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Allan, Gary - get off on the pain ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit 4 Bonus Tracks! Einmal mehr bringt Gary Allan den California Sound nach Nashville! Auch mit seinem nunmehr achten Album gelingt dem Mann aus La Mirada im Süden Californiens eine exzellente Leistung. Der amerikanische Rolling Stone nennt ihn "Country music's mainstream maverick" - und das trifft auf sein neues Werk mehr zu, als je zuvor. Klar, diese Musik ist sicher auf Nashville's Top 40 Country-Radio zugeschnitten, doch niemals verliert Gary Allan dabei seine eigene Identität. Ihm gelingt ein wunderbarer Spagat zwischen einem natürlichen "authentic musical approach" und einem rauen "renegade swagger", was ihn bei Fans und Kritikern gleichermassen zu etwas ganz Besonderem macht. Seinen Beliebtheitsstatuts wird er mit seinem neuen, voller Energie steckenden Werk weiter ausbauen, das ist sicher. Rockige Uptempo-Nummern, lockere Midtempo-Tracks und emotionale. kraftvolle Balladen stehen in einem vorzüglich aufeinander abgestimmten Verhältnis. Highlights sind beispielsweise das Banjo-untermalte Titelstück "Get off on the pain", ein "gritty and grinding, thunderous" Countryrocker mit sattem Dual Lead Gitarren-Solo, hintergründiger Orgel-Begleitung, pochendem "hard-hitting" Drumming und einer klasse Melodie, die emotionale, Piano-getränkte und von Streichern verstärkte Power-Ballade "Today", der ungemein knackige Uptempo New Country-Knaller "That ain't gonna fly" mit seinem furiosen Drive und dem prächtigen Gitarrengewand (mit toller Kombination aus californischer "Surf"-Orgel und feinen Pedal Steel-Fills), das traumhaft melodische, lockere, balladeske, mit einem dezenten Mavericks-Touch versehene, von einem schön nostalgisch anmutenden Rhythmus getragene "We fly by night", und viele mehr. Die bei uns erhältliche Deluxe Edition enthält im Vergleich zur Normalausgabe vier Bonus-Tracks. Das sind ein zusätzlicher, neuer Studiotrack (die großartige knackige New Country-Nummer "Long summer days"), sowie drei Live-Aufnahmen aus einem Konzert vom 14. Oktober 2009 im "House Of Blues" von Chicago /IL (Allan bringt eine sehr starke Solo-Performance von "Right where I need to be" und zwei prächtige Full Band-Fassungen von "Best I ever had" und "Watching aeroplanes"). Die schöne Digipack-Verpackung enthält zudem ein 16-seitiges Booklet mit allen Texten. Starke neue Scheibe von Allan! Das ist moderner New Country vom Allerfeinsten - knackig, tough, Energie geladen, und doch so feinfühlig in den Balladen!

Das komplette Tracklisting:

1 Get Off On the Pain - 3:55   
2 I Think I've Had Enough - 3:43   
3 Today - 3:58   
4 That Ain't Gonna Fly - 2:57   
5 Kiss Me When I'm Down - 3:53   
6 We Fly By Night - 4:39   
7 When You Give Yourself Away - 3:34   
8 Along The Way - 3:48   
9 She Gets Me - 4:00   
10 No Regrets - 4:34   
11 Long Summer Days - 3:10   
12 Right Where I Need to Be [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 3:35   
13 Best I Ever Had [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 4:55   
14 Watching Airplanes [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 4:57

Art-Nr.: 6827
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Alvin, Dave - eleven eleven ~ limited expanded edition with live dvd [2012]
3 CDs & 1 DVD- Box-Set! Limited Expanded Edition! Dave Alvins brvouröses Meisterwerk aus dem Jahre 2011 erscheint nun noch einmal, und zwar in einer neuen, limitierten, umfenagreich erweiterten Ausgabe, bestehend aus insgesamt 3 CDs und einer großartigen Live-DVD. Alles ist eingepackt in einer exklusiven Hardcover-Box. Absolut lohnenswerte Neuveröffentlichung!

Der Inhalt im einzelnen:

1.) Das komplette, ganz normale "Eleven Eleven"-Album in der feinen Digipack-Verpackung, incl. 16-seitigem Falt-Booklet und Download-Code für weiteres Bonusmaterial.

2.) Eine großartige Live-CD mit 9 Songs "recorded live on the official Eleven Eleven US Tour at the Ark in Ann Arbor, MI on July 2, 2011", mit seiner fantastischen Begleitband "The Guilty Ones", incl. Dave's Klassiker ''Fourth of July und'' ''Out Of Control''.

3.) Eine weitere Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichten, prächtigen Tacks bonus tracks aus den Original "Eleven Eleven" Aufnahmesessions, incl. ''Never Trust A Woman,'' ''Signal Hill,'' und ''Beautiful City 'Cross the River''.

4.) Wundervolle Live-DVD des auch auf CD 2 enthaltenen, fantastischen Konzertes vom 2. Juli 2011. Die DVD enthält allerdings zusätzlich noch den Track "Abilene". Weit über 80 Minuten Spielzeit!

Dave Alvin selbst sagt über diese Veröffentlichung:
''Starting in May 2011, my great band, The Guilty Ones and I hit the highways blasting and rocking our blues in every bar, theatre and joint that we could get into across America. Some of 'em we even hit twice! As you might guess, I love playing with this band and I think it shows in the live performance that was recorded last summer (2011) at The Ark in Ann Arbor. We were in Cincinnati the night before we taped this show, and we were in Chicago the night after, so this is a document of one night (mistakes, sweat and all) traveling down the endless interstate. I'm happy to be able to release this to you on DVD in a new swanky package of Eleven Eleven (expanded edition), complete with three previously unreleased songs from that album's sessions. I hope you enjoy the music and I look forward to seeing you soon somewhere down the road."

Hier nochmal der Review zur "Eleven Eleven"-Studio-CD:
"Dave Alvin turns it up - the intensty, the focus, the volume"! Was für eine brillante Vorstellung des Californiers, der seit nunmehr gut 30 Jahren, seit seinen Tagen mit den Blasters und vor allen Dingen auch danach, als einer der zentralen und bedeutendsten Pioniere der amerikanischen Rootsrock-/Americana-Bewegung gilt. Der exzellente Gitarrist, Sänger und Songwriter geht mit "Eleven Eleven" zurück zu seinen Wurzeln, zu jenen Tagen als der Begriff "Rootsrock" zu dem wurde, was man heute darunter versteht. Vor allen Dingen aber geht er zurück zu seinen bluesigen Wurzeln, zu jenem "burning, guitar-centered bluesrock", den auch die Blasters neben ihren Rockabilly-Nummern gerne spielten. Das Album ist von vorn bis hinten mit einem wunderbaren, erdigen Blues-Feeling durchzogen, doch Alvin kombiniert dies auf unwiderstehliche Art und Weise mit seinem typischen California Country- und Americana-Flair. Das Resultat sind 11 ausnahmslos starke Songs ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle. Bis auf 3 etwas ruhigere Nummern, rockt und bluest Alvin deutlich würziger als zuletzt, besticht dabei aber mit exzellenten Melodien. Herrlich dabei dieses stetige, rootsige Flair, oft mit einem Hauch von Desert-Feeling. Alvin's charismatischer, teils fast "sprechender"Gesang tut sein übriges. Es passt alles bestens zusammen und resultiert in einfach hinreissenden Songs. Der Opener, "Harlan County Line" beispielsweise ist ein fantastischer, voller Energie und Dynamik steckender, dabei aber ungemein flüssiger Roots-/Bluesrocker, dessen grandioser Rhythmus wie geölt aus den Lautsprecher-Boxen "rollt". Was für ein lockerer, dennoch würziger, herrlicher Drive! Und wie das bluest. Alvin's tolles Gitarrenspiel wird durch die großartigen Slide-Einlagen des bekannten, californischen Blues-Gitarristen Danny Ott ergänzt, der auch gleich noch ein leidenschaftliches Solo hinlegt. Ott ist im übrigen bei einigen Stücken mit von der Partie, was den eh schon tollen Gitarrensound noch einmal deutlich vielseitiger und dominanter werden lässt. Ein super Auftakt! Und es geht so weiter. Mit dem herausragenden "Johnny Ace is dead" folgt gleich noch so ein, von locker aus dem Handgelenk geschüttelten, erdigen Gitarrenlinien geprägter, "rockin' and rollin'" Roots-Blues mit einer toll ins Ohr gehenden Melodik, der aber gleichzeitg jede Menge "grit" suggeriert. Apropos Melodie: "Black rose of Texas" ist einfach umwerfend. So stellt man sich eine Vorzeige Alternate Country-/Americana-Nummer vor. Ein erdiges Feeling, eine ungemein entspannte, ruhige Atmosphäre, glasklare, transparente Acoustic Gitarren-Begleitung, faszinierende Slide-Linien inklusive eines hinreissend schönen Solos und eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie - wunderbar! Grandios sind allerdings auch solche kernigen Bluesrocker wie das raue, von tollem Gitarren-, Harp-, und Orgel-Zusammenspiel geprägte "What's up with your brother" (ein Duett mit Dave's Bruder Phil Alvin - im übrigen das erste Mal, dass Phil ausserhalb der Blasters auf einem Album seines Bruders auftaucht), das von einem prächtigen Bo Diddley-Groove geprägte "Run Conejo run" (packendes Gitarren- und Slide-Zusammenspiel), oder das straight und schön kraftvoll rockende "Dirty nightgown" (tolle Gitarrensoli). Enthält zudem noch je ein Duett mit Christy McWilson von den "Guilty Women" ("Manzanita" - eine wunderschöne Alternate Country-Nummer) und dem leider vielzu früh verstorbenen Chris Gaffnes ("The lucky bums"). Als Musiker hat Alvin neben dem bereits erwähnten Danny Ott noch solche Genre-Größen wie Don Heffington (drums), Bob Glaub (bass), die "alte" Klavier-Ikone Gene Taylor (erstmals seit den Blasters-Tagen), Greg Leisz (lap steel, guitar), Rick Shea (pedal steel), und einige andere mit an Bord. Entstanden sind die Songs nach Angaben Alvin's ausschließlich "on the road", vorwiegend im Jahre 2010, während er mit den "Guilty Women" auf Tour war. Vielleicht steckt in ihnen auch deswegen eine so nachhaltige Authentizität. Egal, was es auch ist, Tatsache ist jedenfalls, dass wir einen geradezu brillanten Dave Alvun erleben, wie er besser nie war. Das Album ist schlichtweg ein "Hit"! Eine unwiderstehliche Synthese aus von prachtvollen Gitarren bestimmtem Roots, Rock, Americana und Blues, deren Magie einen nicht mehr los lässt. "Turn it up, Dave"!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 ("Elevene Eleven" studio album):
1. Harlan County Line - 5:11   
2. Johnny Ace is Dead - 4:26   
3. Black Rose of Texas - 4:52   
4. Gary, Indiana 1959 - 4:05   
5. Run Conejo Run - 4:52   
6. No Worries Mija - 3:35   
7. What's Up With Your Brother? - 4:43   
8. Murrietta's Head - 5:58   
9. Manzanita - 4:08   
10. Dirty Nightgown - 5:18   
11. Two Lucky Bums - 2:27

Disc 2 (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line - 6:38   
2. Boss Of The Blues - 8:13
3. Long White Cadillac - 5:35
4. Rio Grande - 5:14
5. Johnny Ace is Dead - 5:11
6. Out Of Contro - 9.51
7. Dry River - 8:07
8. Run Conejo Run - 7:26
9. Fourth Of July - 6:50

Disc 3 (from the "Eleven Eleven"-sessions)
1. Beautiful City 'Cross The River - 4:16
2. Signal Hill - 4:28
3. Nver Trust A Woman (w. Candye Kane) - 3:42

DVD (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line   
2. Boss Of The Blues
3. Long White Cadillac
4. Rio Grande
5. Johnny Ace is Dead
6. Abilene
7. Out Of Contro
8. Dry River
9. Run Conejo Run
10. Fourth Of July

Art-Nr.: 7795
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Blue Floyd - begins ~ live [2008]
2 CD-Set! Jubelstimmung im Lager der Mule-/Allmans-/Black Crowes-, bzw. Southern- und Blues-orientierten Jamrock-Gemeinde! Endlich veröffentlicht: Ein Doppel-Album mit Aufnahmen der in der Szene als ungemein kultig geltenden, legendären Konzerte der ersten, sehr kurzlebigen Blue Floyd-Besetzung mit dem im August 2000 verstorbenen Bassist Allen Woody (ex The Allman Brothers Band, Gründungsmitglied von Gov't Mule), Drummer Matt Abts (Gov't Mule) Gitarrist Marc Ford (The Black Crowes), Tastenmann Johnny Neel (ex The Allman Brothers Band) und Berry Oakley jr., die zwischen dem 14. Januar 2000 (Sun Theatre, Anaheim/CA) und dem 21 Februar 2000 (House Of Blues, Chicago/IL) auszogen um mit gerade einmal gut 30 Shows die Bühnen in den Staaten "unsicher" zu machen! Blue Floyd hatten sich vorgenommen am Rande ihrer "hauptberuflichen" Tätigkeiten in ihren "Hausbands" immer mal wieder "aus Spaß an der Freud" ihrem "Hobby" zu fröhnen und auf Tour zu gehen, um völlig unbeschwert und "losgelöst" ihre ganz eigenen Interpretationen klassischer Pink Floyd-Titel zu präsentieren. Aus hochkarätigen Musikern der Southern-/Jamrock-Szene war also eine Pink Floyd (Freizeit)Coverband entstanden. Aber diese Truppe hatte es wahrlich in sich! Schnell sprach sich herum, mit welcher Spielfreude und mit welchem "Spirit" sie an das Material herangingen. Der Name ihrer Formation belegt es schon: Die Philosophie der Musiker war es, die zweifellos nicht unerheblichen Einflüsse einer der wichtigsten Psychedelic-/Progressive-Bands der Rockgeschichte auf die Jamrock-Szene, mit den Southern-, vor allem aber den Blues-Roots der beteiligten Musiker zu verbinden. Die Einflüsse von Howlin Wolf oder Muddy Waters treffen auf Pink Floyd! Eine spannende Geschichte, die man ebenso spannend umsetzte! Blue Floyd erlangten bei den "Eingeweihten der Szene" schnell so etwas wie Kultstatus! Noch bis zum Jahre 2005 tourten Blue Floyd in stets wechselnder Besetzung immer mal wieder für ein paar Wochen durch die Lande (zuletzt mit Audley Feed und Alvin Youngblood Hart an den Gitarren), doch die Original-Besetzung mit Allen Woody war und ist die, die die Fans "elektrisierte"! Großartig wie man diesen psychedelischen, majestätischen "Cosmic"-Sound von Pink Floyd mit den dreckigen und rootsig würzigen, rauen, oft sehr southern-nahen Wurzeln des Blues kombinierte und prächtige Jamrocker fabrizierte, die in der Tat immer wieder voller Allman Brothers-und Gov't Mule-Flair steckten! Nehmen wir beispielsweise die großartige Fassung von "Have a cigar": Dreckige Gitarrenriffs und -linien, dazu Ford's röhrender Gesang, prächtige Orgelarbeit von Johnny Neel und Matt Abts' unwiderstehliches, faszinierendes Drumming lassen das Stück in einem völlig anderen Licht erscheinen und entlocken ihm eine neue, packende Magie! Starkes Gitarrensolo, wunderbare, zwanglose Improvisationen! So läuft das praktisch überall! "Fearless" kommt mit fetten, würzigen Slide-Einlagen zu Beginn, mit großartigem Harmonica-Spiel von Neel und einem tollen Groove, "Interstellar overdrive" rockt wie der Teufel, um dann in ein herrlich bluesiges "Wish you were here" überzugehen, zwischendurch brlliert Matt Abts mal mit einem hinreißenden, 10-minütigen Schlagzeug-Solo, dann eine fulminate Version von "Another brick in the wall pt.2", usw., usw.! Besonders erwähnenswert ist noch die starke, abgefahrene Interpretation von "Money", aus dem sie einen bravourösen, wunderbar "swingenden", leicht jazzigen, bluesigen, im Mittelteil dann von tollem Orgelspiel, fetten Gitarrenläufen und klasse Harp-Einsätzen geprägten, sehr groovigen Blues-/Boogie-/Jam-Rocker zaubern. Als Bonustracks gibt es schließlich noch, auch dazu haben sie sich mal hinreißen lassen, zwei Beatles-Cover! Zum Abschluß noch das im Innencover nachzulesene "Overview" über die Art der Musik von Blue Floyd, das unserer Meinung nach deren Philosophie absolut treffend auf den Punkt bringt: "Blue Floyd endeavors to deconstruct the classic compositions of the legendary Pink Floyd into their primal, elemental form. As much an homage to the influence of Howlin' Wolf, Willie Dixon and Muddy Waters as a rediscovery of both FLOYD classics and rarities, Blue Floyd iconoclastically familiar songs, heard again as if for the first time." Klasse Teil mit gut 142 Minuten Spielzeit!

Die Setlist:
Disc 1
1 Hall 9000 Intro: Shine on You Crazy Diamond - 11:33   
2 Have a Cigar - 7:56   
3 Fearless - 7:39   
4 Interstellar Overdrive/Wish You Were Here - 11:20   
5 Drums - 9:52   
6 Set the Controls for the Heart of the Sun - 7:10   
7 Hey You/Another Brick in the Wall, Pt. 2 - 20:21   
Disc 2
1 In the Flesh/Sheep - 12:59   
2 Money - 12:06   
3 Us & Them/Jam - 18:09   
4 Young Lust - 8:43   
5 Beatjam: Come Together [Bonustrack] - 7:22   
6 Beatjam: Taxman [Bonustrack] - 8:18

Art-Nr.: 5569
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Buffett, Jimmy - live at wrigley field ~ 2 dvd-set [2006]
2 DVD-Set! Das "Labor Day Weekend" 2005 im legendären Stadion der "Chicago Cubs", dem Wrigley Field: Auf der Bühne stehen Jimmy Buffett und seine famose, 13-köpfige Coral Reefer Band (plus Tänzerinnen) und verwandeln die Arena zusammen mit Zigtausenden von Fans in ein riesiges, wunderbares, sonniges (das Wetter spielt auch noch mit), froh gelauntes Karibik-Hawaiian-Country-/Pop-/Rock-/Calypso-/Coconut Party-Areal! Was für eine Stimmung bei Publikum und Musikern. Sie stecken sich gegenseitig an, und es überträgt sich bis in unser Fernseh-Zimmer! Tolle Veröffentlichung dieses Events auf der nun vorliegenden Live Doppel-DVD! Wir sehen eine komplette Show mit 28 Songs und einer Gesamtspielzeit von rund 2 Stunden und 45 Minuten! Buffett gibt sich sehr kommunikativ und unterhaltsam. Zu fast jedem Song hat er etwas zu erzählen, macht Späßchen mit dem Publikum. Die Band (u.a. mit Mac McAnally, Doyle Grisham, Mike Utley und dem großartigen Gitarrist Peter Mayer - zudem als "special guest" Billy Payne von Little Feat) zeigt sich in blendender Verfassung! Die Chemie zwischen den Musikern untereinander und dem Publikum stimmt einfach, das kommt hundertprozentig rüber! Neben vielen Hits, wie "Changes in lattitudes, changes in attitudes", "Come Monday", "Last mango from Paris", "License to chill", "It's 5 O'clock somewhere" (sein gemeinsamer Hit mit Alan Jackson), "Volcano", "Cheesburger in paradise", "Son of a son of a sailor", "Fins" und natürlich "Margaritaville", präsentiert er auch seltenere Titel wie Hank Williams' "Hey good lookin'", "Woman going crazy on Caroline Street", Van Morrison's "Brown eyed girl", "Banana republics", "Why don't we get drunk", "Southern cross", Jerry Garcia's "Scarlet begonias", Arlo Guthrie's "City of New Orleans", und viele mehr! Zudem gibt's noch einiges an Bonusmaterial, wie beispielsweise den Film "Backstage with Jimmy" und zwei Songs vom anderen Tag der Show! Eine davon ist eine großartige Coverversion von Bruce Springsteen's "Glory days"! Herrlich, daß Jimmy Buffett endlich einmal eine seiner Shows komplett auf DVD gebannt hat und uns damit auch visuell die Stimmung seiner unverwechselbaren, von solch einem wundervollen, lebensfrohen Karibik-Flair beschwingten Konzerte mit nach Hause bringt! Schönes Digipack mit 12-seitigem Booklet! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4363
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 25,90

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Curtis Band, Stoney - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Großartiges Live CD/DVD Live Kompi-Pack derStoney Curtis Band! Wir erleben den grandiosen, in der Bluesrock-Szene zu Recht besgeistert gefeierten Gitarrenhexer Curtis A. Feliszak aka Stoney Curtis und seine Band bei einem fulminanten Auftritt während seiner aktuellen "Cosmic Connectiom"-Tour. Krachender, packender Seventies-based Bluesrock, geballte Gitarren-Power, eine gepflegte Dosis Classic-Rock und zuweilen ein dezentes Psychedelic-/Acid Blues-Flair, das sind die Zutaten, die dieses mächtig brodelnde, musikalische Gebräu ausmachen. Stoney's Gitarrenausflüge sund exzellent, verbreiten viel Power, aber auch jede Menge "Feeling". Die Einflüsse reichen von Johnny Winter über Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Robin Trower, Cream und George Thorogood, bis zu solchen Legenden wie beispielsweise von Muddy Waters, Buddy Guy und Howlin' Wolf. Aber auch aktuell angesagte Kollegen wie etwa Joe Bonamassa, Chris Duarte, Kenny Wayne Shepherd, Jay Jesse Johnson, Eric Gales & Co. sind natürlich gut heranzuziehende Vergleichsgrößen. Tolles Konzert! CD und DVD haben eine Spielzeit von rund 75 Minuten. Die Tracklist ist jeweils identisch! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

1. Last Train To Chicago (6.10)
2. Evil Woman (4.16)
3. American Lady (5.00)
4. When The Sweet Turns Sour (8.26)
5. Headin'For The City (6.21)
6. Behind The Sun (9.46)
7. That's Right (5.48)
8. Blues Without You (9.37)
9. Eli's Blues (5.19)
10. The Letter (7.02)
11. Soul Flower (6.38)

Art-Nr.: 7958
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Dirty Guv'nahs, The - somewhere beneath these southern skies [2012]
Die Dirty Guv’nahs ziehen weiter ihre Kreise! Mit ihrem neuen, wundervollen Werk "Somewhere Beneath These Southern Skies" eröffnet sich das Sextett aus Knoxville/Tennessee nun ganz neue Dimensionen. Trotz bärenstarker Alben im Vorfeld, unzähliger begeisternder Live-Shows, "standout festival appearances at Bonnaroo, Wakarusa, SXSW and others", sowie einer stetig wachsenden Fanbasis, konnten sich die Mannen um ihren energiegeladenen Frontmann James Trimble und Gitarrist Michael Jenkins (beide auch diesmal wieder hauptverantwortlich für das Songwriting) bisher doch eher nur einen, allerdings hoch geachteten, Insider-Status erarbeiten (Rest des Line-ups: Aaron und Justin Hoskins, Chris Doody und Cozmo Holloway). Dies dürfte sich mit dem neuen, fantastischen Silberling allerdings schlagartig ändern. Denn diesmal wird das 14 Songs umfassende Werk genau den Zahn der Zeit treffen. Der Band gelingt es glänzend ihre neuen Stücke in einem, und das meinen wir im positivsten aller Sinne, radiotauglicheren Gewand zu präsentieren, ohne dabei auch nur annähernd ihre bisherigen Trademarks zu sehr in den Hintergrund zu drängen. Das heißt, dass sowohl die Fans ihres leicht retro-infizierten, rock’n’roll-getränkten Southern Rocks, so gut wie keine Einbußen zu verkraften haben, aber auch jede Menge neue Fans durch eine sehr peppige und moderne Präsentation ihrer Lieder hinzugewonnen werden dürften. Ein absolut schwieriger Balanceakt, der grandios gelingt. Das schöne dabei ist, dass ihre Aura einer typischen Live-Band, auch im Studio wunderbar erhalten blieb. Zum Auftakt schreit uns James Trimble direkt aus tiefstem Herzen ein inbrünstiges "Can You Feel It?" entgegen und dann geht es in typisch euphorischer Guv’nahscher Manier mit dem gleichnamigem Song in die Vollen. Ja, wir fühlen es - und wie! Das ist Musik, die einen regelrecht ansteckt, das spürt man sofort und ist unmittelbar von der herrlichen, rootsigen Instrumentierung und der traumhaften Melodik gefangen. "Yes we do" möchte man ihm direkt danach am liebsten entgegenschmettern. Auch im weiteren Verlauf wird der Gute Laune-Pegel mit kleinen Durchatmern ("Fairlane" ein toller, souliger, wunderbar relaxter "Southern-Schwofer" - klasse Slide-Solo) fast immer am oberen Limit gehalten. Herrlich, wenn beispielsweise bei "Good Luck Charm" dem typischen Stones-Intro-Riff ein markiger Rocker wie zu besten Bob Seger-Zeiten folgt,.Goßartig hier auch die, in bester Alto Reed-Manier eingestreuten Saxophon Einsätze (arrangiert von Jeff Coffin). Überhaupt fühlt man sich bei vielen Tracks an diverse Größen des Business (The Black Crowes, Bruce Springsteen, The Rolling Stones, The Kings of Leon, Sistzer Hazel) erinnert, ohne aber den eigenen Charme und die eigene Identität einzubüßen. Das Ganze wird vermutlich zu immens steigenden Popularitätswerten führen, sofern, davon ist aber auszugehen, die Radiostationen mitspielen. Sie finden hier aber tatsächlich einen immensen Fundus an tollen Stücken vor und dürften letztendlich sogar die Qual der Wahl haben, denn Ausfälle gibt es absolut keine. Der von den Hoskins-Brüdern entfachte flammende Rhythmus-Teppich, die immer wieder im Southern Rock verankerten E-Gitarren von Jenkins und Holloway, die raffinierten Orgel- und Piano-Einlagen (mit viel Honkytonk) von Doody und dieser sich immer am Limit zu bewegen scheinende, sich total verausgabende Gesang Trimbles (so eine Mischung aus Chris Robinson und Rob Thomas) sind schon eine Wucht. Und so kommen die Lobeshymnen arrivierter Magazine wie "The Dirty Guv’nahs sling out boozy, bluesy Southern Rock with plenty of soul, chops and a rugged commitment to prove themselves at every show", "Youth may be in their blood, but tradition guides their instincts" oder "The Dirty Guv’nahs don’t just play music; they capture the human experience through song" nicht von ungefähr. Mit ihrer neuen CD "Somewhere Beneath These Southern Skies" haben die Dirty Guv’nahs einen echten Meilenstein in ihrer Karriere gesetzt. Energiegeladener, richtig Laune machender, herrlicher Southern Rock’n’Roll vom Feinsten, in der Tradition der Stones, Black Crowes, Georgia Satellites, Bob Seger, Faces & Co., der einen richtig mitreißt. "You will feel it"… (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Can You Feel it (3.30)
2. Don't Give Up On Me (4.08)
3. Good Luck Charm (3.36)
4. Temptation (4.08)
5. Honey You (2.53)
6. Live Forever (3.21)
7. 3000 Miles (3.50)
8. This Is My Heart (2.55)
9. Fairlane (3.43)
10. Lead Kindly Light (2.45)
11. Dear Alice (4.13)
12. Child (4.14)
13. Goodnight Chicago (4.29)
14. One Dance Left (3.42)

Art-Nr.: 7879
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can you feel it
Don't give up on me
Honey you
Live forever
3000 miles
Child
Goodnight Chicago

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Grateful Dead - fare thee well ~ 3 cd & 2 dvd-set [2015]
3 CDs & 2 DVDs-Set! Fare Thee Well: Celebrating 50 Years of Grateful Dead! Anläßlich ihres 50-jährigen Bestehens feierten die 4 übrig gebliebenen Originalmitglieder der Graeful Dead (Mickey Hart, Bill Kreutzmann, Phil Lesh und Bob Weir) am Wochenende des amerikanischen Unabhängigkeitstages 2015 noch einmal einen spektakuläeren Reunion-Konzertmarathon im Soldier Field von Chicago - etwa 20 Jahre nach dem letzten Konzert mit Jerry Garcia, das an dieser selben historischen Stätte statt fand. Unterstützt wurden sie dabei zudem von Trey Anastasio (Phish), Jeff Chimenti und Bruce Hornsby. Diese feine 3 CDs und 2 DVDs umfassende Box enthält das komplette Konzert vom 5. Juli 2015 (es war die letzte der 3 Shows) - sowohl auf den CDs, als auch filmtechnisch toll eingefangen auf den DVDs. Ohne Zweifel ein historischer Moment amerikanischer Jamrock-Geschichte. Großartig!
Die DVDs sind "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. China Cat Sunflower (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 7:42
2. I Know You Rider (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 7:36
3. Estimated Prophet (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 15:31
4. Built To Last (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:12
5. Samson And Delilah (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:14
6. Mountains Of The Moon (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:48
7. Throwing Stones (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 12:39

CD 2:
1. Truckin' (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:59
2. Cassidy (Live at Soldier Field, Chicago, IL 07/5/2015) - 13:39
3. Althea (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:06
4. Terrapin Station (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 14:44
5. Drums (Live at Soldier Field 7/5/2015) - 16:04

CD 3:
1. Space (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:22
2. Unbroken Chain (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 12:03
3. Days Between (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:59
4. Not Fade Away (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:50
5. Touch Of Grey (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:36
6. Attics Of My Life (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:41

DVD1:
1. China Cat Sunflower (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 7:42
2. I Know You Rider (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 7:36
3. Estimated Prophet (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 15:31
4. Built To Last (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:12
5. Samson And Delilah (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:14
6. Mountains Of The Moon (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:48
7. Throwing Stones (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 12:39

DVD2:
1. Truckin' (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:59
2. Cassidy (Live at Soldier Field, Chicago, IL 07/5/2015) - 13:39
3. Althea (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:06
4. Terrapin Station (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 14:44
5. Drums (Live at Soldier Field 7/5/2015) - 16:04
6. Space (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:22
7. Unbroken Chain (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 12:03
8. Days Between (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:59
9. Not Fade Away (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 13:50
10. Touch Of Grey (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 8:36
11. Attics Of My Life (Live at Soldier Field, Chicago, IL 7/5/2015) - 6:41

Art-Nr.: 9045
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 39,90

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Heartsfield - disrupting the country [2008]
Welch eine Überraschung! Was für eine tolle, neue Scheibe! Chicago's kultige Southern Rock-/Roots-/Countryrock-Formation Heartsfield tauchten 2002 nach über 20 Jahren wie aus dem Nichts mit ihrem damaligen Album "Rescue the dog" wieder auf. Weitere 7 Jahre später kommen sie nun mit dem Nachfolger! Und wie sie kommen! Ein Pracht-Teil, das die Midwestern Roots Rock-Freunde, die Countryrock-Freunde und vor allem die Southern Rock-Gemeinde, in deren Kreisen die Truppe einen fantastischen Ruf geniesst, in absolute Feierlaune versetzen dürfte. Mit teilweise 4 Gitarren rocken sie "the Country" und "the South"! Spuren von The Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, den Outlaws, aber auch von CSNY und Poco verarbeiten sie zu ihrem unwiderstehlichen, eigenen Sound. Die Southern Rock-Roots sind stets präsent. Erstklassiges Songmaterial. Mat hat den Eindruck, sie waren nie besser.

Das komplette Tracklisting:

1 Pain in the Cash (4.55)
2 Door of Happiness (4.41)
3 Sins of Mexico (5.41)
4 Beep Beep Bye Bye (3.32)
5 Better Days (5.32)
6 Have Some Fun (4.04)
7 Toast (6.26)
8 Got the Country (4.16)
9 Do It Right (5.15)
10 Playing Bars Blues (5.37)
11 To See You Again (First Time) (4.44)
12 The Deceiver (4.42)
13 Troubles of the Hearts (4.27)

Art-Nr.: 6176
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Pain in the cash
Sins of Mexico
Beep Beep Bye Bye
Better days
Do it right
To see you again
Troubles of the heart

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Jones Band, Freddy - time well wasted [2009]
Ist das großartig! Viele werden sich sicher noch an die grandiose Freddy Jones Band erinnern, die in den Neunzigern mit ihrem vorwiegend auf dem damals wiederbelebten, ruhmreichen "Capricorn"-Label veröffentlichten Material (5 Alben) und ihren famosen Live-Shows unter den Insidern der Rootsrock-, Jamrock- und vor allem aber auch der Southern Rock-Szene enthsuiastisch abgefeiert wurde, wie kaum ein anderer Act. Vollkommen zu Recht! Und nun das: 10 Jahre nach ihrem letzten Release sind sie in Originalbesetzung zurück und beglücken die Fans (und die, die es noch werden wollen, nein eigentlich müssen) mit einem geradezu besgeisternden, neuen Album, das mit 3 brandneuen Studiotracks und einem 10 Songs umfassenden, packenden Live-Set das neue Zeitalter der Band einleiten soll und wird. Welch eine Freude: Die Freddy Jones Band "is still alive and well" und hat aber auch gar nichts von ihrer Faszination und Magie verloren! Im Gegenteil: Sie sprühen nur so vor Frische, Spielfreude und Leidenschaft! Gegründet in den späten Achtzigern in Chicago von den beiden großartigen Songwritern und Sängern Wayne Healy (ebenfalls Lead Gitarre) und Marty Lloyd (ebenfalls Acoustic Gitarre) in Chicago (lustigerweise gibt und gab es niemals ein Mitglied der Band mit den Namen Freddy Jones - zudem macht sich die Truppe immer wieder einen Scherz daraus, mit verschiedensten, verrückten Anekdoten, wo der Name eigentlich herkommt, aufzuwarten, doch es blieb bislang ihr Geheimnis) eroberte sich das Quintett (komplettiert wurde/wird das Line-Up durch den zweiten Lead und Slide-Gitarristen Bob Bonaccorsi, dessen Brude Jim am Bass und Drummer Simon Horrocks) mit ihrem unvergleichlichen Double Lead Guitar-Sound schnell eine riesige Fanbase. Ein paar Eckdaten zum Stil der Band: Zwei großartige Lead Sänger, mitreißende, von hoher Spielkunst und großem Feeling geprägte, ausgedehnte Double Lead Guitar-Passagen - mal weich, mal locker, mal ordentlich kochend, glühend, voller Feuer und Würze -, oftmals, vor allem live, lange, wundervolle, jedoch sich nie verzettelnde Jammings, ein prächtiger, manchmal dezent funky angehauchter Groove, tolles Songmaterial, und zu alledem eine unvergleichliche Melodik! All das pendelt höchst kompetent in der Schnittmenge zwischen Rootsrock (durchaus sehr "radiofreundlich" - was alles andere als negativ gemeint ist, sondern noch einmal, trotz aller Jam-Neigungen und Würze, die Melodik und Eingängigkeit des Material herausstellen soll), Jamrock und Southern Rock! Ja, die Freddy Jones Band hat eine spürbare Seelenverwandschaft zum Southern Rock, die stets präsent ist. Die Reminiszensen an The Allman Brothers Band sind unüberhörbar! Aber auch Little Feat, die Dave Matthews Band (wäre sie mit E-Gitarren gespickt und ginge etwas melodischer zu Werke), bluesige Elemente, funkige Rhythmen, auch mal ein folkiges Flair, entfernte Anlagen von Widespread Panic oder auch einer deutlich rockigeren, jammigeren Ausgabe von Hootie & The Blowfish sind spürbar. Aus dem aktuellen "Bärchen"-Programm dürfen auch The Renegade Saints als kompatible Kollegen betrachtet werden. Das neue Album beginnt zunächst mit den 3 neuen Studiotracks. "Home thing" heißt der Opener, und ist gleich eine absolute Killer-Nummer! Ein traumhaft melodischer, knackiger, frischer, voller Southern-Esprit steckender, wie Öl runtergehender Rootsrocker, der einem nicht mehr aus den Ohren weichen will. Herrliche, ganz klare Acoustic Gitarren-Riffs begleiten Marty Lloyds grandiosen Lead Gesang, ehe kraftvolle, kernige E-Gitarren-Riffs und dynamisches Drumming hinzu kommen. Klasse, das fette, virtuose E-Gitarren-Solo im Break! Gar etwas an die BoDeans erinnernd, aber auch an Dave Matthews, mit einem leichten Psychedelic-Twang, wieder sehr melodisch, geht's mit dem tollen "Contender" weiter (jammiges, erdiges Gitarrensolo in der Mitte), ehe das funkig groovende, ein schönes "Shuffle-Flair" verbreitende "Empty room" auf dem Programm steht. Wieder stehen ein klasse Gitarrensolo, viel Jam- und Southern-Feeling im Mittelpunkt. Dann beginnt die Live-Sektion, mitgeschnitten während eines aktuellen Konzertes im Martyrs' von Chicago/Il.! Nun dreht die Band vollends auf! Traumhafte Double-Leads und Twin-Läufe, endlos erscheinende Lead Gitarren-Ausflüge, wundervolle Melodien, toller Groove, Spielfreude pur - und dazu ein fantastischer Sound! Southern-/Roots-/Jamrock-Herz, was willst Du mehr? "And she cried" beispielsweise ist ein geradezu mitreißender Southern-/Jam-Rocker mit einem etwas funky angehauchten, schön erdig, würzig, "heißem" Groove. Zwischen den großartigen Gesangspassagen setzen die beiden Gitarristen zu herrlichen, genauso flüssig aus dem Handgelenk gespielten, wie licherloh brennenden Ausflügen an. Zuerst Bob Bonaccorsi mit einer exzellenten Slide-Vorstellung, dann Wayne Healy mit einem kernigen, dreckigen Solo, das richtig kickt. Und wir wiederholen es gerne: Das "Zeug" geht runter wie Öl. Hat jede Menge The Allman Brothers Band- und The Marshall Tucker Band-Esprit (aber ohne deren Jazz- und Country-Neigungen)! Eine fabelhafte 9-Minuten-Nummer, bei der die Zeit wie im Flug vergeht. Irre stark! Oder das grandiose "Texas skies": Was für ein traumhafter Southern-/Jamrocker! Endet mit einem über 4 Minuten andauernden, fantastischen Gitarren-Duell der beiden Saitenmeister, erneut in allerbester Allmans-/Tucker Boys-Tradition! So etwas haben wir schon lange nicht mehr gehört. Ein Southern Gitarren-Jamming, wie es sein muss: Flüssig, mit Slide, mit kochender Solo E-Gitarre, locker und dennoch voller Würze, Feuer und Power! Die Freddy Jones Band knüpft nahtlos an ihre allerbesten Zeiten an und scheint gut gerüstet für die Zukunft. Das macht uns "heiß" auf das, was diese großartige Truppe in Zukunft noch abliefern wird. "Time well wasted" jedenfalls ist ein Pracht-Album, im übrigen mit fast 80 Minuten Spielzeit (genau sind es 78.48) wirklich randvoll gepackt, mit nicht der Spur eines Durchhängers! Einfach nur "top"! Die Freddy Jones Band "is back again and better than ever"! Wundervoller Roots-/Jam-/Southern-Rock "at it's finest"! Toll, das diese Truppe endlich wieder am Start ist...

Das komplette Tracklisting:

1 Home Thing - 4:22   
2 Contender - 4:20   
3 Empty Room - 4:25   
4 And She Cried [Live] - 8:58   
5 Late This Morning [Live] - 4:47   
6 One World [Live] - 5:43   
7 Night to Day [Live] - 5:28   
8 California [Live] - 5:58   
9 Texas Skies [Live] - 8:41   
10 Waitress [Live] - 3:24   
11 The Puppet [Live] - 9:30   
12 In a Daydream [Live] - 6:02   
13 Take the Time - 7:01

Art-Nr.: 6377
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Home thing
Empty room
And she cried
Late this morning
Texas skies
Waitress
In a daydream

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Miller Band, Steve - let your hair down ~ special edt. [2011]
Special Edition mit 4 Bonustracks! "Let your hair down" ist der ganz großartige Nachfolger zum gefeierten, letztjährigen "Blues"-Comeback-Album der legendären Steve Miller Band, "Bingo!" - und zwar in allen Belangen. Die Songs des neuen Werkes wurden ebenfalls während der "Bingo!"-Sessions eingespielt und offenbaren Steve Miller und seine Truppe erneut bei der Wiederentdeckung ihrer Chicago Blues-Roots, vielleicht sogar noch etwas deutlicher und authentischer als beim Vorgänger. Und wie "Bingo!" ist auch "Let your hair down" gespickt mit exzellenten Blues-Klassikern, die die Steve Miller Band genau so interpretiert, wie sie sie sehen und verstanden haben will. Das gelingt erneut fantastisch! Diesmal gibt's u. a. Stücke von Muddy Waters, Jimmy Reed, Robert Johnson, Willie Dixon, u.s.w.! Mit dabei ist noch einmal der unvergessene, in 2009 verstorbene Mundharmonika-Spieler Norton Bufffalo.Wie gesagt, das neue Werk steht dem alten in nichts nach. Was wir bei "Bingo!" resümierten, gilt auch für "Let your hair down": "The Gangster Of Love" bittet zum (Blues und Boogie)Tanz - das ist die pure Freude!

Das komplette Tracklisting:

1.   Snatch It Back And Hold It
2.   I Got Love If You Want It   
3.   Just A Little Bit   
4.   Close Together   
5.   No More Doggin'   
6.   Pretty Thing   
7.   Can't Be Satisfied
8.   Sweet Home Chicago   
9.   Love The Life I Live   
10. The Walk
11. When Things Go Wrong (It Hurts Me Too) (Bonus Track)   
12. I Ain't Got You (Bonus Track)   
13. Tell Me What's The Reason (Bonus Track)   
14. Driftin' Blues (Bonus Track)

Art-Nr.: 7342
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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MonkeyJunk - moon turn red [2015]
Neues Album der brillanten, kanadischen Bluesrock-Formation MonkeyJunk, dessen brodelndes, musikalisches Gebräu seine Heimat jedoch in den verschiedensten Regionen der USA hat. "Moon turn red" ist wunderbar rockig und kernig geraten, kocht an allen Ecken und Enden und besticht mit faszinierender Musikalität der drei Protagonisten. Wie mit einer gut geölten Maschine unterwegs, durchkämmen MonkeyJunk unaufhaltsam die Grenzgebiete zwischen Swamprock, Boogie, Roots, Classic Rock, Funk, Southern Blues, Delta Blues, Chicago Blues und einem Schuss Muscle Shoals-Soul, alles auf der Basis von absolut mitreissenden Grooves. Die Besetzung der Band gleicht jedoch überhaupt nicht der eines klassischen Bluesrock-Trios, denn MonkeyJunk spielen ohne einen Bassisten. Dennoch entwickeln sie mit ihrer ungeheuren instrumentellen Vielfalt eine dermassen "tighte", druckvolle und kernige Rhythmik, die einen den Tieftöner überhaupt nicht vermissen lässt. Frontmann und Multi-Instrumentalist Steve Marriner beispielsweise macht einen begnadeten Job an der zweiten Gitarre (zumeist Baritone Gitarre), den Keyboards, der Mundharmonica und mit seinem großartigen, charismatischen, hin und wieder entfernt an den guten alten Paul Rodgers erinnernden, "soulful" Gesang. Darüber hinaus verfügt die Band mit Tony Diteodoro über einen außergewöhlich starken Lead Gitarristen, der immer wieder mit rauen, fulminanten Soli und brennenden Slide-Läufen glänzt, sowie mit Matt Sobb über einen vorzüglichen Drummer. Die Drei harmonieren prächtig miteinander und verstehen sich quasi blind. Ihre Arrangements knistern nur so vor musikalischer Soannung und vor Raffinesse, aber auch vor straighter, drückender Direktheit. Wie gesagt, überwiegend rockt's und raucht's gewaltig "im Karton" (genial etwa das ein wenig an die bluesigen Sachen von Free und Bad Company erinnernde, mit einem irren Groove unterlegte und mit herrlichen kurzen Twin Guitar-Riffs verzierte, brodelnde "Live another day"), aber ein zwei Mal besticht die Band auch mit geradezu hinreissend gespielten Balladen, wie zum Beispiel bei dem famosen, souligen, wunderbar melodischen Abschlußtrack "Meet me at midnight". Das komplette Songmaterial ist makellos. Von vorn bis hinten gibt es nicht einen Ausfall oder Füller. MonkeyJunk mit einem packenden, bärenstarken Bluesrock-Werk, das zu den besten im Jahre 2015 gehören wird. Absolut beeindruckend!

Das komplette Tracklisting:

1. Light It Up - 3.39
2. You - 3.49
3. Show Me Yours - 4.10
4. Hot Hot Papa - 4.41
5. Love Attack - 4.32
6. Live Another Day - 5.02
7. Learn How to Love - 5.08
8. Lucky One - 3.01
9. Travelin' Light - 4.26
10. Meet Me at Midnight - 4.51

Art-Nr.: 8984
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Light it up
You
Hot Hot Papa
Live another day
Learn how to love
Travelin' light
Meet me at midnight

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Moreland & Arbuckle - just a dream [2011]
Kochende Fusion aus brodelndem Delta Blues, drückendem Southern Rock und rauem, eine Menge Dreck aufwühlendem, erdigem Roots-/Bluesrock. Aaron Moreland (guitars, bass, background vocals) und Dustin Arbuckle (lead vocals harmonica), zusammen mit ihrem Drummer Brad Horner und ein paar musikalischen Gästen (u. a. Steve Cropper - guitars on 1 track und Chris Wiser - keyboards on 4 tracks), mit einem ungemein rauen, authentischen, voller Inspiration, Leidenschaft und Seele eingespielten "Killer"-Album, das ohne Zweifel einen neuen Höhepunkt in der nun schon über 10-jährigen Karriere dieser Jahr für Jahr exzessiv durch die USA tourenden, "road-tested" Band. Es ist grandios, wie sie ihre unbändige, raue Live-Power auch ins Studio transportieren. Musikalisch hört man Spuren von den North Mississippi Allstars, der Steepwater Band, The Black Crowes oder Anders Osborne, genauso wie von Howlin' Wolf, Robert Johnson oder Paul Butterfield. Der Süden kocht, die Swamps brodeln, der Blues ist allgegenwärtig, genau wie ihre "raw Power". Dreckige Bluesharp-Ausflüge und mächtig Dampf machende Slide-Gitarren dominieren das Geschehen. Toller Gesang, großartiges Songmaterial, u. a. mit einer prächtigen Coverversion von Tom Waits' "Heartattack and wine" und Howlin' Wolf's "Who will be next". Ein "sauscharfes", mitreissendes Gebräu! Rauer,Harp- und Gitarren-dominierter Delta-/Roots-/Southern-Bluesrock vom Allerfeinsten!

Hier noch ein Original U.S. Review:

A decade into their partnership, roots/blues rockers Aaron Moreland and Dustin Arbuckle have logged tens of thousands of road miles and released a handful of well-received albums, but for the first time, they have put extra effort and hours in at the studio perfecting a set of songs. The work has paid off. Their previous releases adequately captured the duo's live vocal-harp-guitar swamp rock fireworks, but this one is crafted with more care and attention to details that enhance the raw power that remains at the heart of their approach. Chris Wiser lays down swirling organ on four tracks, adding to the intensity of tunes such as "Purgatory" and the thunderous "Troll" that already charge ahead with locomotive force. Guitarist/producer Moreland keeps the sound basic, yet bolsters it with occasional overdubs and background vocals. When the twosome connect with overdriven hard and distorted guitar on the thundering riff of "Travel Every Mile," the effect emerging out of large speakers or even ear-buds feels like a swaggering, stomping elephant. Tom Waits' "Heart Attack and Vine," a longtime concert favorite, gets the Moreland & Arbuckle treatment, which means the basic guitar lick is amplified and the sleaze aspect, already substantial with Waits' decadent, urban lyrics, is emphasized with music that matches the seedy concepts. Harpist/singer Arbuckle has become a powerful, expressive performer and even lays his harp down for a handful of selections to concentrate on vocals. The stream of consciousness, somewhat rambling, spoken word dialog of "Gypsy Violin" is the album's most adventurous, even experimental moment. The backwards tapes and dialog lend a psychedelic edge that, while it doesn't entirely connect, shows the twosome are willing to explore outside of their typical boundaries, challenging themselves and their audience. Booker T and the MG's guitarist Steve Cropper appears to add a solo to his "White Lightnin'," shifting to twangy soul, also a bit of a departure from the blues-rock at the heart of the disc. Songs like the grinding "So Low" chug and stomp to a slower, more humid beat with Moreland's grimy guitar taking center stage. They return to their Chicago roots with a cover of the Howlin' Wolf approved "Who Will Be Next," a pile-driving performance and showcase for Arbuckle's Little Walter-styled amplified harmonica. Throughout the disc, Moreland & Arbuckle shift and morph their trademarked attack just enough to keep the music contemporary yet drenched in the deep well of inspiration they get from their predecessors in the blues genre. ~ Hal Horowitz, Rovi

Das komplette Tracklisting:

1 The Brown Bomber - 4:51
2 Just a Dream - 3:46
3 Purgatory - 4:11
4 Travel Every Mile - 4:50
5 Heartattack and Vine - 3:48
6 Troll - 5:17
7 Gypsy Violin - 1:37
8 Shadow Never Changes - 4:06
9 Good Love - 3:47
10 Who Will Be Next - 3:00
11 So Low - 5:27
12 White Lightnin' - 3:36

Art-Nr.: 7526
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Just a dream
Purgatory
Travel every mile
Shadow never changes
Good love
So low
White lightnin'

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Phish - live phish downloads 12.07.97 [2008]
2 CD-Set! Komplettes Konzert! Veröffentlicht am in den USA am 05.08.2008! Unter dem Serientitel "Live Phish downloads" veröffentlichte die großartigen Jamrock-Truppe um Trey Anastasio gerade wieder drei exklusive CD-Sets (jeweils im schönen, 3-fach aufklappbaren Digipack, keine CD-Rs) von ihren so abwechslungsreichen (keine Setlist ist wie die andere), prächtigen Live-Shows! Hervorragende Soundqualität!

Die hier vorliegende Show:
Ervin J Nutter Center, Dayton, OH, 07. Dezember 1997!

Disc 1
1 AC/DC Bag - 5:34   
2 Psycho Killer - 6:32   
3 Jesus Just Left Chicago - 10:31   
4 My Mind's Got a Mind of Its Own - 2:24   
5 It's Ice - 6:41   
6 Swept Away - 1:05   
7 Steep - 1:57   
8 It's Ice - 1:54   
9 Theme from the Bottom - 10:50   
10 Tube - 6:20   
11 Dayton Jam - 6:17   
12 Slave to the Traffic Light - 12:41   

Disc 2
1 Timber - 9:29   
2 Wolfman's Brother - 7:34   
3 Boogie on Reggae Woman - 7:36   
4 Reba - 14:03   
5 Guyute - 10:15   
6 Possum - 12:35   
7 A Day in the Life - 4:59

Art-Nr.: 5864
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Shepherd, Kenny Wayne - how i go ~ special edition [2011]
Special Edition mit 4 Bonustracks! Zuletzt überzeugte Kenny Wayne Shepherd mit 2 großartigen Live-Alben, dem mit diversen Blues-Legenden eingespielten "10 days out - Blues from the backroads" aus dem Jahre 2007 und dem fulminanten 2010er-Werk "Live in Chicago" - nun legt er nach 7 Jahren endlich auch eine neue Studio-Scheibe vor: Ein tolles Teil! Shepherd, sicher einer der führenden Wegbereiters der neuen, jungen U.S.-Bluesrock-Bewegung, gelingt eine bravouröse Balance zwischen zündenden Rock-Grooves und erdigen, tiefen Blues-Traditionen. Der begnadete Gitarrist trifft damit sowohl den Nerv der jungen Blues-trächtigen Rock'n Roll-Gemeinde, als auch den der traditionsbewussten Blueser. Das ist sein Stil, das ist sein Weg. Bereits im Alter von bur 7 Jahren traf Kenny Wayne Shepherd den legendären Stevie Ray Vaughan, der auf ihn bis heute den wohl größten Einfluss ausübt. Und die Verbundenheit, wie auch die musikalische Ausrichtung zeigt sich bis heute auch darin, dass in der aktuellen Kenny Wayne Shepherd Band-Besetzung noch immer, bzw. wieder, die berühmte SRV Double Trouble Rhythmus-Sektion, Chris Layton an den Drums und Tommy Shannon am Bass, eine zentrale Bedeutung inne hat. Dazu greift Shepherd auf seinen langjährigen, altgedienten Freund, den exzellenten "leather-lunged" Sänger Noah Hunt zurück, dessen ausstrahlungsstarke Stimme wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge" zu Shepherd's powerndem Bluesrock passt. Was die Truppe, zu der an den Keyboards noch Riley Osbourn zählt, an toughem, riff-driven Material raushaut, ist allererste Sahne. Prächtige Eigenkompositionen, oft zusammen mit Mark Selby und dessen Gattin Tia Sillers geschrieben, sowie tierische Covers von beispielsweise den Beatles ("Yer Blues"), Albert King ("Oh, pretty woman") oder Bessie Smith's grandioser "Backwater Blues", lassen Shepherd und seine Mannen zur Höchstform auflaufen. Moderner hard-driving Bluesrock trifft auf pure Roots- und Blues-Tradition - und es passt wie aus einem Guss zusammen. Das Shepherd dabei immer wieder mit atemberaubenden, glühenden Gitarrenläufen brilliert, versteht sich von selbst. Produziert haben Shepherd und sein "Hausproduzent Jerry Harrison! Sicher eine der stäksten Studioveröffentlichungen in Shepherd's bisheriger Karriere. "A fantastic album", wie ein U.S. Journalist resümiert! Wir bieten im übrigen ausschlisslich die um 4 Bonustracks "aufgestockte" Special Edition an. Alles andere macht keinen Sinn, da man auf diese zusätzlichen Stücke auf keinen Fall verzichten darf.

Das komplette Tracklisting:

1 Never Lookin' Back - 4:15
2 Come on Over - 3:54
3 Yer Blues - 4:42
4 Show Me the Way Back Home - 5:23
5 Cold - 4:00
6 Oh, Pretty Woman - 3:52
7 Anywhere the Wind Blows - 5:30
8 Dark Side of Love - 4:21
9 Heat of the Sun - 5:23
10 Round and Round [bonus track] - 3:47
11 The Wire - 3:06
12 Who's Gonna Catch You Now - 4:32
13 Backwater Blues - 7:11
14 Strut - 3:37
15 Butterfly [bonus track] - 3:34
16 Cryin' Shame [bonus track] - 3:32
17 Baby the Rain Must Fall [bonus track] - 4:08

Art-Nr.: 7498
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
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Shepherd, Kenny Wayne - live! in chicago [2010]
Fulminantes Konzert des inzwischen 33-jährigen, grandiosen Wegbereiters der "jungen" Blues-/Bluesrock-Szene und famosen "guitarslingers". Mitgeschnitten im House Of Blues von Chicago während der berühmten "10 Says Out/Blues From The Backroads"-Tour in Chicago, zeigen sich Kenny und seine exzellente Band mit Noah Hunt, Chris Layton, Scott Nelson and Riley Osbourn, sowie ein paar spezielle Gäste wie Hubert Sumlin, Willie “Big Eyes” Smith, Buddy Flett, Bryan Lee and Tommy Shannon (ex Stevie Ray Vaughan's Double Trouble) in einer phänomenalen Verfassung, die Shepherd selbst nachher als "one of the most spectacular performances of his career" bezeichnete!

Die komplette Setlist:

1 Somehow, Somewhere, Someway - 4:37   
2 King's Highway - 7:02   
3 True Lies - 5:54   
4 Deja Voodoo - 7:03   
5 Sell My Monkey - 4:18   
6 Dance for Me Girl - 5:09   
7 Baby Don't Say That No More - 6:00   
8 Eye to Eye - 6:18   
9 How Many More Years - 4:32   
10 Sick and Tired - 5:16   
11 Feed Me - 4:47   
12 Rocking Daddy - 3:54   
13 Blue on Black - 5:32   
14 I'm a King Bee - 4:53

Art-Nr.: 7101
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
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