Artikel 1 bis 6 von 6 gefundenen...

[1-15]

 
Abair, Mindi and the Boneshakers - no good deed [2019]
"A Powerhouse Bluesrock-Lady"! Prächtiges, furioses, "kick-ass" Bluesrock-Album von "saxophone player extraordinaire" Mindi Abair und ihrer grandiosen Begleitband, den Boneshakers, um Gitarren-Ass Randy "Dynamite" Jacobs (u.a. Bonnie Raitt) - wie das ebenfalls fantastische Vorgänger-Werk "The Eastwest Sessions" erneut aufgenommen in den berühmten EastWest Studios von Hollywood/CA und produziert von niemand Geringerem als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Joe Bonamassa, Black Country Communion). Neben Mindi Abair (vocals, saxophones) und Randy Jacobs (guitars, vocals) bestehen die Boneshakers aus Rodney Lee (keyboards, vocals), sowie der einen herrlichen ,"edgy Rock'n Roll-Groove" produzierenden Rhythmus-Sektion aus Ben White (bass, vocals) und Third Richardson (drums, vocals). Die herausragende, aus Saint Petersburg/Florida stammende Saxophonistin Mindi Abair hat sich zunächst vor allem sehr erfolgreich im Jazz-Sektor etabliert, entdeckt aber im Laufe ihrer Karriere immer mehr ihre Liebe für den Blues, rockin' Blues und Bluesrock. 2014 geht sie schließlich mit ihrem langjährigen Freund, dem aus Detroit stammenden, exzellenten Gitarristen und Boneshakers-Gründer Randy Jacobs jene magische musikalische Partnerschaft ein, die nun mit "No good deed" in ihrem bereits dritten, gemeinsamen Album mündet. Und was ist das wieder für ein Knaller-Teil geworden. Mindi und die Boneshakers rühren ihr ganz eigenes, brodelndes, sehr vielseitiges, kerniges Detroit Bluesrock-Gebräu an, das auch mal mit einem Schuß Westcoast- und Southern-Blues gewürzt ist, ebenso wie mit Prise Soul, R&B, Funk, Americana und Jazz. Alles kommt sehr "tight" und knackig, ist geprägt von Mindi's betörend anziehendem Gesang und ihrem faszinierenden, virtuosen Saxophonspiel, aber auch von von den hochkarätoigen Fähihkeiten ihrer Band, allen voran eben dem blendend aufspieleden Saitenartisten Randy Jacobs, der sich immer wieder brenende Lead-Duelle mit seiner "Chefin" liefert. Es ist überaus beeindruckend, wie Mindi ihr ambitioniertes, fantastisches Saxophonspiel mit ihrem großartigen Gesang kombiniert, vor allen Dingen auch während der dynamischen, rauen und "lauten" Live-Auftritte der Band. Überhapt ist die Band für ihre blendende Bühnen-Präsenz bekannt. Das Songmaterial des neuen Albums ist durchweg von ganz großer Klasse - mmer kraftvoll, immer bluesig, immer rockig, ausgestattet mit ungemein guten Strukturen und starken Melodien, voller toller Grooves, voller Feuer und voller Leidenschaft und Seele. Diese Band brennt! Nach dem munteren, starken Opener "Seven day fool" (großartiges Cover einer alten Etta James-Nummmer mit würzigem, sehr geschmackvollerm Retro Sax-Solo von Mindi und prächtigem Gitarrensolo von Jacobs), folgt der ordentlich Power und Dampf abgebende, bestens groovende Power Bluesrock-Boogie "No good deed goes unpunished", der u. a. mit dreckigem Gitarrensolo und tollem Sax-/E-Gitarren-Schlagabtausch gegen Ende punktet. "You better run" ist ein alter Hit der Young Rascals aus dem Jahre 1966, aus dem die Boneshakers einen packenden, kochenden, erdigen Shuffle-Bluesrocker machen, vollgepckt mit zündenden Gitarrenriffs, starken Sax-Einlagen und wunderbaren Orgel-Fills. Dann mit "Sweetest lies" eine hinreißend melodische, etwas ruhigere, dennoch gut knackig servierte Bluesrock-Ballade, veredelt mit sehr feinen Gitarrenlinien und ebenso schönen Saxophon- und Piano-Klängen. Im Anschluß daran präsentieren uns die Boineshakers eine absolut geniale, sehr spannende, vollkommen eigenständige Version des grandiosen Storyville-/David Grissom-Klassikers "Good day for the Blues". Die Nummer kommt hier in einem voller Soul steckenden, wundervoll flockigen, dennoch schön kräftigen Upbeat-Groove, strahlt eine ungemeine Magie aus und besticht mit charismatischem Gesang und einem hinreißenden Saxophon-Solo von Mindi. Dazu hören wir bestens passendes, lässig klimperndes Piano und genüßliche (Slide)Gitarrenlicks von Jacobs. Umwerfend! Heiß! Herrlich auch der eine knisternde Spannung aufbauende, wunderbare Bar Blues "Bad news" (großartige Percussion), der krachende, mächtig zupackende Power (Blues(Rocker "Movin on" mit seinen tierischen Riffs und dem explosiven Gitarren-Solo, sowie die abschließende, mitreißende, ordentlich abgehende Coverversion von Ike and Tina Turner's "Baby, get it on", mit großartigem Duett Lead-Gesang von Mindi und Drummer Third Richardson, inklusive prächtiger Gitarren- und Sax-Soli. Was für eine erfrischende, bärenstarke Vorstellung von Mindi Abair und ihren Boneshakers. Eine aufregende Frau und ihre aufregende Band mit einem "rattenscharfen" Bluesrock-Album. Das wird wohl bei weitem nicht das letzte Highlight dieser Truppe gewesen sein. Wow!

Das komplette Tracklisting:

1. Seven Day Fool - 4:00
2. No Good Deed Goes Unpunished - 5:18
3. You Better Run - 2:53
4. Sweetest Lies - 5:23
5. Good Day For The Blues - 6:14
6. Mess I’m In - 4:10
7. Bad News - 4:45
8. Movin’ On - 4:06
9. Who’s Gonna Save My Soul? - 5:56
10. Baby Get It On - 3:54

Art-Nr.: 9842
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No good deed goes unpunished
You better run
Sweetest lies
Good day for the Blues
Bad news
Movin' on
Baby, get it on

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hiatt, John - mystic pinball [2012]
Nur rund 13 Monate nach "Dirty jeans and mudslide hymns" legt der begnadete John Hiatt mit "Mystic pinball" den Nachfolger vor, mit dem er nahtlos an die zuletzt gezeigten, ganz großen Leistungen anknüpft. Diesem Burschen werden die guten Songs nie ausgehen. John Hiatt erlebt seit Jahren ein Kreativ-Hoch nach dem nächsten und zieht gleichzeitig einfach sein Ding durch. Man erkennt ihn immer sofort, den typischen Hiatt - und doch sind diese neuen Songs jedesmal wieder so verdammt stark. "Mystic pinball" unterstreicht das in absolut beeindruckender Art und Weise. Der nächste Geniestreich des Meisters! Produziert hat übrigens erneut Kevin "Caveman" Shirley (u. a. Joe Bonamassa)!

Das komplette Tracklisting:

1. We're Alright Now - 4.24
2. Bite Marks - 3.38
3. It All Comes Back Someday - 3.40
4. Wood Chipper - 4.38
5. My Business - 3.08
6. I Just Don't Know What To Say - 4.40
7. I Know How To Lose You - 3.51
8. You're All The Reason I Need - 3.49
9. One Of Them Damn Days - 2.48
10. No Wicked Grin - 3.57
11. Give It Up - 4.10
12. Blues Can't Even Find Me - 3.34

Art-Nr.: 7923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We're alright now
Bite marks
It all comes back someday
Wood chipper
I jusr don't know what to say
You're all the reason I need
Blues can't even find me

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Quaker City Night Hawks - qcnh [2019]
Leidenschaftlicher "Greasy Texas Rock'n Roll" - das ist es, was die großartig aufspielenden Quaker City Night Hawks zu Besten geben. Auch ihr neues Album, schlicht "QCNH" betitelt, zeigt die Truppe aus dem texanischen Fort Worth wieder in bestechender Verfassung. Die "Quakers", um die beiden hervorragend aufspielenden Gitarristen David Matsler und Sam Anderson (beide auch Gesang) präsentieren eine ungemein zwanglose, voller Spielfreude steckende, erdige, dreckige, im positivsten Sinne ungeschliffene, zündende Mischung aus Southern Rock, Bluesrock, Rootsrock, Americana und diesem typisch texanischen Red Dirt Rock, wie man ihn wohl nur im "Lonestar"-State zelebrieren kann. Ehrlich und authentisch durch und durch. Das Songmaterial ist erste Klasse. Einflüsse von ZZ Top, Lynyrd Skynyrd oder The Black Crowes sind spürbar, auch Spuren von Blackberry Smoke, mit denen sie im Übrigen schon zusammen auf Tour waren, sind zu erahnen, doch die "Quakers" haben ihren ganz eigenen, so herrlich unverbrauchten, variablen Stil, der sie auf der anderen Seite auch wieder einzigartig macht, längst gefunden. Es macht einfach nur Laune, dieser großartigen Truppe zuzuhören. Produziert hat im übtigen ex White Denim-Gitarrist Austin Jenkins, in einem. klasse, vollkommen natürlichen Siebziger Jahre Retro-Sound. Es passt halt alles erstklassig zusammen. Gefällige, dabei aber wunderbar erdige E-Gitarren-Riffs, ziehen sich durch den prächtigen Opener "Better in the morning", einem gleich super gut hängen bleibenden, southern-flavoured Rootsrocker, der trotz seiner prima Melodik und der angenehmen Lockerheit auch eine ordentliche, bluesig rockende Power und viel Texas-Spirit versprüht. Die Basis für die nachfolgenden Highlights (im Grunde besteht das komplette Album aus Highlights) ist gelegt, wie etwa das kernige, "heiße", von funky E-Gitarren und einem "geilen" Southern-/Funk-Groove bestimmte "Suit in the back". Viel Americana- und ein flockiges Alternate Countryrock-/Roots-Feeling verbreitet das herrlich lockere, von einer hinreißenden Melodie durchzogene, dennoch natürlich raue, staubige "Colorado", ein musikalischer Roadtrip par excellence. Grandios hier die beiden satten, ein klasse Southern-Flair produzierenden E-Gitarren-Soli, und die sich im Hintergrund haltende, lässig flüssige Klavier-Begleitung. Tolle Nummer! Kernigen, stampfenden Southern-/Texas-Bluesrock bietet das mächtig dampfende "Fox in the henhouse", das sich wie ein Mix aus ZZ Top, The Black Crowes und Lynyrd Skynyrd aus den Lautsprechern drückt. Wunderbar dreckige, fette Riffs, klimperndes Honky Tonk-Piano und glühende E-Gitarren-Ritte erzeugen eine Menge Power. Richtig ab geht's auch bei dem kochenden, ja schon fast "heavy" aus den Boxen galoppierenden Boogie "Hunter's moon". Hat durchaus wieder etwas von ZZ Top, klingt ordentlich southernrockig, wirkt aber irgendwie auch wie ein mächtiger "Black Sabbath goes Southern"-Rocker. Rattenscharf! Ganz gegensätzlich dazu kommt das ruhige, nahezu akustisch gehaltene, sehr schöne, rootsige, Americana-mässige "Elijah Ramsey", während die Band mit dem abgefahrenen, aber sehr starken "Grackle king" ihre psychedelische Seite zeigt. Klasse hier dieses "schwebende" Feeling in Kombination mit den trocken, dreckigen E-Gitarren. Laut und straight rockend, an der Schnittstelle zwischen Roots- und Southern Rock, beschließen die Jungs schließlich mit dem Knaller "Freedom" dieses prächtige Album. Eine tolle, von vorn bis hinten in sich stmmig wirkende, beeindruckende Scheibe der Quaker City Night Hawks, die damit in der Rootsrock- und Southern Rock-Szene ihren festen Platz gefunden haben dürften. Dieser Band ist mit dem hier gezeigten Potential noch eine Menge zuzutrauen. Ein wirklich großer Wurf der QCNH!

Das komplette Tracklisting:

1. Better In the Morning - 3:14
2. Suit in the Back - 2:53
3. Colorado - 4:00
4. Pay to Play - 4:23
5. Fox In the Henhouse - 4:20
6. Hunter's Moon - 2:55
7. Elijah Ramsey - 5:03
8. Grackle King - 5:21
9. Tired of You Leaving - 2:59
10. Freedom - 3:03

Art-Nr.: 9778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Better in the morning
Suit in the back
Colorado
Fox in the henhouse
Hunter's moon
Grackle king
Freedom

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Shelley and Bluestone, David - trick bag [2013]
"This is pure six string mojo"! Und wie! David Shelley und seine Band Bluestone sind ein fantastisches, höchst inspiriert und leidenschaftlich aufspielendes Bluesrock-Quintett aus dem Süden Floridas, dessen großartiger, fetter Sound hauptsächlich von dem satten Gitarrenspiel der beiden "Gitarreros" David Shelley und Dave Scott dominiert wird. Stilistisch klar im Retro-Bluesrock verankert, bedient sich die Band zudem jedoch vieler Classic Rock- und vereinzelt sogar Melodic Rock-Strukturen, vor allem aber auch jeder Menge Southern Rock-Trademarks, allein schon bedingt durch ihre Herkunft. Was die Fünf daraus kreieren, ist bärenstark. Ein Sound, der einzig und allein nach David Shelley and Bluestone klingt, wenngleich die Einflüsse und Spuren solcher Kollegen wie etwa Stevie Ray Vaughan, Walter Trout, Joe Bonamassa, The Buddaheads, aber auch nicht so kommerzieller 38 Special, swampiger Doc Holliday und härterer Lynyrd Skynyrd unverkennbar sind. Ja, die Band agiert äusserst kraftvoll. Wie gesagt, die beiden Gitarristen beherrschen im Großen und Ganzen das Geschehen, wobei vor allem Dave Scott, der die meisten Soli spielt, mit seinem fulminanten Spiel heraussticht. Was der Kerl immer wieder für "zackige", quirlige, lichterloh brennende, glühende, dabei aber nie zu "überdrehte" Läufe aus dem Ärmel schüttelt, ist phänomenal. Er und Shelley ergänzen sich prächtig, auch mit den übrigen, exzellenten Musikern. Gerade auch Keyboarder D.A. Young sorgt mit seinen effektiven Orgel-Backgrounds immer wieder für zusätzliches Volumen im Sound. Und die hervorragende Rhythmus-Sektion (Charles Casper - Bass, John Yarling - Drums) ist verantwortlich für den entsprechend, tighten Rhythmus. Dazu ist Frontmann David Shelley ein großartiger Sänger, dessen überaus kräftige Stimme geradezu prädestiniert für diese Art von Musik ist. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten ohne jeden Fehl und Tadel. Die Band steckt voller Power und lässt in ihre Songs, trotz einer gewissen Grundhärte, ganz wunderbare Melodien einfliessen. Das passt alles prächtig zusammen. Los geht's mit dem "geilen", sehr straight gespielten "When I was your superman", einem schön krachenden, klassischen, stark southern-beeinflussten, bluesigen American Rocker, der sehr viel Dynamik ausstrahlt. Tierische, fette Riffs, intensiver Power-Gesang von Shelley, ein furios wirbelnder, zündender Gitarrenritt von Scott im Break, ein den Gitarrensound klasse unterstützender Orgel-Hintergrund und eine prächtig hängen bleibende Melodie bestimmen das Geschehen - eben die typischen Charakteristika für die Musik dieser starken "Florida-Gang". Toll groovende, exzellente Percussionklänge (David Shelley) und eine dreckige Blusharp garnieren den abermals sehr melodischen, dennoch kompromisslos erdig rockenden Swamp-/Southern-/Bluesrock-Knaller "Trick bag", das Titelstück. Man spürt sofort diese unbändige Spielfreude der Band. Dave Scott's herrliches, "fleischiges" und quiliges Gitarrensolo offenbart pure Leidenschaft. Genial! Es kocht und brodelt in den Swamp von Florida. David Shelley and Bluestone machen's möglich. Dann die nächste "Killer"-Nummer: "Blackwater River" heisst das Stück, ein wunderbar knackiger, kraftvoller, gleichzeitig aber sehr locker und flüssig rüberkommender, hoch melodischer Rocker, dessen Southern Rock-Wurzeln unverkennbar sind. Die großartigen Gitarrenläufe, die sich genüsslich durch den Song schlängeln, sind schön saftig und hinterlassen in den Ohren des Zuhörers die pure Wonne. Anschliessend kommen die Blues-Roots der Band deutlich durch. "You got a heart of stone" ist ein massiver Shuffle-Bluesrocker vom Allerfeinsten. Toller Groove, exzellenter Gesang! Klasse wieder, wie so oft, die unauffällig, aber sehr effektiv eingesetzte Orgel. Die Gitarrensoli sind brillant. Dave Scott "zwirbelt" sich einen ab, dass es die helle Freude ist. Starke Slide-Fills von David Shelley. Die Band spielt wie aus einem Guß! So geht das bis zum Ende weiter. Ob der brennende, straighte Southern-/Swamp-/Bluesrocker "Birth of the Blues", das wunderbar funkige, jammige "High alert", oder der lockere, dennoch knackige, melodische, lupenreine Southern Rocker "Carolina bound" - David Shelley and Bluestone hinterlassen einen hammerstarken Eindruck. Diese "Mugge" ist eine Klasse für sich. "This top-shelf, soul-powered, retro-inspired, southern-fueled, blues-based guitar rock mojo is the real deal". Packt die Gitarren aus und rockt los, Jungs - das ist der "Stoff", den wir lieben...

Die komplette Tracklist von "Trick bag":

1. When I Was Your Superman - 3:50
2. Trick Bag - 5:23
3. Blackwater River - 4:44
4. You Got a Heart of Stone - 3:43
5. Birth of the Blues - 3:40
6. High Alert - 4:06
7. War Party - 4:22
8. Carolina Bound - 4:16
9. Nothin to Lose - 3:37
10. Fallen Rain - 5:25
11. City of Angels - 4:07

Art-Nr.: 8272
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I was your superman
Trick bag
Blackwater River
You got a heart of stone
Birth of the blues
High alert
Carolina bound

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Trampled Under Foot - badlands [2013]
Die grandiosen Schnebelen-Geschwistern Danielle (vovals, bass), Nick vocals, guitar) und Kris (drums, vocals) aus Kansas City im U.S.-Bundesstaat Missouri, alias Trampled Under Foot (benannt nach dem alten Led Zeppelin-Klassiker) beglücken die Blues- und Bluesrock-Gemeinde endlich mit einem neuen Album! ihre Mission gilt einzig und allein dem Blues, Rocking Blues, Bluesrock, Roots- und Soul-Blues - und das demonstrieren sie auf "Badlands" wieder in beeindruckender Art und Weise. produziert hat im übrigen Tony Braunagel. Gastmusiker an der Orgel ist Mike Finnigan. Ein prächtiges Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Bad Bad Feeling - 3:53
2. Dark of the Night - 3:45
3. Don't Want No Woman - 4:20
4. Mary - 4:53
5. Badlands - 4:32
6. You Never Really Loved Me - 4:16
7. Pain in My Mind - 3:37
8. I Didn't Try - 3:57
9. Desperate Heart - 4:07
10. Down to the River - 4:11
11. Home to You - 4:23
12. Two Go Down - 4:14
13. It's a Man's Man's Man's World - 5:50

Art-Nr.: 8241
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad bad feeling
Dark of the night
Don't want no woman
Mary
Pain in my mind
I didn't try
Two go down

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Virgil & the Accelerators - the radium [2011]
"The Radium" ist das Debutalbum von einer der aufregendsten und vielversprechendsten, jungen Bands des Gitarren Bluesrock-/Classic Rock-Circuits: Virgil & the Accelarators aus Großbritannien. Eine phänomenale, blutjunge Truppe mit einem "Monster-Guitarslinger", die dermassen stark und "abgebrüht" auftrumpft, als seien sie schon zig Jahre im Geschäft. Dabei sind sie alle gerade mal um die 20. In etwa bewegen sich Virgil & the Accelerators auf dem Terrain, das aktuell auch Davy Knowles & Back Door Slam und vor allem The Brew beackern - und das mindestens auf dem gleichen, unglaublich hohen Niveau. Die einschlägige Presse liegt ihnen jetzt schon zu Füßen und Fans, die ihre Konzerte gesehen haben, bekommen, überwältigt von den Eindrücken des gerade Erlebten, meistens nur noch ein staunendes, schlichtes "I'm speechless" heraus. Klassischer Blues und Rock verschmelzen sich bei der Band in einem recht ausgewogenen Verhältnis, vielleicht mit leichten Tendenzen in Richtung Rock. Doch der Blues ist allgegenwärtig. Ihre Musik strotzt nur so vor Kraft, Power und Spielfreude. Sie hat ein deutliches, in den Seventies fundamentiertes Retro-Basement, wirkt dabei aber dennoch aif der Höhe der Zeit. Auf Grund der exzellenten Songstrukturen und einer stets ausgezeichneten Melodik, bleibt das Zeug prächtig hängen. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Musiker die entsprechenden handwerklichen Voraussetzungen mitbringen - und das tun sie. Ihre formadiblen Fähigkeiten sind über jeden Zweifel erhaben. Virgil's Bruder Gabriel McMahon (18) am Schlagzeug (der Bursche bedient seine "Schießbude" zuweilen wie ein Irrwisch - der junge Keith Moon kommt einem sponatn in den Sinn) und Bassist Jack Timmis (21) zeichnen für die großartige, tighte Rhythmusarbeit verantwortlich (Timmis sorgt zum Teil auch für einen, den dominierenden Gitarrensound wunderbar unterstützenden Orgel-Background). Sie bereiten damit die Grundlage für die große Entfaltung ihres herausragenden Frontmannes Virgil McMahon (19). Virgil besticht nicht nur mit einer eindrucksvollen Gesangs-Performance, nein, er ist vor allen Dingen ein sagenhafter Gitarrist. Ein "Wunderknabe" an den 6 Saiten. Tolle, packende Riffs, ein wahres Lead Gitarren-Feuerwerk und fantastische Soli in allen Variationen, dazu viel Gefühl - es gibt nichts, was dieser Bursche nicht drauf hat. Er braucht sich nicht im Geringsten hinter den Großen der Szene, wie z. B. Joe Bonamassa, zu verstecken. Der Kerl ist ein Saitenhexer par excellénce. Er selbst scheint beeinflusst von solchen Leuten wie Rory Gallagher, Peter Green, Jimmy Page, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Gary Moore, in der Musik findet man zudem durchaus Spuren solcher Helden wie Cream, Free, Led Zeppelin, Rolling Stones und Robin Trower. Doch mit wem man Virgil und seine Accelerators auch vergleicht - einerseits passt es, andererseits haben sie längst ihren eigenen Stil gefunden. Los geht's mit dem famosen "Working man": Ein 1-minütiges Intro an der akustischen Gitarre eröffnet die Nummer, doch dann rockt die Band mit einem wunderbaren, unvergleichlichen, einen sofort packenden Groove los. Ein bärenstarker Bluesrocker nimmt Fahrt auf, der sofort das gane Potential der Band aufzeigt. Was für eine exzellente Gitarrenarbeit. Das ist zeitloser, kraftvoller Bluesrock zum "mit der Zunge schnalzen". Mit viel Power und durchaus hart kommt der raue, straighte Riffrocker "Backstabber" daher, der aber gleichzeitig prächtig ins Ohr geht. Toller, intensiver Gesang von Virgil und ein paar prickelnde Gitarrenritte sorgen für jede Menge Feuer. Von ähnlichem Kaliber sind auch die viel Dynamik entfaltenden Kracher "Bad girl" und "Cold hearted woman". Ganz stark auch das toll groovende "Low down and dirty" Startet zunächst mit wuchtigen, wunderbaren, stark an Paul Rodgers' Free erinnernden Power-Riffs und mündet schließlich in einer brillanten, mitreissenden, gut 3-minütigen, ungemein variabel gestalteten Gitarrenschlacht, die sich anhört, als sei eine ganze Armee von Gitarristen am Start. Furiose Lead-Läufe, brodelnde Wah Wah-Sequenzen, spannende Tempowechsel und herrliche Twin-Leads - es ist alles dabei. Eine Hammer-Nummer! Sehr stark auch der klar strukturierte, bluesige, von wunderbar groovenden Riffs geprägte Seventies Classic-Rocker "88", bei dem der Funke erneut sofort überspringt. Tolle Melodik, erstklassiger Gesang, fulminantes Gitarrenspiel, glühende Soli! Zum Ende dieses fantastischen Albums holt Virgil McMahon nochmal alles raus, was er drauf hat. "Silver giver" ist ein von Virgil's Gitarrenspiel dominiertes, wunderschönes Instrumental. Ein hinreissender Slow-Blues, weitestgehend recht ruhig in Szene gesetzt, im Verlauf aber deutlich an Kraft zunehmend, um gegen Ende wieder in ruhigere Gewässer zurück zu finden. Virgil begeistert während der knapp 9 Minuten dieser Nummer mit geradezu faszinierendem Gitarrenspiel. Er demonstriert seine grenzenlose Variabilität und Virtuosität, seine umwerfende Technik, seine Fingerfertigkeit, sein immenses Feeling. Schön hier die dezente Orgel-Untermalung. Was für ein toller Abschluß dieses brillanten Albums. "Play it loud and enjoy" empfehlen die Jungs ihren Fans im Coverbooklet. Oh ja, dem sollte man umbedingt folgen. Bringt den Lautstärke-Regler auf einen amtlichen Pegel, und ihr werdet eure helle Freude haben. "Virgil & the Accelerators will blow you away"...

Das komplette Tracklisting:

1. Working Man 6:35
2. Refuse To Believe 3:24
3. Backstabber 3:02
4. 88 3:54
5. Racing With Life 3:57
6. The Storm 2:39
7. Low Down And Dirty 6:16
8. Bad Girl 2:56
9. Fell To The Floor 4:38
10. Cold Hearted Woman 3:40
11. Silver Giver 8:49

Art-Nr.: 7832
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Working man
Backstabber
88
Low down and dirty
Bad girl
Cold hearted woman
Silver giver

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!