Artikel 1 bis 4 von 4 gefundenen...

[1-15]

 
Brice, Lee - same [2017]
Lee Brice lässt weiterhin aufhorchen. Saustarkes, neues, schlicht "Lee Brice" betiteltes Album, das ihn auf absoluter Augenhöhe mit solchen Nashville-Aushängerschildern, wie etwa Eric Church zeigt. Brice präsentiert sich hier zudem ähnlich innovativ und abwechslungsreich wie Church. Das Werk ist gespickt mit herausragenden New Country-Songs, mal knackig, mal balladesk, aber überwiegend sehr kraftvoll. Sogar bluesige Elemente hat er in den Country eingebaut. So ließ es sich der begnadete Gov't Mule-Gitarrist Warren Haynes nicht nehmen, 2 Tracks mit seinem unwiderstehlichen Slide-Gitarrenspiel zu bereichern. Ein super Album von Lee Brice. Vielleicht sein bis dato bestes...

Das komplette Tracklisting:

1. What Keeps You Up At Night - 3:32
2. Little Things - 2:30
3. American Nights - 3:00
4. Boy - 3:19
5. They Won't Forget About Us - 3:56
6. I Don't Smoke - featuring Warren Hayes - 4:34
7. You Can't Help Who You Love - 2:40
8. Rumor -3:43
9. The Locals - 3:23
10. Songs In The Kitchen - 3:30
11. Story To Tell (Little Bird) - featuring Edwin McCain and Warren Haynes - 3:36
12. Have A Good Day - 2:58
13. Eyes Closed - 4:45
14. Dixie Highway - 4:17
15. The Best Part Of Me - 3:25

Art-Nr.: 9532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
James, Seth - that kind of man [2009]
Gleich eines vorne weg: "That kind of man", das neue Studioalbum des begnadeten Songwriters, Sängers und Gitarristen Seth James aus Austin/Texas löst kollektiven Jubel in der Roots-Szene aus und wird als eines der stärksten Alben des Rootsrock in die Annalen des Jahres 2009 eingehen. Ein fantastisches Werk! Doch was heisst Rootsrock? Man kann, ja muss es wohl als gemeinsamen Nenner unter diesem Oberbegriff kategorisieren, doch James' wundervolle Musik umgibt darüber hinaus eine magische Blues-Aura, genauso wie ein prächtiges Americana- und Countryrock-Feeling, eine Brise Soul, etwas Southern-Esprit und, seiner Herkunft entsprechend, zuweilen auch ein unterschwelliges, dezentes "Red Dirt"-Flair. Unglaublich gekonnt, als wäre es die natürlichste Sache der Welt, verarbeitet er all diese unterschiedlichen Einflüsse zu einer unvergleichlichen, unwiderstehlichen musikalischen Einheit, deren Faszination einen zutiefst beeindruckt und begeistert. Aufgewachsen auf der Ranch seiner Eltern in King County, nördlich von Abilene/Texas, hatte er die musikalischen Gene von Geburt an im Blut. Seth's Großvater war ein angesehener Honky Tonk-Pianospieler, der in den Vierzigern und Fünfzigern in nahezu allen Clubs des Lone Start States zu Hause war, und sein Vater war ein erfolgreicher Drummer, der in mehreren lokalen Bands spielte und die renommierte Schlagzeug-Schmiede "Slingerland" in ganz Texas vertrat und repräsentierte. Irgendwann in seinenr Jugend schenkte ihm sein Vater die erste Gitarre, eine "Gibson Southern Jumbo" und lehrte ihn "Sultans of swing" von den Dire Straits zu spielen. Die Liebe für das Gitarrespielen war vollends entbrannt und Seth trainierte sich selbst, allerdings mehr in eine bluesigere Richtung, wie ein Besessener, indem er die Musik solcher Leute wie beispielsweise Lightning Hopkins, Freddie King, Albert Collins, Doyle Bramhall, Stevie Ray Vaughan, Al Green und John Fogerty's Credence Clearwater Revival aufsog. 1996 hatte er seine erste Band und von da an ging's in und um Texas Schlag auf Schlag. Mit so unterschiedlichen Leuten wie Percy Sledge, Little Feat, Delbert McClinton und Billy Joe Shaver stand er auf der Bühne. Zudem spielte er als Lead Gitarrist in den Bands von Wade Bowen und Ray Wylie Hubbard. Nun liegt seine neue Studio-Scheibe vor, in der er einfach all das, was ihn in der Vergangenheit geprägt hat, einbringt, und zwar mittels hinreissender, wundervoller Songs. Zuweilen kommt es einem vor, als sei auch John Hiatt eines seiner ganz großen Vorbilder, denn auch dessen Spuren finden sich deutlich in James' Musik. Vor allem seine kraftvolle, charismatische Stimme hat etwas von Hiatt, aber auch von Bob Seger und von der Texas-Ikone Robert Earl Keen. James verarbeitet in seiner packenden, von mitreissenden Grooves und geradezu traumhaften Melodien bestimmten Musik alle nur erdenklichen Zutaten aus Rock, Soul, Country, Blues und Swamp zu einem mal mächtig brodelnden, dann auch wieder sehr gefühlsbetonten Roots-/Americana-Gebräu voller Seele und spürbarer Inspiration. Neben all den vielen bereits erwähnten Einflüssen findet man zudem Spuren solcher Kollegen wie Mark Selby, Chris Knight, The Band Of Heathens, Lee Roy Parnell, oder Dan Baird. Erdige, würzige Gitarrenriffs und prächtige Hooklines prägen die Songs, immer wieder in den Breaks unterbrochen von fabelhaft in Szene gesetzten zündenden Soli, zuweilen richtig fett, wobei sich alle beteiligten Gitarristen (neben James sind das noch der geniale Mike Henderson, Rob McNelly und J.T.Corenflos) gegenseitig in puncto Sielfreude und Melodik übertreffen. Dazu gesellen sich eine wunderbar groovende Rhythmus-Sektion (Craig Young - Bass, Shannon Forrest - Drums), sowie exzellend integrierte Piano-/Orgel- (Mike Rojas) und Steelguitar- (Dan Dugmore) Einsätze. Sehr kompakter, würziger, großartig produzierter Sound, der ein klasse Retro-Roots-Feeling ausstrahlt und gleichzeitig ungemein zeitgemäss klingt. Großartige Arbeit von den Produzenten Jay Knowles und Herb Tassin! Ein tierischer, schwüler, swampiger Juke Joint-Groove aus aufregender Percussion-Arbeit, sowie eine brodelnde Mixtur aus Orgel-/Klavier- und bissigen Gitarren-Licks begleiten den genauso flüssigen wie kochenden, Roots-/Blues-Boogie "Thing for you". Was für ein "scharfer" Auftakt! Tolle Meldoie! Irre starkes Gitarrensolo aus gegenseitig puschender Lead- und Slide-Gitarre! Wunderbar! Erneut eine traumhafte Melodie, bärenstarke, knackige Rhythmen, ein herrliches Roots-Feeling und Seth's prächtiger Gesang bestimmen den grandiosen Americana-/Countryrocker "Leaves of September". Gigantisch wie sich diese "Killer"-Nummer bis in die tiefsten Windungen unserer Gehörgänge schraubt. Tolle, ungemein fette, würzige, Gitarrenarbeit, dazu eine "rollende" Orgel im Hintergrund. Einfach klasse! Nun wartet James mit einem fantastischen, sehr kraftvollen, emotionalen Slow-Blues auf ("Cigarettes, anger and wine"), natürlich tief verwurzelt in den texanischen Roots. Kommt den Arbeiten von David Grissom's Storyville recht nahe. Satte Gitarren, inklusive eines vor Feuer nur so sprühenden Solos sind die adäquaten Begleiter. Super! Wie auch der großartige, von schönen akustischen und elektrischen Gitarren umgarnte, etwas ruhigere, dennoch knackige Midtempo Roots-/Countryrocker "Again". So schliesst sich ein Highlight dem nächsten an. Ob das wunderbar entspannte, mit feinen Gitarrenklängen aufwartende, lockere "Slow roll", das von einem tollen Muscle Schoals-Groove durchzogene, soulige "Ain't no problem son", der gut abgehende, rotzig riffig rockende Roadhouse-Knaller "Honky Tonk Saturday night", die melodische, flockige Americana-Nummer "If the world was mine", oder der voller Southern-Flair steckende, sofort an Dan Baird's Großtaten erinnernde Rootsrock-Kracher "Two for Tuesday" (kein Wunder, Baird hat's ja auch zusammen mit Warner E. Hodges und Tommy Womack geschrieben und zudem auf seinem aktuellen Dan Baird & Homemade Sin-Werk veröffentlicht), mit seinen fulminanten Gitarren und seiner tollen Melodie - alles gnadenlos starke Songs! "That kind of man" ist eines dieser Alben, denen man sich bedingungslos ergibt. Eine regelrechte Rootsrock-/Americana-Offenbarung mit einem Schuß Blues und Countryrock! Besser kann man das kaum machen! Seth James ist, auch wenn er vielleicht ein ewiger "Geheimtipp" bleiben wird, jetzt schon ein ganz Grosser! Wir wiederholen es gerne: Ein fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1 Thing for You - 3:58   
2 Leaves of September - 3:28   
3 Cigarettes, Anger and Wine - 3:56   
4 Again - 5:15   
5 All of You - 3:23   
6 Slow Roll - 3:45   
7 Ain't No Problem Son - 3:19   
8 Honky Tonk Saturday Night - 4:04   
9 It Ain't Me - 2:58   
10 If the World Was Mine - 3:30   
11 Two for Tuesdy - 5:25   
12 That Kind of Man - 3:33

Art-Nr.: 6560
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Thing for you
Leaves of September
Cigarettes, anger and wine
Slow roll
Ain't no problem son
Honky Tonk Saturday night
Two for Tuesday

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Too Slim and The Taildraggers - blue heart [2013]
"'Blue Heart' will rock your head off", sagt die "Smoky Mountain Blues Society" über das neue Album von Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers, aber das ist fast noch untertrieben. Was für ein Killer-Teil" Es rockt, es bluest, es "swampt", es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden. "Saitenhexer" Langford ist zudem in Höchstform und begeistert mit einem flammenden Gitarren- und Slidegitarren-Spektakel. Das ist dampfender, kerniger, voller Southern-Esprit steckender, fetter American Bluesrock, dem man sich bedingungslos ergibt. Die aktuelle Besetzung der Taildraggers besteht neben Timothy "Too Slim" Langford (guitars, vocals) noch aus Bassist E. Scott Esbeck (ex Stone River Boys, Los Straightjackets) und Drummer Jeff "Shakey" Fowlkes (ex Robert Bradleys Black Water Surprise, Kid Rock), doch für das neue Album "Blue heart" zog es den Protagonisten nach Nashville, um dort gemeinsam mit Produzent Tom Hambridge (u.a. Buddy Guy, George Thorogood) und einigen örtlichen Musikgrößen dieses Werk einzuspielen. Hambridge selbst übernahm neben dem Produzentenjob noch den Part des Schlagzeugers (und was für einen - der Kerl ist ein begnadeter, straighter Drummer, der mit seinem kraftvollen, "hard hitting" Stil den anderen mächtig Dampf macht und sie gnadenlos nach vorn treibt), Tommy MacDonald, aus dem Umfeld von Delbert McClinton spielt Bass, der ehemalige Keyboarder aus der Band von Stevie Ray Vaughan, Reese Wynans, übernahm bei einigen Tracks die Orgel-Parts, Wet Willie's Jimmy Hall spielt bei einem Stück Mundharmonika und übernimmt bei dem schönen "Good to see you smile again" sogar den Lead Gesang, und mit Rob McNelley, ebenfalls aus dem McClinton-Dunstkreis, hat Langford sogar noch einen zweiten Gitarristen mit an Bord, der die eh schon gewaltige und massive Gitarrenpräsenz noch einmal zusätzlich verstärkt. Die beiden "Gitarreros" spielen großartig zusammen. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme bärenstark und bleibt einfach klasse hängen. Es scheint, als sei dem Material durch die Aufnahme der Songs mit diesen exzellenten Musikern in Nashville ein zusätzliches, erdiges, natürliches Flair des Südens eingehaucht worden. Das kommt wunderbar rüber. Ein Musterbeispiel dafür ist der fantastische Opener "Wash my hands", ein kompromislos straighter, rauer, und ungemein "cool" vorgetragener Swamp-/Southern Rocker, der auch vorzüglich in das Anforderungsprofil von ZZ Top passen würde - zumal "Slim's" Gesang nicht nur hier ein wenig an Billy Gibbons erinnert. Dreckige, zerrige, kochende Riffs, ein ordentlich nach vorn galoppierender Drive und die glühenden Lead Gitarren-Läufe des Meisters bestimmen das Geschehen. Jeder, sowohl die beteiligten Musiker, als auch der Zuhörer, ist sofort auf Betriebstemperatur. Toll! Weiter geht's mit dem schwerblütigen Bluesrocker "Minutes seem like hours", der erst recht verhalten beginnt, dann aber schnell seine Kraft ausspielt. Wieder kommt eine feine Southern-Brise auf, verbunden mit einem dezent psychedelischen Wüstenflair. Langford's Gitarrenarbeit ist brillant. Diese Nummer zieht eine tiefe Furche durch den roten Sand zwischen Texas und Tennessee. "Geil"! Etwas anders gelagert ist das Titelstück "Blue heart", das vorwiegend geprägt ist von dem dreckigen Harpspiel Jimmy Hall's (inkl. eines exzellenten Solos). Trotz einer dezenten Swamp-Note haftet dieser Nummer auch ein gewisser Chicago Blues-Spirit an. Eine furiose Uptempo-"Tour de force" in Sachen Southern-/Blues-Rock'n Roll erleben wir dann mit dem pulsierenden Kracher "If you broke my heart". Wow, was für eine Power! Tom Hambridge haut auf die Felle als gäbe es kein Morgen und Langford feuert ein paar Gitarrenlicks ab, die die Hütte buchstäblich in Flammen setzen. Zurück bleibt nichts als verbrannte Erde. Ähnlich sieht das bei dem schön jammigen Swamprock-/Bluesrock-Knaller "Preacher" aus, der von permanent unter Starkstrom stehende Gitarrenfills McNelley's und schier endlosen, höllisch glühenden Slidelinien Langford's geprägt ist. Wirkt, als würden sich Gov't Mule und ZZ Top gegenseitig in einen Rausch spielen. Der "New Years Blues" hingegen ist ein von hinreissenden, fetten Gitarrelinien durchzogener Midtempo-Bluesrocker, aus dessen Poren einmal mehr der Schweiß des Südens quillt. Mit dem semi-akustischen "Angels are back" klingt dieses "Hammer"-Album dann etwas ruhiger aus. Too Slim and The Taildraggers verfügen schpn jetzt über eine immense, sehr loyale Fanbase. Die wird mit dem neuen Werk garantiert noch zunehmen. Auch in puncto Anerkennung und Erfolg ist die Band mittlerweile bestens im Geschäft. Die letzten vier Studioalben erreichten allesamt die Top 10 der Billboard Blues Album Charts. Zudem sammelten sich unzählige Awards an. "Blue heart" wird das weiter vorantreiben, denn Kritiker und Presse überschütten das Werk bereits jetzt mit wahren Lobeshymnen - vollkommen zu Recht. Eines der besten "Too Slim"-Alben überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1. Wash My Hands - 4:04
2. Minutes Seem Like Hours - 3:52
3. Blue Heart - 4:54
4. Make It Sound Happy - 5:11
5. Good To See You Smile Again - 3:24
6. When Whiskey Was My Friend - 3:28
7. If You Broke My Heart - 3:27
8. New Years Blues - 5:16
9. Shape of Blues To Come - 4:32
10. Preacher - 6:35
11. Angels Are Back - 4:38

Art-Nr.: 8210
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wash my hands
Minutes seem like hours
Blue heart
When whiskey was my friend
If you broke my heart
New Years Blues
Preacher

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Trampled Under Foot - badlands [2013]
Die grandiosen Schnebelen-Geschwistern Danielle (vovals, bass), Nick vocals, guitar) und Kris (drums, vocals) aus Kansas City im U.S.-Bundesstaat Missouri, alias Trampled Under Foot (benannt nach dem alten Led Zeppelin-Klassiker) beglücken die Blues- und Bluesrock-Gemeinde endlich mit einem neuen Album! ihre Mission gilt einzig und allein dem Blues, Rocking Blues, Bluesrock, Roots- und Soul-Blues - und das demonstrieren sie auf "Badlands" wieder in beeindruckender Art und Weise. produziert hat im übrigen Tony Braunagel. Gastmusiker an der Orgel ist Mike Finnigan. Ein prächtiges Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Bad Bad Feeling - 3:53
2. Dark of the Night - 3:45
3. Don't Want No Woman - 4:20
4. Mary - 4:53
5. Badlands - 4:32
6. You Never Really Loved Me - 4:16
7. Pain in My Mind - 3:37
8. I Didn't Try - 3:57
9. Desperate Heart - 4:07
10. Down to the River - 4:11
11. Home to You - 4:23
12. Two Go Down - 4:14
13. It's a Man's Man's Man's World - 5:50

Art-Nr.: 8241
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad bad feeling
Dark of the night
Don't want no woman
Mary
Pain in my mind
I didn't try
Two go down

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!