. Love Somebody - 4.05
3. Oh Mama - 3.31
4. I Can't Stop - 5.33
5. Roll With The Punches - 3.34
6. Yesterday - 3.31
7. What I Believe In - 4.39
8. Stuck Until October - 3.31
9. We Let The Good Times Roll - 3.28
10. Something We Found - 3.43
11. Your Secret's Safe - 3.59
12. Beg Or Borrow - 4.21

Art-Nr.: 8844
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Slave
Love somebody
Oh Mama
Roll with the punches
Yesterday
What I believe in
Stuck until October
Beg or borrow

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Brian Band, Kenneth - welcome to alabama [2011]
"Welcome to the finest in pure Southern Rock! Welcome to Alabama! Welcome to the fabulous Kenneth Brian Band!" Ist das herrlich! Voller lebendigem Spirit und natürlicher Authentizität transportiert die in Nashville/Tennessee ansässige Truppe um den in Florida aufgewachsenen, grandiosen Sänger, Songwriter und Lead Gitarristen Kenneth Brian, ihre unwiderstehliche, ganz tief in der goldenen Ära des Southern Rocks verwurzelte Musik in die heutige Zeit. "'Welcome To Alabama' shines like a beacon for those who fear that Southern Culture is all but lost, and proves that it isn’t lost at all", heisst es dazu treffend in einem U.S.-Review. In der Tat ist die Kenneth Brian Band genau eine dieser Bands, die diese Musik auch in der heutigen Zeit für immer am Leben erhalten. Kenneth Brian (lead vocals, lead guitar), Travis Stephens (rhythm guitar, background vocals), Zach Graham (bass) und Dickey Rryor (drums) haben die Ideologie und Philosophie solcher unumstösslichen Größen wie The Allman Brothers Band, die frühen Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, Wet Willie und Konsorten in ihrer musikalischen Seele verinnerlicht und treten auf vollkommen natürliche Weise ihr Erbe an. Sie tun dies einerseits sehr ambitioniert, andererseits ungemein locker und ehrlich. Dies ist genau die richtige Mischung aus Rock-, Blues-, Gospel-, und Country-Einflüssen, die auch damals, in den Siebzigern, den Southern Rock entstehen ließen. So passt es, dass sich einer der ganz großen Persönlichkeiten und Pioniere der Southern Rock-Bewegung der Band annahm und dieses wunderbare Album produzierte: Johnny Sandlin! Sandlin spielte einst mit Duane und Gregg Allman bei Hour Glass, wurde dann Vize-Präsident des legandären Southern Rock-Labels "Capricorn Records" und arbeitete als Produzent und Engineer mit unsagbar vielen Künstlern wie den Allman Brothers, Marshall Tucker, Wet Willie, Bonnie Bramlett, Delbert McClinton, Widespread Panic, Derek Trucks, der Nitty Gritty Dirt Band, um nur einige aufzuzählen, zusammen. Und Sandlin hat es meisterhaft fertiggebracht, "Welcome to Alabama" in einem wundervollen, Siebziger-mässigen, Vinyl-kompatiblen, schön warmen, aber mit allen Ecken und Kanten belassenen, dennoch sehr harmonischen, "geschmeidigen" Retro-Capricorn-Sound erscheinen zu lassen, was die Authentizität dieser Musik zusätzlich untermauert. Das Songmaterial ist erste Sahne: "Gritty", erdig, melodisch und hervorragend hängen bleibend. Brian, der ein toller Sänger ist und mit bärenstarkem Gitarrenspiel aufwartet (tolle, genauso melodische, wie satte und zündende Soli), kann sich auf eine ebenso starke Rhythmusfraktion verlassen. "Masterful song-crafting, blistering guitar work, spot-on harmonies, and a take-no-prisoners rhythm section", heisst es dazu in einem U.S.-Review, "Kenneth is really unbelievable as a guitar player - he's a real shit-kicking gunslinger with great chops" in einem anderen. Es passt einfach alles zusammen. Stellvertretend für ein Album ohne jede Schwäche seien zum Beispiel solche Killer-Nummern wie der großartige Opener "Something better", ein mit "early Skynyrd"-Riffs getränkter, rauer Saouthern Rocker mit einem feurigen Gitarrensolo im Break, das traumhaft melodische, flockige, von herrlichen, saftigen, eingängigen und locker gespielten Southern-Gitarren geprägte "Texas by tonight", das grandiose Titelstück "Welcome to Alabama", eine mitreissende, seelige, klassische Southern Rock-Hymne, die vollkommen natürlich Spuren nahezu aller frühen Southern Rock-Helden (The Allman Brothers Band, The Winters Brothers Band, The Marshall Tucker Band, Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd...) miteinander vereint, das von einem klasse Retro-/Outlaw-Countryrock-Feeling durchzogene"Holdin' on" mit seiner tollen Melodie und den hinreissenden Gitarrelinien, sowie der dreckige, von erdigen Gitarrenm, aber auch wunderbar melodischen Harmonies durchzogene "Neil Young goes South"-Rocker "Tonight we ride" erwähnt. Ganz stark auch die einzige Coverversion des Albums, Dickey Betts' "Nothing you can do", bei dem die legendäre Bonnie Bramlett mit von der Partie ist. Überhaupt sind ein paar namhafte Gäste mit am Start, die ebenfalls unterstreichen, mit was für einer bärenstarken Musik wir es hier zu tun haben: Randall Bramblett (keyboards), Jason Isbell (slide guitar), Charlie Daniels' Bassmann Charlie Hayward, und noch ein paar mehr. Alles in allem ein durch und durch grandioses Teil! "'Welcome to Alabama' is a classic Southern Rock masterpiece"! Jawohl, dieser Aussage schliessen wir uns vorbehaltlos an. "Welcome to Alabama" ist die pure Southern Rock-Freude!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Better - 3:59
2. Texas By Tonight - 4:13
3. Welcome To Alabama - 4:26
4. Last Call - 3:28
5. Holdin On - 3:25
6. Tonight We Ride - 4:46
7. Nothin You Can Do - 3:34
8. Prayer For Love - 4:29
9. The Fall - 6:09
10. Cry To the Dark - 5:08

Art-Nr.: 7615
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something better
Texas by tonight
Welcome to Alabama
Holdin' on
Tonight we ride
Prayer for love
The fall

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